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Foto-Analyse gegen Kindesmissbrauch: Apple scannt iCloud Mail schon seit geraumer Zeit

Apple ergreift nicht erst ab der Veröffentlichung von iOS 15 diverse Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch sowie sexuell konnotierte Inhalte, welche mit iMessage verschickt werden. Das kalifornische Unternehmen analysiert bereits seit zwei Jahren sämtliche Nachrichten, welche mit einem iCloud-Mail-Account empfangen oder verschickt werden. Analysiert werden dabei offenbar sowohl Texte als auch Anhänge.


Apple scannt iCloud-Mail schon seit 2019
Der iPhone-Konzern teilte 9to5Mac jetzt auf eine entsprechende Anfrage hin mit, man fahnde in iCloud Mail schon seit 2019 nach kinderpornografischem Material. Hinweise auf ein solches Vorgehen gab es bereits, unter anderem in einer älteren Fassung der Webseiten zum Thema "Child Safety". Allerdings waren diese eher allgemein gehalten und nannten keine technischen Details. Apple behielt sich auch stets vor, bei entsprechenden Funden den jeweiligen Account zu sperren beziehungsweise ganz abzuschalten. Die Scans erfolgen im Unterschied zu der für iOS 15 angekündigten Foto-Analyse nicht lokal auf iPhones, iPads oder Macs, sondern finden auf Apples Servern statt.

Keine Analyse von iCloud-Backups und iCloud-Fotos
Apple erklärte gegenüber 9to5Mac zudem, man scanne in begrenztem Umfang andere Daten, wollte sich zu den Einzelheiten jedoch nicht äußern. Das Unternehmen betonte allerdings, das betreffe weder iCloud-Backups noch iCloud-Fotos. Bei der Analyse von E-Mails und Anhängen könnte es sich ebenfalls um einen Abgleich mit den Hashwerten bereits bekannten kinderpornografischen Materials handeln. Apple zufolge nutzt das hauseigene System nämlich elektronische Signaturen, um illegale Bilder zu identifizieren. Das Verfahren ähnele einem Spam-Filter, so das Unternehmen auf der mittlerweile nicht mehr verfügbaren älteren Version der "Child Safety"-Webseite. Hinzu komme eine individuelle Überprüfung aller Verdachtsfälle.

Scans von Cloud-Inhalten sind nicht ungewöhnlich
Dass Cloud- und Mail-Anbieter insbesondere in den Vereinigten Staaten hochgeladene und verschickte Inhalte auf kinderpornografische Darstellungen überprüfen, ist keine Seltenheit. Microsoft und Google, aber auch andere Unternehmen nehmen solche Analysen schon seit Jahren vor und kommunizieren das auch in ihren Nutzungsbedingungen. Die von Apple seit 2019 durchgeführten serverseitigen Scans von iCloud-Mail stellen also keine Ausnahme dar und stehen in aller Regel auch nicht in der Kritik von Datenschützern oder Menschenrechtsorganisationen. Diese halten hingegen Apples angekündigte neue Maßnahmen unter anderem deshalb für gefährlich, weil das Unternehmen die Analyse auf die Geräte verlagert und einem Missbrauch somit Tür und Tor geöffnet würden.

Kommentare

heubergen23.08.21 17:45
So, bin mal gespannt ob das die User hier jetzt besser finden oder nicht.... (lokal vs cloud)

Und immer schön sich daran erinnern; in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.
-7
Murkel201223.08.21 17:55
heubergen
So, bin mal gespannt ob das die User hier jetzt besser finden oder nicht.... (lokal vs cloud)

Und immer schön sich daran erinnern; in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.
Nun, jeder sollte wissen, das Email eher als das elektronische Format der Postkarte anzusehen ist und vertrauliche Informationen verschlüsselt werden müssen. 🧐
+14
Nightraider23.08.21 17:56
heubergen
So, bin mal gespannt ob das die User hier jetzt besser finden oder nicht.... (lokal vs cloud)

Und immer schön sich daran erinnern; in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.

Minority Report
+4
bmac
bmac23.08.21 18:16
Ist mir persönlich alles zu „häppchenweise“; idR dürfte man Apple zwischenzeitlich auf den gleichen neugierigen Informationsbedürfnisslevel wie Google setzen. Und das ist nicht positiv gemeint.
Man könnte auch nüchtern feststellen: Apple kann aussagen was es will, Glauben und als Tatsache einen Bestand hinnehmen kann man nicht.

Fairerweise muss man sagen das wer in den letzten Jahren glaubte das keine Mails gescannt werden, ziemlich naiv angehaucht war; oder sich nicht mit der Materie beschäftigte.

Meine zwangsläufig angenommene iCloudemail – benutze ich nie, ebensowenig wie Fotos in der Cloud, Daten in der Cloud...

Einen Vorteil sehe ich in der ganzen Themenmaterie: die Nutzer denken mehr über ihre Privatsphäre nach und vllt kommt das Thema E-Mail–Verschlüsslung, private verwaltete Clouds etc. pp mehr in den Fokus.

Und bei dem Ganzen geht es nicht um das ungestörte Durchführen von Straftaten, sondern um das Prinzip das man auch nicht möchte das Jedermann alle Briefe und Akten öffnen kann.
+16
MacGuffin23.08.21 19:03
Man kann es nur immer wiederholen.

Was Apple in der iCloud macht juckt mich wenig. Benutze ich nicht.

Nicht auf meinem Handy!
+9
Metty
Metty23.08.21 19:15
Hier sollten wir zwei Sachen unterscheiden. Cloud Inhalte, und dazu zähle ich jetzt auch mal Mails, laufen über irgend welche externen Server. Ich kann keinen Einfluss auf diese Server nehmen. Ich miete lediglich einen bestimmten Funktionsumfang. Wenn über die Server Straftaten verübt werden, ist es im Interesse der Serverbetreiber, dass ihre Maschinen dem Treiben ein Ende setzen.
Ganz im Gegensatz dazu stehen meine persönlichen Maschinen (Mac, iPad, iPhone) welche ich zu 100% besitze. Hier will ich die letzte Kontrolle darüber haben was auf den Maschinen läuft. (Ja, ich benutze auch ganz viel das Terminal.) Ich will selbst bestimmen wer auf welche Daten was für einen Zugriff erhält. Das ist meine Privatsphäre. Jeder unbefugte Zugriff auf meine Daten von Seiten Apple's ist für mich wie eine Hausdurchsuchung ohne richterlichen Beschluss.
Das ist meine rote Linie.
+34
teorema67
teorema6723.08.21 19:35
heubergen
... in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.

Könntest du bitte angeben, wer von den Großen das macht und woher du das weißt?
-9
Metti
Metti23.08.21 19:35
Ich teile die Ansichten von MacGuffin und Metty.
Auf ihren Rechnern (in der Cloud) können sie das gern machen. Auf meinem Gerät nicht!
Ich lasse es mir ja auch gefallen, wenn in einem Laden das Personal mal in meinen Rucksack schauen möchte. Nur lasse ich niemanden in meine Wohnung, damit er meinen Rucksack durchsucht, bevor ich einkaufen gehe.

Apple, lass die Finger von meinem iPhone!
+20
marcel15123.08.21 19:46
teorema67
Könntest du bitte angeben, wer von den Großen das macht und woher du das weißt?
Nutzungsbedingungen von Google Drive oder Onedrive.
+13
gvirago
gvirago23.08.21 20:06
teorema67
heubergen
... in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.

Könntest du bitte angeben, wer von den Großen das macht und woher du das weißt?

Lerne googeln!!!
0
ThoSchl23.08.21 20:35
Die Scannerei der ganzen (amerikanischen) Public Cloud Anbieter bestätigt doch nur die Skeptiker zum Thema Cloudnutzung. iCloud nutze ich nicht.
Wird aber im schlimmsten Fall nicht helfen, denn wie hier zu lesen war, ist bei iCloud ja noch nicht Schluss! Ich zitiere aus dem Artikel: "Wie sich nun zeigt, möchte der Konzern die neuen Funktionen nicht nur auf hauseigene Apps beschränken: Apple erklärte, dass eine Ausweitung auf die Anwendungen von Drittanbietern durchaus wünschenswert sei"... Ich schließe mich den vielen Vorrednern an: Die Suche auf meinem Gerät ist ein Tabu.
+10
teorema67
teorema6723.08.21 20:52
ThoSchl
Die Scannerei der ganzen (amerikanischen) Public Cloud Anbieter bestätigt doch nur die Skeptiker zum Thema Cloudnutzung ...

Die Diskussion würde schon gewinnen, wenn hier seriöse Quellen genannt würden. Welche amerikanischen und nicht amerikanischen (deutschen? chinesischen?) Anbieter genau durchsuchen privaten Speicher von KundInnen und Unternehmen ohne richterlichen Beschluss? Generische Anschuldigungen oder Verdächtigungen überzeugen nicht.
-3
pentaxian
pentaxian23.08.21 20:56
Eines hat Apple geschafft! Mich zu sensibilisieren, welche Daten ich preisgebe im Netz.
Hab mir bei Apple da nie wirklich groß Gedanken gemacht, von wegen "don't be evil" und so....
Aber mittlerweile habe ich alle Sachen in der iCloud gelöscht (die wenigen die dort lagen, bis auf ein paar belanglose Notizen und pdf's nix von Bedeutung), aber auch die sind jetzt weg (hoffe ich) und gesurft auf dem Mac wird nur noch über VPN...
Danke Apple, Ihr wart mal richtig gut, aber die Zeiten der Steve's ist leider lange vorbei... :'(
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
+8
feel_x23.08.21 21:16
marcel151
teorema67
Könntest du bitte angeben, wer von den Großen das macht und woher du das weißt?
Nutzungsbedingungen von Google Drive oder Onedrive.

+ Dropbox + Amazon Drive + Adobe Cloud + diverse Webhoster
+2
feel_x23.08.21 21:18
bmac
Meine zwangsläufig angenommene iCloudemail – benutze ich nie, ebensowenig wie Fotos in der Cloud, Daten in der Cloud...

Deswegen scannt Apple ja nun ab demnächst direkt auf den Geräten seiner Kunden.

Vielleicht verstehen nun auch die letzten "ich hab nichts zu verbergen" - Gutmenschen, dass das wirklich ein Problem ist.
+10
Troubadixderdritte23.08.21 21:32
Nightraider

Minority Report

👍
-1
teorema67
teorema6723.08.21 21:45
marcel151
teorema67
Könntest du bitte angeben, wer von den Großen das macht und woher du das weißt?
Nutzungsbedingungen von Google Drive oder Onedrive.

Die OneDrive Bedingungen und insbesondere das Microsoft Privacy Statement habe ich mir angeschaut. Userdaten werden für bestimmte Zwecken genutzt, das steht da und wurde von niemandem angezweifelt. Da steht aber rein gar nichts davon, dass MS private User Files scannt oder durchsucht oder als kleine selbsternannte Staatsanwaltschaft auswertet. Wo steht das? Ich lasse mich gerne überzeugen, wenn du es mir sagst.

Mit Google Drive befasse ich mich aus anderen Gründen nicht. Aber auch bei von Google habe ich bisher nicht gehört, dass sie in private User Files einbrechen.
-4
mwm23.08.21 21:51
MacGuffin
Man kann es nur immer wiederholen.

Was Apple in der iCloud macht juckt mich wenig. Benutze ich nicht.

Nicht auf meinem Handy!

Habe nur ich jetzt einen Denkfehler oder du? Wenn ich es richtig verstehe ist das nichtnutzen der iCloud quasi das Opt put für den Vergleich der Bild Hashes mit den Datenbanken der Kinderschutzorganisationen? Also bist du Safe und kannst weiterhin auf deinem iPhone speichern was immer du möchtest.
+1
Stefan S.
Stefan S.23.08.21 21:52
Wer sich die Entstehungsgeschichte von Google anschaut, der stellt fest, dass Google mit Geldern der CIA und des Pentagon geschaffen wurde.

Die DARPA unterstützt nichts, was nicht als Waffe verwendet werden kann und die DARPA hat die Forschung bezahlt, die Google erst möglich gemacht hat.
Dass Google als Firma danach mit privaten Mitteln entstanden ist, bestreitet niemand. Aber der Kontakt zu den US-Geheimdiensten war schon vor der Gründung von Google vorhanden.


Die Apple-iCloud-Schnüffelei stand auch nicht in den AGBs. Sie haben es trotzdem gemacht. Warum sollte das bei Google anders sein?
+3
teorema67
teorema6723.08.21 21:53
feel_x
... Vielleicht verstehen nun auch die letzten "ich hab nichts zu verbergen" - Gutmenschen, dass das wirklich ein Problem ist.

Ich habe nichts zu verbergen, sie können mich scannen ... aber darum geht es nicht. Apple hat sich an Recht und Gesetz zu halten. Wie ich auch.
+1
teorema67
teorema6723.08.21 21:55
Stefan S.
... Die Apple-iCloud-Schnüffelei stand auch nicht in den AGBs. Sie haben es trotzdem gemacht. Warum sollte das bei Google anders sein?

Du magst ja Recht haben, aber bis zum Beweis des Sachverhalts ist das eine bloße Verallgemeinerung.
-3
Stefan S.
Stefan S.23.08.21 21:55
mwm
Habe nur ich jetzt einen Denkfehler oder du? Wenn ich es richtig verstehe ist das nichtnutzen der iCloud quasi das Opt put für den Vergleich der Bild Hashes mit den Datenbanken der Kinderschutzorganisationen? Also bist du Safe und kannst weiterhin auf deinem iPhone speichern was immer du möchtest.
Naja, die Technik dazu ist aber bereits auf deinem iPhone installiert.
+3
Stefan S.
Stefan S.23.08.21 21:57
teorema67
Du magst ja Recht haben, aber bis zum Beweis des Sachverhalts ist das eine bloße Verallgemeinerung.
Du meinst eine CIA-funded-Firma hält sich an Recht und Gesetz?
0
steve.it23.08.21 22:09
heubergen
Und immer schön sich daran erinnern; in der Cloud machen es alle anderen grossen schon lange.
Man nutzt auch keine Cloud.
Man nutzt idealerweise auch kein iCloud E-Mail, sondern so etwas wie posteo.de oder mailbox org.
So macht man es zumindest, wenn man sich den Gefahren bewusst ist und auf IT-Sicherheits- und Datenschutz achtet für Daten mit entsprechendem Schutzbedarf.

Und noch mal:
Apple plant auf dem Gerät rumzuschnüffeln. Das machen die anderen bisher nicht. Das ist eine ganz andere Dimension. Denn die Cloud nutzt man nicht (oder sollte sich zumindest bewusst sein, dass das ein fremder Server ist, wo man die Daten hinschiebt).
Klar, die Apple Variante betrifft bisher iCloud-Verweigerer nicht. Fragt sich nur, ob das wirklich so bleibt.

Edit:
Hätte erstmal die Postings lesen sollen. Bin erfreut, dass ich nicht der Einzige bin, der so denkt!
+10
teorema67
teorema6723.08.21 22:20
Stefan S.
teorema67
Du magst ja Recht haben, aber bis zum Beweis des Sachverhalts ist das eine bloße Verallgemeinerung.
Du meinst eine CIA-funded-Firma hält sich an Recht und Gesetz?
Nein, wie du denke ich erst mal, dass sie dass zumindest in bestimmten Aspekten nicht tun.

Aber lesen sie User Files ohne richterlichen Beschluss oder nicht? Nur um diese Spezialfrage geht es beim aktuellen Applegate.
0
mwm23.08.21 22:50
Stefan S.
mwm
Habe nur ich jetzt einen Denkfehler oder du? Wenn ich es richtig verstehe ist das nichtnutzen der iCloud quasi das Opt put für den Vergleich der Bild Hashes mit den Datenbanken der Kinderschutzorganisationen? Also bist du Safe und kannst weiterhin auf deinem iPhone speichern was immer du möchtest.
Naja, die Technik dazu ist aber bereits auf deinem iPhone installiert.

Oh man. Wie ich diese Argumentation ha... (nicht so gut finde). Apple kommuniziert dies ganz offen und die Verschwörungsgläubigen kommen wieder mit halben Argumenten. Nicht falsch verstehen. Ich sehe diese neue Funktion auch durchaus kritisch. Sollte es dabei bleiben ist es aber eine sehr komfortable und anonyme Art diesen Schweinen auf die Spur zu kommen. Auf meinem Telefon finden sich auch Fotos meiner Tochter als sie jung war beim Baden, wickeln und so weiter. Diese Bilder sind weiterhin anonym und werden von Apple nicht angegangen. Der große Elefant der hier im Raum steht ist die mächtige Technik die Apple hier kreiert hat. Ein Missbrauch dieser hätte verheerende Folgen. Deine halben Sätze sind hier überhaupt nicht hilfreich. Nicht zum ersten Mal.
-5
teorema67
teorema6723.08.21 22:56
mwm
... eine sehr komfortable und anonyme Art diesen Schweinen auf die Spur zu kommen ...

Thema verfehlt. Sorry, ist nicht bös gemeint, aber darum geht es nicht. Mit Wild-West-Ermittlungsmethoden jenseits der Legalität werfen wir unseren Rechtsstaat über Bord.
+8
eastmac
eastmac23.08.21 23:24
Wenn es in keiner AGB stand, dass die das machen…. rollt da die nächste Klagewelle an?

Oder stand es im Kleingedruckten drin?
+1
mwm23.08.21 23:24
teorema67
mwm
... eine sehr komfortable und anonyme Art diesen Schweinen auf die Spur zu kommen ...

Thema verfehlt. Sorry, ist nicht bös gemeint, aber darum geht es nicht. Mit Wild-West-Ermittlungsmethoden jenseits der Legalität werfen wir unseren Rechtsstaat über Bord.

Mag sein, dass ich das Thema verfehlt habe. Deine 2 Sätze enthalten aber auch keine wirklich erhellenden Infos. Wild-West-Methoden jenseits des Rechtsstaates? Wie ich bereits sagte, ist die Technik dahinter sehr mächtig und würde, im Falle eines Missbrauchs, großen Schaden anrichten können. Ansonsten ist diese Art, im Vergleich zum massenhaften Scannen der Cloudanbieter, eine lokaler auf deinem iPhone, durchgeführter Scan ähnlichem einem Virenscan und dem Vergleich von Virensignaturen. Ob es grundsätzlich eine gute Option ist auf deinem Gerät so etwas zu tun ist eine Gewissensfrage und daher Opt out. Hier aber das Ende des Rechtsstaates zu proklamieren geht meiner Meinung nach zu weit.
-4
tix
tix23.08.21 23:49
Es wird eh schon gespitzelt im WWW, dass es “der Sau graust". Dass der iPhone-Konzern Apple jetzt in aller Öffentlichkeit hinausposaunt, er macht da auch mit, ist nur konsequent …
-2
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