Kurz: MacBook Neo und Ladegeschwindigkeit +++ F1-Promo mit Tim Cook im getunten Golfcart


Das MacBook Neo wird in den USA mit einem 20W-Netzteil ausgeliefert, welches man hierzulande allerdings gesondert erwerben muss. Fast Charging unterstützt das Gerät nicht – gemäß Apples Definition würde das bedeuten, in 30 Minuten 50 Prozent aufzuladen. Ein
Test wollte nun in Erfahrung bringen, ob es aber zumindest etwas schneller geht, verwendet man einen stärkeren Adapter. Die Ergebnisse lassen sich recht einfach zusammenfassen: Apple deckelte die Ladegeschwindigkeit nicht bei 20 Watt, allerdings ist auch nicht sonderlich viel darüber hinaus möglich.
Egal ob man ein Netzteil mit 30, 96, 140 oder gar noch mehr Watt anschließt, mehr als 24 Watt zieht sich das MacBook Neo zum Laden nicht – womit einmal mehr eine Parallele zu iPhones besteht. Das iPhone 16 Pro kommt nämlich auf sehr ähnliche Größenordnungen, woran man erneut die enge Verwandtschaft erkennt. Bringt es dann überhaupt Vorteile, einen stärkeren "Power Adapter" anzuschließen? Im laufenden Betrieb durchaus, denn dadurch bestehen größere Reserven, um das Gerät zu versorgen und den Akku gleichzeitig zu betanken. Beim reinen Aufladen spart man laut Test ungefähr eine halbe Stunde (2:23 statt 2:59 Stunden – wenngleich der Test leider auf Ladeprognosen und nicht auf einem ganzen Durchlauf basiert).
F1-Promo mit Tim Cook im getunten GolfcartApple hat bekanntlich die Rechte für die Formel 1 erworben und überträgt ab dieser Saison sämtliche Rennen für US-Nutzer. Ebenso wie es für den F1-Film außergewöhnlich viele Promo-Veranstaltungen gab, legt sich Apple auch zum Start der Rennserie stark ins Zeug. In einem kurzen Clip darf Tim Cook persönlich als Schauspieler auftreten und tourt mit seinem Golfcart über die Pisten des Apple Parks. Als das Startsignal gegeben wird, sieht man, wie viel in Cooks Fahrzeug allerdings wirklich steckt.
Veröffentlicht hat Apple den Clip über Tim Cooks X-Account, der Slogan der Werbekampagne lautet "The new U.S. Home of F1". Die Premiere gab man übrigens vergangenes Wochenende mit dem Großen Preis von Melbourne. Bisherigem Feedback zufolge konnte Apples Übertragungsangebot weitgehend überzeugen.