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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Hardware

Mittwoch, 23. Juli 2014

iPhone 5c erfolgreicher als gedacht

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Apple schlüsselt leider nicht auf, welchen Anteil die einzelnen iPhone-Baureihen am gesamten Absatz haben. Es gibt allerdings vermehrt Hinweise darauf, dass Apple mit dem iPhone 5c weitaus mehr Erfolg hat, als allgemein angenommen wurde. Anfang des Jahres gestand Cook noch ein, mit dem iPhone 5c nicht für den erwarteten Absatz zu sorgen. Auf der gestrigen Quartalskonferenz hieß es jedoch, wie zufrieden man mit dem Abschneiden sei. Zahlreiche Marktstudien hatten zudem ergeben, sich fast jedes Smartphone auf dem Markt den Stückzahlen des iPhone 5c geschlagen geben muss.

Apple verkauft zudem erheblich mehr Exemplare des iPhone 5c, als es im vergangenen Jahr beim iPhone 4s der Fall war. Ein anderer Marktforscher gibt an, das iPhone 5c spreche vielleicht weniger den klassischen iPhone-Kunden an, sorge aber für Aufmerksamkeit aus dem Android-Lager. Zusammen mit hohen Rabatten im Rahmen subventionierter Verträge erscheint das iPhone 5c damit vielen interessant, auch wenn der Preisunterschied zwischen iPhone 5c und iPhone 5s beim Neukauf verhältnismäßig gering ausfällt.

Die Preisgestaltung des iPhone 5c wurde von Anfang an harsch kritisiert - auch der Preis des Modells mit 8 GB Speicherkapazität sorgte für viel Unverständnis. Kostet die Variante mit 16 GB 599 Euro, so veranschlagt Apple für 8 GB 549 Euro und somit gerade einmal 50 Euro weniger. Es bleibt spannend, wie Apple die Baureihe weiterentwickelt und ob die bisherige Strategie beibehalten wird; vor allem da sich nun langsam doch herausstellt, dass durchaus eine Zielgruppe für ein nur geringfügig günstigeres iPhone besteht.
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Macbook Air: Probleme mit dem letzten Firmware-Update

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Apple veröffentlichte vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die 2011er-Modelle des Macbook Air. Das Unternehmen aus Cupertino nennt in der Update-Beschreibung unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Allerdings scheint die neue Firmware-Version nicht nur Optimierungen zu bieten. In den einschlägigen Foren berichten immer mehr Nutzer über Probleme im Zusammenhang mit dem Firmware-Update. Während es sich bei manchen „nur“ nicht installieren lässt, haben andere Nutzer mit schwerwiegenderen Komplikationen wie Systemabstürzen zu kämpfen.

Bei einigen Usern wurde das Macbook Air sogar unbrauchbar und ließ sich nicht mehr anschalten – eines der betroffenen Geräte konnte aber immerhin durch einen SMC-Reset wieder zum Leben erweckt werden. Daher sollten sich Nutzer genau überlegen, ob sie ihr 2011er Macbook Air über den Mac App Store auf die neueste Firmware-Version aktualisieren oder nicht lieber noch abwarten, wie Apple auf die vielen Fehlerberichte reagiert. Sollte sich wirklich ein Fehler in die neueste Firmware-Version eingeschlichen haben, wird Apple wohl zeitnah ein fehlerbereinigtes neues Update bereitstellen.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Apple bereitet sich auf Rekordverkäufe beim iPhone 6 vor

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Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge geht Apple davon aus, bei der kommenden iPhone-Generation mehr Exemplare als je zuvor zu verkaufen. So will Apple bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Millionen Geräte produzieren lassen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c verließen im gleichen Zeitraum nur knapp 60 Millionen Mal die Produktionsanlagen. Widersprüchliche Berichte gibt es allerdings immer noch, ob wirklich beide neuen Modelle, also 4,7" und 5,5" von Anfang an zur Verfügung stehen oder ob beim größeren iPhone mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.

Mehrfach zu hören war, welch enorme Herausforderung das 5,5"-Display bei der Fertigung mit sich bringe. Apple wolle auf besonders dünne und leichte Komponenten setzen, die Display und berührungsempfindliche Bauteile direkt vereinen, ohne dass eine zusätzliche Schicht zur Erfassung von Eingaben erforderlich sei. Genau dies könnte aber zu geringer Produktionsausbeute und viel Ausschuss führen, so mehrere Quellen aus dem Produktionsumfeld.
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Weiteres EFI-Update für MacBook Air erschienen

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Apple hat nur zwei Wochen nach einem EFI-Update für das MacBook Air von Mitte 2013 und Anfang 2014 ein weiteres Update nachgereicht - dieses Mal für Modelle von Mitte 2011. Laut der zugehörigen Beschreibung enthält das MacBook Air EFI Firmware Update 2.9 unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Hier konnte es zu ungewöhnlich langen Wartezeiten kommen. Darüber hinaus behebt die neue Firmware auch seltene Probleme mit den Lüftern, die gegebenenfalls mit voller Geschwindigkeit drehen, wenn das MacBook Air erwacht. Voraussetzung für die Installation des 4 MB großen Firmware-Updates ist OS X 10.9.2, wobei zu beachten gilt, dass nicht alle EFI-Versionen aktualisiert werden müssen. Betroffen sind nur die Versionen 0077.00, 0077.08, 0077.0E und 0077.0F. Nähere Informationen zur aktuellen EFI-Version finden sich im Dienstprogramm "Systeminformationen".
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Freitag, 18. Juli 2014

Cook: Jeder sollte 80% der Arbeit auf dem iPad erledigen können

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Schon vor zwei Jahren sprach Apples CEO Tim Cook darüber, dass er inzwischen 80 bis 90 Prozent seiner Arbeit auf dem iPad erledige. Im Zuge der vorgestern verkündeten Partnerschaft mit IBM gab Cook an, dies solle in Zukunft für jeden möglich sein. Die Zusammenarbeit könnte dabei helfen, jene Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Man müsse sich nur einmal die Möglichkeiten vorstellen, wenn professionelle Unternehmen-Apps genauso einfach zu bedienen sind, wie all die Consumer-Apps, an die man sich gewöhnt habe, so Cook.

Mehr als 100 Apps wollen Apple und IBM zu Anfang gemeinsam entwickeln, bereits im Herbst soll die Kooperation erste Früchte tragen. Vor allem Fluggesellschaften zeigen großes Interesse daran. Schon jetzt ist das Tablet für viele ein wichtiger Begleiter im Cockpit; das iPad soll aber noch in viele weitere Bereiche eingebunden werden, so zum Beispiel bei der Berechnung der erforderlichen Treibstoffmenge oder anderen Cockpit-Aufgaben. Es wird spannend, für welche Anwendungsbereiche Apple und IBM im Herbst Programme vorstellen - Apple könnte es so durchaus gelingen, das iPad für Branchen zu etablieren, in denen Tablets bislang eher belächelt wurden.
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Donnerstag, 17. Juli 2014

Modem-Router von Cisco gefährdet (Aktualisierung)

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In Modem-Routern von Cisco, die unter anderem bei Kunden von Kabel Deutschland und Unitymedia/Kabel BW Verwendung finden, wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Ein veröffentlichtes Update soll aber die Lücke schließen und so verhindern, dass Angreifer über manipulierte Netzwerkpakete den Router unter ihre Kontrolle bringen können. Zu den betroffenen Geräten zählen die Cisco-Modelle DPC3010, DPC3212, DPC3825, DPC3925, DPQ3925, EPC3010, EPC3212, EPC3825 und EPC3925.

Kunden mit entsprechendem Gerät wird die Installation des Updates empfohlen, das über den jeweiligen Internet-Anbieter erhältlich sein soll. Bislang sind zwar keine konkreten Angriffe gegen die genannten Router-Modelle bekannt, doch wird die von Sicherheitsforschern entdeckte Lücke als äußerst kritisch eingestuft.

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Ein betroffener Modem-Router von Cisco

Aktualisierung 21.7.2014 Stellungnahme von unitiymedia kabelbw: "Entgegen der Darstellungen sind die bei unseren Kunden im Einsatz befindlichen Cisco-Modems nicht gefährdet. Von den in der Berichterstattung genannten Modell-Typen ist lediglich eines bei uns im Einsatz. Bei diesem wurde die beschriebene Sicherheitslücke bereits vor Jahren durch ein Firmware-Update geschlossen"

Aktualisierung 22.7.2014 Stellungnahme von Kabel Deutschland: "Die Technik von Kabel Deutschland hat bestätigt, dass die bei Kabel Deutschland eingesetzten Geräte und die entsprechende Firmware nicht von der Sicherheitslücke betroffen sind."
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Mittwoch, 16. Juli 2014

iPhone 5s weltweit weiterhin das erfolgreichste Smartphone

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Zwar liegt der weltweite Android-Marktanteil weit über den Werten von iOS - das am häufigsten verkaufte Smartphone stammt aber dennoch von Apple. Den Zahlen des abgelaufenen Verkaufsmonats Mai zufolge ist das iPhone 5s der Spitzenreiter in den weltweiten Verkaufscharts. Dahinter folgen das Samsung Galaxy S5, das Samsung Galaxy S4 sowie das Samsung Note 3. Auf Platz vier und fünf befinden sich dann wieder Smartphones mit Apple-Logo, nämlich das iPhone 5c sowie das iPhone 4s.

Die guten Werte des iPhone 5s sind insofern bemerkenswert, als dass die nächste iPhone-Generation nicht mehr weit entfernt ist und sich die aktuelle Generation bereits seit neun Monaten im Verkauf befindet. Zwischen iPhone 5s und Samsung Galaxy S5 liegt zudem ein komfortabler Vorsprung. Überraschend gut schlägt sich weiterhin auch das 2011 auf den Markt gebrachte iPhone 4s.

Laut Counterpoint Technology Market Research hat Samsung nicht nur einen Konkurrenten vor sich, sondern auch einen sehr gefährlichen Mitbewerber auf Rang 7 und 9: Der aus China stammende Hersteller Xiaomi holt rasant auf, bietet ungefähr den Leistungsumfang der Galaxy-Smartphones, verkauft die Geräte aber zum halben Preis. Xiaomi plant zudem, weitere Länder zu beliefern, darunter die für Samsung besonders erfolgreichen Märkte in Indonesien, Indien und Brasilien.
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Dienstag, 15. Juli 2014

QNAP QGenie: Mini-NAS für die Hosentasche

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Mit dem QGenie hat QNAP ein mobiles Mini-NAS (Network Attached Storage) für die Hosentasche vorgestellt. Es ist etwa so groß wie ein iPhone 4s und biete eine Kapazität von 32 GB mit Wi-Fi, USB 3.0, Ethernet-LAN und SD-Kartenslot. Über USB und Kartenslot lässt sich der verfügbare Speicher erweitern. Außerdem können über USB andere Geräte mit Strom versorgt werden. Wi-Fi wiederum ermöglicht im Zusammenhang mit dem Ethernet-Anschluss (DHCP und DSL/PPPoE) die Einrichtung eines Hotspots. Ein integriertes LED-Display informiert über den aktuellen Status des NAS.

QGenie ist mit iOS und OS X sowie Android und Windows kompatibel. In iOS und Android erfolgt der Zugriff über die Qfile-App. Weiterhin stehen SMB und WebDAV mit Bonjour und UPnP zur Verfügung. Maximal 20 Nutzer können gleichzeitig auf das NAS zugreifen, wobei Transferraten von bis zu 120 MB pro Sekunde (Lesen) beziehungsweise 40 MB pro Sekunde (Schreiben) erreicht werden. Mit dem eingebauten 3000-mAh-Akku und dem 600-MHz-Prozessor erreicht das mobile NAS eine Laufzeit von mindestens 10 Stunden. Das QGenie von QNAP ist in Kürze zur unverbindlichen Preisempfehlung von 125 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Montag, 14. Juli 2014

Saphir-Display bricht unter Last eines Autos

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Nachdem bereits ein Video aus den USA eindrucksvoll demonstrierte, wie widerstandsfähig das Saphir-Glas im kommenden iPhone sein wird, gibt es nun auch eine entsprechende Video-Demonstration aus China. Bürostuhl, Feuer, Hammerschläge, Messer und Zangen bereiteten dem Saphir-Display keinerlei Probleme. Allerdings gab es dann doch eine Situation, die das Glas zerstören kann. Großflächige Belastungen sind nämlich für Saphir-Displays ein schwerwiegendes Problem. So war es kaum überraschend, dass ein über das iPhone-6-Display rollendes Auto mit einem Gewicht von 1,6 Tonnen dann doch zu einem deutlichen Bruch führte. Im Alltag dürfte diese Situation aber höchst selten vorkommen.

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Apple iBeacon: FCC-Dokument zeigt Gerät mit USB-Anschluss

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Wie aus einem FCC Dokument hervorgeht, hat Apple im Mai ein Gerät mit der Modell-Nummer A1573 angemeldet, das die Bezeichnung "Apple iBeacon" trägt. Auf der Abbildung für die FCC-Kennzeichnung ist ein tellerförmiges Produkt mit Micro-USB-Anschluss, Schalter sowie Status-LED zu sehen. Unklar bleibt, ob es sich um ein internes Apple-Produkt für die Apple Stores handelt, oder aber hier möglicherweise ein HomeKit-Gerät abgebildet ist, das zusammen mit iOS 8 erscheinen könnte. Denkbar ist aber auch, dass Apple das Gerät sowohl in den eigenen Ladengeschäften einsetzt als auch anderen Handelsketten anbieten wird.

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Mit iOS 7 hat Apple die iBeacons-Technologie eingeführt, die es erlaubt, über kurze Reichweiten kabellos und stromsparend Informationen mit iPhone und iPad auszutauschen. Die Informationen werden in der jeweiligen App angezeigt und können neben Produktinformationen beispielsweise auch Hinweise zu Reservierungen enthalten oder auf Sonderangebote aufmerksam machen. Da iBeacons auch Positionsbestimmungen erlauben, lassen sich Informationen auf einen bestimmten Bereich wie ein Regal oder eine Tafel begrenzen.
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Montag, 7. Juli 2014

Smartphones und Tablets: Vor USA-Flügen Akkuladepflicht

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Wer schon einmal in die USA geflogen ist, dem sind auch die vergleichsweise strikten Sicherheitsregelungen aufgefallen. Eine weitere Verschärfung ist jetzt in Kraft getreten. Nachdem es seit einigen Monaten erlaubt ist, das Mobiltelefon auch bei Start und Landung zu verwenden, so muss es jetzt sogar einsatzbereit sein: Die neue Richtlinie schreibt vor, dass Fluggäste ihr Mobilgerät auf Verlangen starten müssen - auf diese Weise soll festgestellt werden, ob es sich um ein funktionsfähiges Gerät oder möglicherweise um eine Attrappe mit Sprengsatz handelt.

Hat man den Akku nicht aufgeladen und kann den Nachweis daher nicht erbringen, so steht zwar dem eigenen Flug nichts im Wege, wohl aber der Mitreise des digitalen Begleiters. Dieser wird konfisziert und der Besitzer noch zusätzlicher Befragung unterzogen. Das "Department of Homeland Security" - ebenfalls jedem USA-Reisenden gut vertraut - befürchtet neue Möglichkeiten von Terrornetzwerken, Anschläge auf Flugzeuge durchzuführen. Gerade in Mobilgeräten versteckte Sprengsätze gelten beim Heimatschutzministerium als große Gefahr, denn diese wären momentan nur schwer ausfindig zu machen. Die Regelung betrifft nicht alle Flughäfen, genauere Details werden noch bekannt gegeben.
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Donnerstag, 3. Juli 2014

Neue Umfrage: Nutzen Sie noch einen iPod?

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Knapp 23 Millionen iPods konnte Apple im Weihnachtsquartal 2008 verkaufen - der höchste je erreichte Wert, denn seit 2009 gingen die Absatzzahlen kontinuierlich nach unten. Im letzten Kalenderquartal des Jahres 2013 waren es noch 6 Millionen Geräte, im ersten Quartal 2014 nur noch 2,76 Millionen; der schlechteste Wert sei 2004. Vor allem der Smartphone-Boom hat dem iPod zugesetzt und viele Anwender benötigen keinen reinen Musikplayer mehr bzw. haben keinen Anlass, ihr altes Modell noch durch einen neuen iPod zu ersetzen. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie sich noch zu den aktiven iPod-Nutzern zählen oder ob der iPod keine Bedeutung mehr für Sie hat.

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In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie Ihnen das Design von OS X Yosemite gefällt. 27,9 Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten sich begeistert, 36,3 Prozent zufrieden. 15,4 Prozent entschieden sich für die Antwortoption "Tendenziell eher gut". 10 Prozent sind noch unschlüssig, 5,2 Prozent können mit dem neuen Design eher weniger anfangen. Als unzufrieden bezeichneten sich 2,1 Prozent der Teilnehmer mit "Grausam, bin entsetzt" antworteten 3 Prozent. Apple hat somit den Geschmack von knapp 80 Prozent der MTN-Leser getroffen. Zum Vergleich: iOS 7 gefiel nach der ersten Vorstellung nur 60 Prozent der Umfrageteilnehmer.
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OS X 10.9.4 behebt Grafikprobleme beim neuen Mac Pro

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Zahlreiche Besitzer eines neuen Mac Pro hatten sich darüber beschwert, dass es beim Einsatz von Videosoftware unter OS X sowohl zu Grafikfehlern als auch zu Performance-Problemen kommen konnte. Bisweilen wiesen exportierte Videos verfälschte Farben auf oder das Rendern schlug komplett fehlt. Der Grund dafür waren Kompatibilitätsprobleme mit den Grafikkarten des Mac Pro, die Probleme tauchten in den meisten namhaften Videolösungen auf.

Mehreren Nutzerstimmen zufolge gelang es Apple mit dem jüngst veröffentlichten Update auf OS X 10.9.4 jedoch, den Fehler aus der Welt zu schaffen. Adobe hatte im offiziellen Blog kürzlich erst bestätigt, dass es auch mit den eigenen Programmen Probleme unter OS X 10.9.3 gebe und betroffene Nutzer daher auf OS X 10.9.4 warten sollen. Auch Anwender anderer professioneller Videolösungen geben an, seit OS X 10.9.4 nicht mehr von Darstellungs- und Leistungsproblemen betroffen zu sein.
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Mittwoch, 2. Juli 2014

Mac Pro: Kensington-Adapter von Apple vorgestellt

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Mit der Vorstellung des neuen Mac Pro im vergangenen Sommer hatte sich Apple endgültig vom integrierten Kensington-Anschluss zur Diebstahlsicherung verabschiedet. Rund ein Jahr später bietet Apple aber nun einen entsprechenden Adapter an, mit dem sich ein Kensington-Schloss am Mac Pro befestigen lässt (Store: ). Der Adapter wird am Verriegelungsmechanismus des Gehäuses angebracht und verhindert so zugleich das Abheben der Aluminiumverkleidung als auch die Mitnahme des gesamten Systems. Der Kensington-Adapter selbst kostet 49 Euro und ist laut Apple mit Kensington MicroSaver und WordLock kompatibel. Deren Preise beginnen je nach Leistungsumfang bei 25 bis 45 Euro. Hierbei sind Lösungen mit Zahlenschloss zu empfehlen, da sich klassische Kensington-Schlösser relativ einfach knacken lassen.

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Dienstag, 1. Juli 2014

iPod touch ab 199 Euro auch hierzulande erhältlich

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In der vergangenen Woche senkte Apple die Preise des iPod touch erheblich und führte auch ein aktualisiertes Modell mit 16 GB ein - während die Exemplare mit 32 und 64 GB technisch unverändert blieben, erhält der iPod touch 16 GB nun ebenfalls eine integrierte Kamera sowie Gehäuse in einer von sechs Farben. Die Hardware der drei Modelle unterscheidet sich somit nur noch durch die Speicherkapazität und nicht mehr durch sonstige Ausstattung.

Seit heute ist der kleinste iPod touch nun auch hierzulande erhältlich - wie angekündigt einige Tage nach dem Verkaufsstart in den USA. Der Preis liegt bei 199 Euro, also 40 Euro günstiger als zuvor. Die ohne interne Änderungen angebotenen Modelle mit 32 und 64 GB kosten nur noch 249 Euro bzw. 299 Euro, zuvor waren es 319 und 419 Euro.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
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13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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