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Lässt sich die Erstsynchronisation von Synology Drive irgendwie beschleunigen?

Kehrblech10.12.2510:03
Es handelt sich eigentlich nicht um ein Problem, denn die Synchronisation und die Sicherung zwischen bzw. auf meine Synology DS923+ (DSM 7.3) klappen – soweit ich das erkennen kann – verlässlich, nur dauert der Synchronisierungsvorgang "unendlich" lange: Es handelt sich um rund 300.000 Dateien (rund 300 GB), die zwischen zwei externen SSDs und zwei Ordnern auf der Synology synchronisiert werden sollen – und von diesen werden pro Tag nur rund 5-10.000 abgearbeitet. Das heißt, das diese Erstsynchronisation einen kompletten Monat dauern wird,
Zum Hintergrund: Ich beabsichtige, mir demnächst einen Mac mini M4 od. vielleicht auch M5 als zweiten Rechner zuzulegen. In der Vorbereitung habe ich mir gedacht, ich lege schon einmal eine Kopie meiner täglichen Gebrauchsdaten an. Diese befanden sic bisher auf einer externen SSD, die mit der DS923+ per Synology Drive synchronisiert wurde. Jetzt habe ich mir eine zweite SSD in dem Irrglauben angeschafft, ich könnte diese einfach als zweites Sync-Ziel an meine MBP mit M1 pro (Sequoia latest) hängen und die Sache wäre erledigt. Leider akzeptiert Synology Drive aber anscheinend keine zwei Sync-Platten am gleichen Rechner (was ich sehr schade finde). Also bin ich wie folgt vorgegangen:
1. Kopie meiner ersten SSD auf neue SSD.
2. Synchronisierung der neuen SSD mit einem neuen Synch-Ordner auf der DS923+.
3. Es dauert (s.o.)
4. Um die Sache vielleicht zu beschleunigen, habe ich eine Kopie meiner ersten SSD in die beiden Sync-Ordner auf der DS923+ kopiert, damit die Daten nur noch abgeglichen, aber wenigstens nicht auch noch transferiert werden müssen.

Ergebnis: Die Synchronisation verläuft nicht schneller als zuvor. Auch eine Aktualisierung aller beteiligten Synology Drive Programme bzw. auf dem MBP Assistenten und ein Neustart der DS923+ und des Rechners haben daran nichts geändert.
Ich gehe davon aus, dass die Synchronisation per Synology Drive ähnlich wie die Sicherung per TimeMachine auf dem Mac ein nachgeordneter Prozess ist. Lässt sich das irgendwie ändern (und wieder zurücksetzen)?
Im Moment ist in Synology Drive die Synchronisierung bei Änderung einer Datei eingestellt. hier stehen auch Modes mit Synchronisierung einmal pro Tag oder Stunde etc. zur Verfügung? Würde das eventuell die Erstsynchronisation beschleunigen? (Zur Zeit traue ich mich nicht, etwas an den Einstellungen zu verändern, da die Synchronisation sich inzwischen bis knapp zur Hälfte vorgearbeitet hat und ich Sorge habe, dass bei Veränderungen der ganze Prozess wieder von vorne startet.)
Irgendwelche Tipps wären mir hochwillkommen.
Danke!
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Kommentare

sudoRinger
sudoRinger10.12.2510:28
Ist Synology Drive hier wirklich das richtige Werkzeug für den Job? Bei 300.000 Dateien stößt Synology Drive wie du siehst an seine Grenzen. Synology Drive ist eine lokale Sync-Lösung für Cloud-Sync-Szenarien und mit überschaubarer Dateianzahl ok, aber bei Dir schlicht zu langsam.

Mal grundsätzlich: Brauchst du überhaupt bidirektionalen Sync? Das klingt bei dir weniger nach "ich arbeite gleichzeitig auf mehreren Geräten", sondern eher mehr nach "Arbeitskopie/Backup".

Wenn das so ist, wäre rsync/rclone womöglich die bessere Lösung: viel schneller ohne Overhead, keine Sync-Datenbank, keine Konfliktauflösung, one-way und läuft zu definierten Zeitpunkten im Hintergrund.

Falls du tatsächlich bidirektionalen Sync brauchst: Syncthing oder Resilio Sync wären die bessere Wahl. Beide sind für P2P-Sync optimiert und sind effizienter. Mit beiden bist du unabhängig von Synology, falls du die Hardware wechselst.
  • Syncthing ist Open Source, hat keine Limitierungen bei mehreren Sync-Zielen am gleichen Rechner (im Gegensatz zu Synology Drive) und ist bei vielen kleinen Dateien effizienter. Erstsynchronisation: Tage statt Wochen. Läuft auf Synology (Docker oder natives Paket) und macOS.
  • Resilio Sync basiert auf BitTorrent-Protokoll und ist bei großen Datenmengen nochmal schneller. Free-Variante reicht. Mehrere Sync-Ordner am gleichen Gerät kein Problem.

Zu deiner Frage: Synology Drive lässt sich nicht wirklich beschleunigen.
+3
Kehrblech10.12.2510:53
Danke für die Antwort, sudoRinger!
Bidirektionaler Sync hat sich für mich sehr bewehrt, etwa wenn ich mal mein iPad schnappe, um unterwegs zu arbeiten und alles aktuell ist (haut mit Synology Drive bisher auch noch nicht so richtig gut hin …). Ich habe ein kleines Unternehmen, für das ich unbedingt einen zweiten Rechner als Notfall-Rückhalt brauche (nicht für die Daten, die ich schon auf ext. Laufwerke ausgelagert habe, sondern einfach, um unterbrechungsfrei weiterarbeiten zu können – und die Kombi stationärer und mobiler Rechner ist ohnehin notwendig, wenn ich mal unterwegs bin. Das iPad macht mich dabei aus verschiedenen Gründen nicht wirklich glücklich. Sobald ich den zweiten Rechner hier hier habe, gehe ich davon aus, beide mit dem selben Syn-Ordner auf der Synology zu betreiben.
Resilio klingt aber nach einer echten Empfehlung. Ich hatte die schon abgeschrieben, weil eigentlich völlig übertrieben für meine kleine IT-Welt, aber da sie jetzt den gesamten Sync-Bereich kostenlos gestellt haben, werde ich mir das mal genauer anschauen!
Dass sich Synology Drive nicht beschleunigen lässt, hatte ich schon befürchtet …
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toastbrot
toastbrot10.12.2512:50
Kehrblech
Es handelt sich um rund 300.000 Dateien (rund 300 GB), die zwischen zwei externen SSDs und zwei Ordnern auf der Synology synchronisiert werden sollen – und von diesen werden pro Tag nur rund 5-10.000 abgearbeitet. Das heißt, das diese Erstsynchronisation einen kompletten Monat dauern wird

Moment, gilt das auch, wenn die Synchronisierung bzw. Drive so eingestellt sind, dass auf den Client-Geräten Dateien nur als "Platzhalter" angezeigt und erst heruntergeladen werden, wenn du sie öffnest?

In diesem Fall ist die Synchronisation nach meiner Erfahrung ungleich viel schneller. Es müssen ja nur die Verzeichnislisten bewegt werden.

LG Alexander
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Kehrblech10.12.2513:55
Platzhalter sind für mich leider keine Option, wenn ich es richtig verstehe, da ich öfters mal auch in Umgebungen ohne oder nur mit sehr schlechter oder auch unsicherer Netzanbindung arbeiten will. Ich hätte also gerne die Dateien selbst auf den SSDs. Die Synchronisation erfolgt dann natürlich später, sobald wieder gutes Netz zur Verfügung steht.
Oder habe ich etwas missverstanden?
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Sumsolin
Sumsolin10.12.2514:07
Irgendetwas läuft bei Dir falsch.

Ich synchronisiere 450 Gbyte in 2-3 Stunden, einige hundertausend dateien, wieviel weiß ich aktuell nicht genau. Auch mit mehreren externen SSDs, das geht sehr wohl. Auf den SSDs liegen ein oder mehrere Ordner die synchronisiert werden. Sync-Ziel ist eine DS925+ und eine DS1621+.
+2
Kehrblech10.12.2514:13
Sumsolin
Irgendetwas läuft bei Dir falsch.

Ich synchronisiere 450 Gbyte in 2-3 Stunden, einige hundertausend dateien, wieviel weiß ich aktuell nicht genau. Auch mit mehreren externen SSDs, das geht sehr wohl. Auf den SSDs liegen ein oder mehrere Ordner die synchronisiert werden. Sync-Ziel ist eine DS925+ und eine DS1621+.
Das ist sehr interessant (und ja, solche Zeiten von 2-3 h sind für mich eigentlich das Normale). Synchronisierst Du auch mehrere SSDs mit dem gleichen Sync-Ordner auf dem NAS?
Vielleicht liegt hier mein Fehler. Ich habe versucht, einen neuen Sync-Job zu erstellen, fand den ursprünglich einzigen NAS-Sync-Ordner aber ausgegraut, als ich die zweite SSD mit ihm syncen wollte. Wie fügt man denn eine zweite SSD am gleichen Rechner zu einem Sync-Job von Synology Drive hinzu? Gibt es da eine spezielle Möglichkeit?
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Kehrblech10.12.2515:17
Ich habe es noch einmal probiert, einen neuen Sync-Job für den gleichen Ordner auf dem NAS einzurichten. Tatsächlich lässt sich der ausgegraute Ordner auswählen. Es erscheint die Nachricht:

Ich verstehe das so, als müsste erst der bereits laufende Sync-Job mit meiner ersten SSD beendet werden, ehe ein zweites Laufwerk mit diesem NAS-Ordner gesynct werden kann.
Ich werde das mal versuchen. Ich habe ja ein Backup auf der zweiten SSD und auf der DS923+ gleich zweimal in den beiden Sync-Ordnern, in die ich die erste SSD ja hineinkopiert hatte. Ich müsste die erste SSD also löschen können, ohne völlig nackt dazustehen.
Mal schauen, ob es dann schneller geht.
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Sumsolin
Sumsolin10.12.2516:10
Du willst also den gleichen Ordner ("Quelle") auf der Synology zweimal mit dem gleichen Mac (bzw. eine externe SSD daran) synchronisieren? Nein das geht eigentlich nicht.

Warum willst Du das genau machen? Um Dir hinterher die Synchronisation an dem zweiten Mac zu sparen? Das würde nicht gehen, der würde wieder von vorne anfangen.

Was geht: Wenn Du zwei verschiedene Benutzer nimmst (auf dem Mac und auf der Synology) dann kannst Du den gleichen Quellordner an verschiedene Stellen getrennt auf dem gleichen Mac synchronisieren. Das geht aber auch nur, sofern der Zielordner nicht unterhalb eines schon synchronisierten Ordners im Verzeichnisbaum liegt.
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a_berger10.12.2516:20
Ich blicke noch nicht ganz. Wo hängen denn die externen SSDs dran? Sind die in einem USB-Gehäuse? Kann man die dann direkt an die Synology hängen und dort einfach umkopieren?
+1
Kehrblech10.12.2518:39
Sumsolin:
Was ich vorhabe, ist, sobald ich den zweiten Rechner habe, beide externen SSDs mit dem gleichen Synology-Verzeichnis zu syncen, jede SSD von ihrem Rechner aus – was wohl kein Problem sein sollte.
Ich dachte, das wäre möglich, auch indem ich beide SSDs jetzt an nur einem Rechner angeschlossen habe. Warum das nicht geht, verstehe ich noch nicht. Es wäre äußerst praktisch, um immer eine top-aktuelle Arbeitskopie zur Verfügung zu haben, selbst wenn mal eine SSD die Grätsche macht.
Du schreibst, das ginge nicht. Schade. Aber trotzdem die Nachfrage, ob es nicht gehen würde, wenn ich jeweils nur eine SSD am Rechner angeschlossen habe. Also: Normalbetrieb, die SSD1 wirdmit dem NAS gesynct. Abends (oder wann immer) werfe ich SSD1 aus und stecke SSD2 an – und schon synct sie mit dem NAS. Das wäre immerhin ein Kompromiss bis ich den zweiten Rechner habe.
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Kehrblech10.12.2518:54
a_berger
Ich blicke noch nicht ganz. Wo hängen denn die externen SSDs dran? Sind die in einem USB-Gehäuse? Kann man die dann direkt an die Synology hängen und dort einfach umkopieren?
Die beiden SSDs hängen gegenwärtig an ein und demselben Rechner (MBP M1pro) – ein Mac mini soll demnächst angeschafft werden, damit es eine stationären und einen Mobilen Rechner gibt. Beide Rechner sollen per (WLAN- oder Kabel-)Synchronisierung mit dem gleichen Ordner auf einer Synology DS923+ gesynct werden. Das scheint kein Problem zu sein, wenn ich zwei Rechner benutze. Was nicht zu gehen scheint, ist zwei SSDs an einem Rechner mit dem gleichen Ordner auf dem Synology-NAS per Synology Drive zu syncen. Mit Resilio soll das kein Problem sein, aber mir fehlt im Moment die Zeit, mich genauer mit Resilio zu beschäftigen.
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sudoRinger
sudoRinger10.12.2518:55
Du versuchst offenbar zwei separate Sync-Jobs für denselben NAS-Ordner anzulegen (einen für SSD1, einen für SSD2). Das geht nicht.
Was geht: Ein Sync-Job mit dem NAS-Ordner, der mit mehreren verschiedenen Clients synchronisiert (Mac 1, Mac 2, später iPad). Jedes Gerät hat seinen lokalen Ordner, alle synchronisieren sich über den einen zentralen NAS-Ordner.
Ganz generell solltest du Sync-Konflikte vermeiden. Das war schon in der Vergangenheit mal bei dir auf der Synology problematisch.
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Kehrblech10.12.2519:41
Nachdem ich die Synchronisierung jetzt noch einmal (und nur mit einer SSD) aufgesetzt habe, bin ich auch vielleicht der langsamen Geschwindigkeit auf die Spur gekommen. Tatsächlich liegt es vermutlich gar nicht am Syncen, sondern an den Sicherungsaufgaben, die ich parallel laufen hatte und habe. Dabei werden verschiedene Ordner vom Rechner und externen Laufwerken auf das NAS gesichert. Beim Neuaufsetzen merkte ich, dass die Sync-Aufträge so schnell wie gewohnt ausgeführt wurden (das ist anhand der Anzeige des Synology Drive Clients am Mac leider nicht auseinanderzuhalten – und Synology schreibt in jedem Fall drüber, dass es syncen würde, weshalb ich auf die Synchronisierung als Problemursache kam – das is nicht gut gelöst, auch nicht, dass es keinen Fortschrittsbalken o.ä. für die einzelnen Aufgaben gibt). Dem gegenüber brauchen die Datensicherungen extrem lange. Aber diese lasse ich dann halt geduldig durchlaufen, ich habe noch an anderer Stelle Backups von den Daten, wollte sie einfach nur mal auf dem NAS zusammenführen.
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Nebula
Nebula10.12.2519:56
sudoRinger
Ist Synology Drive hier wirklich das richtige Werkzeug für den Job? Bei 300.000 Dateien stößt Synology Drive wie du siehst an seine Grenzen. Synology Drive ist eine lokale Sync-Lösung für Cloud-Sync-Szenarien und mit überschaubarer Dateianzahl ok …
Wenn dem so ist, wäre das ja für mich vollkommen unbrauchbar. Ich habe aktuell rund 250000 im iCloud Drive und es werden natürlich immer mehr. Probleme hatte ich damit bislang nicht. Früher kam iCloud deutlich schlechter mit vielen Dateien zurecht als etwa Dropbox. Mittlerweile läuft es gut. Hat man nicht ein NAS auch deshalb, um massenweise Daten zu speichern/synchronisieren? Aktuell besitze ich keines, überlege aber immer wieder mal. Ich scheue aber den Admin-Aufwand, zusätzlichen Stromverbrauch und die hier geschilderten Probleme.
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
+1
olbea10.12.2521:49
Ich nutze mehrere Synology und speichere ca. 20-30 TB an Daten. Da gibt es kein grundsätzliches Problem.
Ein NAS kann wunderbar mit vielen Daten und I/O umgehen. Je nach Leistungsfähigkeit mehr oder weniger.

Aber man kann auch viel falsch konfigurieren.
Falls Du über den falschen Weg auf das NAS zugreifst, dann kommst Du von aussen (Internet) und nicht vom lokalem Netzwerk. QuickConnect z.B. ist sehr langsam.
+2
TMS
TMS10.12.2522:16
Ich synchronisiere gut 100GB via Synology Drive auf 4 Rechnern (1 Mac, 1 Macbook, 2 PCs).
Das funktioniert prima und macht seit Jahren keine Probleme.

Was ich nicht verstehe, Kehrblech, das ist, warum bei Dir die Daten auf einer externen SSD liegen. 300GB ist so viel nicht, das müsste auf eine interne gehen (wenn sie groß genug gekauft wurde). Bei mir liegen die gesyncten Daten bzw. deren Wurzelordner alle auf der jeweils internen SSD. Eine externe SSD ist an den NAS angeschlossen und darauf werden einmal pro Woche automatisch die gesyncten Daten vom NAS gespiegelt. Darüber hinaus noch 1 x Woche auf ne externe Cloud verschlüsselt. Alles läuft problemlos und schnell (genug) und dürfte auch sicher sein.
+1
Kehrblech17.12.2513:56
UPDATE:
Nachdem gestern ein DSM-Update herausgekommen ist, habe ich die ganzen (noch immer laufenden …) Prozesse abgebrochen und Synology Drive neu installiert eingerichtet und gestartet. Seither flutscht es wieder wie gewohnt (hurra!). Offenbar bestand bei mir eine Unverträglichkeit, die durch das Update behoben wurde, denn entsprechende Maßnahmen hatten zuvor keinerlei Änderung gebracht. – Ich danke allen für die Hilfe! Schön, dass es wieder läuft statt kriecht!
+3
rmayergfx
rmayergfx17.12.2519:18
Das DSM 7.3.2 Update kam doch schon am 02.12.2025, also weit vor deinem Eingangsthread.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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Kehrblech17.12.2519:36
Aber nicht mit der Nummer 7.3.2-86009, glaube ich (oder ich habe es übersehen, woran ich nicht recht glauben kann, da DSM selbst aktiv auf neue Versionen hinweist, und ich die Aktualität aller Komponenten überprüft hatte).
Leider scheint die Synology Drive-Routine jedoch weiterhin(?) den freien Platz auf der SSD mit "Systemdaten" vollzuschreiben, sodass ich ein-, zweimal pro Tag den Mac neu starten muss, um weiterarbeiten zu können.
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rmayergfx
rmayergfx18.12.2513:48
Schau doch einfach mal in die Release Notes...
https://www.synology.com/de-de/releaseNote/DSM?model=DS923%2B#7_3
Version: 7.3.2-86009
(2025-12-02)
Version: 7.3.1-86003 Update 1
(2025-11-18)
Dazwischen gab es keine Updates.... Zudem rollt Synology immer stufenweise aus, daher kann es dauern bis die Release direkt in der Systemsteuerung angezeigt wird. Daher immer auf die Homepage schauen und im Synoogy Forum schauen, ob es Updates gibt und Probleme bekannt sind.

Welche macOS Version ist aktuell installiert und welche Version von Synology Drive Client ist aktiv?
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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