Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?

MacBook Neo: Das sagen die Tester nach mehreren Tagen Erprobung

Nachdem bereits zahlreiche Testberichte zu den sonstigen Neuerungen der vergangenen Woche erschienen sind, darf das MacBook Neo natürlich nicht fehlen. Da es sich um eine ganz neue Modellreihe handelt, wird dem Gerät derzeit besonderes Interesse zuteil. Apple-Vertreter gaben in verschiedenen Interviews an, dass aufgrund der hohen Wertigkeit ein vollständiges Mac-Gefühl gewährleistet sei. Genau dieser Frage gingen die ersten Tester natürlich nach – auf erste Erfahrungen auf den Presseveranstaltungen stehen nun komplette Erfahrungsberichte zur Verfügung.


Für den Preis? Einmalig auf dem Markt
Ein Fazit liest man auf nahezu allen Seiten: Beim MacBook Neo handle es sich um das hochwertigste "Budget-Notebook" auf dem Markt – mehr Notebook für das Geld gehe kaum. Kaum ein anderes Gerät könne beim allgemeinen Qualitätseindruck mithalten. Gizmodo bestätigt dabei, was Apple verspricht: Aluminiumgehäuse, vertraute Tastatur, kompakte Bauform und ein insgesamt hochwertiges Finish machen aus dem MacBook Neo tatsächlich einen vollwertigen Mac. Man spüre zwar Kompromisse wie im Falle des mechanischen Trackpads, in anderen Disziplinen überrasche das Gerät jedoch. Gemessen am Preis sei das Display als sehr gut zu bezeichnen, der Klang der Lautsprecher erstaune gar.

Lob für Lautsprecher, Akkulaufzeit – und keine Performanceprobleme
Cnet und Tom's Guide stimmen den genannten Punkten zu, vor allem hinsichtlich der Soundausgabe. Die Akkulaufzeit liege zwar unterhalb eines MacBook Air, doch habe man keine Probleme, einen ganzen Tag durchzustehen. Beide Seiten ermittelten in ihren Tests mehr als 13 Stunden Nutzung. Zum Thema Performance: In allen alltäglichen Aufgaben fühlte sich das Gerät absolut flüssig an, vor allem dank der sehr guten Single-Core-Performance. Viele Notebooks, die Hunderte Dollar mehr kosten, schneiden zudem schlechter ab, erwähnt Tom's Guide. Die recht knappe RAM-Ausstattung von nur 8 GB sorgte für keine Probleme – diese mache sich erst bei intensivem Multitasking und performancelastigen Anwendungen deutlich bemerkbar.

Kommentare

Dunnikin
Dunnikin10.03.26 15:01
Wenn es das Ding mit 2TB SSD gibt, bin ich dabei.

Die Leistung würde mir genügen, die Energieeffizienz ist sehr gut, saubere Verarbeitung, gute Batterielaufzeit, halt MacBook statt Plastikfetzen zum Budget-Preis. Perfekt.
0
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck10.03.26 15:42
Dunnikin
Wenn es das Ding mit 2TB SSD gibt, bin ich dabei.

Apple wird stets die günstigeren Linien von den teureren durch weniger Optionen beim RAM, SSD usw. abgrenzen – daher bleibt dir wohl nur der Weg zum Air oder Pro, wenn du 2 TB benötigst.
+2
System 6.0.1
System 6.0.110.03.26 15:49
Kurze Frage: Du brauchst 2TB, oder Du willst 2TB?

Ich habe seit etwa 4 Jahren ein iPad Pro mit 256 GB Speicher. Ich ärgere mich maßlos, weil ich sinnvollerweise kaum 128 GB voll bekomme. Das Geld hätte ich mir sparen können. Aber ich wollte für „alle Fälle gerüstet sein“.

Was für ein Quatsch.

An meinem Mac mini M4 habe ich zu den eingebauten 256 GB (knapp über die Hälfte belegt) eine externe SSD mit 2TB. Und trotz riesigen Capture-One-Katalogen von inzwischen 7 Jahren Fotografie, einer prächtigen Sammlung Hörbücher und mehr als 20 Jahren Musiksammlung ist die kaum zur Hälfte belegt.

Irgendwas mache ich falsch, oder? Aber was?
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+1
MacNu9210.03.26 16:00
@System 6.0.1

Meiner Meinung nach machst du nichts falsch, sondern hast dich richtig entschieden. Eine SSD zu max 50-60% zu belegen dürfte ihrer Langlebigkeit ziemlich gut tun.
+2

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.