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Hardware

Donnerstag, 31. Juli 2014

Forscher warnen: USB-Firmware lässt sich manipulieren

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Auf der Black Hat Konferenz wollen Sicherheitsforscher einen neuen Schädling vorstellen, der grundsätzlich alle USB-Geräte vom Drucker über das Smartphone bis hin zur Tastatur befallen kann. Zentraler Angriffspunkt ist hierbei die USB-Firmware, über die jedes Gerät mit USB verfügt. Die Firmware auf dem USB-Controller sorgt dafür, dass sich Geräte erkennen und Daten austauschen können. Allerdings lässt sich diese Firmware manipulieren, ohne dass Anti-Viren-Scanner dies bemerken.

Angreifern ist es damit möglich, den Schädling über USB auf Geräte zu verteilen. Sobald ein infizierter USB-Speicherstick an den Mac angeschlossen wird, nistet er sich im USB-Controller des Mac ein. Hier kann er nun alle anderen USB-Geräte wie Tastatur, Maus und iPhone befallen und deren Controller-Firmware manipulieren. Wird das iPhone an einen anderen Mac angeschlossen, kann wiederum der USB-Controller des anderen Macs manipuliert werden, sodass sich der Schädling unabhängig vom System immer weiter ausbreitet.

Bild von http://data.mactechnews.de/473674.png

Nachdem die USB-Controller infiziert sind, lassen sich vielfältige Angriffsszenarien realisieren. Apps und Daten, die Nutzer über USB kopieren oder verschieben, können mit Schadcode versehen werden. Internet-Adressen lassen sich bei einem UMTS-Stick umlenken und Tastatureingaben protokollieren oder durch schädliche Befehle austauschen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und lassen sich nicht unterbinden. Einzige Option ist in so einem Fall die Zerstörung infizierter USB-Geräte.

Hier kritisieren die Sicherheitsforscher das grundlegende Konzept von USB, das auch den Zugriff auf die Firmware und damit deren Manipulation erlaubt. Eine Möglichkeit, USB sicherer zu machen, wäre die Signierung der Firmware. Bevor ein USB-Controller mit einem anderen USB-Controller kommuniziert, erfolgt hierbei erst eine Überprüfung der fremden Firmware. Dieser Ansatz würde allerdings die Kompatibilität stark einschränken. Zudem müssten sich USB-Hersteller auf einen entsprechenden Standard einigen.
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Telekom bietet iPhone 5s und iPad mini zusammen für 1,- Euro an

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Nur für wenige Tage hat die Telekom ein Sonderangebot ins Leben gerufen, bei dem es ein iPad mini (Retina, WiFi, 16 GB) sowie ein iPhone 5s (16 GB) für nur einen Euro Zuzahlung gibt. Für 50 Euro Zuzahlung ist auch das Paket aus iPad Air 16 GB sowie iPhone 5s möglich. Die monatliche Grundgebühr des erforderlichen Tarifs "Complete Comfort XL" liegt in den ersten 12 Monaten bei 61,95 Euro, dies im Rahmen eines neuen Zweijahres-Vertrags.

Geboten werden dafür Telefon-Flat, SMS-Flat, 2 GB Datenvolumen bei LTE 100 MBit/s, HotSpot-Flat, 4 Travel&Surf-Pässe zur Datennutzung im Ausland sowie 50 Minuten Telefonie im Ausland. Nach 12 Monaten kostet der Vertrag die normalerweise geltenden 79,95 Euro pro Monat - allerdings wäre es dann auch möglich, kostenpflichtig in einen anderen Tarif zu wechseln. Das Angebot gilt noch bis zum 5. August, also bis kommenden Dienstag.
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Modbook Pro X: Macbook Pro Retina wird zum Tablet

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Wer sich partout nicht mit iOS anfreunden kann, aber trotzdem ein Tablet mit Apple Hard- und Software möchte, sollte einen Blick auf das Kickstarter-Projekt „Moodbook Pro X“ werfen. Mehr als zwei Jahre nach der letzten Moodbook-Veröffentlichung wird es wohl Anfang 2015 wieder ein zum Tablet umgebautes Macbook Pro geben – diesmal sogar mit Retina-Display.

Das Gerät richtet sich vornehmlich an Grafiker, die mit einem Touch-Stift direkt auf dem Display zeichnen möchten; die Entwickler des Moodbooks versprechen, dass das von Ihnen verbaute Touch-Display 2.048 verschiedene Druckstufen erkennen wird. Neben der mitgelieferten Tastatur sollen mehrere Buttons auf der Rückseite des Moodbooks die Bedienung erleichtern.



Wer sich also schon immer ein vergleichsweise schweres (2,3 kg) 15-Zoll-Tablet mit OS X als Betriebsystem gewünscht hat, hat wohl bald eine Option – preisgünstig wird das Ganze aber nicht. Das Modbook Pro X soll etwa 4.000 US-Dollar kosten; wer bereits ein Macbook Pro Retina besitzt und dieses nur umrüsten lassen möchte, muss immer noch ca. 2.000 US-Dollar auf den Tisch legen – es werden aber nur 15-Zoll-Modelle unterstützt.

Allerdings ist unklar, ob das Modbook überhaupt erscheint, da die Mindestsumme von 150.000 US-Dollar bei Kickstarter noch nicht erreicht wurde – bisher sind lediglich etwas über 20.000 US-Dollar zusammengekommen. Allerdings haben interessierte Investoren noch bis 7. September Zeit, auf Kickstarter Geld für die Moodbook-Entwicklung zu spenden.
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Mittwoch, 30. Juli 2014

iMac 27" (Mitte 2014) taucht ebenfalls in Apples Supportbereich auf

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Gestern Abend nannte Apple in einem Support-Dokument das noch nicht veröffentlichte Modell "Mid 2014" des Mac mini. Sofern es sich nicht um einen Fehler handelt, könnte dies ein deutlicher Hinweis auf das erste Produktupdate seit knapp zwei Jahren sein. Noch eine andere interessante Erwähnung ist aber aufgefallen: Zusätzlich zum iMac 21,5" "Mid 2014" (das jüngst eingeführte neue Basismodell des iMacs) führt Apple zudem den iMac 27" als "Mid 2014" auf. Auch diesmal stellt sich die Frage, ob Apple das Modell nur zu früh nannte oder ob eine komplett falsche Bezeichnung den Weg ins Support-Dokument fand.

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Da es sowohl beim Mac mini als auch beim iMac zu einer solchen Erwähnung kam, ist es recht wahrscheinlich geworden, dass Apple tatsächlich neue Modelle vorbereitet. Beim iMac 27" warten viele Anwender auf ein Display mit höherer Auflösung - in den Betaversionen von OS X Yosemite gibt es bereits Hinweise auf Retina-iMacs. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Apple auch dem 27"-Modell eine neue Basiskonfiguration spendiert, um den Einstiegspreis zu reduzieren. Eine komplett neue Generation erscheint angesichts der Verzögerungen bei Intels neuer Broadwell-Plattform aber eher unwahrscheinlich - eine baldige Produktaktualisierung wäre daher wohl nur ein kleineres Update.
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Dienstag, 29. Juli 2014

Mac mini "Mid 2014" auf Apples Supportseiten erwähnt

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Fast zwei Jahre ist das letzte Update des Mac mini her und auch heute präsentierte Apple kein überarbeitetes Modell. Auf Apples Supportseiten ließ sich jedoch für kurze Zeit ein "Mac mini (Mid 2014) finden - also eine Baureihe, die es (noch) gar nicht gibt. Der Eintrag bestand nur für wenige Stunden und ist inzwischen wieder entfernt worden.

Momentan gibt es zwei Erklärungen: Apple unterlief beim Aktualisieren des Support-Dokuments ein Fehler und anstatt eines MacBook Pro "Mid 2014" wurde heute fälschlicherweise der Mac mini "Mid 2014" eingetragen - oder die Veröffentlichung einer neuen Generation des Mac mini steht tatsächlich kurz bevor und die Erwähnung erfolgte zu früh. Gerüchte über neue Modelle gab es im Vorfeld keine. Angesichts der eher geringen Bedeutung des Mac mini für Apples Gesamtsortiment beschäftigt sich die Gerüchteküche allerdings auch eher weniger mit dem kleinsten Desktop-Mac.

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Erster Benchmarktest zum aktualisierten MacBook Pro

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Zum heute aktualisierten MacBook Pro gibt es bereits einen ersten Benchmarktest. Dieser offenbart keine Überraschungen: Das neue Einstiegsmodell des 15"-Modells schneidet in Geekbench etwa acht Prozent besser ab als die zuvor angebotene Grundkonfiguration. Der Unterschied ist zwar messbar, allerdings in den wenigsten Anwendungsbereichen auch spürbar. Im Vergleich zum vorherigen mittleren Modell ist das neue Einsteigermodell nur zwei Prozent langsamer - das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte sich somit deutlich.

Bild von http://data.mactechnews.de/473596.png Bild von http://data.mactechnews.de/473598.png

Da sich Intels neue Broadwell-Architektur verzögert und Apple daher weiterhin auf die Haswell-Plattform setzen muss (auch wenn diese geringfügig überarbeitet wurde), war auch nicht mit größeren Steigerungen bei der CPU-Leistung zu rechnen. Der nächste große Schritt wird im kommenden Jahr erfolgen, wenn Broadwell endlich in größeren Stückzahlen verfügbar ist. Broadwell bringt neben mehr CPU-Leistung aber vor allem eine wichtige Verbesserung mit sich: Rund 30 Prozent weniger Energiebedarf des Chipsatzes.
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Neues Drobo Mini mit SSD-Option und 80% mehr Geschwindigkeit

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Wer eine schnelle und portable Speicherlösung mit mehreren Laufwerksschächten sucht, kann sich freuen. Connected Data hat den kleinsten Vertreter seiner Drobo-Reihe aktualisiert. Das Drobo Mini unterstützt ab jetzt SSDs und ist dadurch etwa 80 Prozent schneller als die Vorversion mit Standard-Festplatten. Die verwendeten Schnittstellen Thunderbolt (2x) und USB 3 (1x) sollen im Lesemodus über 300 MB/s und im Schreibmodus mehr als 225 MB/s schaffen – vorausgesetzt, der Nutzer verwendet SSDs. Die Laufwerke lassen sich Drobo-typisch einfach und schnell anbringen und konfigurieren.

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Features wie BeyondRaid für bessere Datensicherheit und die Möglichkeit, unterschiedlich große SSDs bzw. Festplatten zu verwenden sind weitere Argumente für den mobilen Datenspeicher. Das Drobo Mini bietet Platz für bis zu vier SSDs oder konventionelle 2,5-Zoll-Festplatten und ist wegen der hohen Geschwindigkeit und Datensicherheit prädestiniert für mobile Video- sowie Fotobearbeitung. Ohne Laufwerke kostet das Gerät 449 US-Dollar. Vollgepackt mit SSDs beginnen die Preise bei 1.199 US Dollar (4x 256 GB); 2 TB (4x 512 GB) kosten 1.799 US-Dollar. Die größte Variante mit 4 TB (4x 1 TB) schlägt mit 2.999 US-Dollar zu Buche.

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Generalüberholtes MacBook Pro Retina ab 1019,- Euro

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Apple hat heute nicht nur das MacBook Pro aktualisiert und teilweise im Preis gesenkt, auch im Refurbished Store für generalüberholte Geräte hat sich einiges getan. Das günstigste MacBook Pro mit Retina Display gibt es jetzt schon für 1019,- Euro, nämlich die Variante mit 13", 2,4 GHz, 4 GB RAM und 128 GB SSD (). Es handelt sich dabei um die Baureihe "Oktober 2013", deren Preis im Refurbished Store heute noch einmal um weitere 80 Euro sank. Im Gegensatz zu den anderen Versionen des MacBook Pro bringt diese Variante noch ein CD/DVD-Laufwerk mit.

Das noch immer angebotene Modell ohne Retina-Display mit 2,5 GHz Core i5, 4 GB RAM und 500 GB Festplatte gibt es ebenfalls in der generalüberholten Variante - statt 1099,- kostet es dann nur noch 929,- Euro (). Zahlenmäßig weniger gut bestückt ist der Store mit generalüberholten 15"-Geräten: Ein MacBook Pro mit 2,0 GHz Quad-Core Intel Core i7, 8 GB RAM und 256 GB Flash-Speicher wird für 1529,- Euro angeboten (Baureihe "Oktober 2013"), die Variante von Februar 2013 mit 16 GB RAM und 768 GB SSD kostet 2189,- Euro.
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Aktualisiertes MacBook Pro erhältlich

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Wie erwartet hat Apple dem MacBook Pro heute eine Überholung spendiert. Ab sofort verfügen alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, die Taktraten liegen zwischen 2,2 und 2,5 GHz - gegen Aufpreis bietet Apple auch einen 2,8 GHz Core i7 an, der im "Turbo Boost"-Modus auf bis zu 4 GHz kommt. Je nach Konfiguration bringt das MacBook Pro 15" zwischen 256 GB und einem TB an Speicherkapazität mit. Die Preise der Grundkonfigurationen bewegen sich zwischen 1.999,- und 2.499,- Euro.

Auch beim MacBook Pro 13" gibt es heue Modelle. Das Basismodell bringt jetzt einen einen Intel Core i 5 (Dual Core) mit 2,6 GHz sowie 8 GB RAM mit (zuvor nur 4 GB), der Preis liegt weiterhin bei 1.299,- Euro. Für 1.799,- Euro gibt es 2,8 GHz, ebenfalls 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Preise der Grundkonfigurationen blieben gleich - lediglich die besser ausgestattete Ausführung des MacBook Pro 15" wurde um 100 Euro günstiger.

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Noch immer verfügbar ist auch das MacBook Pro 13" ohne Retina-Display. Dieses kostet mit 1099 Euro jetzt 100 Euro weniger als zuvor, setzt aber weiterhin auf nicht mehr aktuelle Hardware. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,5 GHz Core i5, 500 GB Festplatte sowie einem Grafikchip des Typs Intel HD Graphics 4000.

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Insgesamt handelt es sich um eine kleinere Überarbeitung und nicht um einen großen Schritt nach vorne. Da sich Intels Broadwell-Chipsatz verzögert, konnte Apple auch noch nicht auf die neue Plattform umsteigen. Das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte Apple jedoch; für denselben bzw. etwas geringeren Preis im Vergleich zu vorher erhält man nun etwas mehr Leistung und auch bessere Ausstattung. An Grafikchip und Grafikkarte änderte Apple allerdings nichts, es kommt noch immer Intels Iris-Chipsatz bzw. die Nvidia GeForce GT 750M zum Einsatz.
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Montag, 28. Juli 2014

Spezifikationen des nächsten MacBook Pro bekannt?

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Die letzte Aktualisierung des MacBook Pro erfolgte im vergangenen Oktober, rund zehn Monate später stehen jetzt die nächsten Modelle an. So zeigt ein aus China stammendes Foto die neuen Konfigurationen - abfotografiert wurde wahrscheinlich Apples mobiles iPad-Kassensystem. Sofern die Aufnahme echt ist, dann verfügen in Zukunft alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, außerdem gibt es wieder drei statt zwei Basiskonfigurationen.

Die Taktraten steigen geringfügig von 2,0 auf 2,2 GHz und beim Spitzenmodell von bislang maximal 2,6 GHz auf 2,8 GHz. Als Grafikchip soll seltsamerweise wie bisher eine Nvidia GeForce GT 750M mit bis zu 2 GB Videospeicher zum Einsatz kommen, obwohl Nvidia bereits neuere Grafikkarten anbietet. Das Basismodell verfügt weiterhin nur über Intels Iris-Grafikchip. Beim Spitzenmodell verbaut Apple eine SSD mit einem TB Kapazität, beim günstigsten MacBook Pro 15" sind es 256 GB.

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Intels neue Broadwell-Architektur wird frühestens Ende des Jahres in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung stehen - Apple entscheidet sich daher wohl für die "Haswell Refresh"-Architektur, die etwas leistungsfähigere und effizientere Prozessoren mitbringt. Keine Hinweise gibt es auf aktualisierte Modelle des MacBook Pro 13" - sofern Apple aber neue Modelle des MacBook Pro 15" vorstellt, kann auch mit einem neuen MacBook Pro 13" gerechnet werden.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

iPhone 5c erfolgreicher als gedacht

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Apple schlüsselt leider nicht auf, welchen Anteil die einzelnen iPhone-Baureihen am gesamten Absatz haben. Es gibt allerdings vermehrt Hinweise darauf, dass Apple mit dem iPhone 5c weitaus mehr Erfolg hat, als allgemein angenommen wurde. Anfang des Jahres gestand Cook noch ein, mit dem iPhone 5c nicht für den erwarteten Absatz zu sorgen. Auf der gestrigen Quartalskonferenz hieß es jedoch, wie zufrieden man mit dem Abschneiden sei. Zahlreiche Marktstudien hatten zudem ergeben, sich fast jedes Smartphone auf dem Markt den Stückzahlen des iPhone 5c geschlagen geben muss.

Apple verkauft zudem erheblich mehr Exemplare des iPhone 5c, als es im vergangenen Jahr beim iPhone 4s der Fall war. Ein anderer Marktforscher gibt an, das iPhone 5c spreche vielleicht weniger den klassischen iPhone-Kunden an, sorge aber für Aufmerksamkeit aus dem Android-Lager. Zusammen mit hohen Rabatten im Rahmen subventionierter Verträge erscheint das iPhone 5c damit vielen interessant, auch wenn der Preisunterschied zwischen iPhone 5c und iPhone 5s beim Neukauf verhältnismäßig gering ausfällt.

Die Preisgestaltung des iPhone 5c wurde von Anfang an harsch kritisiert - auch der Preis des Modells mit 8 GB Speicherkapazität sorgte für viel Unverständnis. Kostet die Variante mit 16 GB 599 Euro, so veranschlagt Apple für 8 GB 549 Euro und somit gerade einmal 50 Euro weniger. Es bleibt spannend, wie Apple die Baureihe weiterentwickelt und ob die bisherige Strategie beibehalten wird; vor allem da sich nun langsam doch herausstellt, dass durchaus eine Zielgruppe für ein nur geringfügig günstigeres iPhone besteht.
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Macbook Air: Probleme mit dem letzten Firmware-Update

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Apple veröffentlichte vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die 2011er-Modelle des Macbook Air. Das Unternehmen aus Cupertino nennt in der Update-Beschreibung unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Allerdings scheint die neue Firmware-Version nicht nur Optimierungen zu bieten. In den einschlägigen Foren berichten immer mehr Nutzer über Probleme im Zusammenhang mit dem Firmware-Update. Während es sich bei manchen „nur“ nicht installieren lässt, haben andere Nutzer mit schwerwiegenderen Komplikationen wie Systemabstürzen zu kämpfen.

Bei einigen Usern wurde das Macbook Air sogar unbrauchbar und ließ sich nicht mehr anschalten – eines der betroffenen Geräte konnte aber immerhin durch einen SMC-Reset wieder zum Leben erweckt werden. Daher sollten sich Nutzer genau überlegen, ob sie ihr 2011er Macbook Air über den Mac App Store auf die neueste Firmware-Version aktualisieren oder nicht lieber noch abwarten, wie Apple auf die vielen Fehlerberichte reagiert. Sollte sich wirklich ein Fehler in die neueste Firmware-Version eingeschlichen haben, wird Apple wohl zeitnah ein fehlerbereinigtes neues Update bereitstellen.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Apple bereitet sich auf Rekordverkäufe beim iPhone 6 vor

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Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge geht Apple davon aus, bei der kommenden iPhone-Generation mehr Exemplare als je zuvor zu verkaufen. So will Apple bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Millionen Geräte produzieren lassen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c verließen im gleichen Zeitraum nur knapp 60 Millionen Mal die Produktionsanlagen. Widersprüchliche Berichte gibt es allerdings immer noch, ob wirklich beide neuen Modelle, also 4,7" und 5,5" von Anfang an zur Verfügung stehen oder ob beim größeren iPhone mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.

Mehrfach zu hören war, welch enorme Herausforderung das 5,5"-Display bei der Fertigung mit sich bringe. Apple wolle auf besonders dünne und leichte Komponenten setzen, die Display und berührungsempfindliche Bauteile direkt vereinen, ohne dass eine zusätzliche Schicht zur Erfassung von Eingaben erforderlich sei. Genau dies könnte aber zu geringer Produktionsausbeute und viel Ausschuss führen, so mehrere Quellen aus dem Produktionsumfeld.
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Weiteres EFI-Update für MacBook Air erschienen

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Apple hat nur zwei Wochen nach einem EFI-Update für das MacBook Air von Mitte 2013 und Anfang 2014 ein weiteres Update nachgereicht - dieses Mal für Modelle von Mitte 2011. Laut der zugehörigen Beschreibung enthält das MacBook Air EFI Firmware Update 2.9 unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Hier konnte es zu ungewöhnlich langen Wartezeiten kommen. Darüber hinaus behebt die neue Firmware auch seltene Probleme mit den Lüftern, die gegebenenfalls mit voller Geschwindigkeit drehen, wenn das MacBook Air erwacht. Voraussetzung für die Installation des 4 MB großen Firmware-Updates ist OS X 10.9.2, wobei zu beachten gilt, dass nicht alle EFI-Versionen aktualisiert werden müssen. Betroffen sind nur die Versionen 0077.00, 0077.08, 0077.0E und 0077.0F. Nähere Informationen zur aktuellen EFI-Version finden sich im Dienstprogramm "Systeminformationen".
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Freitag, 18. Juli 2014

Cook: Jeder sollte 80% der Arbeit auf dem iPad erledigen können

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Schon vor zwei Jahren sprach Apples CEO Tim Cook darüber, dass er inzwischen 80 bis 90 Prozent seiner Arbeit auf dem iPad erledige. Im Zuge der vorgestern verkündeten Partnerschaft mit IBM gab Cook an, dies solle in Zukunft für jeden möglich sein. Die Zusammenarbeit könnte dabei helfen, jene Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Man müsse sich nur einmal die Möglichkeiten vorstellen, wenn professionelle Unternehmen-Apps genauso einfach zu bedienen sind, wie all die Consumer-Apps, an die man sich gewöhnt habe, so Cook.

Mehr als 100 Apps wollen Apple und IBM zu Anfang gemeinsam entwickeln, bereits im Herbst soll die Kooperation erste Früchte tragen. Vor allem Fluggesellschaften zeigen großes Interesse daran. Schon jetzt ist das Tablet für viele ein wichtiger Begleiter im Cockpit; das iPad soll aber noch in viele weitere Bereiche eingebunden werden, so zum Beispiel bei der Berechnung der erforderlichen Treibstoffmenge oder anderen Cockpit-Aufgaben. Es wird spannend, für welche Anwendungsbereiche Apple und IBM im Herbst Programme vorstellen - Apple könnte es so durchaus gelingen, das iPad für Branchen zu etablieren, in denen Tablets bislang eher belächelt wurden.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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