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Kurz: Cook in Trumps China-Entourage +++ Steve-Jobs-Gedenkmünze in den USA verfügbar

Für Apple ist China einer der wichtigsten Produktions- und Absatzmärkte, wohingegen das Land für die US-Regierung eher als Bedrohung und ausdrücklicher Gegner gilt. Einer vielbeachteten Reise Trumps nach China, deren zentrales Thema wohl die Handelspolitik ist, kommt daher auch für Apple viel Bedeutung zu – denn Cook befindet sich in der Delegation, welche den Präsidenten begleitet. Man erinnere sich: Als Cook eine frühere Reise nicht begleiten wollte, waren angedrohte iPhone-Strafzölle die sofortige Konsequenz, weswegen er diesmal wohl nicht lange überlegte.

Der Staatsbesuch soll vom 13. bis 15. Mai stattfinden. Im Mittelpunkt stehen neben dem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping weitere Handels- und Investitionsthemen. Zudem gelten mögliche chinesische Käufe von Boeing-Flugzeugen, US-Agrargütern und Energieprodukten als denkbar. Die Delegation umfasst demnach 16 Wirtschaftsvertreter. Genannt werden neben Apple hochrangige Vertreter von Tesla, Boeing, GE Aerospace, Meta, BlackRock, Blackstone, Micron, Mastercard, Qualcomm, Visa, Cargill, Coherent und Illumina.


Steve-Jobs-Gedenkmünze verfügbar
Im Herbst 2025 wurde eine Jobs-Gedenkmünze in den USA angekündigt, die seit heute auch verfügbar ist. Auf der Münze zu sehen ist Jobs in seinem üblichen Kleidungsstil, also inklusive des Rollkragenpullovers. Der Slogan lautet "make something wonderful", im Hintergrund sieht man die typische Landschaft der Gegend rund um San Francisco.

Verfügbar ist die Dollarmünze via United States Mint.

Wer alle vier Sammelmünzen erwirbt (Job Borlaug, Cray-1 Supercomputer, Mobile Regrigeration), bezahlt 27,50 Dollar. Größere Mengen sind ebenfalls erhältlich, dies in Form von 25er Rollen oder einem Geldsack mit 100 Stück – für Münzen im Geldwert von 100 Dollar muss man 154 Dollar aufbringen. Allerdings dürfte wohl kaum jemand damit einkaufen gehen, da es sich ganz klar um ein Sammlerobjekt handelt. Das dokumentierte Limit von 8550 heißt übrigens nicht, dass nur so viele Münzen geprägt werden – stattdessen sind es alleine für die "Beutelversion" 855.000 Stück.

Kommentare

sonorman
sonorman12.05.26 12:46
Schlecht getroffen, das Konterfei von Jobs auf der Münze, finde ich. Das könnte auch Ellen DeGeneres sein. Oder John Lennon ohne Brille.

+7
Macmissionar12.05.26 13:17
Fehlerteufelchen bitte ausbessern –> Ceay-1 Supercomputer –> Cray-1 Supercomputer
A Mac is like a Wigwam: No Windows, no Gates, no Backdoors, Peace, Harmony – and an Apache inside.
+1
holk10012.05.26 13:29
Es ist ja wohl auch ohne Druck durch angedrohte Strafzölle sinnvoll, dass ein Apple CEO bei Handelsgesprächen mit China dabei ist.
+2
zactech12.05.26 14:24
Ich bezweifle, dass Steve Jobs dieses Motiv freigegeben hätte. Sehr schwaches Design.
+8
Peanuts
Peanuts12.05.26 15:51
Das Design ist wirklich nicht schön. Da hätte man so viel besser machen können. Und ich hätte Steve Job nicht erkannt.
+4
froyo5212.05.26 18:44
Die Münzen sind derzeit schon ausverkauft.
+1
Roony13.05.26 16:02
. . . oder die junge Merkel im Schneidersitz.
wäre dann genauso schlecht getroffen
0
tranquillity
tranquillity13.05.26 16:19
Steve Jobs hätte wohl kaum im Schneidersitz gesessen und dabei seine Schuhe angelassen.


Aber trotzdem finde ich schön, dass sie ihn in diesem Setting gezeigt haben (eben als creative mind in der Natur) und nicht zusammen mit einem Computer.
+1
Roony13.05.26 17:24
ist schon erstaunlich, daß in diesen Zeit einmal etwas Berühmtes ohne den Namen TRUMP auf den amerikanischen Markt kommt.
+1

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