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Eigene Mail-Domains in iCloud+ nutzen: Beta unterstützt jetzt neues Feature

Wer iCloud Mail nutzt, dessen Adresse endet bislang stets mit dem von Apple zur Verfügung gestellten icloud.com. Bei anderen Anbietern vergleichbarer Dienste wie etwa Google oder Microsoft lassen sich hingegen beliebige Domains verwenden. Mit dem in Kürze verfügbaren Service namens iCloud+ zieht Apple in dieser Hinsicht nach. Das Anlegen von benutzerdefinierten Mail-Adressen ist ab sofort in der Betaversion von iCloud möglich.


Eigene Mail-Domains in der iCloud-Beta verfügbar
Die Mail-Adressen mit eigener Domain lassen sich seit Kurzem unter beta.icloud.com/settings konfigurieren. Das Feature steht allerdings derzeit offenbar nur Nutzern zur Verfügung, welche bereits über ein kostenpflichtiges iCloud-Speicher-Abo verfügen. Hinzufügen kann man die eigenen Domains, indem man auf der Webseite die Account-Einstellungen aufruft. Dort findet sich direkt unter der Option "E-Mail-Adresse verbergen" nunmehr auch die Auswahl mit der Bezeichnung "Eigene E-Mail-Domain". Ein Mausklick auf den zugehörigen Button "Verwalten" öffnet ein Fenster, in welchem die erforderlichen Angaben eingetragen werden.


Quelle: 9to5Mac

Adressen müssen bereits angelegt sein
Zunächst wählt man aus, ob man die benutzerdefinierte Domain ausschließlich selbst nutzen oder auch allen Familienmitgliedern zur Verfügung stellen will. Anschließend gibt man die genaue Bezeichnung ein, also etwa "niemand.mail", und fügt die gewünschten Adressen hinzu, beispielsweise "info". Die in den Einstellungen eingegebenen Mail-Adressen müssen natürlich bereits bei einem Provider angelegt sein, Fantasiebezeichnungen funktionieren also nicht. Um die Konfiguration in iCloud+ Mail abzuschließen, sind dann noch die MX-Einträge beim eigenen Domain-Registrar zu aktualisieren.

Drei benutzerdefinierte Mail-Adressen für jeden Nutzer
Auf diese Art und Weise lassen sich in der Betaversion von iCloud+ maximal fünf benutzerdefinierte Mail-Domains anlegen. Pro Domain und Familienmitglied können bis zu drei Adressen eingerichtet werden. iCloud+ wird im Herbst zur Verfügung stehen, das genaue Datum ist allerdings noch nicht bekannt. Aller Wahrscheinlichkeit nach erfolgt die Freigabe im Zuge der Veröffentlichung von iOS 15, iPadOS 15 und macOS 12 Monterey.

Kommentare

DerTao
DerTao26.08.21 08:47
Verstehe ich das richtig, dass ich dann zB meine bestehende Firmen-Email Adresse über iCloud abwickeln lasse? Was bringt mir das?
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tjost
tjost26.08.21 08:50
DerTao
Verstehe ich das richtig, dass ich dann zB meine bestehende Firmen-Email Adresse über iCloud abwickeln lasse? Was bringt mir das?

Wenn ich an meine E-Mail Adresse denke ich ich bei einem hoster habe könnte ich mir vorstellen das dann nicht mehr konfigurieren zu müssen.
Einfach mit meiner icloud anmelden und alle e-mail Adressen sind schon konfiguriert.
+1
STB
STB26.08.21 08:53
Und der Vorteil soll sein dass ich das mailkonto, wo die Mailadresse faktisch eingerichtet ist, via Apple Mail abrufen kann?

Das sehe ich eher als Nachteil wenn man bedenkt wie unrund die Apple mailservices laufen.
Ist doch außerdem einfacher gleich das Konto richtig einzurichten anstatt über diesen provisorischen Umweg zu nutzen.

Und warum nicht der Einfachheit halber gleich eine Weiterleitung zu einer Apple Mail Adresse, wenn man das denn überhaupt will?

Fragen über Fragen…
+1
STB
STB26.08.21 08:56
tjost
Wenn ich an meine E-Mail Adresse denke ich ich bei einem hoster habe könnte ich mir vorstellen das dann nicht mehr konfigurieren zu müssen.
Einfach mit meiner icloud anmelden und alle e-mail Adressen sind schon konfiguriert.
Das wäre eine Erklärung, bringt aber eigentlich nur für richtige dummies etwas. Und die scheitern dann daran, dass man den Apple Zugriff providerseitig zulassen müsste.
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birdzilla
birdzilla26.08.21 08:56
Das dient nur dazu, dass Apple dann auch die Mails scannen kann
+6
MikeMuc26.08.21 09:02
Im Artikel sollte Kater stehen, das dadurch der gesamte Mailverkehr einer derart eingerichteten Domain über Apples Server läuft. Wer will das denn? Wer schon eine eigene Domain besitzt, der hat doch garantiert auch entweder einen eigenen Mailserver oder nutzt meistens den vom Hoster der Domain. Der Rest ist doch eine Randgruppe.
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macfori26.08.21 09:07
birdzilla
Das dient nur dazu, dass Apple dann auch die Mails scannen kann
Erkläre mir bitte, weshalb Apple mehr Mails scannen kann, wenn ich statt iCloud.com eine andere Mail-Domain verwende.
Wer iCloud verwendet, ist jetzt schon dabei. Wer iCloud nicht verwendet, wird vermutlich auch nicht wegen diesem Update wechseln.
+2
gritsch26.08.21 09:10
Die in den Einstellungen eingegebenen Mail-Adressen müssen natürlich bereits bei einem Provider angelegt sein, Fantasiebezeichnungen funktionieren also nicht.

Dieser Satz ist doch Schwachsinn oder will uns der Schreiber damit sagen dass die EMail-Adrersse bereits irgendwo eingerichtet sein muss und apple somit eine Bestätiguns-Mail dort hin sendet? Sprich man könnte keine frisch registrierte Domain hinzufügen? (dann sollte man das auch so schreiben...)
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Milaan
Milaan26.08.21 09:21
DerTao
Verstehe ich das richtig, dass ich dann zB meine bestehende Firmen-Email Adresse über iCloud abwickeln lasse? Was bringt mir das?

Wenn deine Firma zum Beispiel Telekom oder BMW heisst vermutlich nicht, den die Firmen werden bestimmt nicht die MX Records der BMW Domain ändern lassen.

Es geht vielmehr darum, dass du z.B. eine Domain wie DeinNachname.de mit iCloud nutzen kannst. Heisst, du musst auch Besitzer der Domain sein.
+1
Milaan
Milaan26.08.21 09:26
MikeMuc
Im Artikel sollte Kater stehen, das dadurch der gesamte Mailverkehr einer derart eingerichteten Domain über Apples Server läuft. Wer will das denn? Wer schon eine eigene Domain besitzt, der hat doch garantiert auch entweder einen eigenen Mailserver oder nutzt meistens den vom Hoster der Domain. Der Rest ist doch eine Randgruppe.

Oh es gibt sicherlich viele Leute die gerne eine eigene Domain nutzen möchten aber keinen Hoster haben oder keinen eigenen Mailserver betreiben wollen. Das ist durchaus mit Aufwand verbunden.
Für mich ist das interessant, je nachdem was dann iCloud+ kostet aber ist auch bestimmt kein Feature für den Massenmarkt.
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derguteste
derguteste26.08.21 09:38
Versteh ich das richtig? Ich muss nur eine Domain besitzen und spare mir so eigentlich die zusätzlichen Hosting Gebühren für die Mailadressen? Oder hab ich da was falsch verstanden?
+6
MacMichael26.08.21 09:54
Sinnvoll wäre das, wenn ich über Apple dann auch die Domain buchen könnte. Das wäre für mich ein Grund das zu buchen.
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Hot Mac
Hot Mac26.08.21 10:08
Ich hab das schon an anderer Stelle gelesen, kann für mich persönlich aber keinen Mehrwert erkennen.
Vielleicht verblöde ich auch langsam ...
+3
newmacer
newmacer26.08.21 10:12
Ich denke es geht u. a. auch darum, dass dann der Speicherplatz von iCloud der externen Domain voll zur Verfügung steht.
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Kaffeewerfer26.08.21 10:32
Jetzt wird endlich iCloud mal deutlich aufgewertet...

Das mit den Domains ist eine feine Sache. Jetzt spart man sich (bei eigenen Domains) endlich das Hosting für die E-Mails. Ich muss bei meinen Geräten dann nur noch iCloud anmelden und habe automatisch alle meine E-Mail-Adresse in Mail eingerichtet. Feine Sache.

Was mich noch mehr freut ist jetzt die Möglichkeit mit Pseudo-iCloud-Adressen.
+2
chevron
chevron26.08.21 12:01
Wäre für mich nur aus einem Grund interessant: Push. Mein aktueller Mail Provider bietet nämlich nur IMAP Idle und das kann die Apple Mail App unter iOS nicht.
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STB
STB26.08.21 12:03
Kaffeewerfer
Jetzt wird endlich iCloud mal deutlich aufgewertet...
Das kann man auch anders sehen…
Das Hosting der Mailadressen ist doch bei jedem Wald und Wiesen Hoster inklusive. Das zu dem unzuverlässigen und Speicherplatz begrenztem iCloud zu ziehen dürfte in den meisten Fällen die schlechtere Wahl sein.
Und das mit den pseudoadressen kann sich doch auch jeder selbst einrichten. Mit dem unterschied, das man sich die Adresse selber einrichten kann, z.b. einkaufen@domain.de, anstelle einer alternativlos kryptischen computergenerierten, z.b. 12alphabeta2345@domain.de

Da sehe ich nun wirklich nicht den geringsten Mehrwert…
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cusquito26.08.21 12:04
Ich finde die Möglichkeit meine Domain zu Apple umzuziehen auch prima. Dann kann ich den Hoster meines Mailservers endlich kündigen und spare mir einiges an Konfiguration. Nachteile sehe ich aktuell keine. Übrigens: ob jetzt Apple meine Mails scannt oder Google & Co. ist eigentlich (fast) Jacke wie Hose. Sie werden doch eh im Klartext durchs Netz geschickt. Wichtige Korrespondenz sollte eh verschlüsselt werden.
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chevron
chevron26.08.21 12:16
cusquito
Sie werden doch eh im Klartext durchs Netz geschickt. Wichtige Korrespondenz sollte eh verschlüsselt werden.

Ist mir eh schleierhaft, warum es da noch keine vernünftige Lösung gibt (gewollt?). Asymmetrische Verschlüsslung und PKI gibt es doch seit Jahren. Es müsste nur für den 0815 User etwas besser einzurichten und zu nutzen sein.
-1
Siganomas
Siganomas26.08.21 12:33
Hat das hier schon jemand über all-inkl.com gemacht?
Die CNAME-Einträge aus der Anleitungs-Mail sind 2 Zeilen, wie trage ich die bei all-inkl. ein?
CNAME: Host=sig1._domainkey
Value=sig1.dkim.MEINEDOMAIN.de.at.icloudmailadmin.com.
Ich werde mich diesem verbrecherischen Missbrauch nicht beugen.
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Weia
Weia26.08.21 15:25
DerTao
Verstehe ich das richtig, dass ich dann zB meine bestehende Firmen-Email Adresse über iCloud abwickeln lasse? Was bringt mir das?
Abmahnungen wegen DSGVO-Verstoß.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
+1
macfori26.08.21 17:45
cusquito
Sie werden doch eh im Klartext durchs Netz geschickt.
Das stimmt nicht unbedingt.
Wenn Mailserver korrekt konfiguriert sind, wird die SMTP Übertragung verschlüsselt durchgeführt. Mithören während der Übertragung ist dann nicht möglich. Allerdings liegen die Mails grundsätzlich unverschlüsselt auf den Mailservern, so dass der Provider alles durchforsten könnte.
Daher ist mir eigentlich (bin aber kein Jurist) nicht klar, wie überhaupt eine Firma DSGVO Konform mit Mails arbeiten kann, ohne wirklich eigene Mailserver zu Betreiben. Natürlich kann ich alles mögliche über Verträge delegieren und festlegen.
Aber die unverschlüsselte Ablage der Mail eröffnet jedem Provider Möglichkeiten, die man als Unternehmer sicher gar nicht durchdenken will.
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Weia
Weia26.08.21 18:12
macfori
Allerdings liegen die Mails grundsätzlich unverschlüsselt auf den Mailservern
Nö, nur, wenn Du sie nicht mit einem S/MIME-Zertifikat verschlüsselst. Warum das kaum jemand tut, ist mir ein komplettes Rätsel.
Daher ist mir eigentlich (bin aber kein Jurist) nicht klar, wie überhaupt eine Firma DSGVO Konform mit Mails arbeiten kann, ohne wirklich eigene Mailserver zu Betreiben.
Mein Finanzamt weist seit kurzem auf seiner Website groß darauf hin, dass sie zur Zeit keine Emails mit S/MIME verschlüsseln können (was ja immerhin impliziert, sie haben nach 20 Jahren nun endlich mitbekommen, dass sowas aber möglich wäre … 🙄) und dass jeder, der mit ihnen via Email kommuniziert, sie vom Datenschutz an dieser Stelle entbindet.

Was unseren Finanzbehörden recht ist, sollte kommerziellen Unternehmen billig sein …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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macfori26.08.21 18:37
Verschlüsselt
Weia
Nö, nur, wenn Du sie nicht mit einem S/MIME-Zertifikat verschlüsselst. Warum das kaum jemand tut, ist mir ein komplettes Rätsel.

Ja klar, da hast du natürlich recht.
Ich hatte das vor Jahren mal begonnen und wieder verworfen, da es eigentlich niemanden interessiert hatte, mit dem ich per Mail in Kontakt bin.

Allerdings meine ich mich, zu erinnern, dass bei S/MIME Verschlüsselung die Sicherheit nicht wirklich allzu hoch ist.
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Weia
Weia26.08.21 18:55
macfori
Ich hatte das vor Jahren mal begonnen und wieder verworfen, da es eigentlich niemanden interessiert hatte, mit dem ich per Mail in Kontakt bin.
Ja, das ist leider die Crux, dass das erst funktioniert, wenn beide Seiten mitspielen. Bei HTTPS reicht der Website-Betreiber (und ein aktueller Browser, aber das geschah ja mit der Zeit praktisch automatisch).
Allerdings meine ich mich, zu erinnern, dass bei S/MIME Verschlüsselung die Sicherheit nicht wirklich allzu hoch ist.
So sicher oder unsicher wie HTTPS: Nachteil der zentralistischen Struktur mit den wenigen Root-Zertifizierungsstellen. Aber um Größenordnungen sicherer als nicht verschlüsselt.

Vielleicht kommt das Ganze ja jetzt allmählich in die Gänge, wo sich das digitale Signieren von PDFs zunehmend verbreitet. Das Zertifikat, das Du dafür brauchst, lässt sich dann auch für S/MIME verwenden.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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iBert27.08.21 22:32
tjost
Wenn ich an meine E-Mail Adresse denke ich ich bei einem hoster habe könnte ich mir vorstellen das dann nicht mehr konfigurieren zu müssen...........
Denke verstanden Satzzeichen ohne nötig wer oder sie?
Objektiv ist relativ, subjektiv gesehen.
-1
d2o31.08.21 09:56
chevron
Asymmetrische Verschlüsslung und PKI gibt es doch seit Jahren. Es müsste nur für den 0815 User etwas besser einzurichten und zu nutzen sein.
Es muss nur jeder (mit)machen. Ich habe das mal für etwas mehr als ein Jahr versucht durchzuziehen. Das ist wie ein Wechsel von WhatsApp zu irgendwas anderem.
Die meisten wollen nicht, die anderen können nicht und der Rest darf nicht.
Das Einrichten und Nutzen von Verschlüsselung ist relativ simpel. Aber es scheint einfach zu lästig zu sein. Daten-klau und missbrauch schmerzen erst dann, wenn man tatsächlich Nachteile hat. Ansonsten ist es scheinbar egal...
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Kadege21.09.21 12:44
Ich habe mir die Funktion jetzt eingerichtet, habe einen Familien-Account. Die übrigen Familienmitgliedern konnten ihre Mailadresse aktivieren/einrichten, wenn ich das versuche bekomme ich die Fehlermeldung, dass es "ein Problem" gab. Kennt jemand "das Problem" und wie man es lösen könnte?
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Raziel123.09.21 12:56
STB
Kaffeewerfer
Jetzt wird endlich iCloud mal deutlich aufgewertet...
Das kann man auch anders sehen…
Das Hosting der Mailadressen ist doch bei jedem Wald und Wiesen Hoster inklusive. Das zu dem unzuverlässigen und Speicherplatz begrenztem iCloud zu ziehen dürfte in den meisten Fällen die schlechtere Wahl sein.
Und das mit den pseudoadressen kann sich doch auch jeder selbst einrichten. Mit dem unterschied, das man sich die Adresse selber einrichten kann, z.b. einkaufen@domain.de, anstelle einer alternativlos kryptischen computergenerierten, z.b. 12alphabeta2345@domain.de

Da sehe ich nun wirklich nicht den geringsten Mehrwert…

Das entspricht leider nciht der Wahrheit. Manche simple Provider haben natürlich gratis Mail dabei. Aber es gibt auch welche wo man zwar Domain und Hosting hat, aber keinen Mail Server. Aktuell muss ich zb dafür um die 6€ per Monat zahlen. Das kann ich mir jetzt komplett ersparen und muss auch nicht die Verwaltung davon auslagern.

Ein geniales Feature also!
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Weia
Weia23.09.21 15:25
Raziel1
Manche simple Provider haben natürlich gratis Mail dabei.
Redest Du jetzt von Webhostern oder Internet-Providern? Das sind ja zwei verschiedene Dinge.

Hier wie da ist mir allerdings noch niemals begegnet, dass Web-Hosting inklusive war, Email aber nicht. Wo gibt’s denn sowas? Und was hat das mit „simpel“ zu tun?
Aber es gibt auch welche wo man zwar Domain und Hosting hat, aber keinen Mail Server. Aktuell muss ich zb dafür um die 6€ per Monat zahlen.
Für 6€ bekommst Du doch bereits komplette Hosting-Accounts inklusive zahlloser Email-Adressen?
Ein geniales Feature also!
In Deinem Supersonderspezialfall offenkundig hilfreich. Genial würde ich sowas aber nicht nennen …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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