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Apple ändert erneut Richtlinien für iPhone-Apps mit erotischen Inhalten

iPhone-Apps, in denen nackte Haut zu sehen ist, sorgen schon seit vielen Monaten für Diskussionen. Mal lehnte Apple Programme mit erotischen Inhalte ganz ab, dann wurden die Regelungen liberalisiert, nun ist wieder eine Verschärfung zu beobachten. Apples Aussage zufolge haben sich derart viele Kunden über jene Programme beschwert, dass nun neue Vorgaben umgesetzt werden. So wurden Entwickler angeschrieben und über die Entfernung ihrer Software aus dem App Store informiert. Apple erklärt, zum Zeitpunkt der Freigabe sei nicht gegen die Richtlinien des App Stores verstoßen worden, nun haben sich die Vorzeichen aber geändert. Änderungen vorausgesetzt sei es natürlich möglich, das Programm erneut zur Prüfung einzureichen. Nicht nur der Entwickler von "Wobble iBoobs (Premium Uncensored)" ist davon betroffen, auch zahlreiche andere Programm weisen nun den Status "Removed from Sale" auf. Apple verwendet in der Begründung den Ausdruck "overtly sexual content", es ist allerdings nicht klar, an welcher Stelle Apple die Grenze zieht und was genau mit der Beschreibung gemeint ist. Das offizielle Playboy-Programm kann, zumindest derzeit, noch vertrieben werden. Andere Applikationen sind bereits aus dem App Store verschwunden.

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Kommentare

Sitox
Sitox19.02.10 15:15
Die Produktion erfolgte in der Kalenderwoche 07 im Jahr 2007 in Shanghai (China).

Na dann ...es ist Zeit für einen Tausch.
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gritsch19.02.10 15:16
@sitox: falscher thread!

@fen: hat dich die nackte haut aufgeregt oder warum kommst du sonst zu so einem satz:
iPhone-Apps, in denen nackte zu Haut zu sehen ist, sorgen ... für Diskussionen. Mal lehnte Apple Programme mit erotischen Inhalte ganz ab ...

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Daij-Djan19.02.10 15:26
nicht, dass ich hier als 'super-prüde' abgestempelt werde. Wobble war ja noch ganz witzig aber andere Apps.. naja

ich fand apple's schritt richtig (auch aus rechtlicher sicht)
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Aronnax19.02.10 15:26
Steve Jobs ist in China, Iran u.s.w. sicher ein gern gesehener Gast.

Zensoren unter sich .. :-]
Lang lebe die neue Apple-Stasi
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idolum@mac
idolum@mac19.02.10 15:34
Wer so Notgeil ist, auf einem 3,5" Display Pornos zu konsumieren, der braucht ganz andere Hilfe. Ich habe das ganze Geschäft der Erotikindustrie im Bezug auf Handies eh nie verstanden. Auf dem 30"er macht das Ganze eher Sinn.
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Ritschwumm19.02.10 15:37
Totalitäres System

Richtlinien wie der korrekte iphone Käufer auszusehen hat gibts noch nicht oder?! Ich trag mein iphone in der Hosentasche ganz nah bei den Eiern.
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LoCal
LoCal19.02.10 15:42
Aronnax

Du verwechselst Da ein bisserl was.

Es ist ungefähr so, als wie wenn dein Zeitschriftenhändler keine Pornohefte mehr führen willst und Du deshalb jetzt zur Beate fahren musst... und weil Du Angst hast, dass dich da jemand sieht, schimpfst Du jetzt auf den Zeitschriftenhändler.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Kinemore
Kinemore19.02.10 15:44
Ich finde das Vorgehen recht bedenklich. Mit welchem Recht entscheidet apple was für mich gut oder schlecht ist ?

Aber das ist halt wieder ein Punkt mehr, bei der Entmündigung der Bürger.




PS: Ich finde es ja immer wieder interessant, man kann in den USA mit 16Jahren ein Waffe kaufen oder diverse "Ballerspiele" für sein iPhone, aber wenn ich eine nackte Brust zeige bricht die halbe Welt zusammen ...
Der Mensch besteht aus zwei Teilen - seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß.
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Ritschwumm19.02.10 15:46
Local

Falsches Beispiel. WEnn der Händler dein Pornoheft nicht mehr verkaufen will verkaufst du es beim nächsten. Bei iphone Apps gibts keinen nächsten Händler weils nur einen gibt.
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jlattke19.02.10 15:48
LoCal

Ab 10.6.3 entscheidet auch das OS welche Webseiten Du noch ansurfen darfst. Da fallen alle Microsoft-Seiten (Dubletten), erotische Inhalte und natürlich Newssites von Anbietern die NICHT im App-Store vertreten sind drunter.

Aber das ist absolut in Ordnung - denn wir können ja immer noch zu dem besagten Zeitschriftenhändler fahren.
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analyst19.02.10 15:48
@ idolum

Es geht hier bei weitem nicht um Pornos, da werden Apps ja wegen steifen Nippeln unterm BH verboten, das ist absolut lächerlich.
Das ist halt der amerikanische Maßstab. Bei uns sieht man mittags um 14 Uhr auf den privaten Sendern die Damen oben ohne herumrennen und keiner regt sich groß drüber auf.

Schaut euch mal die Kamasutra-Apps an, da müssen schon Stoff- und Plastiktiere als Modelle herhalten, absolut lächerlich.

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LoCal
LoCal19.02.10 15:55
jlattke
Ich wüsste nicht, dass der Safari beim iPhone irgendwas filtert...

Ritschwumm
Richtiges Beispiel, denn Du bist nicht gezwungen ein iPhone zu nutzen. Wenn Du mit dem App angebot auf dem iPhone nicht zufrieden bist, dann wechselst Du eben zum Android.

Und an euch beide: Apple stellt den Marktplatz zur Verfügung und für diesen Marktplatz bestimmt Apple die Regeln... und zwar für Käufer und Verkäufer... wenn Apple sagt "haben wir keinen Bock drauf", dann müssen alle Seiten damit Leben oder einen anderen Marktplatz wählen.



Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Waldi
Waldi19.02.10 16:00
Einen Oswalt Kolle hat es halt in den USA nie gegeben.
Dafür sind die USA aber in anderen Bereichen weiter entwickelt
vanna laus amoris, pax drux bisgoris
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dreyfus19.02.10 16:03
Kinemore:
Ich finde das Vorgehen recht bedenklich. Mit welchem Recht entscheidet apple was für mich gut oder schlecht ist ?

Aber das ist halt wieder ein Punkt mehr, bei der Entmündigung der Bürger.

Apple entscheidet nicht, was für dich gut oder schlecht ist, die entscheiden, was in ihrem eigenen Laden verkauft wird, genau wie das jeder Händler tut. Mein Zeitschriftenhändler hier hat seinen Laden unmittelbar neben einer Grundschule und verkauft deshalb freiwillig keine Playboy und Penthouse Hefte... entmündigt der mich damit? Das ist Unfug.

Es gibt mittlerweile massenweise Pornoseiten im Internet, die iPhone-spezifische Inhalte anbieten und keiner untersagt dir, diese zu verwenden. Der iTunes Store wird nun einmal viel von Kindern und Jugendlichen verwendet und da Apps anzubieten, die vermitteln, dass man bloss die Bluse aufmachen muss, um Geld zu verdienen, ist vielleicht wirklich fehl am Platz.
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mibu19.02.10 16:09
haben sich derart viele Kunden über jene Programme beschwert

Ich mag ja Leute, die sich Erotik-Apps runterladen und dann über nackte Haut beschweren. Hoffentlich entdecken die nie Safari!
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nextmac19.02.10 16:11
dreyfus
Geht doch, das mit dem Kurzroman
Das Problem ist meiner Ansicht nach nicht der App Store oder Apple's Politik, sondern dass es nur den Apple Appstore gibt, also kein alternativer Store. Siehe auch
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jlattke19.02.10 16:19
LoCal

Ironie?!

dreyfus

Eigentlich ist's echt müssig sich darüber lang zu unterhalten wenn man sehr gut ohne den Kram auskommt. Aber meinst Du nicht es wäre besser dem Kunden etwas mehr Freiheit einzuräumen (es gibt ja auch die Möglichkeit Altersfreigaben und Überprüfungen zu implementieren)?

Nebenbei bemerkt: die eigentlich Sauerei ist doch das NACHTRÄGLICHE Ändern und Entfernen. Ich kann doch nicht Regeln aufstellen, dritte danach arbeiten lassen und dann die Regel einfach umwerfen... Für solche Fälle gibt's bei jeder vernünftigen Partnerschaft "Bestandsschutz". Aber so handelt Apple schlichtweg nach Gutsherren-Art. Und das ist meiner Meinung nach auch das eigentlich Problem. Wie weiß denn ein Entwickler, der wirklich Zeit und Arbeit investiert und eine aufwändige Business-App entwickelt, ob Apple morgen nicht nachträglich (das ist jetzt hypotetisch - für alle Oberschlaumaier) die Prozessorauslastung des iPhones reglementiert und das Programm wegen seines Ressourcenhungers nachträglich entfernt wird? Bei allem derzeitigen Hype um's iPhone werden ernsthafte Entwickler auf lange Sicht die Plattform doch nur unterstützen wenn Apple ein verlässlicher Geschäftspartner ist (und das iPhone damit eine verlässliche Plattform).
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Ritschwumm19.02.10 16:20
Local "dann wechselst Du eben"

Geil Den Spruch gabs schon mal. Vor meiner Zeit. "Geh doch rüber wenns dir nicht passt" oder so ähnlich
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maczock19.02.10 16:25
@Waldi was sind denn die "anderen Bereiche"? Mir fällt absolut kein einziger Bereich ein.
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nextmac19.02.10 16:29
@Waldi, wie wär's mit Dr. Ruth
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dreyfus19.02.10 16:33

nextmac: Selbst das ist kein ernsthaftes Problem. Das iPhone hat keine marktbeherrschende Stellung und selbst wenn es diese hätte, müsste Apple die erst einmal missbrauchen, um hier irgendetwas Regelwidriges zu tun - dafür gibt es keine Anzeichen. Ansonsten sind das Apples Spielplatz und Apples Regeln. Es gibt ausreichend Alternativen und der freie Markt ist nicht "Wünsch Dir Was"... Wenn Apple das Risiko tragen will, dass Käufer und Entwickler abwandern, dann dürfen die das. Die wissen auch, dass sie mit einem Billignetbook und einem xMac die Marktanteile steigern könnten - sie wollen es zurecht nicht und damit ist das Thema durch. Nur, außerhalb von spezialisierten Internet-Foren interessiert das fast Niemanden auch nur ansatzweise. Was hat das ganze aufgeblasene Tamtam über die Ablehnung von Google Voice gebracht? Apple verkauft danach deutlich mehr iPhones als zuvor...
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nextmac19.02.10 16:41
dreyfus
Wenn ich einen Fernseher kaufe, dann kann ich den Provider wecheln, eine Satelittenschüssel montieren oder was auch immer und zwar ohne dass ich den Fernsehapparat austauschen müsste. Ergo das iPhone ist erstmal eine Plattform bestehend aus Hardware und OS und spätestens ab dann sollte ich als Anwender die Freiheit haben, das Gerät im gesteckten Rahmen so zu benutzen wie ich es gerne möchte. Geht nicht ohne Hack.
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Aronnax19.02.10 16:45
Du verwechselst Da ein bisserl was.

Es ist ungefähr so, als wie wenn dein Zeitschriftenhändler keine Pornohefte mehr führen willst und Du deshalb jetzt zur Beate fahren musst... und weil Du Angst hast, dass dich da jemand sieht, schimpfst Du jetzt auf den Zeitschriftenhändler.

Apple hat auch schon ein Programm von stern.de raus genommen. Wegen ein paar Titten und Ärschen.
Da sag ich doch danke .. die haben überhaupt kein Recht so etwas zu zensieren.

Und warum?
Weil ein paar Spinner in den USA eine verklemmte Sexualmoral haben, oder weil Apple so sauber und clean wir Disney sein soll?

Apple sollte leistungsfähige Geräte anbieten und sich darüber hinaus raus halten. Ansonsten anstatt für Zensur für Meinungsfreiheit eintreten.

Was die Inhalte betrifft, sollte es jeder selber entscheiden können. Alles im Rahmen von Recht und Gesetz natürlich.

Nebenbei,
Titten und Ärsche sind hier z.B. noch nicht verboten.
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dreyfus19.02.10 16:54
jlattke:

[url]Aber meinst Du nicht es wäre besser dem Kunden etwas mehr Freiheit einzuräumen (es gibt ja auch die Möglichkeit Altersfreigaben und Überprüfungen zu implementieren)?[/url]

Vielleicht kommt das ja noch - oder eben nicht, keine Ahnung. Das technische Problem ist halt derzeit (und amerikanische Schulen haben sich eben darüber beschwert), dass die "Parental Controls" in OS X, Apple TV und iPhone/iPod touch derzeit zwar den Kauf von entsprechend gekennzeichneten Waren unterbinden können, nicht jedoch deren Anzeige (inklusive Screenshots) im Shop. Hier müssten mindestens 10.6, 10.5, iTunes für Windows, das Apple TV OS und das iPhone OS modifiziert werden, um explizite Inhalte gar nicht mehr anzuzeigen. Natürlich geht das mit viel Aufwand, aber wenn Apple nicht will... ich kann mir nicht vorstellen, dass das kaufmännisch Sinn macht. Wer kauft denn diesen Mist?
Aber so handelt Apple schlichtweg nach Gutsherren-Art. Und das ist meiner Meinung nach auch das eigentlich Problem. ... Bei allem derzeitigen Hype um's iPhone werden ernsthafte Entwickler auf lange Sicht die Plattform doch nur unterstützen wenn Apple ein verlässlicher Geschäftspartner ist (und das iPhone damit eine verlässliche Plattform).

Nun, Apple IST der Gutsherr, jeder der etwas Anderes glaubt, ist ein wenig naiv. Apple hat hier auch nicht wirklich die Regeln geändert - nur die Auslegung der Regeln (ich weiss, das hilft den Entwicklern wenig), Pornografie (und die Definition ist länderspezifisch, variiert innerhalb der USA sogar von Gemeinde zu Gemeinde) war von Anfang an ein no-go. Diese "Entwickler" ( wir reden hier von Apps, die ein erfahrener Entwickler in 2-3 Tagen zusammenklicken kann) haben bewusst die Grenzen ausgelotet und waren sich des Risikos ganz bestimmt bewusst. Da ist Mitleid eher unangebracht.

Apple wird die Konditionen nicht spezifischer definieren, als sie es jetzt sind. Das hat rechtliche Gründe. In dem Augenblick, in dem die Zulassungskriterien spezifisch sind, kann ein Entwickler, der trotzdem abgelehnt wird, Forderungen stellen und klagen - das ist, gerade in den USA, einfach zu teuer. Und sie werden Apps, die ihnen nicht zusagen, weiterhin ablehnen. Das Geschäftsmodell ist klar und das Risiko ist klar. Bis jetzt hat das kaum Entwickler abgeschreckt, im Gegenteil. Mit dem iPad wird es eine neue Entwickler-Schwemme geben und Apple kann mit der Kritik locker und auskömmlich leben. Firmen interessieren sich für Gewinne, nicht für Meinungen. Würde Apple machen wonach jeder schreit, sie wären längst verschwunden.
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robfb
robfb19.02.10 16:55
Die prüde Moral der Amis... Spiele wie Zombieville USA, bei denen man mal mit viel Blut den Zombies den Kopf wegschiesst sind ab 9 freigegeben.

Mir ist schon einige Sachen klar, auf die ich mich mit dem iPhone eingelassen habe. Mögen muss ich sie aber trotzdem nicht
I’ll give up my Mac when it’s pried from my cold, dead fingers!
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Phoen
Phoen19.02.10 16:59
Ich kann diese Aufregung um angebliche Willkür etc. auch nicht im Geringsten teilen. Wie dreyfus schon richtig angemerkt hat, ist es Apple alleine überlassen, was sie in ihrem App-Store anbieten. Apple ist kein Staat und kann daher eine ganz eigene Firmenpolitik verfolgen - und soll das sogar.

Ganz in diesem Sinne verurteile ich vielmehr jedwede pseudopolitschen Aussagen von selbsternannten Anwälten der Freiheit, die dir die Freiheit versprechen und einen Haufen unnützen unfertigen Digitalplunder dafür vermachen. Dafür verlangen sie dann bloß, dass du ihnen deine persönlichsten Daten aushändigst oder irgendwelche digitalen Tentakel auf deiner FP speicherst. Das ist ungefähr der selbe Freiheitsbegriff den vor ihnen Donald Rumpfeld und Dick Cheney geprägt haben. Hier wird Freiheit mit ungezügelter Expansion verwechselt. Man sollte mit dem Freiheitsbegriff nicht so leichtfertig umgehen, wenn man nicht durchschaut, welche Interessen dahinter stecken.

Viel wichtiger ist es eine eigene Politik als Unternehmen zu betreiben und zu vertreten. Wenn ein Unternehmen darüber hinaus politisch aktiv sein möchte, dann soll es zivilgesellschaftliches Engagement walten lassen.
Niemand regiert die Welt.
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thomas b.
thomas b.19.02.10 17:00
Im Grunde müsste Apple auch Safari vom iPhone nehmen, was man da alles mit ansurfen kann...
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dreyfus19.02.10 17:03
nextmac:
Wenn ich einen Fernseher kaufe, dann kann ich den Provider wecheln, eine Satelittenschüssel montieren oder was auch immer und zwar ohne dass ich den Fernsehapparat austauschen müsste. Ergo das iPhone ist erstmal eine Plattform bestehend aus Hardware und OS und spätestens ab dann sollte ich als Anwender die Freiheit haben, das Gerät im gesteckten Rahmen so zu benutzen wie ich es gerne möchte. Geht nicht ohne Hack.

Der Vergleich ist nutzlos. Ein iPhone ist kein Fernseher. Du kannst auf einer PSP keine iPhone oder Gameboy Spiele spielen, du kannst in einen Diesel kein Benzin füllen (nun gut, ja, du kannst schon), mein DVD Player spielt keine DVDs aus den USA ab und auf einem PC läuft (ohne Verrenkungen) kein OS X. Geräte werden mit gewissen Spezifikationen verkauft und beim iPhone gehört dazu, dass man nur Anwendungen aus dem App Store kaufen kann, man nur DRM-geschützte Filme aus dem iTunes Store ansehen kann, etc. Dies ist bekannt. Man hat keinerlei Anspruch auf nicht zugesagte Produkteigenschaften... kleine Kinder stellen sich auch vor ihr Spielzeug und wollen, dass es fliegt oder spricht... passiert nur nicht.
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user_tron19.02.10 17:04
notgeil am iphone, sieht komisch aus in öffentlichen verkehrsmitteln
Ich erwarte von niemanden Zustimmung für meine persönlichen Ansichten ;-)
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mbh
mbh19.02.10 17:05
Kinderkacke, nichts weiter. Big Brother is f*cking you. Dann sollte man eher eine probate Kindersicherung entwickeln (und nicht bloß so eine Alibi-Variante), bevor man zu solcherlei Zensurmaßnahmen greift. "The Internet is for porn", eine der wenigen Wahrheiten unserer Zeit. Und die wird selbst Herr Jobs nicht kippen können. Die Zukunft verspricht, vor allem bezüglich des längerfristigen Erfolgs des App-Stores, hinsichtlich der sicherlich stärker werdenden Konkurrenz und derlei Bevormundungs-Maßnahmen, sehr interessant zu werden. Und komme keiner mit Marktanteilsverweisen - da gibt es nichts, was die Bild-Zeitung nicht auch zu leisten imstande wäre.
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