Donnerstag, 12. September 2013

Obwohl Spracherkennung grundsätzlich bereits eine sehr gute Erkennungsrate gesprochener Texte vorweisen kann, tut sich auch heutige Technologie mit regionalen Besonderheiten und Dialekten schwer. In einem Patentantrag beschreibt Apple daher einen Ansatz, bei dem die Positionsdaten des Nutzers in das Spracherkennungssystem mit einfließen. Je nach Region werden bei der Spracherkennung besondere Aussprachen berücksichtigt, um die Erkennung des Gesprochenen zu verbessern. Dabei beschränkt sich Apple aber nicht auf eine Region, da dies gerade bei Dialektgrenzen fehleranfällig ist. Daher gewichtet Apple die im Umkreis befindlichen Dialektregionen, um gegebenenfalls auch Wörter aus der Nachbarschaft erkennen zu können. Zusätzlich fließen auch weltweit oder im Land weit verbreitete Aussprachen in die Erkennung ein, die hoch gewichtet sind, um nicht durch den Dialekt überdeckt zu werden. Apple hat das Patent im vergangenen Jahr eingereicht.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,4%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,0%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
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