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NEC SpectraView-Display mit 26 Zoll Breitbild

NEC hat mit dem SpectraView 2690 ein neues Display für farbkritische Anwendungen vorgestellt. Im Vergleich zu einem herkömmlichen 21-Zoll-Displays soll das 26-Zoll-Breitbild-Display 20 Prozent mehr Bildfläche und eine über 23 Prozent größere Abdeckung des Adobe RGB-Farbraums bieten. Die Auflösung des H-IPS-A-TW-Displays beträgt dabei 1920 x 1200 Pixel und verfügt über einen Einblickwinkel von 178 Grad. Für ein ergonomisches Arbeiten lässt sich das Display 15 cm in der Höhe verstellen und um bis zu 35 Grad neigen. Weiterhin kann das Display um 90 Grad auf eine Seite gedreht werden. Laut NEC soll die Reaktionszeit 8 ms (grey-to-grey) betragen und die Helligkeit bei 400 cd/m2 sowie das Kontrastverhältnis bei 800:1 liegen. Die integrierte Hardware-Kalibrierung erlaubt eine 12-Bit-Gamma-Korrektur mit 12-Bit-Look-up-Tabelle für Rot, Grün und Blau. Der NEC SpectraView 2690 verfügt über DVI- sowie VGA-Anschlüsse und kostet 2.099 Euro.

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Kommentare

thomas scherer
thomas scherer13.03.07 08:54
nett, wenn ich ihn nur schon hätt...:-y
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Uffe
Uffe13.03.07 09:12
Mein Vorschlag:
Den "normalen" MultiSync® LCD2690WUXi für 1400 € kaufen und dann für 100 € noch basICColor display dazu und man hat dasselbe für 600 € weniger (nur keine Belendschutzhaube).
Die SpectraView® Profiler Software ist ohnehin eine umgelabelte basICColor-Version.

Hardware Support List basICColor display 4.1.2
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February 2007

- NEC MultiSync LCD 2690
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INTRU13.03.07 09:19
26" = grobe Pixel
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Semmelrocc
Semmelrocc13.03.07 09:27
Die Pixelgröße ist sogar noch etwas kleiner als bei den weit verbreiteten 19"-TFTs im 4:3-Format. Also ist so ein Monitor durchaus brauchbar, um damit zu arbeiten! Zumal NEC recht gute Panels verwendet.
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INTRU13.03.07 09:34
19" ist auch fürchterlich von den Pixeln.
18" war ideal.
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chill
chill13.03.07 09:47
früher einmal gab es röhrenmonitore. die günstigen 12 und 14 zöller für okayes geld ... 17 - 19 zoll war dann nahezu unerschwinglich, von 20 garnicht zu reden.

jetzt gibt es lcd displays. die kleineren kosten wenig geld .... für grössere muss man dann schon ordentlich was auf den tisch legen.

soweit, so gut.

bloss: von einem tag auf den anderen kosteten 20 zoll röhrenmonitore auf einmal nur noch so viel wie am tag zuvor die 14 zöller. da fragt man sich wieviel geld man den herstellern vorher in den rachen geschmisen hat nur deshalb weil die den hals nicht vollbekommen konnten. pure abzocke solange bis wirklich der letzte trottel merkt das er vollkommen überzogene preise bezahlt hat.

dasselbe mit kameras. vorher hiess es immer das die oder kamera so teuer verkauft werden muss weil sich das sonst nicht rechnet. aber kaum gabs digital kosteten die plötzlich nur noch 1/4 des vorherigen preises. ich könnt mich aufregen.
MBP M1 256/16 Monterey 12.1 . iPhone 11 128 GB, iOs 15.2
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seagers13.03.07 10:16
chill

Willkommen in der harten Realität der Wirtschaft
Ist aber auch wirklich ein Unding, dass Unternehmen Geld verdienen wollen
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Semmelrocc
Semmelrocc13.03.07 11:51
Damit werden ja auch Entwicklungskosten bezahlt. Und die Entwicklung ist schließlich "Schuld" daran, dass wir immer schneller/größer/besser bekommen können und etablierte Technik gleichzeitig erschwinglicher wird. Man kann das also auch positiv sehen. Du kannst dir heute nen 26"-Monitor holen und viel Geld ausgeben oder dir reicht ein 20" für wenig. Morgen können 32-Zöller hergestellt werden und der Herstellungsprozess für 26" ist günstig geworden. Ist doch normal oder?
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