macOS und die "rote Eins": Upgrade-Hinweise lassen sich nicht mehr verstecken

Apple legt seit jeher großen Wert darauf, dass die Nutzer der hauseigenen Geräte stets die aktuelle Major-Version der Betriebssysteme aus Cupertino verwenden. Sowohl auf iPad und iPhone als auch auf den Macs weist eine sogenannte Badge am Dock-Icon der Systemeinstellungen mehr oder weniger dezent, aber dennoch unübersehbar auf das Upgrade hin. Allerdings gibt es zahlreiche Mac-Besitzer, die aus verschiedenen Gründen eine ältere Version von macOS einsetzen wollen oder müssen. Diese empfinden den roten Kennzeichenzähler häufig als lästig und schalten die Hinweise auf große Upgrades daher ab.


Apple schiebt einen Riegel vor
Bislang war das mit einem einfachen Terminal-Befehl möglich: softwareupdate --ignore ließ nicht nur die Badge dauerhaft verschwinden, sondern führte auch dazu, dass große Systemupdates versteckt wurden. Dieser Option hat Apple jetzt gleich in allen drei noch unterstützten Betriebssystemen einen Riegel vorgeschoben. Sowohl in macOS 10.15 Catalina als auch macOS 10.14 Mojave und 10.13 High Sierra funktioniert die Anweisung nach dem Einspielen der jüngsten Aktualisierungen nicht mehr.


Terminal-Befehl ist "veraltet"
Wer den Befehl eingibt, erhält ab sofort lediglich den Hinweis, dass der Parameter --ignore und damit das Verstecken von großen Systemupdates veraltet sei ("Ignoring software updates is deprecated."). Zudem wird die Funktion Apple zufolge in einer zukünftigen Version von macOS vollständig entfernt. Im Changelog zu macOS Catalina 10.15.5 weist das Unternehmen auf diese Änderung in allen drei Systemen ausdrücklich hin, nennt jedoch keine Begründung für die Maßnahme. Die deutsche Version des Dokuments liegt bislang nicht vor.

Rote Badge lässt sich zeitweilig verbergen
Die Möglichkeit, den von etlichen Nutzern als lästig empfundenen Kennzeichenzähler am Dock-Icon der Systemeinstellungen zumindest zeitweilig loszuwerden, hat Apple hingegen beibehalten. Abschalten lässt sich die rote Badge nach wie vor mit dem Terminbefehl
defaults write com.apple.systempreferences AttentionPrefBundleIDs 0; killall Dock
Allerdings wird sie automatisch wieder reaktiviert, sobald in den Systemeinstellungen die Funktion "Softwareupdate" aufgerufen wird.

Kommentare

jeti
jeti28.05.20 10:53
Gut zu wissen das Apple weiß was ich will.
+18
STB
STB28.05.20 10:56
Sehr nervig und es wird nichts daran ändern dass ich erst auf catalina upgrade wenn meine Programme das auch hergeben
+17
ahs28.05.20 10:58
Zitat aus einem anderen Forum:

"Den Update-Hinweis
kann man in der heutigen Zeit nicht mehr deaktivieren, da teilweise sicherheitsrelevant und der Hinweis daher rechtlich erforderlich. Was man aber einfach machen kann, ist diesen einmalig zur Kenntnis nehmen und die Installation um 3 Monate aufzuschieben. Wurde als Ersatz eingeführt "forceDelayedSoftwareUpdates". Keine Überraschung oder Bevormundung , sondern lange angekündigter Übergang."

Die Richtigkeit dieser Aussage wurde von mir jedoch nicht überprüft!
+11
Styx28.05.20 10:59
Es ist eine traurige Entwicklung, dass ein Hackintosh mit Mac OS Sierra inzwischen für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist als ein neuer Rechner von Apple...
+7
milk
milk28.05.20 11:02
So sehr ich die Hackintosh-Idee mag: Die letzten Sicherheitsupdates wurden nicht mehr für Sierra veröffentlicht, Onlinesein sollte also besser nicht zu deinen Bedürfnissen zählen.
+6
Maniacintosh
Maniacintosh28.05.20 11:07
Warum, Apple? Dann macht einfach nicht mit jedem Release mehr Funktionen kaputt, als ihr sinnvolle Neue einführt. iTunes haben sie auch kaputt gemacht...

Ich brauche halt noch 32bit-Software, daher bleibe ich noch bei High Sierra.

Aber auch ohne das 32bit-Problem hat man mit jedem Major-Release das große Zittern: Läuft meine Software noch? Die eigentlich Class-compliant-Hardware auch noch? Die böse Überraschung hatte ich damals schon mal mit Sierra. Und jedes Mal lese ich bei Native Instruments, am besten vorher mit dem Update warten.

Wenn Apple mich nun mit der roten 1 gängeln will, bleibt das letzte Security Update halt weg. Würde bald eh keine mehr geben nach 10.16.
+12
Styx28.05.20 11:07
milk
So sehr ich die Hackintosh-Idee mag: Die letzten Sicherheitsupdates wurden nicht mehr für Sierra veröffentlicht, Onlinesein sollte also besser nicht zu deinen Bedürfnissen zählen.
Doch, sehr wohl. Aber solange ich nach außen keine Ports offen habe und für die Kommunikation mit dem Internet Programme verwende, die noch Sicherheitsupdates bekommen (z. B. Firefox), gibt es da keine Bedenken.

Und selbst wenn das mal nicht mehr der Fall sein sollte: Auch Apples aktuelle Systeme haben mehr als genügend offene Sicherheitslücken... Man sollte sich da nicht in falschen Sicherheitsgedanken wiegen.
+10
Prof. Oz
Prof. Oz28.05.20 11:13
Sie wollen halt auch weiterhin etwas älterer Geräte immer langsamer machen um den Verkauf anzukurbeln.

Meiner Meinung nach sind diese Beschneidungen und der erschwerte bzw. nicht mögliche Batterietausch, das wo wir in 20 Jahren darüber nur mehr den Kopf schütteln. Geräte werden nach kurzer Zeit einfach ausgetauscht/wegeworfen etc.

bei mir:
Apple Watch 1st gen. Software macht gerät unbrauchbar langsam
AirPods offensichtlich Akku auch bei mäßiger Benutzung bald zu Ende nur Neukauf sinnvoll
iMac 2012 für alle Aufgaben leicht schnell genug, vermutlich keine Updates mehr ab Herbst
sogar Apple TV 3rd generation bekommt heuer nach Jahren plötzlich ein Update, auf einmal zickt die UI und Home Sharing.
iMac und Macbooks lassen nur schwer updaten usw..
+7
Zuano
Zuano28.05.20 11:16
Wie kann man denn das rote AppStore Icon löschen? Meine Apps aktualisieren sich automatisch und trotzdem kommt das rote Icon. Sobald ich den Store aufmache verschwindet es...
0
Kujkoooo28.05.20 11:23
Mal andersrum: seit geraumer Zeit sehe ich auf iOS keine roten Updatehinweise mehr über der AppStorApp???
0
Noname081528.05.20 11:24
Meine Software die ich nutze braucht meist 2-3 Monate um unter dem neuen System zu laufen. Das ist also eine absolute Zumutung.
+4
AJVienna28.05.20 11:40
milk
So sehr ich die Hackintosh-Idee mag: Die letzten Sicherheitsupdates wurden nicht mehr für Sierra veröffentlicht, Onlinesein sollte also besser nicht zu deinen Bedürfnissen zählen.
Das kann man mit einem aktuellen Browser und einer einfachen Firewall im Router durchaus für die meisten Angriffe lösen.
+7
Super8
Super828.05.20 11:53
Wenn die roten Zahlen nerven, schmeiß die Icons doch aus dem Dock.
Zuano
Wie kann man denn das rote AppStore Icon löschen? Meine Apps aktualisieren sich automatisch und trotzdem kommt das rote Icon. Sobald ich den Store aufmache verschwindet es...
+6
becreart
becreart28.05.20 12:14
Styx
Es ist eine traurige Entwicklung, dass ein Hackintosh mit Mac OS Sierra inzwischen für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist als ein neuer Rechner von Apple...

Wieso denn das?
+2
Colonel Panic
Colonel Panic28.05.20 12:16
Immerhin ist Apple nicht ganz so penetrant mit Update-Hinweisen wie seinerzeit Microsoft bei der Einführung von Windows 10.

Aber wo kämen wir denn hin, wenn der Anwender sein System customizen könnte. Apple weiß doch schließlich am besten, was wir wollen.
Styx
Es ist eine traurige Entwicklung, dass ein Hackintosh mit Mac OS Sierra inzwischen für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist als ein neuer Rechner von Apple...

Das kann ich sehr gut nachempfinden.
+5
Roobert
Roobert28.05.20 12:42
Ich bleibe auch noch bei Mojave und der rote 1er ist mir herzlich egal. Was mich nervt, ist der immer wieder kommende Hinweis, dass ein Update verfügbar ist: „Jetzt installieren” oder „Später”. Also unter höchster Konzentration auf „Später” klicken, ja nicht auf „installieren”. DAS würde ich gerne wegbekommen.
+11
maschu666
maschu66628.05.20 13:05
Kujkoooo
Mal andersrum: seit geraumer Zeit sehe ich auf iOS keine roten Updatehinweise mehr über der AppStorApp???
In den Einstellungen/iTunes und Appstore das automatische updaten der Apps ausstellen. Danach hatte ich auch wieder die Anzeige auf dem Icon.
Look at all the fucks i don‘t give...
0
massi
massi28.05.20 13:19
Was mich nervt, ist der immer wieder kommende Hinweis, dass ein Update verfügbar ist: „Jetzt installieren” oder „Später”.
Ich habe zwar die rote Eins, aber als Gewohnheitstier habe ich mich inzwischen dran gewöhnt und sehe das gar nicht mehr, allerdings bekomme ich den Hinweis nicht, möglicherweise weil ich alles an automatischen Updates abgeschaltet habe.
+1
RiddleR
RiddleR28.05.20 13:35
Roobert
Was mich nervt, ist der immer wieder kommende Hinweis, dass ein Update verfügbar is

Einfach die automatische Suche nach Updates deaktivieren.
+3
Macs0428.05.20 14:29
Wäre ja schick wenn's so clever wäre, nur die Updates anzuzeigen, die man auch installieren kann. Mein 2010er iMac mit 1TB SSD ist schnell genug und hat sogar noch ein CD-Laufwerk drin (wird benötigt um gebrauchte Flohmarkt-CD-Hörspiele oder Schul-& Zeltlager-Bilder-CDs einzulesen), da bietet ein neuerer iMac keine nennenswerten Verbesserungen für den Heim-Bereich.
Nur das aktuelle OS, das darf ich halt gar nicht installieren
+2
PharaoM
PharaoM28.05.20 16:40
Ich lege ein Alias der Systemeinstellungen.App an, ziehe das anstelle des Original Icon ins Dock und dann ist die rote Zahl dauerhaft weg.
+6
Scheune
Scheune28.05.20 17:28
Mich nervt das auch und ich werde trotzdem NICHT upgraden auf Catalina. Mojave hat meinen iMac schon in vielen Dingen langsamer gemacht, was soll dann erst Catalina anrichten? Ich hoffe doch sehr, dass es bald einen tüchtigen Tüftler gibt, der dieses Problemchen mit den dusseligen Upgrade-Hinweisen löst.
+5
Danger197828.05.20 17:33
PharaoM

Gute Idee....
+2
Hannes Gnad
Hannes Gnad28.05.20 17:40
Maniacintosh
Ich brauche halt noch 32bit-Software, daher bleibe ich noch bei High Sierra.
Naja, Apple hat ja auch erst vor einem Jahrzehnt angekündigt, daß die Entwickler auf 64 Bit umstellen mögen, und die Warnung, daß das 32 Bit-Zeitalter sich dem Ende neigt, seitdem auf jeder WWDC wiederholt. Mit 10.15 war es dann soweit. Abgesehen davon gibt es VMs.
Maniacintosh
Und jedes Mal lese ich bei Native Instruments, am besten vorher mit dem Update warten.
Klar, Apple ändert ständig viel im Unterbau, aber warum sind es eigentlich immer die üblichen verdächtigen Entwickler aus dem Video- und Audio-Bereich, die so lange brauchen?
-6
Hannes Gnad
Hannes Gnad28.05.20 17:46
Prof. Oz
Sie wollen halt auch weiterhin etwas älterer Geräte immer langsamer machen um den Verkauf anzukurbeln.
Das ist Aluhut. Bei jedem OS-Upgrade stellt sich die Frage, bis zu welcher älteren Hardware es noch vertretbar läuft, und egal wie der Schnitt angesetzt wird, es gibt immer Beschwerden: Die, die es nicht mehr bekommen, weinen laut, und die, die es gerade noch bekommen, aber halt schon damals keinen Turbo hatten, jammern noch lauter. Zum Glück stirbt dieser Effekt langsam aber sicher aus, weil die Hardware der letzten Jahre doch sehr leistungsstark war, und die OS kaum mehr zusätzliche Ressourcen ziehen.
Prof. Oz
iMac 2012 für alle Aufgaben leicht schnell genug, vermutlich keine Updates mehr ab Herbst
Ein nun über sieben Jahre altes Modell kann das aktuelle macOS 10.15.5 fahren, das bekommt noch min. zwei Jahre Sicherheitsaktualisierungen, also ist der Rechner bis min. 2022 abgedeckt, zehn Jahre. Zudem halte ich es für wahrscheinlich, daß auch 10.16 diesen Rechner unterstützen wird.
Prof. Oz
iMac und Macbooks lassen nur schwer updaten usw..
0
Roobert
Roobert28.05.20 17:52
RiddleR
Einfach die automatische Suche nach Updates deaktivieren.
Danke, aber die sind natürlich deaktivert, und sie beziehen sich nur auf Mojave-Updates, nicht auf das zu Catalina, s. Pic ... diese Aufforderung ist lästig, siehe 12:42 Uhr.
+1
Styx28.05.20 19:00
becreart
Styx
Es ist eine traurige Entwicklung, dass ein Hackintosh mit Mac OS Sierra inzwischen für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist als ein neuer Rechner von Apple...

Wieso denn das?

Aus mehreren Gründen:

- Die Hardware von Apple reizt mich schon lange nicht mehr. Da gibt es inzwischen viel Besseres aus dem PC-Bereich (bessere Verarbeitungsqualität, bessere Aufrüstbarkeit, bessere Kompatibilität, günstigere Preise, ...). Einzig beim Trackpad haben es die anderen Hersteller aus irgendeinem Grund leider immer noch nicht geschafft, Apples Niveau zu erreichen.

- Die Bedienbarkeit von macOS ist der von Windows allerdings immer noch deutlich überlegen. Leider bewegt sich Apple aber auch hier auf einem absteigenden Ast. Zum einen wird die Softwarequalität schlechter: So habe ich z. B. bei 10.14 erstmals wieder Kernel Panics erlebt (zwischen 10.6 und 10.13 kein einziges Mal, glaube ich). Programme werden unübersichtlicher und verlieren Funktionen. (Paradebeispiel ist hier iTunes 10.7 - jede iTunes-Version danach konnte weniger. Und das aktuelle Apple Musik ist einfach nur noch jämmerlich.) Wenn ich jetzt lese, dass 10.16 die iMessage-App eventuell aus iOS übernehmen soll, fürchte ich schon wieder weiteres Unheil: Damit dürfte nämlich ziemlich sicher die AppleScript-Unterstützung (eines der mächtigsten Herausstellungsmerkmale von macOS!) wegfallen.

- Ich bin gerne Herr über meinen Computer, und nicht anders herum. MacOS entwickelt sich leider immer mehr zur schlimmsten Nagware (schon seit 10.13). Ich habe nichts gegen automatische Softwareupdates usw. - aber es muss alles rest- und bedingungslos abschaltbar sein. Wenn mein Betriebssystem mir das nicht erlaubt, arbeitet es gegen mich und nicht für mich.

- Wenn man bei jedem Update zittern muss, ob die Software, mit der man arbeitet, danach noch läuft, bringen mir die Updates nichts. Und wenn eine ganz nüchterne Abwägung des Sicherheitsrisikos durch ungepatchte Sicherheitslücken gegenüber dem Risiko, unter Umständen urplötzlich neue Programme und Workflows zu benötigen, dazu führt, dass man das Sicherheitsrisiko vorzieht, spricht das nicht gerade für Apple. Dass es sehr wohl besser geht, zeigt Microsoft: Ja, auch Windows hat Zwangsupdates - aber bei Windows 10 kannst Du Dir zu 99% sicher sein, dass nach dem Update Deine Programme noch laufen wie zuvor. Und Microsoft schafft es interessanterweise übrigens auch, dass selbst so einige 20 Jahre alte Programme noch unter Windows 10 laufen...
+10
firevsh2o
firevsh2o28.05.20 19:14
@Styx

Dem kann ich mich nur voll umfänglich anschließen!
+1
bmonno28.05.20 22:48
Mich stört diese Änderung nicht. Aber sie passt halt nahtlos zum Abstellen von iTunes 12.6.5 auf Mac-Seite, das ja unter Windoes noch läuft.

Ich werde trotz der "Erinnerung" wohl nicht auf Catalina upgraden. Ich achte schon seit Jahren darauf, nur noch Programme einzusetzen, die es auch unter Windows gibt. In meiner Win10-VM läft ein Programm aus 2010 klaglos, das unter Catalina nicht mehr geht. Leider ist der Hersteller abhanden gekommen. Eher wird also Windows 10 unter Bootcamp mein Hauptsystem. Wenn man es denn so will ...
0
andreas6329.05.20 08:18
Das es den Hinweis auf MInor OS X Updates gibt oder Security Updates zum bestehenden System ist ja OK. Nur die Update "Info" fürs nächste Major OS X finde ich störend. Denn in der Tat warten manche aus gutem Grund mehr als 3 Monate mit einem Wechsel oder etc. wollen gar nicht wechseln. Ich denke trotzdem , dass am "Aluhut" ( Verkauf neuer Macs ankurneln) schon etwas dran ist. Dafür spricht auch die jährliche Major OS X Sache, was in dieser Art weder dem Mac Usern nutzt noch den Entwicklern vo Software noch den (teilweise überforderten) Apple System Devs! Ein zwei Jahres Rhythmus für die Major Updates wäre für alle besser - einzig die Marketing Leiter wären da evtl. besorgt Vieles was in den heutigen, jährlichen Major Updates neu hinzukommt, könnte man probemlos bestehenden OS X Versionen innerhalb eines 2 Jahreszykluses hinzufügen. Beim neuen Majorupdate (nach 2 Jahren, nicht einem!) würden dann nur wirklich neue, "bahnbrechende" Neuerungen hinzu und nicht minimale Anpassungen an iOS Zeugs, rein optische Sachen etc. die wie gesagt auch einem bestehenden OS X hinzugefügt werden könnten.
PS: Ich nutze mein MacbookPro 2009 (mit SSD) trotz Apples Meinung "Schicht bei EL Capitan, 10.11) ohne Probs und begeistert mit High Sierra (10.13) - dafür gibts auch noch Sec Updates. Es gibt in meinem HW Fall überhaupt keinen (SW) techn. Grund weshalb bei 10.11 Schluss sein soll - das ist reines Marketing gewesen.
+1
Weitere News-Kommentare anzeigen

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.