Cloud-Anbieter im Test: Öffentliche Clouds

Cloud-Dienste wurden in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Computerwelt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an größeren und kleineren Anbietern, von denen wir einige in einem zweiteiligen Artikel vorstellen und auf ihre Mac- bzw. iOS-Integration hin überprüfen. Der erste Teil behandelt die großen Cloud-Anbieter wie Apple, Microsoft, Google, Dropbox, Telekom und Wuala. Gegenübergestellt werden die Eigenarten der jeweiligen Dienste, ihr Funktionsumfang, die Preisgestaltung sowie unterstützte Plattformen.

Dropbox

Der Platzhirsch unter den Cloud-Diensten existiert erst seit 2007, ist aber für viele bereits zum Synonym für das Speichern von Daten im Internet geworden. In der kostenlosen Variante bietet das in Kalifornien beheimatete Unternehmen 2 GB Online-Speicher mit der Möglichkeit, auf maximal 16 GB über Empfehlungen an z.B. Freunde aufzurüsten – für jede Empfehlung, die Dropbox einen neuen User beschert, werden 500 MB spendiert. Mit seinem User-Account kann der Nutzer über die Dropbox-Homepage, den Finder oder die iOS-App auf seine Daten zugreifen.

Dropbox ist ein Beispiel für gute Mac-Integration. In der aktuellen Version muss der User das Programm installieren, die Account-Daten eingeben und den Ort für den Dropbox-Ordner wählen – fertig. Anschließen ist ein Dropbox-Ordner im Finder, über den alle Daten hochgeladen/heruntergeladen/synchronisiert werden. Zusätzlich wird ein kleines Symbol auf Wunsch in der Menüleiste angezeigt, an dem man den Status einer Daten-Synchronisation erkennen und Einstellungen vornehmen kann. Durch die nahtlose Finder-Integration und den geringen Ressourcen-Verbrauch merkt der User kaum etwas davon, dass Dropbox im Hintergrund permanent aktiv ist und den Ordner auf neue oder veränderte Dateien überwacht.

Als einziger hier getesteter Cloud-Dienst bietet Dropbox eine Integration über das Kontext-Menü im Finder, um z.B. Dateien freizugeben für andere User. Das Update auf eine neue Programm-Version ist leider nicht automatisch bzw. programm-intern, sondern muss händisch über die Webseite abgewickelt werden – also jeweils neue Version runterladen und ‚drüberinstallieren‘.

Dropbox ist seit ein paar Wochen in einem iOS 7-optimierten Design für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich. Neben dem Zugriff auf die Daten von unterwegs bietet die App die Möglichkeit, unter ‚Favoriten‘ bestimmte Daten für den permanenten Offline-Zugriff zu speichern. Es können ebenso einfach Dateien/Ordner über Links freigegeben werden wie in der Mac-Version. Praktisch ist die Integration von Kamera-Uploads, über die z.B. auf dem iPhone gemachte Bilder direkt in die Dropbox geladen werden.

Für Privat-Nutzer gibt es eine kostenpflichtige Upgrade-Option: 1.000 GB für 9,99 EUR/Monat oder 99 EUR/Jahr. Firmenkunden zahlen 12 EUR/Monat und erhalten einige zusätzliche Features: fünf Nutzer, Dateiwiederherstellung/Versionierung und flexible Anforderung von Speicherplatz (beginnend bei 1 TB). Zahlbar ist die Gebühr via Kreditkarte oder PayPal.

Eine der Stärken von Dropbox ist die Unterstützung so gut wie aller gängigen Systeme – neben Mac und iOS werden Windows, Linux, Android, Kindle Fire und Blackberry unterstützt.

Fazit: Dropbox besticht durch sehr gute System-Integration, breite Unterstützung durch Drittanbieter-Programme und komfortable Bedienung. Wen der Serverstandort (USA) und vergleichsweise geringe Gratisspeicher (2 GB) nicht stört, kann bedenkenlos zugreifen.

Wuala (Achtung! Dienst eingestellt!)

Die Forderung nach mehr Daten-Sicherheit bei Cloud-Diensten ist spätestens seit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Angestellten Edward Snowden eines der am häufigsten geforderten Features – genau dieses Mehr an Sicherheit möchte Wuala dem User bieten. Wuala (gesprochen: Voilà) gehört dem französischen Unternehmen LaCie und wird in der Schweiz entwickelt und betrieben. Das Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen populären Cloudanbietern ist die Client-Side-Encryption – alle Daten werden noch vor dem Hochladen auf dem Rechner des Nutzers verschlüsselt. Entschlüsselt werden können die Daten nur über ein vom User erstelltes Passwort. Zu den weiteren Sicherheits-Features gehört, dass die Rechenzentren von Wuala in Europa stehen (Schweiz, Deutschland, Frankreich) und damit strengere Datenschutz-Richtlinien einhalten müssen als Server in den USA.

Neuen Usern stehen 5 GB kostenloser Speicher zur Verfügung – mit der Möglichkeit, gegen eine monatliche Gebühr auf größere Datenvolumen aufzurüsten. Unternehmen steht der Tarif „Business Gruppen“ zur Verfügung mit 100 GB für 5 Gruppen mit je 5 Benutzern. Der Speicherplatz und die Anzahl der Nutzer kann bei Bedarf aufgerüstet werden.

Der Nachteil von Wuala ist die etwas lieblose Mac-Integration. Um das Programm überhaupt installieren zu können, muss der User – falls nicht schon vorher geschehen – die Java SE 6-Runtime installieren. Nach dem Erstellen des User-Accounts muss man für eine Finder-Integration noch OSXFUSE nachinstallieren – danach erscheint Wuala im Finder in der Kategorie „Geräte“. Ohne OSXFUSE läuft Wuala nur als eigenständiges Programm. Der Programmstart dauert auf herkömmlichen Festplatten etwas länger, was bereits ein Hinweis auf den Resourcenhunger des in Java programmierten Programms ist – Wuala belegt auf unserem Testsystem 106 MB RAM bei Inaktivität und damit ca. das 10fache von Dropbox.

Von den Funktionen her ist Wuala mit Dropbox vergleichbar. Daten können per Drag n Drop synchronisiert werden – zudem es gibt die Funktionen, einzelne Dateien über einen Link freizugeben, Kommentare hinzuzufügen und Favoriten zu erstellen. Die iOS-App hingegen unterscheidet sich von Leistung und Komfort her nicht von der Konkurrenz.

Der Nutzer kann zwischen diversen Datenmengen wählen – z.B. kosten 20 GB 2,99 EUR pro Monat (29 EUR pro Jahr), 100 GB 9,99 EUR pro Monat (109 EUR pro Jahr) und 1 TB 89 EUR pro Monat (999 EUR pro Jahr). Bei jährlicher Zahlung erhält der Nutzer einige Prozente Rabatt gegenüber der monatlichen Zahlung – ähnlich wie bei Dropbox.

Fazit: Wer zugunsten der Daten-Verschlüsselung eine nicht ganz so einwandfreie Mac-Integration in Kauf nehmen kann, für den ist Wuala einen Blick wert.

Telekom Mediencenter

Die Cloud der Deutschen Telekom bietet deutlich mehr kostenlosen Speicher (25 GB) als die bisher vorgestellten Lösungen und bietet zudem einen Serverstandort in Deutschland. Der Serverstandort ist deshalb wichtig, weil auf hiesigen Servern deutsche Datenschutzrechte gelten, die strenger sind als zum Beispiel in den USA.

Die Telekom bietet leider keine OSX-App für ihren Cloud-Dienst an. Das heißt, der User muss entweder alle Daten über die Homepage des Mediencenters synchronisieren oder die Telekom-Cloud als Webdav-Laufwerk in OSX einbinden. Das geht folgendermaßen: Auf der Menü-Leiste geht man auf ‚Finder-Gehe zu’, dann auf „Mit Server verbinden“. Als Serveradresse muss https://webdav.mediencenter.t-online.de angegeben werden. Nach dem Klick auf „Verbinden“ und der Angabe „Verbinden als: Registrierter Benutzer“ folgt die Angabe von Username (Telekom-Mailadresse) und Kennwort.

Alternativ kann man auch ein Programm eines Drittanbieters nutzen, z.B. Cyberduck. Ein einfaches Teilen von Dateien über einen Web-Link klappte aber weder unter OSX noch in der iOS-App – stattdessen wird die Eingabe einer E-Mail-Adresse desjenigen gefordert, mit dem eine Datei geteilt werden soll. Für iOS gibt es im Gegensatz zu OSX eine native App, die die Grundfunktionen Dateibetrachtung, -download und Teilen mit anderen Usern beherrscht.

Das Telekom Mediencenter kann für 4,95 EUR im Monat auf 50 GB aufgerüstet werden (Mail & Cloud M). Für 9,95 EUR/Monat erhält man 100 GB (Mail & Cloud L).

Das Telekom Mediencenter gibt es für Windows, iOS, Windows Phone und Blackberry 10.

Fazit: Server in Deutschland und 25 GB kostenloser Speicher hören sich zunächst verlockend an – man muss sich jedoch bewusst sein, dass die Nutzung unter OSX aufgrund der fehlenden Mac-App etwas umständlich ist.

Google Drive

Google verfolgt mit Drive einen ähnlichen Ansatz wie Dropbox. Der User greift entweder über die App oder den Browser auf die Daten-Wolke zu – außerdem gibt es eine App für iOS. Während Dropbox etwas magere 2 GB kostenlosen Speicher bietet, stellt Google maximal 15 GB gratis zur Verfügung. Da die Dienste Google Drive, Gmail und Photos 15 GB unter sich aufteilen, kann der User bei sparsamer Nutzung von Gmail oder Photos wesentlich mehr Daten online stellen als bei Dropbox.

Die Installation ist der von Dropbox sehr ähnlich. Entweder man nutzt Google Drive über den Browser oder installiert die App. Nach der Installation muss der User die Daten seines Google-Accounts eingeben und erhält anschließend einen neuen Ordner im Finder, der alle Google Drive-Daten beinhaltet und synchron hält. Anders als bei Dropbox können über das Kontex-Menü im Finder keine Links freigegeben werden – dies kann man genauso wie die Bearbeitung von Google-eigenen Dokumenten (Textdokument, Präsentation, Tabelle, Formular, Zeichnung) nur über die Web-Oberfläche tun.

Google verbessert die iOS-App stetig und hat jüngst die Funktion eingefügt, Dateien in der Mobile-App sortieren zu können. Bei der Bearbeitung von Text-Dokumenten kann man zudem „Suchen und Ersetzen“ nutzen. Die Erstellung von Text-Dokumenten und Tabellen auf iOS-Geräten erinnert an die mobilen Versionen von Pages und Numbers.

Die Standard-Version mit 15 GB für die Dienste Google Drive, Gmail und Photos ist kostenlos. Alles darüber kostet eine monatliche Gebühr: 100 GB (1,99 US-Dollar), 1 TB (9,99 US-Dollar) und alle Speichermengen über 10 TB ab 99,99 US-Dollar – zahlbar per Kreditkarte. Außerdem gibt es in der iOS-App die Möglichkeit, 25 GB als In-App Kauf für 21,99 EUR jährlich zu erwerben.

Fazit: Google Drive vereint viele Features von Dropbox und iWork und ist über die vielfältigen Freigabe-Optionen darauf ausgelegt, dass mehrere Nutzer an Dokumenten arbeiten und so Projekte gemeinsam voranbringen.

Microsoft OneDrive

Microsoft bietet seine virtuelle Festplatte OneDrive mit bis zu 15 GB Gratis-Speicher an. Käufer einer Microsoft Office 365-Version erhalten 20 Gb zusätzlich. Die maximale Dateigröße beträgt 2 GB. Genau wie Dropbox kann OneDrive über den Browser oder eine native App genutzt werden.

OneDrive erstellt einen Finder-Ordner und synchronisiert alle Daten, die der User darin platziert. An einem Wolken-Symbol in der Menüleiste sieht der User den Status von Daten-Synchronisationen und hat die Möglichkeiten, über „Einstellungen“ z.B. bestimmte Unterordner im OneDrive-Ordner von der Synchronisation auszuschließen. Die Installation der App funktioniert schnell und unkompliziert, Daten werden per Drag n Drop hinzugefügt. Wenn man OneDrive über den Browser benutzt, hat man zudem Zugriff auf die Microsoft Office 2013 Web Apps. Web Apps beinhalten abgespeckte Browser-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote.

Auf iPad, iPhone oder iPod Touch hat man die Möglichkeit, Fotos und Videos automatisch zu OneDrive hochzuladen. Wenn man Office Mobile nutzt, können Dokumente in der OneDrive-App bearbeitet werden. Datei-Freigaben werden über den Browser oder die iOS-App erstellt und richten sich entweder an einzelne Personen oder an jeden, dem der Nutzer einen generierten Link schickt.

Der User hat die Wahl zwischen drei kostenpflichtigen Speicherplänen zusätzlich zum kostenlosen Speicher: 50 GB (19 EUR/Jahr), 100 GB (37 EUR/Jahr) und 200 GB (74 EUR/Jahr). Als Zahlungsmethode akzeptiert Microsoft Kreditkarte und PayPal.

Fazit: Microsoft schafft mit OneDrive eine komfortable Cloud-Lösung, die mit bis zu 15 GB kostenlosem Speicher, umfangreichen Freigabe-Optionen und guter Integration von Office Web Apps überzeugt.

Apple iCloud

Steve Jobs stellte auf der WWDC 2011 iCloud vor mit dem Versprechen, es „ernst“ zu meinen mit dem neuen Cloud-Service. Die Cloud werde der digitale Dreh- und Angelpunkt von Macs und iOS-Produkten. Der Vorstellung, dass die Cloud bloß eine Festplatte im Internet sei, erteilte Jobs eine Absage. Stattdessen funktioniert der Dienst größtenteils per Push und nur über bestimmte Programme.

Anders als bei anderen Clouds entfällt die Installation, da der Dienst in jedem Mac und iOS-Gerät bereits integriert ist. Apple gewährt jedem Nutzer 5 GB Speicherplatz, der aber nicht so frei wie bei Dropbox und Co. belegt werden kann – möglich sind z.B. komplette Backups von iOS-Produkten. Es sind maximal 10 Geräte pro iCloud-Account möglich. iCloud ist in folgenden Apple-Programmen integriert: Mail, Kontakte, Kalender, Erinnerungen, Notizen, Safari, iTunes Match, Schlüsselbund, Fotos (Fotostream), iWork (Pages, Keynote, Numbers) und „Meinen Mac suchen“. iCloud bietet darüber hinaus eine API für Entwickler, über die andere Apps ebenfalls auf die Features von iCloud zugreifen. Außer über die jeweiligen Programme können einige iCloud-Dienste auch über www.icloud.com genutzt werden.

Leider ist es nicht möglich, wie in Dropbox Dateien einfach in einen Ordner zu ziehen und so in der Cloud zu speichern. Stattdessen ist man auf einzelne Apps angewiesen: Pages beherbergt Textdokumente, Präsentationen erreicht man über Numbers und iPhoto kümmert sich um den Fotostream (letzte 1.000 Fotos werden in iCloud gespeichert). Das funktioniert so lange gut, wie man auf Apples eigene Formate und Programme setzt. Will man aber z.B. ein Microsoft Office Dokument in iCloud speichern, hat man ein Problem, da Microsoft bisher keine iCloud-Unterstützung anbietet – genau wie viele andere Apps, die nicht von Apple stammen. In Dropbox kann man dagegen jeden beliebigen Dateityp speichern und mit einem Programm nach Wunsch öffnen.

Es gibt drei kostenpflichtige Speicher-Erweiterungen für iCloud: 10 GB (16 EUR/Jahr), 20 GB (32 EUR/Jahr) und 50 GB (80 EUR/Jahr).

Ein Nachteil von iCloud ist, dass neben Apple-Geräten nur Windows (Lesezeichen für Internet Explorer, Firefox und Chrome; Photo Streams, Kalender, Aufgaben und Kontakte) unterstützt wird und nicht der Marktführer im Smartphone-Bereich Android. Ansonsten kann man bestimmte Programme mit iCloud-Unterstützung über den Browser verwenden.

Fazit: iCloud ist ein sehr gut ins Apple-Ökosystem integrierter Cloud-Dienst und empfehlenswert, wenn man Apple-Produkte und -Programme zum Sichern und Synchronisieren verwendet. Die meisten User werden aber nicht um einen zusätzlichen Dienst wie z.B. Dropbox herumkommen, um schnell und einfach Daten aller Art speichern, öffnen und teilen zu können.

Dropbox Wuala Telekom
Preise: 1.000 GB (9,99 EUR/Monat bzw. 99 EUR/Jahr); Firmenkunden 12 EUR/Monat 20 GB 2,99€ pro Monat (29€ pro Jahr), 100 GB 9,99€ pro Monat (109€ pro Jahr) und 1 TB 89€ pro Monat (999€ pro Jahr). (Preis pro GB bei 20 GB Tarif: 0,15€) Das Telekom Mediencenter kann für 4,95€ im Monat auf 50 GB aufgerüstet werden (Mail & Cloud M). Für 9,95€/Monat erhält man 100 GB (Mail & Cloud L)
Serverstandorte: USA Schweiz, Deutschland, Frankreich Deutschland
Datei-Freigabe per Link: ja ja nein
Plattformen: Mac, iOS, Windows, Linux, Android, Kindle Fire, BlackBerry Mac, iOS, Windows, Linux, Android iOS, Windows, Windows Phone, Blackberry 10
Office-Programme: nein nein nein
Finder-Integration: ja ja (per OSXFUSE) nein
Google Drive OneDrive iCloud
Preise: 100 GB (1,99$), 1 TB (9,99$), 10 TB (99,99$), 20 TB (199,99$) und 30 TB (299,99$) – zahlbar per Kreditkarte. Außerdem gibt es in der iOS-App die Möglichkeit, 25 GB als In-App Kauf für 21,99 EUR jährlich zu erwerben. 50 GB (19€/Jahr), 100 GB (37€/Jahr) und 200 GB (74€/Jahr). 10 GB (16€/Jahr), 20 GB (32€/Jahr) und 50 GB (80€/Jahr).
Serverstandorte: USA USA USA
Datei-Freigabe per Link: ja ja eingeschränkt (Fotostream, iWork-Apps)
Plattformen: Mac, iOS, Windows, Anroid Mac, iOS, Windows (RT), Windows Phone, Android, XBox (360/One) Mac, iOS, Windows
Office-Programme: ja (Textdokument, Präsentation, Tabelle, Formular, Zeichnung) ja (Web-Apps von Word, Excel, PowerPoint und OneNote) ja (Pages, Keynote, Numbers)
Finder-Integration: ja ja nein

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