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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Hardware

Donnerstag, 24. April 2014

20 Millionen Apple TV seit Produktstart verkauft

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Steve Jobs bezeichnete das Apple TV immer als Hobby von Apple, wahrscheinlich um den damalig eher enttäuschenden Verkaufszahlen nicht so hohes Gewicht bei der Bewertung des Unternehmens am Aktienmarkt einzuräumen. Seit Einführung der zweiten Generation zu einem erheblich günstigeren Preis stiegen die Verkäufe aber an und Tim Cook entschied sich auf der Aktionärsversammlung im Februar dieses Jahres, den Geschäftsbereich nicht mehr als Hobby zu bezeichnen. Cook rechtfertigte sich auf der gestrigen Quartalskonferenz erneut, dass man das Apple TV nicht mehr als Hobby bezeichnen könne, da man mit dem Produkt mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr umsetze. Außerdem wurden seit Verkaufsstart am 9. Januar 2007 insgesamt 20 Millionen Apple TV verkauft.

Apple stellte das Apple TV erstmalig am 12. September 2006 vor, damals noch unter dem Namen iTV. Gezeigt wurde eine modifizierte Front-Row-Oberfläche, die mit der bekannten simplen Fernbedienung gesteuert wurde. Die erste Generation des Apple TV brachte einen Intel-Pentium-M-Prozessor wie auch eine 40 oder 160 GB-Festplatte mit, auf die mittels iTunes Filme, Serien und Musik übertragen wurden. Rund zwei Jahre später stellte Apple die 2. Generation des Apple TV vor, in dem nun ein Apple-A4-ARM-Prozessor werkelte und Inhalte nur noch per Stream aus dem iTunes Store oder vom heimischen Mac/PC aus darstellen konnte - jedoch zu einem deutlich günstigeren Verkaufspreis.
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Mittwoch, 23. April 2014

Neue iPad-Cover von Logitech

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Logitech präsentiert zum Start der wärmeren Monate des Jahres drei neue Cases für iPad Air und iPad mini (normal + Retina), die das jeweilige Gerät zuhause oder unterwegs schützen. Das Modell Hinge bewahrt das iPad nicht nur vor Kratzern, Stößen und Spritzern, sondern bietet zudem ein besonderes Feature: die stufenlos verstellbare Halterung innerhalb eines 50-Grad-Sichtbereichs.


Logitech Turnaround richtet sich an User, die häufig zwischen Hoch- und Querformat wechseln und eine entsprechend flexible Hülle benötigen – Logitech löst das über einen drehbaren Rahmen. Außerdem bietet Turnaround den gleichen Schutz vor Außeneinwirkungen wie das schon angesprochenen Cover Hinge.

Bild von http://data.mactechnews.de/469083.png

Der dritte im Bunde, Logitech Big Bang, verspricht schließlich maximale Absicherung bei Stößen oder einem Aufprall. Laut Logitech bleibt das iPad bei Stürzen aus bis zu 1,40 Metern unversehrt. Trotz der kompromisslosen Ausrichtung auf Geräteschutz ist das Case vergleichsweise dünn (16 mm) und nur etwas schwerer als die anderen beiden Cover (420 g). Zudem hat das Big Bang – genau wie Hinge und Turnaround – eine Halterung zum Aufstellen des iPads.


Alle Modelle können im Logitech Store vorbestellt werden – Hinge und Turnaround sind zudem bereits bei Amazon gelistet. Logitech nennt folgende unverbindlichen Preisempfehlungen: Hinge 59,99 EUR (Air) / 54,99 EUR (Mini); Turnaround 49,99 EUR (Air, Mini); Big Bang 99,99 EUR (Air) / 79,99 EUR (Mini).
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Updates für AirPort Extreme und Time Capsule mit Heartbleed-Fix

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Apple gab schnell Entwarnung. Weder die hauseigenen Betriebsysteme OS X und iOS noch „entscheidende“ Webdienste seien betroffen vom sogenannten Heartbleed-Bug, der in den letzten beiden Jahren das Ausspähen von Nutzerdaten über eine vermeintlich geschützte OpenSSL-Verbindung ermöglichte. Das in der Nacht veröffentlichte Firmware-Update für AirPort Extreme und Time Capsule zeigt aber, dass auch bestimmte Apple-Produkte anfällig für die OpenSSL-Sicherheitslücke sind.

Speziell handelt es sich um die neuesten AirPort Extreme-Stationen und Time Capsules mit WiFi-Standard 802.11ac, auf denen die Internet-Dienste „Back to My Mac“ und/oder „Send Diagnostics“ laufen. Ältere Modelle benötigen die Aktualisierung nicht. Das Firmware-Update 7.7.3 für AirPort Extreme und Time Capsule kann über das AirPort-Dienstprogramm aufgespielt werden.
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Dienstag, 22. April 2014

Alte Apple TVs haben wieder Zugriff auf den iTunes Store

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Die vergangene Woche erstmals aufgetretenen Verbindungsprobleme zwischen Apple TV und dem iTunes Store sind anscheinend heute behoben worden, wie aus verschiedenen Berichten hervorgeht. Seit dem 17. April kam es im Zuge von notwendig gewordenen Sicherheitsumstellungen zu einem Ausfall des iTunes Store auf nahezu allen Apple TV der ersten Generation, der auch über die Ostertage anhielt. Dadurch konnten Besitzer eines alten Apple TV weder auf ihre gekauften Spielfilme, Musik noch andere Medien-Inhalte des iTunes Store zugreifen. Einzig der lokale Stream vom Mac sowie die Wiedergabe von gespeicherten Inhalten war noch möglich gewesen. Mit der Korrektur seitens Apple steht nun wieder der vollständige Funktionsumfang zur Verfügung. Apple hat sich bislang nicht zu den Hintergründen des Ausfalls geäußert.
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Montag, 21. April 2014

Alte Apple TVs können sich nicht mehr mit dem iTunes Store verbinden

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Die vor zwei Wochen bekanntgewordene Sicherheitslücke in der SSL-Unterstützung von OpenSSL hinterlässt nun möglicherweise auch bei der ersten Generation des Apple TV ihre Spuren. Wie aus Berichten betroffener Nutzer hervorgeht, können sich alte Apple TVs der ersten Generation mit Intel-Prozessor seit dem 17. April nicht mehr mit dem iTunes Store verbinden. Einzige Ausnahme ist der Zugriff auf Kino-Trailer, der auch weiterhin möglich ist. Apple hatte noch vor einer Woche erklärt, dass wichtige Schlüsseldienste nicht von der Sicherheitslücke "Heartbleed" in OpenSSL betroffen sind.

Offenbar trifft dieser aber nicht auf ältere Lösungen zu, die anscheinend doch von notwendigen Sicherheitsumstellungen betroffen sind. Wie schon FaceTime-Nutzer unter iOS 6 können nun auch Besitzer der alten Apple TVs, die zwischen 2007 und 2010 verkauft wurden, nicht mehr auf bestimmte Apple-Dienste zugreifen. Zwar könnte Apple mittels Firmware-Aktualisierung die verbesserte SSL-Unterstützung nachreichen, doch dürfte dies angesichts des Geräte-Alters eher unwahrscheinlich erscheinen. Apple wollte sich bislang nicht dazu äußern, ob und wann die Verbindungsprobleme unter iOS 6 und Apple TV der ersten Generation behoben werden.

In der Zwischenzeit gibt es zumindest eine Lösung, um die restlichen Funktionen wie lokales Streaming und YouTube-Zugriff auf dem Apple TV uneingeschränkt verwenden zu können. Damit das Apple TV keine weiteren Verbindungsversuche zum iTune Store durchführt, die zu Aussetzern führen, kann die Kauffunktion in der Einstellungen zur Kindersicherung ausgeblendet werden.
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Donnerstag, 17. April 2014

Apple wirbt auch für CarPlay-Lösungen von Alpine und Pioneer

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Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen bereits einige Hersteller von nachrüstbaren Auto-Systemen verschiedene CarPlay-Lösungen in Aussicht gestellt haben, wirbt Apple nun auch auf der CarPlay-Webseite für entsprechende Systeme zum Nachrüsten in bestehende Automodelle. Namentlich erwähnt werden von Apple die Hersteller Alpine und Pioneer. Bislang gibt es den Hinweis nur auf der US-Webseite, doch dürfte mit etwas Verzögerung auch die deutsche CarPlay-Webseite aktualisiert werden.

Im Fall von Pioneer gab es auch für Deutschland eine Ankündigung von insgesamt sechs Systemen, die teilweise bereits erhältlich sind und im Sommer mittels Firmware-Update CarPlay-fähig werden sollen. Anschließend wird es möglich sein, über das Pioneer-System Anrufe zu empfangen und zu tätigen, Nachrichten zu verfassen und zu beantworten, mit Apple Maps zu navigieren sowie Musik, Podcasts und iTunes Radio zu hören. Voraussetzung ist ein iPhone mit Lightning-Anschluss sowie mindestens iOS 7.1.

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Mittwoch, 16. April 2014

Telekom senkt zu Ostern die Preise des iPhone 5s und 5c um bis zu 150€

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Zu Ostern hat die Deutsche Telekom die Gerätepreise für das iPhone 5s und 5c um bis zu 150 Euro gesenkt (Shop: ). So ist nun beispielsweise das iPhone 5s im Tarif Complete Comfort L bereits für 1 Euro erhältlich und in den kleineren Tarifen von XS bis M immerhin 150 Euro günstiger. Das iPhone 5c bekommen Interessenten sogar bereits beim zweitkleinsten Tarif Complete Comfort S zum Preis von 1 Euro. Sofern man online bestellt, lassen sich je nach Tarif in den ersten zwei Jahren zusätzlich bis zu 359 Euro einsparen. Zu beachten gilt aber, dass bei allen iPhone-Tarifen noch ein einmaliger Bereitstellungspreis von 29,95 Euro zu zahlen ist. Die Telekom-Aktion mit den vergünstigten iPhone-Preisen endet in einer Woche, am 23. April.
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Generalüberholte Apple-Produkte: MacBook Pro Retina ab 1.099 Euro

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Apple bietet seit heute wieder zahlreichen Konfigurationen des MacBook Air, MacBook Pro Retina und iMac zu vergünstigten Preisen als generalüberholte Macs an (Store: ). So gibt es das MacBook Air bereits für 849 Euro (11", 1,3 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD), ein MacBook Pro Retina für 1.099 Euro (13", 2,4 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD) und einen iMac für 1.049 Euro (21", 2,7 GHz, 8 GB RAM, 1 TB HD). Zur Auswahl stehen hier natürlich noch zahlreiche weitere Ausführungen mit größerem Display und mehr Kapazität. Fündig werden auch Liebhaber eines optischen Laufwerks, die zum Preis von 999 Euro ein MacBook Pro mit integriertem SuperDrive ihr Eigen nennen können.

Die Auswahl bei den iOS-Geräten fällt vergleichsweise übersichtlich aus (Store: ). Angeboten werden hier nur iPad 2 für 269 Euro (16 GB, Wi-Fi) bis 449 Euro (64 GB, Wi-Fi+3G) und iPad mini zwischen 329 Euro (32 GB, Wi-Fi) und 409 Euro (64 GB, Wi-Fi). Außerdem ist ein generalüberholtes Apple TV der dritten Generation zum Preis von 85 Euro gelistet.
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Ein Jahr lang wurden Daten von LaCies Online Shop abgegriffen

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Der Online Shop des Hardware-Herstellers LaCie ist nicht mehr erreichbar. Der Grund: Unbekannte konnten fast ein Jahr lang eingegebene Kundeninformationen auslesen. Jetzt zieht der Online Shop auf einen sichereren Provider um, danach wird der Shop wieder verfügbar sein.

Wie LaCie in einer Pressemitteilung angibt, sind sowohl das FBI als auch ein engagierter Dienstleister mit der Aufklärung des Falles befasst. Anscheinend hat in einem Zeitfenster vom 27. März 2013 bis zum 10. März 2014, also fast ein Jahr lang, eine Sicherheitslücke bestanden. Durch diese konnten Angreifer Kundennamen und -adressen sowie E-Mail-Daten, Kreditkartennummern und Kreditkartenablaufdaten abgreifen. Ebenso standen Nutzernamen und -passwörter des Online Shops den Eindringlingen offen, sodass LaCie nun alle Nutzerpasswörter zurückgesetzt hat.

Seit dem 11. April informiert LaCie von dem Datendiebstahl betroffene Nutzer. Wer in dem beschriebenen Zeitfenster eine Transaktion im LaCie Online Shop durchführte und bisher nicht informiert wurde, kann sich auf der LaCie-Supportseite () weitere Informationen verschaffen. Bereits vergangenen Monat veröffentlichte der Sicherheitsspezialist Brian Krebs in seinem Block Hinweise auf Sicherheitsprobleme in LaCies Online Shop. Seiner Beobachtung nach nutzten Hacker eine Schwachstelle in Adobes Software ColdFusion, um in eine Vielzahl von Shoppingsystemen einzudringen.
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Apple Store nicht mehr zu erreichen

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Seit den frühen Morgenstunden ist der Apple Online Store nicht mehr zu erreichen. Ob Apple den Online Store nur wegen Wartungsarbeiten vom Netz genommen hat oder ob ein kleineres Produktupdate ansteht ist schwer vorauszusagen. Neben Wartungsarbeiten, so zum Beispiel einer weiteren Anpassung an das neue Design aus iOS 7, welches bereits in anderen Bereichen der Apple-Seiten vorgenommen wurde, wäre auch die Aktualisierung einzelner Baureihen denkbar. Überfällig ist beispielsweise die Modellüberholung des Mac mini - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2012. Auch mit einer neuen Generation des Apple TV wird gerechnet - allerdings nutzt Apple dazu aber wohl eher ein Event und nicht einen Mittwochmorgen.

Update: Der Apple Store ist wieder erreichbar, Neuerungen sind nicht zu erkennen.
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Dienstag, 15. April 2014

Pioneer bietet CarPlay per Firmware-Update für NEX

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Apple CarPlay startete dieses Jahr mit dem Ziel, iPhone und Auto besser zu vernetzen. Erste Erfahrungen kann man bereits in den neuesten Modellen von Ferrari, Mercedes Benz und Volvo machen. Um das neue System auch auf älteren Modellen nutzbar zu machen, kündigte Pioneer heute für seine fünf NEX-Modelle Firmware-Updates an. Unter dem Motto „Apple CarPlay für das Auto, das Sie bereits besitzen“ sollen die ins Armaturenbrett integrierten Mutimedia-Empfänger AVIC-5000NEX bis AVIC-8000NEX, die dieses Jahr auf den Markt kamen, künftig optimal mit iPhones zusammenarbeiten können.

Mithilfe von CarPlay lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern. Bereits gestern tauchte die Meldung auf, Alpine plane einen CarPlay-Einbaukit, um praktisch jedes Auto mit der Funktion ausrüsten zu können.

Das Firmware-Update von Pioneer soll im Frühsommer 2014 herauskommen. Neben dem vorhandenen NEX-System ist ein iPhone 5, 5s oder 5c nötig sowie ein Lightning-auf-USB-Kabel.
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Donnerstag, 10. April 2014

Neue Intel Haswell-Prozessoren für kommenden Monat erwartet

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Diverse Quellen gehen davon aus, dass Intel Anfang Mai eine neue Generation der Haswell-Prozessoren vorstellen wird. Während die meisten Haswell-basierenden Prozessoren etwas mehr Leistung bei gleicher Taktrate und gleichem Preis bieten, bringt das Topmodell der neuen Serie ("Core i7-4790K") Unterstützung für M.2-Erweiterungskarten mit (früher bekannt als Next Generation Form Factor, NGFF). Damit lassen sich unter anderem SSD-Festplatten mit Transferraten von bis zu 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle betreiben.

Apple nutzt aber bei allen mit SSD ausgestatteten Macs nicht die mSATA-Schnittstelle. Stattdessen sind die SSDs direkt über PCI-Express angebunden. Dadurch fällt der Vorteil der neuen M2-Erweiterungskarten weg.

Wann und ob Apple die neue Generation der Haswell-Prozessoren nutzen wird, ist bislang nicht bekannt. High-End-SSDs mit Transferraten von rund 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle werden im Verlauf des Jahres auf den Markt kommen.
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Stehen wir kurz vor einer Phase zahlreicher Apple-Neuvorstellungen?

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Der Herbst bildet in der Regel die Jahreszeit der großen Apple-Vorstellungen. Den Berichten und Erwartungen der letzten Zeit zufolge könnte es dieses Jahr besonders vieles solcher Präsentationen geben. KGI-Experte Ming-Chi Kuo hat die erwarteten Neuheiten in einen Zeitstrahl des Jahres 2014 zusammengetragen.

Während es traditionell in der ersten zwei Quartalen kaum offizielle Informationen gibt und stattdessen die Gerüchteküche brodelt, könnte es im zweiten Halbjahr Schlag auf Schlag kommen: Neue iMacs, neue iPhones, überarbeitete iPad, vollkommen neue MacBooks, ein Apple TV-Upgrade und nicht zuletzt die iWatch ständen in den Startlöchern.

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Den Anfang werde laut Kuo die Vorstellung einer neuen iMac-Generation inklusive eines Niedrigpreismodells im Sommer machen. Zur traditionellen Präsentationszeit im Herbst kämen dann die neuen iPad Air und iPad mini, sowie die das 4,7-Zoll-iPhone. Gleichzeitig wird der Start der iWatch erwartet; auch sie werde in zwei Größen verfügbar sein. Kurz darauf folge ein Update für das Apple TV und die Vorstellung eines neuen, sehr dünnen 12-Zoll-MacBooks. Es wurde lange diskutiert, ob es dabei um ein komplett neues Modell gehe oder ob es sich hierbei um die nächste MacBook Air-Generation handelt. Den Abschluss für 2014 bildet den Berichten zufolge das große 5,5-Zoll-iPhone, das wegen Problemen mit dem großen Display nicht zeitgleich mit dem kleineren iPhone-Modell auf den Markt kommen könne. Erste offizielle Informationen wird es wohl zur WWDC geben, die vom 2. bis 6. Juni in San Francisco stattfindet.
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Dienstag, 8. April 2014

Verbindung zwischen Mac und PC via Thunderbolt bald möglich

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Macs können seit der Vorstellung von OS X Mavericks bereits per Thunderbolt miteinander kommunizieren. Dies wird ermöglicht durch eine emulierte Ethernet-Verbindung, genannt Thunderbolt Networking. Intel hat auf der NAB 2014 angekündigt, dass das gleiche Verfahren künftig auch in Windows funktioniere – der erforderliche Treiber sei bald verfügbar. Damit können zwei PCs oder ein Mac und ein PC per Thunderbolt-Kabel miteinander verbunden werden und Daten austauschen.

Der Vorteil von Thunderbolt gegenüber Gigabit-Ethernet ist die wesentlich höhere Geschwindigkeit – es werden Datenraten von bis zu 10 Gb/s erreicht. Apple verwendet die Schnittstelle seit drei Jahren; Windows unterstützt Thunderbolt seit 2012.
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Apple will Entwicklung von Baseband-Prozessoren selbst übernehmen

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Laut der oft gut unterrichteten Quelle DigiTimes will Apple die Entwicklung und Fertigung des so genannten Baseband-Chips künftig nicht mehr von Qualcomm durchführen lassen. Apple hat ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam gegründet, das in Zukunft die Chips entwickeln soll.

Der Baseband-Chip ist momentan ein separater Prozessor in iPhones und iPads mit 3G-Unterstützung, der für die Kommunikation im Mobilfunknetz verantwortlich ist. Vielleicht wird Apple, wenn das Design des Prozessors fertig ist, diesen auch auf die Platine des Hauptprozessors integrieren, um Platz und Strom zu sparen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Apple weiterhin einen separaten Baseband-Prozessor einsetzen wird, um bei iOS-Geräten ohne 3G-Unterstützung Kosten zu sparen.

DigiTimes geht davon aus, dass die ersten Geräte mit dem neuen Baseband-Chip im Jahr 2015 erscheinen. Die derzeitigen Baseband-Chips werden von Qualcomm entwickelt und von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) gefertigt. Zukünftig sollen die Prozessoren von Samsung oder Globalfoundries gefertigt werden.
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14.05.14 19:00 Uhr
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22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
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