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Samstag, 27. August 2011

Tim Cook erhält bis zum Jahr 2021 eine Million Aktien

Bild zur News "Tim Cook erhält bis zum Jahr 2021 eine Million Aktien"
Apple hat eine Meldung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde abgegeben, in der Änderungen an Apples Führungsspitze gemeldet sowie weitere Informationen zur Aktienvergabe dokumentiert werden. Apples "Board of Directors" gesteht dem neuen CEO Tim Cook dabei eine Million Aktien zu. 50 Prozent dieser Optionen können im August 2016 eingelöst werden, die weiteren 500.000 Wertpapiere im August des Jahres 2021.
Diese Zusage gilt nur, solange sich Tim Cook noch im Unternehmen befindet. Solle Cook den Arbeitgeber wechseln, dann hat er auch keinen Anspruch mehr auf die Freigabe des Aktienpakets. Zum aktuellen Kurs wären die Aktien weit mehr als 350 Millionen Dollar wert. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr erhielt Tim Cook als COO insgesamt 58 Millionen Dollar - Gehalt, Bonuszahlungen und Aktien eingerechnet.
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Kommentare

Mia
Das geht absolut in Ordnung... fähige Manager kosten eben Geld!

schiggy13
ist zwar schon wieder fast so viel das er es nicht ausgeben kann ... aber naja
„Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht.“
maceric
Aber nur fast
„Bitte vor dem Posten das Geschriebene nochmal durchlesen und ggf. Fehler korrigieren. Ist doch wirklich nicht zu viel verlangt. Immer dieser Wortmüll hier.“
DonQ
das sind 5 recht gute Helis oder 1 sehr guter Lear Jet oder die Hälfte eines Airbuses oder das reine Gehalt des Deutsche Bank Vorstands, die so 4 mal im Jahr ein Meeting abhalten oder bisschen mehr als Apple für die original "Widgets" an den Entwickler gezahlt hat, afaik.

normales Gehalt für ein Top Unternehmen in der freien Welt





„an apple a day, keeps the rats away…“
Nilsemann
Und kehrtet der IT Branche den Rücken weil ich in einer anderen mehr Geld verdienen konnte... wie naiv...
DonQ
Nilsemann

Geld ist nicht alles und das untere "it" Management, verdient hierzulande auch nur um die 70 bis 100 brutto im Jahr, mit "Glück".

Arbeit soll auch Freude/Spaß und einen Sinn haben.

Und wenn du nur Geld rauben/anhäufen willst…ja, gründe eine Firma oder eine Bank





„an apple a day, keeps the rats away…“
Cupertimo
Ich hoffe, er spendet davon einiges.
Hägar
Warum hoffst Du dass er etwas davon spendet?
jajamulu
Wenn eine Firma das Geld wirklich hat, dann ist das vollkommen in Ordnung...
cs4
So gut kann einer gar nicht sein das er so viel Gehalt bekommt. Einfach dekadent sowas.
macguy
Keine Sorge, das Geld wird dann bei den kleinen Arbeitern und Angestellten wieder eingespart.
Alto
cs4
Ansichtssache. Prozentual gesehen verdient er das was er benötigt. In seinem Lebensumfeld gehört er schon zu den besser bezahlten, aber wer viel leistet, muss auch entsprechend vergütet werden - sehe da keine Schwierigkeit.
diddom
@cs4: seh ich genauso. Warum sollten Menschen innerhalb kurzer Zeit mehr Geld verdienen können, als sie überhaupt sinnvoll ausgeben könnten.
Das Geld muss ja auch erwirtschaftet werden und bezahlen tun das all die Leute, die u.a. mit ihrer Hände Arbeit kaum genug Geld verdienen, um gut leben zu könne.
Das Geld entsteht nicht im luftleeren Raum. Es wird umverteilt.
Ein gutes Honorar geht in Ordnung und es darf auch deutlich mehr sein als für den kleinen Schrauber, aber hunderte Millionen ist pervers und jenseits jeder Vernunft.
Das ist der Grund, warum das System irgendwann kollabiert.
Niemand sollte in einem Jahr mehr Geld verdienen können als ein durchschnittlicher Arbeiter/Angestellter in seinem ganzen Leben. Das ist unmoralisch und pervers!
lambam
diddom

meine meinung!!
Abartig mit welcher leichtigkeit da mit Summen um sich geworfen wird weil es eben überall so gemacht wird. Das zehnfache eines normalen Angestellten oder so würde ja noch gehen, aber solche Summen!?
ghost
Naja wenn ich das richtig verstanden habe muss man das ja auf 10 Jahre sehen denn das gesamte bekommt er erst im Jahre 2021, nach dem aktuellen Kurs wären das noch so 2,5 Mio im Jahr was ja in Manager kreisen dann doch eher als Trinkgeld durch geht oder? Und wenn er misst baut und die Aktien fallen wirds auch weniger. Im übrigen nerven mich die ganzen Typen die zwischen den armen Hunden die am Band stehen und den Managern angesiedelt sind viel mehr, das sind die die dann so um die 100000 oder 200000 im Jahr verdienen und von denen gibt es in so einem Unternehmen viel zu viele. Erst gestern kam im Radio das der Durchschnittsverdienst in BAWÜ bei 37000 im Jahr liegt und in Böblingen (Daimler) bei 43000 EURO im Jahr. Da frag ich mich immer was genau ich falsch mache wenn ich höre das der Durchschnitt auf 43000 Euro im Jahr kommt....
„Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nehmen wir eben die Nacht dazu..."“
DonQ
ghost

Brutto, vergleiche das mal mit einem Leiharbeiter in dem Bereich.

und ein Hallenleiter Autobau hat schon in in den 90ern seine 20 Tausend im Monat nach Hause getragen, für seine Anwesenheit, delegieren und kontrollieren



„an apple a day, keeps the rats away…“
Quickmix
Man kann nie genug verdienen.
DonQ
Also ich weiß ja auch nicht, aber Mr. Burns wäre jetzt kein Vorbild für mich
„an apple a day, keeps the rats away…“
diddom
@ghost: das ist ja nicht seine einzige Bezahlung. Das kommt oben drauf!
Zudem machen bei mir immer noch 350 Mio geteilt durch 10 35 Mio p.a.
DonQ
Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr erhielt Tim Cook als COO insgesamt 58 Millionen Dollar - Gehalt, Bonuszahlungen und Aktien eingerechnet. (MTN)
„an apple a day, keeps the rats away…“
maceric
Und wenn kein fähiger Mann an der Spitze des Unternehmens steht, haben die armen Arbeiter und Angestellten gar kein Einkommen mehr. Sorum kann man es auch mal sehen. Und was noch gerne vergessen wird: In dieser Gehaltsklasse hat man keinen 8- Stunden-Tag, da ist man immer verfügbar.
„Bitte vor dem Posten das Geschriebene nochmal durchlesen und ggf. Fehler korrigieren. Ist doch wirklich nicht zu viel verlangt. Immer dieser Wortmüll hier.“
Luzifer
Wer totale Umverteilung will und keine Spitzengehälter, der will wohl lieber Kommunismus!?

Leute aufwachen! Das ganze nennt sich freie Marktwirtschaft und wer hier über solche Gehälter meckert hat diese nicht verstanden.

Nicht vergessen: Solche Gelder sorgen im Umfeld eines Spitzenverdieners dazu, dass andere wieder mehr Geld kriegen: Er baut sich zum Beispiel ein Haus (Leute müssen das bauen und kriegen Geld), er kauft sich teure Autos (Leute müssen diese bauen und kriegen Geld), er fährt auf Urlaub (wieder verdienen Leute daran), er baut vielleicht mit dem Geld eine neue Firma auf wo wieder eine Menge Leute arbeiten und Geld verdienen (und diese Firma bauen auch wieder Leute und verdienen Geld) und zu guter letzt: er vererbt nach seinem Tod sein Vermögen auf mehrere Familienangehörige oder Organisationen (wieder profitieren mehrere davon), diese machen genau das was er schon tat: Geld ausgeben und damit dafür sorgen dass viele andere Geld verdienen können!

Wer das nicht versteht …

Und bitte bedenken: Firmen werden gegründet um Geld zu verdienen, nicht um kommunistische Wohlfahrtseinrichtungen zu sein!
„Cogito ergo bumm!“
DonQ
naja, klar kann man sich dort auch zu tode arbeiten, aber regulärerweise sind die normalen 12 bis 16 Stunden am Tag, auch sehr ausgefüllt mit allen möglichen…"Meetings" bis "Veranstaltungen".

Das es da auch Luxus sein kann, das Handy auszuschalten/nicht erreichbar zu sein, trifft doch eher auf untere Chargen, als einen CEO zu, imho.
„an apple a day, keeps the rats away…“
thomas b.
Überlegt doch mal, was Apple an Umsatz und Gewinn macht. Wenn der CEO fähig ist, ist er das Geld locker wert. Wen nicht, fallen die Aktien und er bekommt entsprechend weniger.

Man muss es auch von der Seite des Arbeitgebers sehen: Was ist Apple der beste Mann für den Job des CEO wert? Es nützt Apple ja nichts, mit dem zweitbesten im Jahr 25 Millionen Dollar an Aktienoptionen einzusparen und dafür z.B. 1 Milliarde weniger zu verdienen. Letztlich geht es nur ums Geschäft.

Ob der CEO das Geld alles braucht oder jemals vernünftig ausgeben kann, tut da nichts zur Sache. Und wenn er es ausgibt, um so besser, dann haben andere auch etwas davon.
hotte123
Finde ich ziemlich wenig. In 10 Jahren nur ca. 300-800 Mio? Guckt euch mal an, was Jonathan Ive schon so alles bekommen hat (ohne CEO zu sein).
Charriu
Ich glaube die Aussagen "so viel Geld?" gehen weniger gegen ihn persönlich, sondern gegen die allgemeine Bezahlung der CEOs. Ein BP-Chef kann bei der Ölpest versagen und bekommt sogar noch einen Bonus. Alle regen sich auf. Irgendein Konzern Chef verdient sich auch seine Millionen und entlässt einen Monat später 1.000 Beschäftigte. Der einzige Umstand, den dieses Gehalt "okay" aussehen lässt ist ja, das Apple in Geld schwimmt wie kein zweites Unternehmen. Die Wirtschaft bezahlt ihre CEOs ja alle gut, nur bezahlen die meisten Konzerne mehr als sie sich eigentlich leisten dürften. Und man sollte nicht vergessen, dass reale Bruttovermögen aller Länder zusammengerechnet ist um einen Faktor 100.000.000 kleiner als das was die Aktienmärkte suggerieren. Stand neulich was in der Zeit zu. Also von seinen 350 Millionen Dollar sind 3,5 Dollar echt vorhanden, der Rest ist ne heiße Luftblase.
duende
Schlichtweg nur dekadent, wie das ganze Lohnsystem dieser Klasse Finanzdienstleister bzw. Bänker inbegriffen. Zum Thema freie Marktwirtschaft sollte sich Luzifer mal den neuen Spiegel kaufen, das steht auf den Punkt gebracht drin wo es augenblicklich hinführt und was das wirklich noch mit freier Marktwirtschaft zu tun hat. Das hat nichts mit pro Kommunismus zu tun, es sind einfach die Relationen abhanden gekommen, es gibt keine soziale Ethik mehr in unserer Gesellschaft, wir sind einfach nur noch ein großer Selbstbedienungsladen geworden. Moral ist gleich null. Die Rechnung bekommen wir jetzt und in ein paar Jahren noch viel dicker präsentiert.
Mir tut es nur leid um die vielen armen Schweine, die für 100ß Euro im Monat richtig malochen müssen und ohne die solche CEOS sich nicht so fett bedienen könnten.
Es sollten doch alle ein bisschen was vom Kuchen abbekommen, von mir aus die CEOS ein deutlich dickeres Stück, aber so? Ekelhaft.
Aronnax
Luzifer
Wer totale Umverteilung will und keine Spitzengehälter, der will wohl lieber Kommunismus!?
Leute aufwachen! Das ganze nennt sich freie Marktwirtschaft und wer hier über solche Gehälter meckert hat diese nicht verstanden.

Warum sollte man nicht darüber meckern?
siehe z.B.

1965 z.B. hat ein CEO 24 mal so viel verdient, wie ein normaler Arbeiter. 2005 sind es dann 262 mal so viel.
Wie auch immer das zustande kommt. Mit einer rationalen Begründung wie z.B. den Leitungsgedanken geht das ganz sicher nicht.
Hier schustern sich schlicht kleine Klicken massiv Geld zu und sparen es woanders - so einfach ist das. Ich wüsste wahrlich keinen Grund, warum man diese Abzocke nicht auch kritisieren sollte.

Mit Kampfbegriffen wie Kommunismus, Umverteilung u.s.w. hat das übrigens auch nichts zu tun, sondern nur mit gesunden Menschenverstand
Gerhard Uhlhorn
Müssen es denn so unanständige Gehälter sein?

Ich habe nichts dagegen wenn ein Manager gut verdient, von mir aus auch Millionen. Aber ca. 1 Million pro Woche ist unanständig viel, finde ich, zumindest so lange wie es auf dem Planeten Menschen gibt die unter großer Armut leiden.
Cupertimo
Gerhard

Ganz genau! Und deshalb hoffe ich, dass Cook auch sehr sehr viel von diesem Geld für gute Zwecke spendet. Das hoffe ich bei jedem Multimillionär, und erst recht bei Millardären.

Würde ich soviel Geld verdienen, würde ich es definitiv tun.
Capone
Wenn es sich Apple leisten kann, seinen CEO dermaßen gut zu entlohnen, freut mich das. Er wird es schon wert sein, hoffe ich. Andererseits wurden in den letzten Monaten natürlich häufig die katastrophalen Verhältnisse beim iPhone-Hersteller Foxconn thematisiert und direkt mit Apple in Verbindung gebracht. Daher lässt sich ein schaler Beigeschmack bei dieser Newsmeldung nicht ganz vermeiden, fürchte ich.
„"My guitar wants to kill your mama" - Frank Zappa“
Flaming_Moe
gut verdienen ist die eine sache, aber wenn die entlohnung völlig unvorstellbare dimensionen erlangt, sehe ich das äußerst kritisch. niemand ist soviel kohle wert, egal wie toll er seinen job macht.
„Nur der frühe Vogel hat Gold im Mund.“
Hägar
Cuprtimo
Spendest Du denn auch einen großen Teil deines Gehalts? Denn wer es im Kleinen nicht schafft, bekommt es in der Regel dann auch im Großen nicht hin. Ansonsten ist es von dir nur hohles Gerede

Uhlhorn
Wo soll denn bitte die Grenze sein? Unanständig hin oder her, es lässt sich schlecht eine Grenze beim Verdienst ziehen. Sonst passiert so was wie bei Beamten. Alle werden gleich besoldet, aber nicht jeder leistet gleiches! Im Gegenteil, leider gibt es einen Haufen unfähiger, die die Allgemeinheit nur noch kosten. Und zwar mehr, als ihr reines Gehalt, verursacht durch ihre Unfähigkeit!

Aronnax
Interessant wären für mich noch die Umsatzzahlen der jeweiligen Unternehmen damals und heute, sowie die Anzahl der Beschäftigten. Die Globalisierung steckte 1965 noch in der Kinderschuhen. Erst mit der Einführung des See-Containers 1966 begann der weltweite Handel zu explodieren. Es erschient mir logisch, dass das Gehalt des CEO proportional zum Umsatz/Gewinn steigt, während das Gehalt des "kleinen Mannes" stagniert, bzw. weniger stark steigt.
Aronnax
Hägar
Es erschient mir logisch, dass das Gehalt des CEO proportional zum Umsatz/Gewinn steigt, während das Gehalt des "kleinen Mannes" stagniert, bzw. weniger stark steigt.
Warum?
Ach was frage ich da. Diese Begründung ist schlicht nur mehr als dämlich
Hägar
Flaming_Moe
Wie viel ist denn ein Steve Jobs wert? Ist er die Milliarden Wert, die er im laufe seines Lebens erarbeitet hat? Denn es scheint mir unanständig viel zu sein, und auf jeden Fall mehr, als er je ausgeben kann.
Allerdings hat er Apple zu dem gemacht, was es ist. Wäre er vor 14 Jahren nicht wieder ins Boot geholt worden, gäbe es Apple vielleicht nicht mehr, und dieses Forum hieße dann "NextTechNews"! Dann würden nicht tausende für Apple arbeiten, sondern für Next. Ebenso hätte nicht Apple die Märkte revolutioniert, sondern Next.
Wenn also Steve maßgeblich für Erfolgt Apples verantwortlich ist, wie viel ist er dann Wert. Und ab wie viel wäre es zu viel?
Christoph_M
Die Auszahlung ist an 5 bzw. 10 jahre geknüpft! Und alle regen sich auf, dass Manager angeblich nur in Quartalen denken würden...
Hägar
Aronnax
Weil die Verantwortung proportional steigt. Es ist für mich nämlich ein Unterschied, ob man 10.000 oder 100.000 Mitarbeiter in Lohn und Brot halten muss.
Andreas Hofmann
Was jetzt, kriegt er Aktien oder Aktion-Optionen, das ist ja mal ein kleiner Unterschied?
Aronnax
Wie viel ist denn ein Steve Jobs wert?

Er hat immerhin sein Geld mit der Gründung und Führung von Apple, Next und Pixar gemacht. Ein ungleich höheres Risiko ist er eingegangen - bis zur möglichen Pleite eben.
Wir reden hier über gerade insbesondere über die Gehälter von Leitenden Angestellten. Wann und wo ist denn hier der Angestellte Cook jemals ein vergleichbares Risiko eingegangen?
Hägar
Nun, ursprünglich ist Steve ein persönliches Risiko eingegangen, richtig. Aber auch er wurde '97 "nur" als Manager zurück geholt, in eine zu der Zeit so gut wie wertlosen und fast toten Firma. Was ist also der Unterschied zu Tim Cook?
Und wo bitte schön geht man ein persönliches Risiko ein mit der Gründung einer AG, PLC, GmbH, Ltd, und wie die verschiedensten Formen von Kapitalgesellschaften so heißen. Richtig ist, in der Regel verliert man nur das eingesetzte "Spielgeld".
Aronnax
Weil die Verantwortung proportional steigt. Es ist für mich nämlich ein Unterschied, ob man 10.000 oder 100.000 Mitarbeiter in Lohn und Brot halten muss.
Verantwortung???
Wo tragen sie denn mehr Verantwortung? Was passiert denn, wenn sie ihre Verantwortung nicht tragen? Haften sie mit irgendwas? Nichts passiert ... warum bekommen sie also für nichts mehr Geld?
Müsste denn z.B. nicht ein Pilot unendlich viel Geld verdienen. Schau dir doch mal an, was ein Pilot in den USA verdient. Ist ein Witz entsprechend ihrer Verantwortung.
Oder auch: Dieses Verantwortungsargument ist weiß Gott das mit Abstand das Verlogenste, welches man überhaupt vorbringen könnte.
Flaming_Moe
hägar
exkurs vol 1: wieviel ist denn eine bundeskanzlerin wert, die
- im vergleich hierzu finanziell nur in der "kreisklasse" spielt
- eine weitaus größere verantwortung trägt
- ebenfalls eine lockere 80 stunden woche hat
- ein spielball der wirtschaft ist
- immer mit einem lächeln fremdgesteuert agieren muss
- ......

auch ein jobs ist m. e. eine solche summe nicht wert, obwohl er zu beginn wirklich aufgaben eines ganz anderen kalibers zu meistern hatte.

exkurs vol 2:
„Nur der frühe Vogel hat Gold im Mund.“
Ziggy Stardust
Wer baut denn Apple-Produkte? Arbeiter und Arbeiterinnen in Asien! Solange nicht alle gerecht bezahlt werden sollte man vorsichtig sein mit solchen Summen rumzuschmeißen! Etwas mehr Demut in den Führungsetagen der großen Unternehmen wäre gut! Schaut euch doch an wo wir gerade sind: Eine große Krise
der Finanzmärkte begründet durch Spekulation und wahnsinnige Geschäfte. Der Graben zwischen den wenigen die gut verdienen und den vielen die schlecht verdienen wird immer größer! Braucht ein einzelner Mann 1 Million Aktien? Oder 58 Millionen Dollar? Vertraut nur weiter auf den von euch gepriesenen Kapitalismus....
schaut weiter zu wie die Umwelt kaputt geht, jeder nur noch Billig-Produkte kauft und wundert euch warum der Umgang untereinander immer aggressiver wird. Staunt über den Frust von immer mehr Menschen die diesem Leistungsprinzip nicht mehr folgen wollen und aufbegehren. Ein schönes Wochenende wünsche euch! P.S.:Im Übrigen muss man weiß sein und männlich , um bei Apple ganz oben mitspielen zu dürfen!
Aronnax
Weil die Verantwortung proportional steigt. Es ist für mich nämlich ein Unterschied, ob man 10.000 oder 100.000 Mitarbeiter in Lohn und Brot halten muss.
Nur so am Rande bemerkt, folgt man dieser Logik, dann müssten Managergehälter gekürzt werden, wenn sie Leute entlassen. Ist das jemals passiert, nur ein einziges Mal?
Bulldog
Beim Foto hat Cook mit Gedanken an das neue Gehalt das erste Mal versucht, zu lächeln.
Cupertimo
Hägar
Was hat das damit zu tun, ob ich einen großen Teil meines Gehaltes spende oder nicht? Ich bin kein Millionär, sondern muss strikt überlegen, was ich ausgeben kann und was nicht. Und trotzdem spende ich ab und zu etwas, während viele Reiche auf ihrer Kohle sitzen und es im Leben nicht ausgeben können. Das ist ein großer Unterschied zu meinen finanziellen Mitteln, also verstehe ich den Zusammenhang nicht, den Du da an den Haaren herbeiziehst.

Und nochmal:
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn solche Leute (oder Schauspieler, Sportler etc) mehr verdienen. Alles kein Problem!
Aber was da teilweise an Kohle fliesst, mit denen man vielen Menschen und Tieren massiv helfen könnte...das ist echt nicht mehr feierlich!

Wo da jetzt hohles Gelaber sein soll, kann ich nun beim besten Willen nicht verstehen.
Hägar
Aronnax
Leider wird die Verantwortung nicht von jedem getragen. Dennoch bleibt es eine Verantwortung. Nicht jedes Elternpaar nimmt die Verantwortung für ihre Kinder war.Hat man als Elternteil jetzt keine Verantwortung mehr, wenn es kaum Konsequenzen hat? Im übrigen finde auch ich es dreist, wenn der Vorstand sich einen Bonus genehmigt, nachdem Mitarbeiter entlassen wurden.

Leider ist es manchmal nötig, 500 Leute zu entlassen, um die anderen 5000 halten zu können. Aber dir das jetzt zu erklären, wird wohl zu lange dauern, daher belasse ich es hiermit.

Flaming_Moe
Die Bundeskanzlerin verdient imho auch viel zu wenig. Das öffnet der Bestechung Tür und Tor! Oder wieso heisst der Gerd jetzt "Gas-Gerd", und hält die Birne sein Ehrenwort?
Im übrigen mischt ein Kanzler nicht direkt im Wirtschaftsgeschehen mit, sondern hat dafür sorge zu tragen, dass die Spielregeln sich hin und wieder ändern, und jeder Teilnehmer diese einhält. Nichts anderes also als ein DFB Funktionär oder ein Bernie Ecclestone in der Formel 1. Die Finanzbeamten sind dann vergleichbar mit den Schiedsrichtern. Das meiste Geld wird auch hier auf und nicht neben dem Platz gezahlt.

Cupertimo
Es würde mich stark wundern, wenn Du auch nur einen wirklich reichen Menschen kennen würdest. Noch mehr wundert mich daher deine Überzeugung, dass diese "Reichen" auf ihrer Kohle sitzen.
Dir reicht dein Geld nicht? Dann hör auf das zu tun was tu tust, und fang an das zu tun, was "die Reichen" tun. Was, das willst Du auch nicht? Dann geh zurück in deine Ecke und schimpf auf "die da oben"; ändern wird es allerdings nichts an deiner Situation!
zornzorro
Gute Arbeit soll belohnt werden - das ist ja für Apple kein Problem, aber diese ganzen popelig-ideenlosen Nachahmer-Firmen (Samsung etc,) haben dieses Prinzip so gar nicht verstanden - Hauptsache billich die armen KOPIERER geben jetzt nach und nach den Löffel ab - GREAT!!!
zornzorro
@Cupertimo:

Ich verstehe dich sehr gut, ich spende auch regelmäßig in der Kneipe 3,30 € für ein Weizenbier und hab dann immer ein total supergutes Gewissen
neoxfactory

Der Mann ist nun Chef der wertvollsten Marke der Welt. Apple hat Geld ohne Ende und wird wohl in Zukunft auch sehr erfolgreich sein. Da kann man dem CEO auch etwas Gehalt genehmigen.

Es gibt auch Manager, die "ihre" Firmen mit Unfähigkeit ruinieren und trotzdem unglaubliche Gehälter und Abfindungen bekommen.


Apple (oder Steve Jobs) könnte langsam aber auch mal a la Bill Gates eine Stiftung ins Leben rufen und die Welt vielleicht etwas besser machen.

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