AirPods-Konkurrent mit Active Noise Cancellation: Huawei präsentiert FreeBuds 3

Apple hat mit den AirPods im Jahr 2016 einen Überraschungshit gelandet, an dessen benutzerfreundlicher Funktionsweise samt kompakter Akku-Box sich seitdem schon einige Konkurrenten orientierten. Vereinzelt entstanden sogar Plagiat-ähnliche Designvarianten. Die FreeBuds von Huawei etwa lassen sich auf den ersten Blick kaum von Apples Bluetooth-Kopfhörern unterscheiden – nur die schwarze Farboption und die etwas anders gestaltete Aufbewahrungsbox weisen auf ein eigenständiges Produkt hin, das nicht vom Unternehmen aus Cupertino stammt. Doch die neuste Variante FreeBuds 3 hat den AirPods ein Feature voraus: Active Noise Cancellation (ANC).


FreeBuds schlagen AirPods bei Akku-Ladegeschwindigkeit
Huawei hat die neue Generation der FreeBuds auf der IFA in Berlin vorgestellt. Optisch unterscheiden sich die Bluetooth-Kopfhörer weiterhin nur in Nuancen von den AirPods. Auch die Aufbewahrung in der Akku-Box sieht dem Apple-Produkt ähnlich. Nutzer erhalten 4 Stunden Akkulaufzeit plus 20 weitere Stunden durch die Akkuladung der Box, in der die Kopfhörer stecken. Huawei spricht von einer im Vergleich zu den AirPods 2 doppelt so schnellen Aufladung per Kabel. Die kabellose Ernergieversorgung funktioniere 50 Prozent schneller.


Quelle: Huawei

Active Noise Cancellation und optimierter Wireless-Chip
Das Highlight der FreeBuds 3 ist das Active Noise Cancellation, das für Kopfhörer dieser Größe und Bauweise ungewöhnlich ist. Während es bei den AirPods bislang nur Gerüchte um die Implementierung einer aktiven Geräuschunterdrückung gab, bringt Huawei die Technologie in den hauseigenen Kopfhörern schon bald auf den Markt. Wie gut die verbaute ANC-Technologie gegenüber etablierten Lösungen von Marktgrößen wie Bose und Sony abschneidet, müssen Tests erst noch zeigen. Huawei spricht von von einer Reduzierung der Umgebungsgeräusche um bis zu 15 Dezibel.

Ein weiteres Feature der Kopfhörer ist Huaweis verbesserter A1-Wearable-Chip, der vergleichbar mit Apples W2-Chip ist. Die Huawei-Variante bietet Bluetooth 5.1 und ermöglicht eine optimierte Audio-Übertragung. Das chinesische Unternehmen konnte den Energiebedarf im Vergleich zum Vorgänger-Chip reduzieren. Die FreeBuds 3 erscheinen laut Huawei im November. Der Preis beträgt 199 Euro (UVP).

Kommentare

Konqi
Konqi06.09.19 17:00
Krass. Wo haben die die schwarze Farbe her?
+7
Tirabo06.09.19 17:28
Im Kopieren von Ideen anderer sind sie alle schnell, aber mal selbst was Neues und Frisches auf den weg zu bringen, sind diese Parasiten nicht imstande.
-3
AidanTale06.09.19 17:31
Warum ist ANC bei Kopfhörern die man doch eher unterwegs trägt ein Thema? Ein wenig Umgebungsgeräusche wahrzunehmen halte ich nicht für ganz verkehrt und manchmal lebenswichtig. Inwieweit das auf dem engen Raum bei nicht geschlossenen Kopfhörern klappt mal außen vor gelassen.
+7
sierkb06.09.19 17:44
AidanTale
Warum ist ANC bei Kopfhörern die man doch eher unterwegs trägt ein Thema?

Anwendungsbeispiel Büro:

ZEIT (15.09.2016): Großraumbüro: Ich bin im Büro – holt mich hier raus!
Großraumbüros sind seelenlose Nicht-Orte, die krank machen. Warum sind sie trotz aller Nachteile bei den Unternehmen so angesagt?
Wenn Abschottung nur noch durch Kopfhörer möglich ist


Panasonic Experience: Kopfhörer im Büro: Bitte Ruhe, hier wird gearbeitet.
Mit eigener Musik den Lärm der Kollegen kontern.
…Sperren Sie Störgeräusche einfach aus. … Sie können Hintergrundgeräusche effektiv ausblenden. …
+5
Walter Plinge
Walter Plinge06.09.19 17:45
AidanTale

Weil diese es erlaubt den Lautstärkepegel der Musik drastisch zu reduzieren, was letztlich besser für die eigenen Ohren, wie auch die der umstehenden Leute ist. Und da ANC prinzipbedingt ohnehin keine völlig Stille garantiert bekommt man wichtige Geräusche in aller Regel durchaus mit, insbesondere, weil die Musik ja nicht so laut ist.
+9
Tirabo06.09.19 17:58
Macht euch nichts vor, Active Noise Cancellation ist gerade bei nichtperiodischen (keine gleichbleibenden) Schwingungen immer noch sehr schwierig zu unterdrücken.

Gleichbleibende Fahrgeräusche oder Fluggeräusche lassen sich einfacher durch Invertierung des Originalsignals beheben, als kurzfristige Geräusche und Spitzen, die erst einmal in die Ohren selbst dringen, bevor diese durch die Verarbeitung des Orhörers mit einer Latenz unterdrückt werden können. Ohrhörer, gerade die Systeme wie die von Apple oder nun von Huawei haben nämlich beiweitem keine so gut funktionierende Dämpfung von Außengeräuschen. Bevor das Signal elektronisch gedämpft werden kann, hat es also schon längst unser Trommelfell erreicht. Die Wirkung sind dann eher Echos oder Verzerrungen, da wir keine Invertierung des Signals (Umpolung der Amplitude) mehr erreichen, sondern nur noch eine Phase, die praktisch nicht mehr dazu geeignet ist, Störschall wirkungsvoll zu unterdrücken.
+4
My2Cent06.09.19 18:21
Tirabo
Im Kopieren von Ideen anderer sind sie alle schnell, aber mal selbst was Neues und Frisches auf den weg zu bringen, sind diese Parasiten nicht imstande.
Da hast du recht.
Meinen ersten In-Ear bekam ich ca. 1963. Er gehörte
zu einem Taschenradio (NEC NT 625)
Dieser In-Ear war übrigens auch weiß.

Da gab es offenbar eine riesige Menge von „Parasiten“ seit den 1960er Jahren.
+4
AidanTale06.09.19 19:07
sierkb
Anwendungsbeispiel Büro

Ich sage ja nicht dass ANC generell keinen Sinn macht. Ich habe im Büro auch die Sony 1000 im Einsatz (Overear ist bei längerer Anwendung deutlich bequemer). Nur bei den Steckern bin ich skeptisch ob das nicht nur ein Werbefeature ist.

@Walter:
Ok das ist ein valides Argument, ob es wirklich so funktioniert müßte man mal ausprobieren.
Im Straßenverkehr gibt es leider oft auch eher leise Geräusche, wie ein fahrendes Auto. Auf der anderen Seite sieht man auch oft genug Leute mit geschlossenen Kopfhörern aufs Handy starrend durch die Gegend laufen, viel schlimmer wird's mit ANC im Stecker wohl auch nicht.
+1
becreart
becreart06.09.19 19:51
fake it until you make it!
0
iWatch
iWatch06.09.19 22:01
becreart
fake it until you make it!
wer kopiert hat's kapiert!
+1
piik
piik06.09.19 22:54
Tirabo
Macht euch nichts vor, Active Noise Cancellation ist gerade bei nichtperiodischen (keine gleichbleibenden) Schwingungen immer noch sehr schwierig zu unterdrücken.

Gleichbleibende Fahrgeräusche oder Fluggeräusche lassen sich einfacher durch Invertierung des Originalsignals beheben, als kurzfristige Geräusche und Spitzen, die erst einmal in die Ohren selbst dringen, bevor diese durch die Verarbeitung des Orhörers mit einer Latenz unterdrückt werden können. Ohrhörer, gerade die Systeme wie die von Apple oder nun von Huawei haben nämlich beiweitem keine so gut funktionierende Dämpfung von Außengeräuschen. Bevor das Signal elektronisch gedämpft werden kann, hat es also schon längst unser Trommelfell erreicht. Die Wirkung sind dann eher Echos oder Verzerrungen, da wir keine Invertierung des Signals (Umpolung der Amplitude) mehr erreichen, sondern nur noch eine Phase, die praktisch nicht mehr dazu geeignet ist, Störschall wirkungsvoll zu unterdrücken.
Nun, das ist elegantes Halbwissen, und damit irgendwie schlimmer als kein Wissen.
Was ANC kann ist Dämpfung niedriger Frequenzen. Je höher die sind (und auch die spektralen Anteile), desto weniger gut funktioniert die Dämpfung. Das ist physikalisch begründet (Wellenlänge und so).
Mit Periodizität hat das nichts zu tun.

Insbesondere der Satz:
Tirabo
Bevor das Signal elektronisch gedämpft werden kann, hat es also schon längst unser Trommelfell erreicht.
ist einfach Käse.
Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
+1
Tirabo07.09.19 03:02
piik
Tirabo
Macht euch nichts vor, Active Noise Cancellation ist gerade bei nichtperiodischen (keine gleichbleibenden) Schwingungen immer noch sehr schwierig zu unterdrücken.

Gleichbleibende Fahrgeräusche oder Fluggeräusche lassen sich einfacher durch Invertierung des Originalsignals beheben, als kurzfristige Geräusche und Spitzen, die erst einmal in die Ohren selbst dringen, bevor diese durch die Verarbeitung des Orhörers mit einer Latenz unterdrückt werden können. Ohrhörer, gerade die Systeme wie die von Apple oder nun von Huawei haben nämlich beiweitem keine so gut funktionierende Dämpfung von Außengeräuschen. Bevor das Signal elektronisch gedämpft werden kann, hat es also schon längst unser Trommelfell erreicht. Die Wirkung sind dann eher Echos oder Verzerrungen, da wir keine Invertierung des Signals (Umpolung der Amplitude) mehr erreichen, sondern nur noch eine Phase, die praktisch nicht mehr dazu geeignet ist, Störschall wirkungsvoll zu unterdrücken.
Nun, das ist elegantes Halbwissen, und damit irgendwie schlimmer als kein Wissen.
Was ANC kann ist Dämpfung niedriger Frequenzen. Je höher die sind (und auch die spektralen Anteile), desto weniger gut funktioniert die Dämpfung. Das ist physikalisch begründet (Wellenlänge und so).
Mit Periodizität hat das nichts zu tun.

Insbesondere der Satz:
Tirabo
Bevor das Signal elektronisch gedämpft werden kann, hat es also schon längst unser Trommelfell erreicht.
ist einfach Käse.

Schon wieder, jemand, der meint, er müsse mit starken Sprüchen aber ohne Ahnung sich anlegen wollen. Bitte, nur zu.

Das was du schreibst, ist Wikipediawissen eines Artikels, der - völlig Zurecht und wie so oft - das Urteil Mangelhaft in Bezug auf Belege und Nachweise bekommen hat.

Fangen wir mal an:

Ich werde es dir noch einmal ganz sachlich, ganz einfach und vernünftig erklären.


Um ein Signal komplett durch ein Gegensignal auszulöschen, muss es invertiert werden, also in der Polarität umgedreht werden und dabei absolut zeitgleich wiedergegeben werden.

Wenn Dir irgendjemand jetzt in der Art erzählt, es muss in der Phase um 180 Grad „gedreht“ werden, oder ähnlichen Unsinn, weißt du jetzt schon, dass er keine Ahnung hat. Es gibt nämlich in der Wirkung einen großen Unterschied zwischen Phasenverschiebung und Invertierung, den viele einfach nicht verstehen:
Nur zwei gleiche Sinussignale lassen sich durch eine „Phasendrehung um 180 Grad“ auslöschen (man meint damit wohl Phasenverschiebung t auf der Zeitachse. Eine „Drehung“ ist der Phasenwinkel, der die Phase t auf der Zeitachse verschiebt)
Das klappt aber wirklich nur bei reinen Sinussignalen aber nicht bei komplexen Signalen!
Nur durch Invertierung, also die Umkehr der Polarität des Signals lässt sich aus einem komplexen Signal ein absolut gleich gespiegeltes Gegensignal erzeugen, welches tatsächlich dann das Ursprungssignal auslöscht.

Nun kommt aber dennoch die Phase ins Spiel:
Jeder zeitliche Versatz (die Phase) der Wiedergabe von Gegenschall mit dem Ursprungsschall würde aber nicht mehr zur kompletten Auslöschung führen, sondern Kammfiltereffekte hervorrufen (das ist genau das, was Effektgeräte namens „Phaser“ dann machen).
Deshalb lassen sich -in der Theorie- auch tiefere Frequenzen so besser bearbeiten, wie du ja anmerktest, da sie durch kleine Phasenverschiebungen aufgrund der großen Wellenlängen nicht so empfindlich sind.

Das ist die Theorie, nun zur komplizierten Praxis bei kleinen Orhörern:

Das gesamte System mit Gegenschall funktioniert dann gut in Umgebungen, bei dem die speziellen interauralen Signale (sog. Ohrsignale) keine so große Einschränkung erfahren, wie zB. es bei Kopfhörern aber der Fall ist. Zwischen beiden Ohren haben wir eine Laufzeit (die sogenannte ITL - Interaural Time Difference) von 0,63 ms, wenn Schall aus seitlicher Richtung in unsere Ohren einfällt.
Dieser von außen einfallende Schall muss also zunächst wirksam von Ohrhörern gedämpft werden, damit von diesen überhaupt wirkungsvoll Gegenschall ohne Phase erzeugt werden kann.
Gerade aber in Ohrhörern, wie zB. Der von Apple, gibt es eben keine vollständige Dämpfung der Ohren durch Beeinflussung von einfallenden Schall von außen.
Genau dieser Schall dringt entlang der Ohrhörer dennoch in unsere Ohren und verursacht eine Signalweiterleitung über die Trommelfelle. Gleichzeitig versucht die Elektronik den gleichen durch das Mikrofon aufgenommene Außenschall zu invertieren, also zu polarisieren, dann in Form von „Gegenschall“ oder „Antischall“ dem Orhörersignal hinzuzufügen, womit diese eine Auslöschung erreichen will.

Nun entsteht aber eine Phase: nämlich zwischen dem Außenschall, der direkt das Trommelfell erreicht und dem invertierten Signal des durch Mikrofonen aufgenommenen Außenschall, welches durch die Bearbeitung zwangsweise eine zusätzliche Latenz erfährt.

Da die Schallgeschwindigkeit immer die gleiche ist, bleibt diese Phase auch immer gleich. Bei einer angenommenen Latenz von 0,5 Sekunden der Elektronik hätten wir hier bereits eine Verzögerung von über 1 Sekunde, da die ITD bereits schon 0,5 Sekunden braucht. (Latenz wir sicher kürzer sein). Allerdings reagieren unsere Ohren sehr empfindlich auf Zeitabweicheungen, das nennt man Echo-Wahrnehmungsschwelle. Diese ist sehr komplex (nicht 30 bis 50ms, wie früher gerne postuliert) und richtet sich nach dem Signaltyp (kurz oder lang, also Klick oder Teppich), nach dem Reflexionsmuster (bei Ohrhörern eher untergeordnet - es sei denn es wird Hall der Umgebung als Gegenschall erzeugt!) und nach dem Pegel der Signale. So sind möglicherweise auch bereits 20ms möglich, um schon als Echo wahrgenommen zu werden.

Dieser Zeitversatz ist dann so groß, dass Schall nicht mehr komplett ausgelöscht werden kann und nur noch Kammfilter entstehen.

Daher eignen sich eben solche Störgeräusche mit gleichbleibenden Frequenzverlauf (gleicher Periodizität) wie zB Fluggeräusche oder Motorgeräsuche besser.

Da die Schallgeschwindigkeit immer gleich ist, können auch kurze tiefe Frequenzen Probleme verursachen, daher halte ich den Wikipedia-Artikel, auf den du dich beziehst für sehr ungenau. Da wurde einfach etwas übernommen und auf Kopfhörer übertragen, ohne Belege zu liefern, was ja tatsächlich diesem Artikel als Problem bereits anhängt: Ungenau und Belege fehlen.
+5
iMackerer07.09.19 09:16
Tirabo
Schon wieder, jemand, der meint, er müsse mit starken Sprüchen aber ohne Ahnung sich anlegen wollen. Bitte, nur zu

Tirabo Wins. Flawless Victory. Fatality.
+2
piik
piik07.09.19 10:19
Tirabo, auch der viele Text macht es nicht besser: Halbwissen mit viel technischem Begriffsdropping verschleiert. Das stimmt so einfach nicht, was Du erzählst. 500 ms Latenz, das ist albern.
Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
0
Tirabo07.09.19 11:32
piik
Tirabo, auch der viele Text macht es nicht besser: Halbwissen mit viel technischem Begriffsdropping verschleiert. Das stimmt so einfach nicht, was Du erzählst. 500 ms Latenz, das ist albern.

Das mit der Latenz war ein rechnerisches Beispiel, das habe ich doch selbst geschrieben, eine Latenz ist aber immer vorhanden. Kein Mikrofon und keine Elektronik kann in die Zukunft hören, um zu wissen was da an Schall kommt. Daher funktioniert die ANC eben nicht pei gerade kurzen und impulsiven Schallanteilen, sondern bei gleichbleibenden „Teppichen“.

Ich empfehle Dir gerne die Lektüre von Eberhard Sengpiel. Ist zwar nicht einfach zu lesen, bildet aber enorm weiter:
Falls du es noch nicht weißt, ich habe Tontechnik studiert.
Ich hoffe, dass du nicht zu denen gehörst, die Wissenschaft generell komplett ablehnen.

http://www.sengpielaudio.com/LaufzeitdifferenzUndPhasenversc hiebung.pdf

http://www.sengpielaudio.com/WoLiegtDieEchowahrnehmungsschwe lle.pdf

http://www.sengpielaudio.com/WichtigeSignaldifferenzwerte.pd f

Das sind nur ein Paar Beispiele, das geballte Wissen dahinter dort ist noch viel größer.
+2
Daishima
Daishima08.09.19 11:18
Verursacht ein Baum, welcher allein im Wald fällt, ein Geräusch...?
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