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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Hardware

Donnerstag, 21. August 2014

Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB

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2009 gab es erstmals ein iPhone mit 32 GB Speicherkapazität, 2011 erhöhte Apple auf 64 GB. Jetzt sind erneut Hinweise aufgetaucht, dass beim iPhone 6 mit einer weiteren Erhöhung der maximalen Kapazität zu rechnen ist. Auf einer chinesischen Seite wurden technische Spezifikationen zum eingesetzten Speicher veröffentlicht. Zum Einsatz kommt demnach NAND-Speicher des Typs "128GX8" - dieser ist in Ausführungen zwischen 64 und 512 GB erhältlich, trägt aber im Datenblatt noch den Zusatz "PPN1.5-128G", was für die tatsächliche Speichergröße steht.

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Die genannte Version ist auch im iPad mit 128 GB Speicher verbaut. Unbekannt bleibt, ob alle iPhones mit 128 GB Speicher zu haben sind oder ob Apple dies nur dem Modell mit 5,5"-Display vorbehält. Denkbar wäre auch, dass Apple die bisherigen Abstufungen 16 GB, 32 GB und 64 GB durch 16 GB, 64 GB und 128 GB ersetzt - von der Konfiguration mit 32 GB fehlt nämlich in den Spezifikationen jede Spur.
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Mittwoch, 20. August 2014

14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf

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Die Idee für Apple-eigene Retail Stores entstand, da Steve Jobs dem Mac mehr sichtbaren Raum ermöglichen und Kunden dazu ermuntern wollte, sich vor Ort mit der Hardware vertraut zu machen. Besucher eines Apple Stores sollten keine Hardware aufgeschwatzt bekommen, sondern den Mac im Einsatz erleben. Auf diese Weise versprach man sich, neue Nutzerschichten anzuziehen. In den 14 Jahren seit Eröffnung des ersten Apple Stores (Tysons Corner Center, Virginia) hat sich viel verändert. Apple brachte seitdem ganz neue Produkte auf den Markt, so zum Beispiel iPod, iPhone und iPad. Außerdem weitete Apple den Verkauf vieler weiterer Artikel wie Zubehör, Kopfhörer, Schutzhüllen etc. aus.

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Aktuellen Zahlen zufolge geht Apples ursprünglicher Plan, Windows-Nutzer vom Kauf eines Macs zu überzeugen, auch 14 Jahre später noch auf. Währen die Umsätze des Retail-Bereichs im vergangenen Jahr zurückgingen, wuchsen die Mac-Verkäufe weiter. Etwas mehr als 20 Prozent aller Macs werden in Apple Stores verkauft, 2003 lag der Wert noch bei 5 Prozent, 2006 waren es schon 15 Prozent.

Auch im abgelaufenen Juni-Quartal gingen die Gesamtumsätze der Stores zurück, nicht jedoch die Mac-Verkäufe. Im Mac-Bereich lag das Plus bei 11 Prozent, wohingegen die sonstigen Umsätze um 8,8 Prozent schrumpften. Die Tatsache, dass Apple mit dem Mac in 33 der letzten 34 Quartale besser als der Marktdurchschnitt abschnitt, ist auch den Apple Stores zu verdanken, die sich als konstanter Umsatzbringer etabliert haben.
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Dienstag, 19. August 2014

Foto und Video des neuen USB/Lightning-Kabels

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Ende letzter Woche tauchten Bilder auf, die ein neues Lightning/USB-Kabel von Apple zeigten. Die Besonderheit: Ebenso wie der orientierungs-unabhängige Lightning-Stecker soll auch der USB-Stecker immer passen. Der USB-Konnektor befindet sich in der Mitte und nicht wie sonst unten in der Metall-Einrahmung - es ist also egal, wie herum man den Stecker einsteckt. Jetzt wurde auch ein Video publik - einmal mehr von Sonny Dickson. Dickson machte sich in den letzten beiden Jahren einen Namen, da es ihm diverse Male gelang, noch nicht veröffentlichte Apple-Hardware und Software in die Finger zu bekommen. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple das neue Kabel im September zusammen mit den neuen iPhones offiziell vorstellt.


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Montag, 18. August 2014

Apples erste Maus: Atari gab die entscheidende Inspiration

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Apples Maus für die Lisa und den ersten Macintosh wurde vom Design-Studio Hovey-Kelley entwickelt und diente zwei Jahrzehnte lang als Vorlage für die meisten Computermäuse, bevor schließlich optische Mäuse die Nachfolge antraten. Dass sich die robuste Technik der Kugelmäuse etablieren konnte, lag vor allem an Jim Yurchenco. Er hatte von Steve Jobs die Aufgabe bekommen, eine günstige Technik für die Serienfertigung zu entwickeln. Apple selbst fehlte nämlich die Zeit für die Entwicklung der Maus, da man bereits mit der grafischen Benutzeroberfläche alle Hände voll zu tun hatte.

Die ursprüngliche Maus-Vorlage von Xerox war mit 400 US-Dollar nicht nur zu teuer, sondern mit ihren zahlreichen mechanische Elemente auch fehleranfällig. Der Trackball eines Atari-Spielautomaten gab wichtige Inspirationen, wie man dies besser machen konnte. Im Gegensatz zu Xerox verließ sich Atari beim Trackball auf Schwerkraft, um die Kugel gegen Sensorräder zu halten. Diesen Ansatz griff Yurchenco auch bei der Apple-Maus auf und verzichtete auf aufwendige Federungen, um die Kugel an die Oberseite der Maus zu drücken.

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Die Bewegung der Kugel erfasste Atari nicht mit mechanischen Schaltern, sondern mit Lichtschranken. Dies hatte den Vorteil, dass bei Kugelbewegungen keinerlei Abnutzung an den Sensoren auftrat. So kamen die kleinen Lichtschranken auch in die Apple-Maus. Hierbei hatte Yurchenco auch eine wichtige Erkenntnis gewonnen. Die Maus muss gar nicht hochpräzise reagieren, wie man zunächst dachte. Stattdessen schaut der Nutzer ohnehin nur auf den Bildschirm und bewegt die Maus so lange, bis sich der Maus-Cursor an der richtigen Stelle befindet.

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Die Apple-Maus konnte überzeugen und so folgten in den darauf folgenden Jahren Tausende Varianten, mit denen sich die Maus als bevorzugtes Eingabegerät grafischer Benutzeroberfläche etablierte.
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Leichte Vollholzhülle für das MacBook Pro

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Im hohen Norden hat das Startup NUI eine sehr leichte Vollholzhülle für das MacBook Pro mit Retina-Display angekündigt. Nach Alltagstests mit Prototypen soll das NUI Case mithilfe einer ersten Finanzierungsrunde in Kleinserie gefertigt werden. Laut NUI ist es die weltweit leichteste Vollholzhülle für das MacBook und wird ökologisch nachhaltig aus heimischen Hölzern der Kastanie produziert. Für September ist die Serienfertigung geplant - vorausgesetzt, die Finanzierung gelingt.

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Es stehen zwei Varianten für das 13- sowie 15-Zoll-MacBook Pro mit heller und dunkler Kastanie zur Auswahl. Der reguläre Preis liegt bei 188 Euro beziehungsweise 199 Euro. Für frühe Vorbesteller gibt es aber einen Rabatt von 10 bis 20 Prozent, womit das NUI Case aktuell noch ab 148 Euro zu haben ist. Als Ergänzung werden außerdem NUI Büroklammern, Aufbewahrungsdosen und Steckdosen aus Holz angeboten. Hier liegt der Preis je nach Ausführung zwischen 15 und 85 Euro.

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Die Fertigung erfolgt in Handarbeit im hauseigenen Atelier, womit jede Vollholzhülle ein Unikat darstellt. Das Gewicht für die 13-Zoll-Hülle liegt bei 470 Gramm, während die 15-Zoll-Hülle auf 550 Gramm kommt. Innen ist die Hülle mit reinem Wollfilz ausgestattet, um das MacBook Pro zuverlässig vor Kratzern, Stürzen und Beschädigungen zu schützen.

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Freitag, 15. August 2014

Mögliche Prozessoren und Grafikchips des kommenden Mac Pro

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Der neue Mac Pro lässt sich offiziell seit Ende Dezember erwerben, erst seit zwei Monaten kann Apple aber nach längeren Lieferschwierigkeiten Bestellungen sofort ausführen. Intel bereitet momentan die Auslieferung der neuen Xeon-Prozessoren an, die auch für Apple sehr interessant sind. Sobald Apple dem Mac Pro eine erste Modellüberholung spendiert, wird mit Sicherheit der Xeon E5 v3 zum Einsatz kommen. Die Taktraten liegen in den Varianten mit 4, 6 und 8 Kernen bei 3,5/3,7 GHz bis 3,2 GHz. Die Chips der Serie "Grantley" unterstützen schnelleren Speicher des Typs DDR4-2133, verursachen jedoch auch etwas mehr Abwärme als der Vorgänger.

Auch bei den Grafikkarten stehen überarbeitete Modelle bereit. Die Dual-Grafikkarten des Typs AMD FirePro D300, D500 und D700 entsprechen den marktüblichen Modellen W7000, W8000 und W9000 für PCs. AMD hat allerdings nach und nach aktualisierte Modelle auf den Markt gebracht, den Videospeicher verdoppelt und die Rechenleistung gesteigert. Man kann davon ausgehen, dass sich Apple erneut an diesen Spezifikationen orientieren wird.

Unbekannt ist natürlich, ob Apple für die kommenden Monate überhaupt eine Revision des Mac Pro plant. Angesichts der Tatsache, dass die tatsächliche Auslieferung erst in diesem Frühjahr begann, wäre es durchaus auch möglich, neue Modelle erst in rund sieben bis neun Monaten zu sehen. Apple nannte bislang leider keinerlei Zahlen, wie oft sich der neue Mac Pro bislang verkaufte - ob die Zahlen zufriedenstellend oder enttäuschend waren, bleibt daher komplett im Bereich der Spekulation.
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Donnerstag, 14. August 2014

Insolvenz: Inventar von mStore wird online versteigert

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Anfang März ließ die Handelskette mStore noch alle Meldungen über die angebliche Insolvenz korrigieren, denn man sei nicht insolvent, sondern führe lediglich ein so genanntes "Eigenverwaltungsverfahren" durch. Kurze Zeit später kam die Gewissheit: mStore ist insolvent. Die Abwicklung der mStore-Läden führt jetzt dazu, dass beinahe das gesamte Inventar samt Hardware und Zubehörartikel versteigert wird. Verantwortlich dafür ist das Auktionsunternehmen Dechow, das die rund 1500 Artikel online versteigert.

Von etwas älteren Apple-Geräten bis hin zu aktuellen Baureihen weist die Auktion nahezu jedes Apple-Produkt auf. Ersteigern lassen sich die Produkte noch etwas mehr als drei Wochen. Wer damit liebäugelt, ebenfalls an der Versteigerung teilzunehmen, sollte jedoch die Auktionsgebühren nicht außer acht lassen. Auf die Nettopreise kommt eine zusätzliche Gebühr von 15 Prozent und die Umsatzsteuer hinzu. Insgesamt bedeutet dies einen Zuschlag von 36,85 Prozent auf das abgegebene Gebot. Dennoch besteht natürlich die Chance, Mac, iPhone oder Zubehörteile zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu erhalten.
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Der Mac steht 2014 vor Verkaufsrekorden

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Der klassische PC-Markt bringt schon seit Jahren keine Erfolgsnachrichten mehr für die großen Computerhersteller hervor. Anders sieht es für Apple aus - der Mac-Marktanteil steigt und in beinahe jedem Quartal schneidet der Mac besser als der Branchendurchschnitt ab. Aktuellen Studien zufolgen wird 2014 ein Rekordjahr für Apple - auch wenn sich die Neuerungen im Mac-Bereich bislang eher in Grenzen hielten. Lag der Marktanteil 2013 noch bei 5,6 Prozent, so sollen die Verkaufszahlen im laufenden Jahr zwischen fünf und zehn Prozent zulegen.

Die ersten beiden Jahresquartale waren für den Mac bereits sehr erfolgreich, jetzt stehe aber erst der traditionell starke Herbst an. Für das laufende Quartal werden 5,4 Millionen verkaufte Macs prognostiziert, dies wäre der höchste Wert aller Zeiten. Für das Dezemberquartal seien sogar 5,7 Millionen Geräte realistisch - eine halbe Million mehr als beim bisherigen Rekord von 5,2 Millionen im Dezemberquartal 2011. Auf das gesamte Jahr gerechnet verfehlt Apple dann nur knapp die Marke von 20 Millionen Macs - 2011 waren es 18,8 Millionen Geräte.
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Samsung verspottet erneut Akkulaufzeit anderer Smartphones

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Samsungs Marketingabteilung hat schon vor Wochen die Akkulaufzeit des iPhones als Angriffspunkt ausgemacht und in einer Werbekampagne iPhone-Nutzer als "Wall Hugger" bezeichnet (). Das Samsung Galaxy kann, ähnlich wie es auch bei Windows Phone der Fall ist, beim Unterschreiten eines bestimmten Ladestandes auf einen Stromsparmodus umschalten. Dieser deaktiviert einige Funktionen, sodass der Akku noch ein paar Stunden länger durchhält. Was Samsung auch bei der Vorstellung des neuen Galaxy Alpha hervorhebt, ist jetzt zudem Bestandteil einer Kampagne an den Ladestationen von Flughäfen.

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Apples Slogan aus einem kürzlich veröffentlichten Werbeclip lautete "You're more powerful than you think". Samsung erwarb Werbeflächen an den Stromanschlüssen einiger Flughäfen und münzt den Slogan um zu "So you have the power to be anywhere but here" - mit dem Galaxy S habe man die Möglichkeit, sich nicht direkt am Ladestecker aufhalten zu müssen. Die Kampagne ist momentan in New York, New Jersey und Chicago zu sehen, wird aber wohl auf weitere Flughäfen ausgeweitet.

Auch wenn iOS 8 über keinen Stromsparmodus wie das Galaxy S verfügt, so nahm sich Apple dennoch des Problems an. Nutzer haben mit iOS 8 die Möglichkeit, sich die stromhungrigsten Apps der letzten 24 Stunden oder sieben Tage anzeigen zu lassen und so genauer abschätzen zu können, warum der Akku zu schnell leer ist. Die Akkukapazität des iPhone 6 soll zudem etwas steigen.
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Drobo kann Freigaben und Time Machine mischen

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Durch ein neues Update für die Netzwerk-Speicherlösungen Drobo Mini und Drobo 5D ist die Unterstützung von Time Machine deutlich flexibler geworden. Zukünftig lassen sich Dateifreigaben mit Backups von Time Machine auf einfache Weise mischen. Um nicht die gesamte Speicherkapazität für Time Machine bereitstellen zu müssen, kann ab sofort in der Drobo-Verwaltung ein spezielles Volume mit entsprechender Kapazitätsgrenze erstellt werden. Apple empfiehlt, für Time Machine mindestens die doppelte Kapazität zu reservieren, die im Mac zur Verfügung steht.

In der Regel sind die Empfehlungen des Drobo-Assistenten bei der Erstellung des Time-Machine-Volumes aber ohnehin ausreichend. Lediglich bei häufigen Änderungen großer Datenmengen müssen die Grenzen gegebenenfalls erhöht werden. Ein Vorteil des neuen Verfahrens ist die nachträgliche Anpassung der für Time Machine reservierten Kapazität. Zwar muss dafür das Volume gelöscht werden, jedoch betrifft dies nur die Time-Machine-Backups. Die Dateifreigaben bleiben von den Änderungen unberührt.

Das Drobo-Update wird allen Besitzern eines Drobo Mini und Drobo 5D kostenlos zur Verfügung gestellt. Anpassungen an bestehende Daten sind für die Nutzung der neuen Funktion nicht notwendig.
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Apple verbannt weitere giftige Chemikalien aus dem Produktionsprozess

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"Tue Gutes und rede laut darüber". Unter diesem Motto krempelte Apple in den letzten Jahren die Umweltpolitik deutlich um - ob aus Überzeugung, aus Marketinggründen oder irgendetwas dazwischen. Fakt ist jedoch, dass Apple inzwischen zu einem der Vorzeigeunternehmen wurde, wenn es um nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen geht. Einige Monate nachdem Apple aufgrund des Einsatzes bestimmter giftiger Chemikalien bei der Produktion von iPhone und iPad in Kritik geriet, hat Apple jetzt reagiert.

Apple gab bekannt, dass den eigenen Untersuchungen zufolge keine Gefahr für die Arbeiter in den 22 chinesischen Produktionsanlagen bestand, man in Zukunft dennoch Benzol und n-Hexan aus dem Fertigungsprozess verbannen werde. Beide Substanzen werden mit Leukämie und Nervenschäden in Verbindung gebracht. Um die Arbeiter auch in Zukunft keinem Risiko auszusetzen, habe Apple die Entscheidung getroffen, fortan ohne Benzol und n-Hexan auszukommen.

Öffentlich verfügbar sind ab sofort auch Apples "Regulated Substances Specification", in denen Apple genau aufschlüsselt, welche Substanzen in Produkten und bei der Produktion auftauchen, welche Grenzwerte Apple vorschreibt und wofür der Einsatz erforderlich ist. Die neuen Richtlinien treten ab 1. September 2014 in Kraft. In einem offenen Brief führt Apples Umweltchefin Lisa Jackson noch einmal aus, wie wichtig es Apple sei, Giftstoffe aus der Produktion zu verbannen und Arbeitern keinen gesundheitlichen Risiken auszusetzen.
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Mittwoch, 13. August 2014

Blick auf die Konkurrenz: Samsung präsentiert das Galaxy Alpha

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Wenige Wochen vor der Veröffentlichung des nächsten iPhones hat Samsung heute ein neues Topmodell der Galaxy-Serie präsentiert. Es lohnt ein Blick darauf, was Apples Konkurrenz in diesem Herbst auf den Markt wirft und mit welchen Modellen sich das kommende iPhone messen lassen muss. Samsung protzt dabei mit Spezifikationen, die auf Datenblättern Eindruck machen, allerdings weniger mit echten neuen Funktionen.

Das mit 4,7"-Display ausgestattete "Galaxy Alpha" verfügt über acht Prozessorkerne - vier davon arbeiten mit 1,8 GHz und vier mit 1,3 GHz. Das Gerät weist 2 GB RAM, eine 12MP-Kamera, einen Herzschlagsensor, 32 GB internen Speicher (nicht durch SD-Karte erweiterbar), NFC, Bluetooth 4.0 und LTE Cat 6 mit bis zu 300 Mbps an Datendurchsatz auf. Das Gehäusedesign wandelte sich; anstatt Kunststoff zu verwenden, entschied sich Samsung für eine Rahmenbauweise aus Metall, die den aktuellen iPhones ähnlicher sieht. Die Auslieferung soll im Oktober beginnen, den Preis nannte Samsung bislang nicht.

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USB-C vorgestellt, ein Stecker für fast alles

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Noch in diesem Jahr sollen erste Geräte mit dem neuen USB-C-Stecker im Handel erhältlich sein. Wie die USB 3.0 Promoter Group in einer Pressemitteilung erklärt, sind die Arbeiten an den Spezifikationen für das neue Stecksystem abgeschlossen. Beteiligte Hersteller können nun mit der Integration in ihre Geräte beginnen. USB Type C erinnert nicht nur optisch an Apples Lightning-Stecker, sondern lässt sich wie Lightning auch in beiderlei Ausrichtung in den Anschluss stecken. Nutzer müssen damit nicht mehr darauf achten, dass sich bestimmte Kerben an der richtigen Stelle befinden.

Zusammen mit den USB-3.1-Spezifikationen verspricht der Stecker nicht nur Transferraten von bis 10 Gbit pro Sekunde, sondern auch eine Stromversorgung mit bis zu 100 Watt. Damit wäre USB zukünftig auch als Stromkabel für Notebooks und Desktop-Systeme geeignet. Leistungsstarke Workstations wie der Mac Pro müssten aber weiterhin mit integriertem Netzteil und Kaltgerätekabel betrieben werden, da hier die Leistungsaufnahme durchaus 100 Watt überschreiten kann.

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Ob Apple den USB-C-Stecker unterstützen wird, ist nicht bekannt. Für Apple bietet der neue Stecker aufgrund seiner geringen Größe einen Vorteil zum bisherigen USB-Stecker. Insbesondere im MacBook Air würde sich eine Integration anbieten, um es noch dünner und leichter bauen zu können.
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Studie zum Potenzial von Videobrillen

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Der Markt für Videobrillen hat großes Potenzial. Jeder dritte Computerspieler (35 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, solch eine Virtual-Reality-Brille zu kaufen. Gut jeder Achte (12 Prozent) will sich auf jeden Fall eine Brille wie Oculus Rift oder Sony Morpheus zulegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Mit Virtual-Reality-Brillen können sich Spieler in 3D-Welten bewegen und intensiver mit der Umgebung interagieren, als wenn man nur auf ein herkömmliches Display blickt. Die Bitkom dazu: „Virtual-Reality-Brillen werden einer der wichtigsten Trends im Gaming. Nutzer bewegen sich buchstäblich mitten im Spiel.“

Neben Videospielen bieten VR-Brillen weitere Anwendungsmöglichkeiten. So können etwa Piloten in virtueller Umgebung die Flugzeugbedienung üben. Für Ärzte besteht die Chance, riskante Eingriffe im virtuellen OP zu simulieren. Architekten können damit beispielweise begehbare Entwürfe für Immobilien vorführen. „Für den Massenmarkt sind mittelfristig aber zunächst Anwendungen im Gaming-Bereich zu erwarten“, so Bitkom-Experte Hoffmann.

Oculus VR wurde übrigens im Frühjahr von Facebook für zwei Milliarden Dollar übernommen. Für Marc Zuckerberg ist der Kauf von Oculus eine Vorbereitung auf die „Plattform der Zukunft“. Es sei die Chance, „die gemeinschaftlichste Plattform aller Zeiten zu erschaffen und damit die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren“. Neben Spielen wären noch viele weitere Einsatzbereiche denkbar – darunter 3D-Sportveranstaltungen, virtuelles Lernen und Gespräche mit anderen Menschen. Erst gestern wurde bekannt, dass die neue Version der Entwicklerumgebung für Oculus auch OS X unterstützt.
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Xbox One streamt bald TV-Programm auf iPad und iPhone

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Microsoft hat für die Spiele-Konsole Xbox One ein Update angekündigt, das im Oktober seine volle Wirkung zeigen wird. In ausgesuchten Ländern, darunter Deutschland, soll im Herbst ein USB-TV-Tuner erscheinen, der sich per USB an die Xbox One anschließen lässt. Der Tuner kann das TV-Programm über DVB-T, DVB-T2 und DVB-C empfangen. Anschließend stehht dann das TV-Programm innerhalb des Xbox-Menüs zur Verfügung und kann mit der Xbox SmartGlass App sogar auf iPad und iPhone gestreamt werden.

Microsoft vollzieht bei der Xbox One damit einen Schritt, den sich viele Besitzer eines Apple TV auch von Apple wünschen. Bislang lassen sich im Apple TV Inhalte nur über das Internet beziehen und auch nur über geprüfte Kanäle wie den iTunes Store oder Video-Portale. Um das vorhandene TV-Programm zu sehen, muss hingegen das Apple TV ausgeschaltet werden. Eine Mischung der Quellen ist von Apple bislang nicht vorgesehen.

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Gerüchten zufolge befindet sich Apple in den USA aber mit Medienunternehmen in Verhandlungen, um das TV-Programm über Kabel auch im Apple TV bereitstellen zu können. Die Gespräche konnten bislang aber nicht zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden, sodass eine vergleichbare Funktion weiter auf sich warten lässt.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
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