Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

Hardware

Samstag, 15. Juni 2013

Rewind - Ausgabe 384 erschienen

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Die 384. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: V-Moda Vamp Verza (Store: )
Praxistest: FiiO Mont Blanc (Store: )
Apples Keynote 2013 in der Analyse
Tools, Utilities & Stuff
  • Leica X Vario: Halbgarer Luxus-Zoomer?
  • xMount table top: iPad-Halter für Messen und Ausstellungen
  • Cullmann: Ein Konzept für Foto- und Videografen
Bilder der Woche
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Donnerstag, 13. Juni 2013

Heim-Automatisierung mit tapHOME und iOS-Gerät

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Das von Eurostyle entwickelte Heim-Automatisierungssystem tapHOME (Amazon: ) erlaubt mithilfe von Adapter und Zentraleinheit die Steuerung von Steckdosen via iPad, iPhone oder iPod touch. Hierbei gibt es neben dem einfachen Steckdosenschaltadapter EASYPlug noch den Steckdosendimmadapter EASYPlugDim, der die Spannung eines angeschlossenen Gerätes wie beispielsweise eine Lampe individuell regulieren kann. Im EASYStarterpack enthalten ist die Zentraleinheit EASYGate sowie ein EASYPlug und ein EASYPlugDim, die aber auch einzeln erhältlich sind. Noch in diesem Jahr will man auch Einbauschalter und eine Jalousie-/Rollladensteuerung anbieten.

Bild von http://data.mactechnews.de/454736.png
Die für die Steuerung notwendige tapHOME-App ist sowohl für iOS als auch Android erhältlich. Die App selbst ist kostenlos und setzt iOS 5.1 voraus, wobei die integrierte Backup und Synchronisationsfunktion zusätzliche 3,59 Euro kostet. Das Starterpack schlägt mit 199 Euro zu Buche. Weitere EASYPlug Steckdosenschaltadapter kosten 39,90 Euro beziehungsweise in der Dim-Variante 49,90 Euro. Dank Z-Wave-Technologie können die tapHOME-Lösungen auch zusammen mit anderen Z-Wave-kompatiblen Lösungen genutzt werden.

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Details zur Festplatte in der neuen AirPort Time Capsule

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Nachdem bereits die AirPort Extreme zerlegt wurde, folgte nun bei iFixit auch die AirPort Time Capsule mit integrierter Festplatte (Apple Store: ). Nachdem die neue AirPort Extreme (Apple Store: ) bereits eine Aussparung für eine Festplatte aufwies, war zu erwarten, dass beide AirPort-Geräte im Aufbau sehr ähnlich sind. Dies bestätigt sich nun in der neuen Fotoserie von iFixit. So findet sich bei der neuen Time Capsule in der Mitte die Festplatte, ein Seagate Barracuda mit 2 TB beziehungsweise 3 TB Speicherkapazität samt speziellem Kabel für SATA-Übertragung und Stromversorgung.

Bild von http://data.mactechnews.de/454721.png
Eine Erweiterung der AirPort Extreme um eine interne Festplatte wäre zumindest theoretisch möglich, lohnt sich aber nach Ansicht von iFixit nicht. Der Aufpreis entspricht ungefähr dem Preis der verbauten Festplatte, sodass man sich die Umbauarbeiten sparen sollte. Abgesehen von der Festplatte gleicht sich der Aufbau beider AirPort-Produkte, entsprechend erhält auch die neue AirPort Time Capsule bei der Reparatur-Wertung 8 von 10 Punkten für einen relativen leichten Zugang zu den verbauten Komponenten.
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Mittwoch, 12. Juni 2013

Die neue AirPort Extreme in Einzelteile zerlegt

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Neben dem neuen MacBook Air hat iFixit auch die passende AirPort Extreme mit Gigabit-Wi-Fi (Apple Store: ) zerlegt, um die Komponenten hinter dem neuen Gehäuse genauer betrachten zu können. So hat Apple beispielsweise das Netzteil nun im Gehäuse verbaut, womit ein externes Netzteil nicht mehr notwendig ist. Ebenfalls zeigt sich, dass AirPort Extreme und die neue Time Capsule (Apple Store: ) nicht nur äußerlich viele Gemeinsamkeiten haben. So findet sich in der AirPort Extreme genügend Platz für eine Festplatte. Passende Elektronik fehlt allerdings.

Bild von http://data.mactechnews.de/454693.png
Dennoch beherbergt auch die AirPort Extreme nun einen Lüfter, der aber wenig zur Kühlung beitragen muss, da ohne Festplatte auch genügend Hohlraum vorhanden ist. Im Gegensatz zum MacBook Air verfügt die AirPort Extreme über sechs statt vier Antennen und wird damit ihrem Namen gerecht. So ist sie beispielsweise in der Lage durch Beamforming gezielt einzelne Geräte anzusteuern und damit die Bandbreite in bestimmte Richtungen zu erhöhen. Mit dem neuen Aufbau hat Apple zur Freude von iFixit auch die Reparaturmöglichkeiten der AirPort Extreme verbessert. Sie erhält 8 von 10 Punkten und ist damit relativ einfach zu öffnen und zu reparieren.
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Native Instruments stellt Traktor Kontrol Z1 für portables DJ-Setup vor

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Native Instruments hat mit dem Traktor Kontrol Z1 ein Mixer- und Audio-Interface für iPad, iPhone und iPod touch vorgestellt, das alternativ auch am Notebook genutzt werden kann. In Kombination mit der Traktor DJ iOS-App oder Traktor Pro für den Mac bietet das Interface physische Regler zur Steuerung der DJ-Software, unter anderem ein 2-Channel-Mixer, Fader, Filter, Effekte und Equalizer. Alle Effekte werden über die integrierte 24-Bit-Soundkarte umgesetzt und sollen so höchste Sound-Qualität sicherstellen.

Bild von http://data.mactechnews.de/454671.png
Die Verbindung zu aktuellen iOS-Geräten mit Lightning-Anschluss erfolgt über den Apple-Adapter, da das Traktor Kontrol Z1 selbst über den vorherigen Dock Connector verfügt. Am Mac kann das Interface auch mit anderen Traktor-Kontrol-Lösungen kombiniert werden und ein professionelles DJ-Setup bilden. In allen Fällen ist eine separate Stromversorgung über das mitgelieferte Netzteil notwendig. Native Instruments wird das Traktor Kontrol Z1 erst Anfang Juli ausliefern. Der Preis liegt bei 199 Euro und umfasst neben dem Hardware-Interface samt Netzteil noch Traktor LE 2, USB-Kabel und Dock-Connector-Kabel.
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Ein Blick unter die Haube des neuen MacBook Air

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Nach Apples Vorstellung neuer Geräte wagen die Hardware-Experten von iFixit oftmals einen Blick unter die Haube, um die Änderungen an den verbauten Hardware-Komponenten aufzudecken. Bereits durch Benchmarks wurde bekannt, dass beim MacBook Air (Apple Store: ) eine PCIe-SSD verbaut ist, die fast 800 MB pro Sekunde übertragen kann. Nachdem nun das Gehäuse des 13" MacBook Air von iFixit geöffnet wurde, offenbaren sich kleinere Änderungen am Aufbau. So wurde die Hauptplatine von Apple verkleinert und räumt den Akkus mehr Platz ein als zuvor. Hier stehen statt bislang 6700 mAh nun 7150 mAh zur Verfügung, was laut Apple eine Laufzeit von 12 Stunden ermöglichen soll.

Bild von http://data.mactechnews.de/454661.png
Die verbaute PCIe-SSD stammt interessanterweise von Samsung. Anscheinend wird Samsung trotz der Rechtsstreitigkeiten als Zulieferer nicht ganz von Apple ausgeschlossen. Interessant ist auch die Integration des neuen Gigabit-Wi-Fi 802.11ac, welches Apple als kleine Zusatzkarte auf dem MacBook Air befestigt hat und über insgesamt vier Antennen-Anschlüsse verfügt. Mit dem neuen MacBook Air zeigt sich einmal mehr, dass Apple immer noch die Integration steigern kann, in vorliegenden Fall zugunsten einer höheren Akku-Laufzeit.
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Dienstag, 11. Juni 2013

MacBook Air verfügt wie Mac Pro über schnelle PCIe-SSD

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Als Apple auf der WWDC-Keynote den neuen Mac Pro vorgestellt hatte, wurden unter anderem auch die schnellen SSDs mit PCI-Express-Schnittstelle hervorgehoben. Sie sollen beim Mac Pro eine Transferleistung von mehr als ein Gigabyte pro Sekunde erreichen. Unerwähnt blieb hingegen, dass auch das MacBook Air (Apple Store: ) über SSDs mit PCI-Express-Anbindung verfügt. Apple hob lediglich hervor, dass man die SSD-Geschwindigkeit um 45 Prozent steigern konnte.

Wie nun erste Tests des MacBook Air ergeben, wäre dies mit dem bisherigen SATA 6Gbps nicht möglich, da hierfür die Bandbreite nicht ausgereicht hätte. So erreicht das MacBook Air eine beeindruckende Lesegeschwindigkeit von bis zu 795 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 770 MB pro Sekunde. Dies liegt zwar nicht auf dem Niveau des Mac Pro, stellt für ein Notebook aber einen neuen Rekord dar.

Angesichts der verwendeten Technik erscheinen die Aufpreise für größere SSD-Kapazitäten beim MacBook Air in einem neuen Licht. Standardmäßig wird das neue MacBook Air mit einer 128 GB PCIe-SSD ausgeliefert. Der Aufpreis für die doppelte Kapazität von 256 GB liegt bei 200 Euro. Insgesamt 500 Euro mehr muss man zahlen, wenn schließlich eine PCIe-SSD mit 512 GB Kapazität haben möchte.
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Thunderbolt-RAID DataTale SMART RS-4MT wird ausgeliefert

Gut ein Jahr nach der Vorstellung des DataTale SMART RS-4MT (Amazon: ) ist das Thunderbolt-RAID von DataWatch nun endlich verfügbar. Es bietet in dieser Konfiguration vier Einschübe für Festplatten oder SSDs und nimmt diese mithilfe eines SmartGuider-Mechanismus auf. Hierbei erfolgt der Austausch des 3,5-Zoll-Speichers dank Bügelgriffen in wenigen Sekunden. Durch das Aluminiumgehäuse erfolgt zudem eine passive Kühlung, welche von integrierten, leisen Lüftern unterstützt wird.
Bild von http://data.mactechnews.de/454602.pngDas RAID-System besitzt einfach zu konfigurierende Hardware-Modi mit JBOD (None RAID), RAID 0 (Striping), RAID 1 (Mirroring) sowie RAID 10. Über die HyperDuo-Funktion können Festplatten und SSDs effektiv kombiniert werden, um Geschwindigkeit und Kapazität zu erhalten. Hierbei kommt eine Festplatte mit drei SSDs zum Einsatz, entweder mit Spiegelung für Datensicherheit oder mit voller Kapazität. Das DataTale SMART RS-4MT Thunderbolt RAID System setzt Mac OS X 10.6.7 voraus, ist zu Time Machine kompatibel und kostet 619,95 Euro.
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Bilder und Video vom neuen Mac Pro

Professionell ausgerichtete Anwender, denen das Top-Modell des iMacs nicht ausreicht, hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass Apple noch einen adäquaten Ersatz für den in die Jahre gekommenen derzeitigen Mac Pro anbieten wird. Auf der gestrigen Keynote war es aber soweit und Apple stellte einen komplett neu entwickelten Mac Pro-Nachfolger mit beeindruckenden Leistungswerten und einem sehr ausgefallenen Design vor.

MacRumors hat Bilder von einigen auf der World Wide Developer Conference ausgestellten Prototypen veröffentlicht, auf denen auch die Innereien des Gerätes und die kompakte Bauweise zu sehen sind.

Noch immer sind keine Preise für den neuen Mac Pro bekannt. Auch hat Apple nicht bekanntgegeben, welche unterschiedlichen Ausstattungslinien zum Verkaufsstart zur Verfügung stehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/454585.jpg
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Montag, 10. Juni 2013

Apple aktualisiert AirPort Extreme und Time Capsule

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Apple hat heute auch Neuerungen in der AirPort-Palette bekannt gegeben. Sowohl AirPort Extreme als auch Time Capsule stehen in einer neuen Modellgeneration zur Verfügung. Neben einem neuen Design sind vor allen die Geschwindigkeitssteigerungen interessant. Der Standard "802.11ac" ermöglicht eine maximale Datenrate von rund 1,3 GBit/s und somit bis zu dreimal mehr Datendurchsatz als beim 802.11n-Standard. Die neuen Basisstationen integrieren Hochleistungssender und ein Antennensystem mit Strahlformung für sechs Elemente zur Maximierung von Reichweite und Leistung. Folgende Modelle gibt es:

AirPort Time Capsule – 2 TB für 299 Euro:
AirPort Time Capsule – 3 TB: für 399 Euro:
AirPort Extreme für 199 Euro:

Im Zuge der Neuvorstellung wurde das AirPort-Dienstprogramm auf Version 6.3 aktualisiert, um die neue Hardware zu unterstützen. Außerdem veröffentlichte Apple das AirPort Base Station and Time Capsule Firmware Update 7.7.1.
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Neues MacBook Air mit längerer Batterielaufzeit ab sofort verfügbar

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Wie sieht im Zeitalter von Smartphones und Tablets die Zukunft des Notebooks aus? Apples Antwort: das neue MacBook Air (Apple Store: ). Ausgerüstet mit den neuen Haswell-Prozessoren von Intel, 802.11ac Wi-Fi und mit bis zu 45 Prozent schnellerem Flash-Speicher im Vergleich zur Vorgängergeneration soll das neue Ultra-Mobilgerät eine Akkulaufzeit von 12 Stunden verfügen. Wer gerne Filme schaut, kann sich die gesamte Herr-Der-Ringe-Trilogie am Stück ansehen. Im Standby-Modus soll die Laufzeit gar einen Monat halten. Die neue Time Capsule wird über 2 oder 3 TB Speicherplatz verfügen.

Eine um 40% gesteigerte Grafikleistung und um 45% gesteigerte Rechenleistung werden für das neue Gerät angegeben, das als "branchenführend bei dünnen und leichten Notebooks" beworben wird. Das neue Modell gibt es ab sofort in zwei Größen zu bestellen: Die 11''-Variante wird 999$ kosten, das 13''-Modell ist für 1099$ zu haben.
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Apple stellt Mac Pro in neuem Design mit 12 Kernen, AMD FirePro und Thunderbolt 2 vor

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Apple hat einen Mac Pro in neuem Aluminium-Design vorgestellt. Es ist nach 20 Jahren der erste Mac, der wieder in den USA gefertigt werden wird. Der neue Mac Pro verfügt über aktuelle Technologie. Hierzu zählt ein Intel Xeon-Prozessor der neuen Generation mit bis zu 12 Kernen sowie zwei leistungsfähige FirePro-Grafikkarten von AMD, die bis zu drei hochauflösende 4K-Displays ansteuern können. In diesem Zusammenhang wird Apple auch das von Intel bereits angekündigte Thunderbolt 2 verbauen, dass im Vergleich zum bisherigen Thunderbolt die doppelte Bandbreite bietet. Thunderbolt 2 ist abwärts kompatibel, sodass sich bestehende Thunderbolt-Geräte auch am neuen Mac Pro verwenden lassen. Der verbaute Flash-Speicher ist über PCI Express im Mac Pro angebunden und garantiert damit die maximale Geschwindigkeit. Dem Prozessor zu Seite steht zudem ECC-DDR3-RAM mit 1866 MHz, was eine Bandbreite von 60 GB pro Sekunde bietet.

Bild von http://data.mactechnews.de/454548.png
Das neue Design knüpft trotz seiner runden Form an den bisherigen Mac Pro an und bietet beispielsweise ebenfalls einen Tragegriff, auch wenn das Gehäuse insgesamt kleiner geworden ist. Für Erweiterungen stehen nun insgesamt sechs Thunderbolt-2-Anschlüsse zur Verfügung, die externe Erweiterungen mit insgesamt 120 Gbit pro Sekunde ansteuern können. Laut Apple können so externe Speicher, PCI-Erweiterungsgehäuse, Audio- und Video-Geräten sowie externe Displays anschließen. Mit dem neuen Ansatz können bis zu 36 Thunderbolt-Geräte an einen Mac Pro angeschlossen werden. Weitere Information wie Preis und Verfügbarkeit wird Apple demnächst bekannt geben.
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Freitag, 7. Juni 2013

Intel zeigt Speicherstick für Thunderbolt-Anschluss

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Intel hat auf der Computex in Taiwan nicht nur neue Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur vorgestellt, sondern auch einen Ausblick auf die Entwicklung von Thunderbolt-Lösungen gegeben. So soll im kommenden Jahr mit Thunderbolt 2 die Bandbreite von Thunderbolt verdoppelt und so 2,5 GB in jede Richtung übertragen werden. Auch beim Thunderbolt-Zubehör zeigt Intel neue Ideen. Bislang beschränken sich Thunderbolt-Lösungen überwiegend auf stationäre Einsätze. Dabei bietet Thunderbolt wie USB eine integrierte Stromversorgung für mobile Lösungen. Für diesen Anwendungsfall gibt es aber bislang nur einige externe Thunderbolt-Festplatten im Angebot. Dabei würden sich auch Speichersticks für Thunderbolt eignen, wie Intel mit einem ersten Prototypen zeigt. Der auf der Computex ausgestellte Speicherstick bietet 128 GB Kapazität und soll bei der Geschwindigkeit von SATA-SSDs liegen. Wie schon bei den mobilen Thunderbolt-Festplatten muss auch der Thunderbolt-Speicherstick an das Ende einer Thunderbolt-Gerätekette gesteckt werden, da er nicht über einen zweiten Thunderbolt-Anschluss verfügt. Intel rechnet aber erst mit Speichersticks, wenn Thunderbolt im Massenmarkt angekommen ist.

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Donnerstag, 6. Juni 2013

Foto zeigt Maschine für iPhone-Kalibrierung in Apple Stores

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Nachdem Apple damit begonnen hat, defekte Displays beim iPhone 5 direkt in den Apple Stores auszutauschen, ist nun ein Foto aufgetaucht, auf dem eine Maschine zur Kalibrierung des iPhone-Displays zu sehen ist. Diese Maschinen werden in den Apple Stores nach dem Komponententausch aktiv und passen die Parameter neu verbauten Displays für eine optimale Darstellung an. Für die Reparatur der iPhone-Displays sollen spezielle Genius-Mitarbeiter geschult sein, deren Priorität beim Austausch defekter Displays liegt. Mit der neuen Reparatur-Politik sind auch die Preise für die Behebung eines Display-Defekts gesunken und liegen in den USA nun bei 149 US-Dollar. In den kommenden Monaten will Apple weitere Komponenten des iPhone vor Ort tauschen und auch hier günstigere Preise anbieten, als es bisher der Fall war.

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Logitech übernimmt TT Design Labs und kündigt TidyTilt und JustMount an

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Das Kickstarter-finanzierte Startup-Unternehmen TT Design Labs wurde von Logitech übernommen. Das Unternehmen sorgte mit der flexiblen iPhone-Schutzhülle TidyTilt für Aufsehen, die mehr als 2000 Prozent des ursprünglichen Finanzierungsziels erreicht hatte. Dank des integrierten Magneten kann das iPhone in dem TidyTilt beispielsweise an einer Kühlschranktür befestigt werden. Alternativ lässt sich das iPhone auch mit dem ebenfalls magnetischen Kickstand auf einen Tisch aufstellen, wobei der Kickstand gleichzeitig auch als Kabelhalterung für die Kopfhörer genutzt werden kann.

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Das ebenfalls von TT Design Labs entwickelte JustMount greift das Magnet-Konzept auf, und bietet eine magnetische Wandhalterung, an der sich ein iPhone mit TidyTilt, ein Schlüssel oder andere metallische Gegenstände befestigen lassen. Beide Produkte will Logitech nach der Übernahme des Unternehmens fortführen. Die zwei Gründer von TT Design Labs werden als Berater und Entwickler bei Logitech tätigt sein. Zur Übernahmesumme macht Logitech keine Angaben. JustMount und TidyTilt werden in den kommenden Wochen unter der Logitech-Marke ausgeliefert.
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  • Weiß nicht so recht, eher mittel14,7%
  • Tendenziell eher schlecht9,1%
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648 Stimmen17.06.13 - 18.06.13
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