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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Hardware

Donnerstag, 17. April 2014

Apple wirbt auch für CarPlay-Lösungen von Alpine und Pioneer

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Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen bereits einige Hersteller von nachrüstbaren Auto-Systemen verschiedene CarPlay-Lösungen in Aussicht gestellt haben, wirbt Apple nun auch auf der CarPlay-Webseite für entsprechende Systeme zum Nachrüsten in bestehende Automodelle. Namentlich erwähnt werden von Apple die Hersteller Alpine und Pioneer. Bislang gibt es den Hinweis nur auf der US-Webseite, doch dürfte mit etwas Verzögerung auch die deutsche CarPlay-Webseite aktualisiert werden.

Im Fall von Pioneer gab es auch für Deutschland eine Ankündigung von insgesamt sechs Systemen, die teilweise bereits erhältlich sind und im Sommer mittels Firmware-Update CarPlay-fähig werden sollen. Anschließend wird es möglich sein, über das Pioneer-System Anrufe zu empfangen und zu tätigen, Nachrichten zu verfassen und zu beantworten, mit Apple Maps zu navigieren sowie Musik, Podcasts und iTunes Radio zu hören. Voraussetzung ist ein iPhone mit Lightning-Anschluss sowie mindestens iOS 7.1.

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Mittwoch, 16. April 2014

Telekom senkt zu Ostern die Preise des iPhone 5s und 5c um bis zu 150€

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Zu Ostern hat die Deutsche Telekom die Gerätepreise für das iPhone 5s und 5c um bis zu 150 Euro gesenkt (Shop: ). So ist nun beispielsweise das iPhone 5s im Tarif Complete Comfort L bereits für 1 Euro erhältlich und in den kleineren Tarifen von XS bis M immerhin 150 Euro günstiger. Das iPhone 5c bekommen Interessenten sogar bereits beim zweitkleinsten Tarif Complete Comfort S zum Preis von 1 Euro. Sofern man online bestellt, lassen sich je nach Tarif in den ersten zwei Jahren zusätzlich bis zu 359 Euro einsparen. Zu beachten gilt aber, dass bei allen iPhone-Tarifen noch ein einmaliger Bereitstellungspreis von 29,95 Euro zu zahlen ist. Die Telekom-Aktion mit den vergünstigten iPhone-Preisen endet in einer Woche, am 23. April.
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Generalüberholte Apple-Produkte: MacBook Pro Retina ab 1.099 Euro

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Apple bietet seit heute wieder zahlreichen Konfigurationen des MacBook Air, MacBook Pro Retina und iMac zu vergünstigten Preisen als generalüberholte Macs an (Store: ). So gibt es das MacBook Air bereits für 849 Euro (11", 1,3 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD), ein MacBook Pro Retina für 1.099 Euro (13", 2,4 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD) und einen iMac für 1.049 Euro (21", 2,7 GHz, 8 GB RAM, 1 TB HD). Zur Auswahl stehen hier natürlich noch zahlreiche weitere Ausführungen mit größerem Display und mehr Kapazität. Fündig werden auch Liebhaber eines optischen Laufwerks, die zum Preis von 999 Euro ein MacBook Pro mit integriertem SuperDrive ihr Eigen nennen können.

Die Auswahl bei den iOS-Geräten fällt vergleichsweise übersichtlich aus (Store: ). Angeboten werden hier nur iPad 2 für 269 Euro (16 GB, Wi-Fi) bis 449 Euro (64 GB, Wi-Fi+3G) und iPad mini zwischen 329 Euro (32 GB, Wi-Fi) und 409 Euro (64 GB, Wi-Fi). Außerdem ist ein generalüberholtes Apple TV der dritten Generation zum Preis von 85 Euro gelistet.
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Ein Jahr lang wurden Daten von LaCies Online Shop abgegriffen

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Der Online Shop des Hardware-Herstellers LaCie ist nicht mehr erreichbar. Der Grund: Unbekannte konnten fast ein Jahr lang eingegebene Kundeninformationen auslesen. Jetzt zieht der Online Shop auf einen sichereren Provider um, danach wird der Shop wieder verfügbar sein.

Wie LaCie in einer Pressemitteilung angibt, sind sowohl das FBI als auch ein engagierter Dienstleister mit der Aufklärung des Falles befasst. Anscheinend hat in einem Zeitfenster vom 27. März 2013 bis zum 10. März 2014, also fast ein Jahr lang, eine Sicherheitslücke bestanden. Durch diese konnten Angreifer Kundennamen und -adressen sowie E-Mail-Daten, Kreditkartennummern und Kreditkartenablaufdaten abgreifen. Ebenso standen Nutzernamen und -passwörter des Online Shops den Eindringlingen offen, sodass LaCie nun alle Nutzerpasswörter zurückgesetzt hat.

Seit dem 11. April informiert LaCie von dem Datendiebstahl betroffene Nutzer. Wer in dem beschriebenen Zeitfenster eine Transaktion im LaCie Online Shop durchführte und bisher nicht informiert wurde, kann sich auf der LaCie-Supportseite () weitere Informationen verschaffen. Bereits vergangenen Monat veröffentlichte der Sicherheitsspezialist Brian Krebs in seinem Block Hinweise auf Sicherheitsprobleme in LaCies Online Shop. Seiner Beobachtung nach nutzten Hacker eine Schwachstelle in Adobes Software ColdFusion, um in eine Vielzahl von Shoppingsystemen einzudringen.
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Apple Store nicht mehr zu erreichen

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Seit den frühen Morgenstunden ist der Apple Online Store nicht mehr zu erreichen. Ob Apple den Online Store nur wegen Wartungsarbeiten vom Netz genommen hat oder ob ein kleineres Produktupdate ansteht ist schwer vorauszusagen. Neben Wartungsarbeiten, so zum Beispiel einer weiteren Anpassung an das neue Design aus iOS 7, welches bereits in anderen Bereichen der Apple-Seiten vorgenommen wurde, wäre auch die Aktualisierung einzelner Baureihen denkbar. Überfällig ist beispielsweise die Modellüberholung des Mac mini - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2012. Auch mit einer neuen Generation des Apple TV wird gerechnet - allerdings nutzt Apple dazu aber wohl eher ein Event und nicht einen Mittwochmorgen.

Update: Der Apple Store ist wieder erreichbar, Neuerungen sind nicht zu erkennen.
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Dienstag, 15. April 2014

Pioneer bietet CarPlay per Firmware-Update für NEX

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Apple CarPlay startete dieses Jahr mit dem Ziel, iPhone und Auto besser zu vernetzen. Erste Erfahrungen kann man bereits in den neuesten Modellen von Ferrari, Mercedes Benz und Volvo machen. Um das neue System auch auf älteren Modellen nutzbar zu machen, kündigte Pioneer heute für seine fünf NEX-Modelle Firmware-Updates an. Unter dem Motto „Apple CarPlay für das Auto, das Sie bereits besitzen“ sollen die ins Armaturenbrett integrierten Mutimedia-Empfänger AVIC-5000NEX bis AVIC-8000NEX, die dieses Jahr auf den Markt kamen, künftig optimal mit iPhones zusammenarbeiten können.

Mithilfe von CarPlay lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern. Bereits gestern tauchte die Meldung auf, Alpine plane einen CarPlay-Einbaukit, um praktisch jedes Auto mit der Funktion ausrüsten zu können.

Das Firmware-Update von Pioneer soll im Frühsommer 2014 herauskommen. Neben dem vorhandenen NEX-System ist ein iPhone 5, 5s oder 5c nötig sowie ein Lightning-auf-USB-Kabel.
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Donnerstag, 10. April 2014

Neue Intel Haswell-Prozessoren für kommenden Monat erwartet

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Diverse Quellen gehen davon aus, dass Intel Anfang Mai eine neue Generation der Haswell-Prozessoren vorstellen wird. Während die meisten Haswell-basierenden Prozessoren etwas mehr Leistung bei gleicher Taktrate und gleichem Preis bieten, bringt das Topmodell der neuen Serie ("Core i7-4790K") Unterstützung für M.2-Erweiterungskarten mit (früher bekannt als Next Generation Form Factor, NGFF). Damit lassen sich unter anderem SSD-Festplatten mit Transferraten von bis zu 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle betreiben.

Apple nutzt aber bei allen mit SSD ausgestatteten Macs nicht die mSATA-Schnittstelle. Stattdessen sind die SSDs direkt über PCI-Express angebunden. Dadurch fällt der Vorteil der neuen M2-Erweiterungskarten weg.

Wann und ob Apple die neue Generation der Haswell-Prozessoren nutzen wird, ist bislang nicht bekannt. High-End-SSDs mit Transferraten von rund 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle werden im Verlauf des Jahres auf den Markt kommen.
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Stehen wir kurz vor einer Phase zahlreicher Apple-Neuvorstellungen?

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Der Herbst bildet in der Regel die Jahreszeit der großen Apple-Vorstellungen. Den Berichten und Erwartungen der letzten Zeit zufolge könnte es dieses Jahr besonders vieles solcher Präsentationen geben. KGI-Experte Ming-Chi Kuo hat die erwarteten Neuheiten in einen Zeitstrahl des Jahres 2014 zusammengetragen.

Während es traditionell in der ersten zwei Quartalen kaum offizielle Informationen gibt und stattdessen die Gerüchteküche brodelt, könnte es im zweiten Halbjahr Schlag auf Schlag kommen: Neue iMacs, neue iPhones, überarbeitete iPad, vollkommen neue MacBooks, ein Apple TV-Upgrade und nicht zuletzt die iWatch ständen in den Startlöchern.

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Den Anfang werde laut Kuo die Vorstellung einer neuen iMac-Generation inklusive eines Niedrigpreismodells im Sommer machen. Zur traditionellen Präsentationszeit im Herbst kämen dann die neuen iPad Air und iPad mini, sowie die das 4,7-Zoll-iPhone. Gleichzeitig wird der Start der iWatch erwartet; auch sie werde in zwei Größen verfügbar sein. Kurz darauf folge ein Update für das Apple TV und die Vorstellung eines neuen, sehr dünnen 12-Zoll-MacBooks. Es wurde lange diskutiert, ob es dabei um ein komplett neues Modell gehe oder ob es sich hierbei um die nächste MacBook Air-Generation handelt. Den Abschluss für 2014 bildet den Berichten zufolge das große 5,5-Zoll-iPhone, das wegen Problemen mit dem großen Display nicht zeitgleich mit dem kleineren iPhone-Modell auf den Markt kommen könne. Erste offizielle Informationen wird es wohl zur WWDC geben, die vom 2. bis 6. Juni in San Francisco stattfindet.
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Dienstag, 8. April 2014

Verbindung zwischen Mac und PC via Thunderbolt bald möglich

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Macs können seit der Vorstellung von OS X Mavericks bereits per Thunderbolt miteinander kommunizieren. Dies wird ermöglicht durch eine emulierte Ethernet-Verbindung, genannt Thunderbolt Networking. Intel hat auf der NAB 2014 angekündigt, dass das gleiche Verfahren künftig auch in Windows funktioniere – der erforderliche Treiber sei bald verfügbar. Damit können zwei PCs oder ein Mac und ein PC per Thunderbolt-Kabel miteinander verbunden werden und Daten austauschen.

Der Vorteil von Thunderbolt gegenüber Gigabit-Ethernet ist die wesentlich höhere Geschwindigkeit – es werden Datenraten von bis zu 10 Gb/s erreicht. Apple verwendet die Schnittstelle seit drei Jahren; Windows unterstützt Thunderbolt seit 2012.
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Apple will Entwicklung von Baseband-Prozessoren selbst übernehmen

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Laut der oft gut unterrichteten Quelle DigiTimes will Apple die Entwicklung und Fertigung des so genannten Baseband-Chips künftig nicht mehr von Qualcomm durchführen lassen. Apple hat ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam gegründet, das in Zukunft die Chips entwickeln soll.

Der Baseband-Chip ist momentan ein separater Prozessor in iPhones und iPads mit 3G-Unterstützung, der für die Kommunikation im Mobilfunknetz verantwortlich ist. Vielleicht wird Apple, wenn das Design des Prozessors fertig ist, diesen auch auf die Platine des Hauptprozessors integrieren, um Platz und Strom zu sparen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Apple weiterhin einen separaten Baseband-Prozessor einsetzen wird, um bei iOS-Geräten ohne 3G-Unterstützung Kosten zu sparen.

DigiTimes geht davon aus, dass die ersten Geräte mit dem neuen Baseband-Chip im Jahr 2015 erscheinen. Die derzeitigen Baseband-Chips werden von Qualcomm entwickelt und von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) gefertigt. Zukünftig sollen die Prozessoren von Samsung oder Globalfoundries gefertigt werden.
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Montag, 7. April 2014

Wie der iPhone-Akku lange hält

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Es ist DAS Ärgernis eines jeden iPhone-Nutzers: Der Akku macht viel zu schnell schlapp. Bei Vielen muss das iPhone spätestens am Ende des Tages wieder aufgeladen werden. Ein ehemaliger Apple Store-Angestellter hat jetzt sieben Maßnahmen aufgelistet, mit denen der Akku bei den meisten Usern deutlich länger halten soll.

1) Facebook-App: Deaktiveren der Standortbestimmung und Hintergrundaktualisierung. Facebook verbrauche unverhältnismäßig viel Akkuleistung, selbst wenn man es gar nicht regelmäßig nutzt.

2) Deaktivieren der Hintergrundaktualisierung unwichtiger Apps.

3) Apps nicht über die Multitasking-Ansicht beenden. Wer mit dem Beenden von Apps Akku sparen will, erreiche oft das Gegenteil. Das Löschen der App aus dem RAM und das spätere Wiedereinlesen beanspruchen den Akku deutlich mehr als die Apps einfach in der Multitasking-Ansicht stehen zu lassen. Grundsätzlich gilt außerdem, dass viele der dargestellten Programme im Hintergrund gar nicht aktiv sind. Dort laufen nur Apps, die Musik abspielen, Standortbestimmung nutzen, Audio aufnehmen oder VOIP-Anrufe empfangen.

Weiterlesen: Maßnahmen 4) bis 7)
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LaCie: Neue Speicherlösungen mit Thunderbolt 2

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Auf der diesjährigen Messe der NAB (National Association of Broadcasters) hat LaCie drei neue Speicherlösungen für den im neuen Mac Pro verbauten Thunderbolt 2-Port vorgestellt, die vor allem für die Bearbeitung von 4K-Videoclips gedacht sind. Das 8big Rack ist die Highend-Variante; es bietet Platz für acht Festplatten, enthält ein Hardware-RAID und liefert Geschwindigkeiten von bis zu 1330 MB/s. Die Komponenten sind einfach zu erreichen und tauschen. Zur ausreichenden Kühlung verbaut LaCie drei Lüfter. Der Hersteller stellt drei Speichergrößen zur Auswahl: 12 TB, 24 TB und 48 TB.

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Benötigt man nicht die Größe und Highend-Power des 8big, ist das 5big einen Blick wert. Wie der Name bereits verrät passen fünf Festplatten in das Gehäuse; der maximale Speed beträgt 1050 MB/s. Hardware-RAID 5/6 mit Hot Swap sowie ein besonders leiser Lüfter runden das Paket ab. Der Kunde hat die Wahl zwischen 10 TB, 20 TB und 30 TB.


Das kleinste Modell heißt 2big und hat eher den ambitionierten Prosumer im Sinn, wie man bereits an den USB 3-Anschlüssen erkennen kann – Thunderbolt 2 bietet das Gerät natürlich ebenfalls. Es können zwei Festplatten mit einem maximalen Speed von 420 MB/s verbaut werden. LaCie bietet Modelle mit 6 TB, 8 TB und 12 TB. Alle Speicherlösungen sind im typischen LaCie-Design aus Aluminium gefertigt und sollen laut Hersteller noch in diesem Quartal verfügbar sein. Preise sind noch nicht bekannt.
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Samstag, 5. April 2014

E-Mails von Jobs über Apples Strategie von 2010 aufgetaucht

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Apple hat heute im Gerichtsstreit mit Samsung neues Beweismaterial vorgelegt, unter anderem auch E-Mails von Steve Jobs aus dem Jahr 2010. In den E-Mails legt Jobs recht detailliert die Strategie für die Jahre 2011 und 2012 fest, unter anderem für iOS, iCloud und Apple TV.

Jobs spricht in der Korrespondenz bereits vom iPhone 4S ("plus" iPhone 4) und von iPhone 5 (LTE iPhone) sowie von einem kostengünstigem Modell (create low cost iPhone model based on iPod touch to replace 3GS):
2011 Strategy:
- “plus” iPhone 4 with better antenna, processor, camera & software to stay ahead of competitors until mid 2012
- have LTE version in mid-2012
- create low cost iPhone model based on iPod touch to replace 3GS
- Business & competitive update
- show Droid and RIM ads
- Verizon iPhone
- schedule, marketing, …
- iPhone 5 hardware
- H4 performance
- new antenna design, etc
- new camera
- schedule
- CONFIDENTIAL
- cost goal
- show model (and/or renderings) – Jony

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Freitag, 4. April 2014

Neues Thunderbolt-Dock von Elgato

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Die Zahl der erhältlichen Thunderbolt-Docks für den Mac steigt. Nach Matrox, Belkin und CalDigit hat nun auch Elgato eine Dockingstation veröffentlicht, die Rechner mit Thunderbolt-Port um diverse Anschlüsse erweitert. Das Dock des für die TV-Software EyeTV bekannten Herstellers bietet folgende Ports:

2x Thunderbolt (10 Gb/s)
1x HDMI 1.4 (maximale Auflösung: 2560x1600)
1x Gigabit-Ethernet
3x USB 3 (2x auf der Rückseite, 1x auf der Vorderseite)
1x Audio-Out
1x Mic-Input


Das Gerät setzt als System OS X 10.9 bzw. Windows 8.1 voraus. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 229,95 EUR – die Dockingstation ist im Apple Online Store aber bereits 10 EUR günstiger zu bekommen. Der Hersteller Sonnet hat ebenfalls ein Thunderbolt-Dock angekündigt, das als Besonderheit ein DVD- oder sogar Blu-Ray-Laufwerk bietet. Das Veröffentlichungsdatum dieses Geräts ist aber noch nicht bekannt.
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Vergleich: Apples Touch ID vs. Samsung Galaxy S5

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Apple hat im iPhone 5s erstmals einen Fingerabdrucksensor verbaut, genannt Touch ID. Die schnelle und leichte Authentifizierung erleichtert das Einloggen und sichere Einkaufen im App Store ungemein. Samsungs neues Spitzenmodell Galaxy S5, das am 11. April erscheinen soll, enthält ebenfalls einen Sensor für Fingerabdrücke. Ein Tester auf Youtube hat daher beide Sensoren miteinander verglichen.

Die Konfiguration wird bei beiden Geräten über „Einstellungen“ erledigt, wobei Apples Methode etwas anders ist als die von Samsung. Auf dem iPhone 5s legt der User den jeweiligen Finger einige Male auf den Home-Button, bis die Erkennung abgeschlossen ist. Da der entsprechende Button des Galaxy S5 zu schmal ist für einen Finger, muss der Nutzer auf Samsungs Gerät seinen Fingerabdruck per Streichgeste eingeben – was im Test etwas hakelig wirkt.


In der Praxis macht das iPhone ebenfalls einen besseren Eindruck. Touch ID erkennt die registrierten Finger des Nutzers aus praktisch jedem Winkel, wohingegen Galaxy-Nutzer immer auf genau die gleiche Art vom Touchdisplay über den Home-Button streichen müssen. Zur Stabilisierung des Geräts sind dafür zwei Hände nötig. Zudem ist die Erkennungsrate auf Samsungs Gerät wesentlich geringer – immer wieder kommt es zu der Meldung, man solle für eine korrekte Authentifizierung des Fingers nochmals über das Galaxy streichen. Das iPhone registriert den Nutzer dagegen in der Regel beim ersten Versuch.

Da das Galaxy S5 noch nicht offiziell auf dem Markt ist, sind die Testergebnisse natürlich mit Vorsicht zu genießen. Vielleicht liefert Samsung schon bald ein Software-Update, das den Sensor zuverlässiger macht. Apples Touch ID funktionierte bei einigen Nutzern auch nicht wie gewünscht und erhielt bereits eine Software-Aktualisierung zur Verbesserung der Zuverlässigkeit.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
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