Hardware | Kategorien | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

Hardware

Dienstag, 2. September 2014

HomeKit-Lösungen von Elgato angekündigt

Bild zur News "HomeKit-Lösungen von Elgato angekündigt"
Elgato hat anlässlich der IFA in Berlin erste HomeKit-Lösungen vorgestellt, die sich über iOS 8 steuern und überwachen lassen. Hierbei handelt es sich um die Wohnungssensoren der Eve-Serie, die LED-Lampe Avea und den Mobilakku Smart Power.

Mit den Eve-Sensoren sollen sich unter anderem Luftqualität, Temperatur sowie Energie- und Wasserverbrauch messen und auswerten lassen. Dazu stehen eine Reihe von Geräten wie Eve Room, Eve Weather, Eve Water, Eve Door & Window, Eve Smoke und Eve Energy zu Auswahl. Die Kommunikation erfolgt mittels Bluetooth LE mit iPad und iPhone. Als Steuerung wird die Eve-App dienen. Details sollen nach Veröffentlichung von iOS 8 folgen.

Bild von http://data.mactechnews.de/475395.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/475397.jpg

Elgato Avea wiederum ist eine LED-Lampe mit 7 Watt Nennleistung, die sich in Farbe und Intensität mit iPhone und iPad steuern und programmieren lässt. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen erfolgt die Verbindung direkt zwischen Lampe und iOS-Gerät. Auch hier kommt dafür die drahtlose Bluetooth-LE-Verbindung zum Einsatz. Anders als Eve lässt sich Avea bereits ab iOS 7.1 nutzen. Der Preis soll bei 39,95 Euro pro Lampe liegen.

Bild von http://data.mactechnews.de/475399.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/475401.jpg

Bei Smart Power handelt es sich um einen mobilen Akku mit einer Kapazität von 6.000 mAh, der sich selbst überwacht. Mittels Bluetooth LE und App kann er den Nutzer darüber informieren, wenn er aufgeladen werden muss oder ein angeschlossenes Gerät aufgeladen ist. Zudem weist der Akku auf Wunsch anhand der Kalendereinträge darauf hin, wenn er besser mitgenommen werden sollte. Elgato Smart Power ist in Kürze für 89,99 Euro erhältlich und lässt sich ebenfalls ab iOS 7.1 steuern.

Bild von http://data.mactechnews.de/475404.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/475406.jpg
0
7
0
22

"Back to school" endet in einer Woche

Bild zur News ""Back to school" endet in einer Woche"
Kauft man als Kunde aus dem Bildungsbereich (Schüler, Student, Eltern von Schülern, Lehrer, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen) einen neuen Mac, so gibt es von Apple einen iTunes-Gutschein in Höhe von 70 Euro. Beim Kauf von iPad oder iPhone spendiert Apple immerhin noch 35 Euro für die Nutzung in den verschiedenen digitalen Stores. Die Hardware-Preise im Apple Store für Bildung liegen bis zu 208 Euro unter den Normalpreisen, beim iPad gibt Apple bis zu 38 Euro Rabatt, das iPhone ist auch für Bildungskunden nicht vergünstigt.

Bild von http://data.mactechnews.de/472292.png

Wie schon häufiger in den letzten Jahren endet die "Back to school"-Promo genau an jenem Tag, der viele Neuerungen für die Apple-Welt verspricht: Dem Tag des September-Events. Nur noch bis zum 9. September können die Rabatte in Anspruch genommen werden - allerdings sollte man sich genau überlegen, ob das Angebot zum aktuellen Zeitpunkt noch interessant ist.

iPhone und iPad erscheinen sehr bald in einer neuen Modellgeneration, überfällig ist zudem ein aktualisierter iMac. Beim MacBook Air sollen ebenfalls in absehbarer Zukunft neue Modelle anstehen. Angesichts der gebotenen Ersparnis ist oft der Blick in den Refurbished Store für generalüberholte Macs interessanter:
0
0
0
0

Montag, 1. September 2014

iPhone kann Karten-PIN erkennen: Wie man sich schützt

Bild zur News "iPhone kann Karten-PIN erkennen: Wie man sich schützt"
In einem Video demonstriert IT-Experte Mark Robert, wie Kriminelle mit einem iPhone die eingegebene Karten-PIN anschließend erkennen. Dazu wird lediglich eine zusätzliche Schutzhülle mit integrierter Infrarot-Kamera benötigt, mit der sich ein Wärmebild erstellen lässt. Nachdem das Opfer die Karten-PIN im Zahlungsterminal eingegeben hat, wird mit der Kamera die PIN vom Zahlungsterminal fotografiert. Die hellgrün dargestellte Taste ist die erste Nummer, während die stark rot gefärbte Taste die letzte Nummer der PIN repräsentiert. Durch das iPhone und die Schutzhülle ist der Angriff unauffällig und nur schwer zu bemerken.

Bild von http://data.mactechnews.de/475353.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/475355.jpg

In dem Video wird aber auch ein einfacher Weg gezeigt, um sich vor dem Angriff zu schützen. Einfach zwischen Eingabe der PIN-Nummern noch einige andere Tasten berühren. Übrigens sind Bankautomaten mit ihren Metalltasten von dem Problem nicht betroffen, da hier das Metall relativ schnell einen Temperaturausgleich zwischen berührten und nicht berührten Tasten herstellen kann.

0
0
0
18

Freitag, 29. August 2014

Akkutausch beim iPhone 5 hat hierzulande begonnen

Bild zur News "Akkutausch beim iPhone 5 hat hierzulande begonnen"
Nachdem Apple vor einer Woche ein Austauschprogramm für den Akku des iPhone 5 angekündigt hat, profitieren ab heute auch deutsche Kunden von der befristeten Aktion. Bis zum 1. März 2015 will Apple den Akku ausgesuchter iPhone 5 innerhalb der zweijährigen Gewährleistungspflicht kostenlos tauschen. Um teilnehmen zu können, muss das iPhone zwischen September 2012 und Januar 2013 erworben worden sein und zudem eine Seriennummer aus bestimmten Produktionswochen aufweisen. Bei betroffenen Geräten kann es laut Apple zu einer verkürzten Lebensdauer des Akkus kommen, wodurch das iPhone häufiger aufgeladen werden muss.

Der kostenlose Austausch erfolgt entweder durch Einsendung zu Apple, einem autorisierten Apple Service Provider in der Nähe oder einem Apple Store. Betroffene Nutzer sollten zuvor allerdings ihre Daten auf iTunes oder iCloud sichern, "Mein iPhone suchen" deaktivieren sowie das iPhone anschließend in den allgemeinen Einstellungen zurücksetzen. Weitere Informationen zum Programm und den einzelnen Schritten finden sich auf der folgenden Support-Seite von Apple: .
0
0
0
16

Donnerstag, 28. August 2014

Optische Thunderbolt-Kabel von Corning mit bis zu 60 Metern Länge

Bild zur News "Optische Thunderbolt-Kabel von Corning mit bis zu 60 Metern Länge"
Seit dieser Woche sind die optischen Thunderbolt-Kabel von Corning nun hierzulande im Apple Store erhältlich (Store: ). Die Kabel sind sowohl mit Thunderbolt als auch Thunderbolt 2 kompatibel und können die PCI-Express-Daten auf einer Länge von bis zu 60 Metern übertragen. Da die Verbindung über Glasfaser erfolgt, ist eine Stromversorgung über die Corning-Kabel nicht möglich. Im Gegenzug fallen die optischen Kabel dünner, leichter und flexibler aus. Dadurch lassen sich die Kabel auch einfacher als klassische Thunderbolt-Kabel verlegen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474993.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474995.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474997.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474999.jpg

Abgesehen von diesen technischen Details gleichen sie regulären Kabeln und erlauben die Verbindung von bis zu sechs Thunderbolt-Geräten sowie einem DisplayPort-Display. Verfügbar sind die Kabel in vier verschiedenen Varianten zum Preis von 179 Euro (5,5 Meter), 299 Euro (10 Meter), 659 Euro (30 Meter) und 1.299 Euro (60 Meter).
0
0
0
11

Mittwoch, 27. August 2014

LaCie stellt 48-TB-Speicherrack mit Thunderbolt 2 vor

Bild zur News "LaCie stellt 48-TB-Speicherrack mit Thunderbolt 2 vor"
LaCie hat mit dem 8big Rack eine neue Speicherlösung für Thunderbolt 2 vorgestellt, die bis zu 48 TB Speicherkapazität bietet. Zum Einsatz kommen dabei in maximaler Ausführung acht 6-TB-Festplatten von Seagate, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute rotieren. Über die schnelle Thunderbolt-2-Schnittstelle und dem integrierten Hardware-RAID können damit Transferleistungen von bis zu 1.330 MB pro Sekunde erreicht werden. Dies soll LaCie zufolge unter anderem die Bearbeitung von hochauflösendem 4K-Videomaterial erlauben.

Bild von http://data.mactechnews.de/474950.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474952.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474954.jpg

Um die volle Leistung von Thunderbolt 2 nutzen zu können, ist allerdings ein aktuelles MacBook Pro oder ein Mac Pro notwendig. In allen anderen Macs mit Thunderbolt-Schnittstelle muss man gegebenenfalls Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen. Der Preis für das LaCie 8big Rack Thunderbolt 2 beginnt bei 1.519 Euro (12 TB) und endet bei 4.399 Euro (48 TB). Im Preis enthalten ist eine dreijährige Garantie.

0
0
0
9

Seagate stellt 8-TB-Festplatte vor

Bild zur News "Seagate stellt 8-TB-Festplatte vor"
Auch wenn SSDs mittlerweile im Mac dominieren, sind Festplatten für große Datenmengen immer noch die erste Wahl. Seagate hat nun die weltweit erste 3,5-Zoll-Festplatte mit 8 TB Speicherkapazität vorgestellt. Anders als die 6-TB-Festplatte von Western Digital verzichtet Seagate weiterhin auf Helium als stabilisierendes Gas im Inneren der Festplatte, um die Magnetköpfe genauer positionieren zu können. Stattdessen kommt Gerüchten zufolge SMR (Shingled Magnetic Recording) zu Einsatz, bei dem sich Speicherzellen überlappen. Allerdings hat diese Technik Geschwindigkeitseinbußen zur Folge.

Bild von http://data.mactechnews.de/474943.jpg

Details zur verwendeten Technik will Seagate im kommenden Quartal bekannt geben, wenn die Festplatte im Fachhandel erhältlich. Ausdrücklich richtet sich die Festplatte vorerst an Cloud-Dienste und für den Einsatz in Backup-Systemen, bei denen es nicht auf die Geschwindigkeit ankommt. Zum Preis gibt es noch keine Angaben. Zunächst will man die Festplatte an ausgesuchte Cloud-Anbieter ausliefern.
0
0
0
8

Dienstag, 26. August 2014

Flexibles Display mit Buttons und Druckerfassung: Apple erhält Patent

Bild zur News "Flexibles Display mit Buttons und Druckerfassung: Apple erhält Patent"
Ein Touchscreen der Zukunft kann nicht nur Berührungen viel detaillierter als momentan erfassen, sondern auch haptisches Feedback liefern - so zumindest, wenn es nach Apples neuem Patent geht. Ein Nachteil bisheriger Touchscreens ist, dass der Anwender nicht an den Fingern spürt, ob er gerade eine Software-Taste auf dem Display getroffen hat oder nicht. Apple beschreibt dazu den Lösungsansatz, das Display flexibel zu machen, um sowohl Druckstärke zu ermitteln als auch Rückmeldung zu liefern. Unter dem Titel "Electronic devices with flexible displays" angemeldet, schildert die Patentschrift mögliche Anwendungsfälle. Beispielsweise sei so die Bedienung eines Touchscreens möglich, ohne auf das Display blicken zu müssen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474912.png Bild von http://data.mactechnews.de/474914.png
Bild von http://data.mactechnews.de/474916.png Bild von http://data.mactechnews.de/474918.png

Wenn die ganze Displayoberfläche auf Druck reagiert, dann wäre es sogar möglich, das Display als Lautsprecher oder als Mikrofon zu verwenden. Gerade bei Mobilgeräten, die naturgemäß wenig Fläche bieten, lasse sich so mehr unterbringen. Gesparter Platz, beispielsweise auch durch eine Home-Button im Display, erlaubt damit größere Displays bei gleichen Gehäuseabmessungen. Apple reichte in den letzten beiden Jahren schon mehrere Patentanträge dieser Art ein - auch wenn man natürlich nicht weiß, ob die genannten Technologien tatsächlich zur Marktreife gebracht werden, so forscht Apple zumindest intensiv an Displays mit Feedback. Eine ganz andere Idee ist dem Antrag noch zu entnehmen: Das Touchpad eines MacBooks könnte sich geringfügig verformen und nach oben wölben, um das Öffnen zu vereinfachen.
0
0
0
20

Jeder Dritte nutzt Tablets - weiterhin starkes Wachstum

Bild zur News "Jeder Dritte nutzt Tablets - weiterhin starkes Wachstum"
Mit dem iPad erfand Apple zwar das Tablet-Konzept nicht - Microsoft hatte beispielsweise schon ein Jahrzehnt zuvor einen Tablet-PC auf den Markt gebracht - allerdings gelangen Apple als erstem Hersteller Erfolge auf diesem Markt. Ähnlich wie das iPhone den Smartphone-Boom auslöste, so wiederholte es sich bei Tablets mit dem iPad. Einer repräsentativen Umfrage zufolge zählt sich bereits jeder dritte Deutsche zu den Tablet-Besitzern - 34 Prozent Anteil entsprechen dabei rund 24 Millionen Nutzern. Anfang des Jahres waren es nur 26 Prozent und 18 Millionen Nutzer, Anfang 2013 13 Prozent und 9 Millionen Nutzer.

Am beliebtesten sind Tablets bei den 14- bis 29-Jährigen. Fast jeder zweite von ihnen (46 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 42 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder Dritte (34 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet ein Tablet. Ab 65 Jahren ist es jeder Achte (12 Prozent). Mehr als jeder zweite Tablet-Nutzer (58 Prozent) erklärte, „gar nicht mehr" auf das Gerät verzichten zu können.

Das Angebot an Tablets ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll sind bereits für rund 150 Euro erhältlich. Zudem gibt es Tablets häufig als Prämie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Medien-Abos. NPD DisplaySearch hatte Anfang des Jahres prognostiziert, dass schon 2017 75 Prozent aller Mobilcomputer Tablets sein werden, wohingegen die Bedeutung des Notebooks schleichend zurückgehe.
0
0
0
3

Apples Produktions- und Materialkosten auf Rekordwert

Bild zur News "Apples Produktions- und Materialkosten auf Rekordwert"
Im abgelaufenen Quartal gab Apple 15,4 Milliarden Dollar für eingekaufte Komponenten und Produktion aus - das ist der höchste Wert aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahr, als sich Apple auf die Markteinführung von iPhone 5s und iPhone 5c vorbereitete, stiegen die Investitionen um 18,5 Prozent. Weitere 5,6 Milliarden Dollar brachte Apple insgesamt für Werkzeuge, Werbung und Entwicklung auf - 300 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Besonders stark ins Gewicht fällt dabei der enorm gesteigerte Einkauf von Werkzeugen und Maschinen. Laut Amit Daryanani von RBC Capital Markets kann dies als klarer Hinweis darauf gewertet werden, dass Apple sehr bald eine neue Produktkategorie auf den Markt bringt, nämlich die iWatch. Die offizielle Vorstellung soll im Oktober erfolgen, einen Monat nach der Präsentation der kommenden iPhone-Generation.

So wie nahezu jeder Marktbeobachter hält auch RBC Capital Markets die Apple-Aktie für eine sichere Anlage, deren Kauf zu empfehlen ist. Angesichts des zu erwartenden ereignisreichen Herbstes sei Apples Wertpapier momentan noch zu günstig. Das Kursziel liegt bei 110 Dollar, also knapp 10 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs.
0
0
0
11

Samstag, 23. August 2014

Austauschprogramm für den Akku des iPhone 5

Bild zur News "Austauschprogramm für den Akku des iPhone 5"
"Apple hat festgestellt, dass sich bei einer kleinen Anzahl an iPhone 5-Geräten die Batterielebensdauer verkürzt oder dass die Geräte häufiger aufgeladen werden müssen. Die betroffenen iPhone 5-Geräte wurden zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft und fallen in einen ganz bestimmten Seriennummernbereich" - so heißt es auf der von Apple geschalteten Support-Seite.

Sollte man beim iPhone 5 die genannten Probleme ebenfalls beobachten und das Gerät auch aus dem erwähnten Zeitraum stammen, dann tauscht Apple den Akku kostenlos aus. Um die Seriennummer zu überprüfen muss diese lediglich auf der verlinkten Seite eingegeben werden. Finden lässt sich die Seriennummer in den Systemeinstellungen des iPhones unter Allgemein/Info. Das Austauschprogramm startet allerdings erst am 29. August 2014, also Ende nächster Woche.
0
0
0
34

Freitag, 22. August 2014

MacBook Air 2014 erstmals generalüberholt im Refurbished Store

Bild zur News "MacBook Air 2014 erstmals generalüberholt im Refurbished Store"
Vier Monate nach der letzten Modellaktualisierung bietet Apple das aktuelle MacBook Air erstmals auch generalüberholt im offiziellen Refurbished Store an - so zum Beispiel das MacBook Air 13" mit 1,4 GHz Core i5, 4 GB RAM und 128 GB SSD. Der Preis liegt bei 849,- Euro, also 150 Euro unter dem Normalpreis im Apple Store. Ebenfalls angeboten werden Modelle, die angeblich von "April 2010" sein sollen, allerdings weisen diese aktuelle Spezifikationen auf. Außerdem gab es zwar im April 2014 aktualisierte Modelle, nicht jedoch im April 2010. Konkret handelt es sich um die Konfigurationen mit 256 GB Speicher für 1019 Euro und mit 512 GB für 1279,- Euro . An 11"-Modellen bietet Apple die Variante mit 1,4 GHz und 128 GB Speicher für 749,- EUro und mit 256 GB Speicher für 929 Euro ().

An anderen Baureihen gibt es momentan 2013er Modelle des MacBook Pro 13,3" ab 1019 Euro und 15"-Geräte ab 1529,- Euro (). Der iMac 21,5" wird generalüberholt ab 1099 Euro angeboten, der iMac 27" ist mit 3,2 GHz QuadCore, 8 GB RAM und 1 TB Festplatte ab 1529,- Euro zu haben (). Vor der Bestellung sollte man immer die Angabe "Ursprüngliche Veröffentlichung" überprüfen, denn bei älteren Baureihen relativiert sich der Preisvorteil des Refurbished Stores oft bzw. man erhält ältere Hardware zu einem Preis, für den es auch eine aktuelle Baureihe gäbe.
0
0
0
6

Möglicherweise Sammelklage wegen defekter Grafikchips des 2011er MacBook Pro

Bild zur News "Möglicherweise Sammelklage wegen defekter Grafikchips des 2011er MacBook Pro"
Mehr als 10.000 Nutzer wenden sich in einer Petition an Apple, um endlich anzuerkennen, dass die massenhaften Grafikdefekte beim MacBook Pro 2011 auf einen Serienfehler zurückgehen und nicht nur Einzelfälle sind. Einer der Threads in den Apple Discussions weist inzwischen ebenfalls knapp 8000 Beschwerden auf. Apple schweigt beharrlich zu den Defekten, obwohl es bereits seit Monaten immer mehr betroffene Nutzer gibt und schon im Januar klar wurde, dass auffällig viele Besitzer des MacBook Pro 15" und 17" Defekte verzeichnen mussten. Da der Grafikchip mit dem Logic Board verlötet ist, stellt die Reparatur eine aufwändige und teure Maßnahme dar.

Bild von http://data.mactechnews.de/469959.png Bild von http://data.mactechnews.de/469961.png

Apples Schweigen führte jetzt dazu, dass eine Sammelklage geprüft wird. Eine Kanzlei führt deswegen eine Untersuchung durch, um zu erkennen, inwiefern rechtliche Ansprüche gegen Apple bestehen. Whitfield Bryson & Mason LLP war schon an anderen großen Sammelklagen beteiligt, unter anderem bei Hardware-Problemen auch oder auch bei einem Verfahren gegen Google wegen Verletzung von Datenschutz.

Dass eine Sammelklage eingereicht wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sicher. Angesichts des weit verbreiteten Problems, das inzwischen auf vielen Seiten und Foren diskutiert wird, steht Apple aber unter Druck. Möglicherweise führt daher schon die Androhung einer Sammelklage dazu, dass Apple die Angelegenheit nicht nur intern prüft, sondern erstmals auch Stellung nimmt. Allein dies könnte verärgerte Nutzer zumindest etwas besänftigen. Eine Zusammenfassung zur Problematik und eine Beschriebung des Fehlers gibt es in dieser Meldung: .
0
0
0
17

Donnerstag, 21. August 2014

Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB

Bild zur News "Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB"
2009 gab es erstmals ein iPhone mit 32 GB Speicherkapazität, 2011 erhöhte Apple auf 64 GB. Jetzt sind erneut Hinweise aufgetaucht, dass beim iPhone 6 mit einer weiteren Erhöhung der maximalen Kapazität zu rechnen ist. Auf einer chinesischen Seite wurden technische Spezifikationen zum eingesetzten Speicher veröffentlicht. Zum Einsatz kommt demnach NAND-Speicher des Typs "128GX8" - dieser ist in Ausführungen zwischen 64 und 512 GB erhältlich, trägt aber im Datenblatt noch den Zusatz "PPN1.5-128G", was für die tatsächliche Speichergröße steht.

Bild von http://data.mactechnews.de/474648.png

Die genannte Version ist auch im iPad mit 128 GB Speicher verbaut. Unbekannt bleibt, ob alle iPhones mit 128 GB Speicher zu haben sind oder ob Apple dies nur dem Modell mit 5,5"-Display vorbehält. Denkbar wäre auch, dass Apple die bisherigen Abstufungen 16 GB, 32 GB und 64 GB durch 16 GB, 64 GB und 128 GB ersetzt - von der Konfiguration mit 32 GB fehlt nämlich in den Spezifikationen jede Spur.
0
0
0
24

Mittwoch, 20. August 2014

14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf

Bild zur News "14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf"
Die Idee für Apple-eigene Retail Stores entstand, da Steve Jobs dem Mac mehr sichtbaren Raum ermöglichen und Kunden dazu ermuntern wollte, sich vor Ort mit der Hardware vertraut zu machen. Besucher eines Apple Stores sollten keine Hardware aufgeschwatzt bekommen, sondern den Mac im Einsatz erleben. Auf diese Weise versprach man sich, neue Nutzerschichten anzuziehen. In den 14 Jahren seit Eröffnung des ersten Apple Stores (Tysons Corner Center, Virginia) hat sich viel verändert. Apple brachte seitdem ganz neue Produkte auf den Markt, so zum Beispiel iPod, iPhone und iPad. Außerdem weitete Apple den Verkauf vieler weiterer Artikel wie Zubehör, Kopfhörer, Schutzhüllen etc. aus.

Bild von http://data.mactechnews.de/474564.jpg

Aktuellen Zahlen zufolge geht Apples ursprünglicher Plan, Windows-Nutzer vom Kauf eines Macs zu überzeugen, auch 14 Jahre später noch auf. Währen die Umsätze des Retail-Bereichs im vergangenen Jahr zurückgingen, wuchsen die Mac-Verkäufe weiter. Etwas mehr als 20 Prozent aller Macs werden in Apple Stores verkauft, 2003 lag der Wert noch bei 5 Prozent, 2006 waren es schon 15 Prozent.

Auch im abgelaufenen Juni-Quartal gingen die Gesamtumsätze der Stores zurück, nicht jedoch die Mac-Verkäufe. Im Mac-Bereich lag das Plus bei 11 Prozent, wohingegen die sonstigen Umsätze um 8,8 Prozent schrumpften. Die Tatsache, dass Apple mit dem Mac in 33 der letzten 34 Quartale besser als der Marktdurchschnitt abschnitt, ist auch den Apple Stores zu verdanken, die sich als konstanter Umsatzbringer etabliert haben.
0
0
0
3
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS12,0%
  • iMessage/Nachrichten41,6%
  • WhatsApp22,7%
  • Threema9,9%
  • Facebook Messenger0,8%
  • Anderer Messenger1,7%
  • Gar nicht5,0%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz6,2%
947 Stimmen26.08.14 - 03.09.14
0