Zahlreiche weitere Details zu den M1-Macs – und neue RC von Big Sur

Jahrelang wurde zunächst spekuliert, ob Apple irgendwann auf eigene ARM-Chips umsteigt – später dann, wie derlei Macs aussehen könnten. Die ersten drei Baureihen sind nun erschienen, nämlich MacBook Air, MacBook Pro 13" und Mac Mini. In den folgenden Meldungen hatten wir die Geräte näher vorgestellt:

MacBook Air
MacBook Pro 13"
Mac Mini

Inzwischen sind noch einige weitere Details zum M1-Chip durchgesickert. Wir fassen zusammen, was an weiteren Informationen bekannt wurde.


Keine eGPUs mehr
Bislang konnte man per externer Grafikkarte die nicht sonderlich gute Grafikleistung des Intel-Chipsatzes kompensieren. Der M1 bietet in dieser Disziplin zwar ein Vielfaches an Performance, eGPUs werden hingegen nicht mehr unterstützt. Allerdings ist das letzte Wort nicht gesprochen – da dem A14T des gemunkelten ARM-iMacs angeblich eine eigene Apple-Grafikkarte zur Seite steht, wäre es zumindest theoretisch denkbar, dass dieses Modell weiterhin mit eGPUs umgehen kann.

Frontkamera? Weiterhin 720p, aber besser
Einerseits sind die neuen Macs grundlegend neu, andererseits blieb aber auch einiges unangetastet (Design, Gewicht, Akkugröße). Bei der Frontkamera hat Apple zwar nichts an der Auflösung geändert, diese liegt weiterhin bei 720p, die Bildqualität soll allerdings spürbar besser sein. ML-basierte Gesichtserkennung, ein größerer Farbraum und besserer Weißabgleich lassen sich in den Specs finden.

Thunderbolt 3, nicht 4
MacBook Air, MacBook Pro und Mac mini verfügen über zwei Ports des Typs USB-C – allerdings noch ohne Thunderbolt 4. Der maximale Durchsatz liegt somit weiterhin bei 40 Gb/s.

Man kann noch Intel-Versionen kaufen
Wer partout mit den neuen Macs nichts anfangen kann, hat weiterhin die Option, Intel-Versionen zu erwerben. Dies trifft allerdings nur auf die High-End-Varianten zu, günstige Basis-Varianten mit Intel stellt Apple nicht mehr zur Verfügung.

macOS Big Sur 11.0.1 RC 2
Am Donnerstag erscheint die finale Version von macOS Big Sur. Heute hat Apple allerdings noch ein Entwicklerupdate veröffentlicht, nämlich den zweiten Release Candidate. Es sind keinerlei funktionelle Änderungen zu erwarten, allenfalls kleine Bugfixes auf der Zielgeraden.

Kommentare

Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.11.20 23:22
Wie, jetzt doch nur Thunderbolt 3?
-5
Megaseppl10.11.20 23:26
Thunderbolt 4 ist nicht schneller als Thunderbolt 3. Beides hat 40 Gbit. Die Unterschiede sind marginal, zumindest beim Mac.
+2
nolowcut
nolowcut10.11.20 23:28
Auch Thunderbolt 4 ist mit 40Gbit/s spezifiziert. Der DP Port auf min. 2x 4K sowie der PCIe Bus auf min. 32Gbit/s werden verdoppelt.
+2
Oxymoron10.11.20 23:38
Gammarus_Pulex
Wie, jetzt doch nur Thunderbolt 3?
Was anderes hat Apple nie behauptet. USB 4 ist von TB 3 abgeleitet und bietet die gleiche maximale Geschwindigkeit.
+3
AJVienna10.11.20 23:39
nolowcut
Auch Thunderbolt 4 ist mit 40Gbit/s spezifiziert. Der DP Port auf min. 2x 4K sowie der PCIe Bus auf min. 32Gbit/s werden verdoppelt.
Thunderbolt 4 spezifiziert auch vollen USB4.0 Support. Ansonsten darf man zwar usb4 schreiben, muss aber trotzdem nicht alle Features unterstützen.
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.11.20 23:43
Oxymoron
Was anderes hat Apple nie behauptet. USB 4 ist von TB 3 abgeleitet und bietet die gleiche maximale Geschwindigkeit.

Ich hab die Keynote noch nicht gesehen, nur den liveticker hier und meine, die ganze Zeit thunderbolt 4 gelesen zu haben.

Danke für die Aufklärung.
0
jjahn11.11.20 00:03
Kann man bei big sure und m1 nur mehr AppStore Apps laden oder weiterhin eigene Dinge installieren?
+2
Dicone
Dicone11.11.20 00:43
ohne eGPU macht das irgendwie alles keinen Sinn mehr mit den Macs...

ich würde gerne mal wieder auf dem Mac "ohne" Workaround Renderings mit Redshift oder Octane erstellen. Man wartet mehr als das man damit arbeitet... Sonst geil mit der Performance.
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.11.20 00:52
Dicone Gibt es mittlerweile nicht Octane X das auch AMD Grafikkarten unterstützen soll?
0
KingBradley
KingBradley11.11.20 01:24
Ich frage mich ob Apple nicht ein Fehler gemacht hat in dem sie die Ghz Anzahl bei den Prozessoren weggelassen haben?

Für jemanden der nicht Technik News verfolgt,
wird es schwer werden den Unterschied zwischen dem Air und dem Pro zu erkennen. Selbst für mich, der die Nachrichten verfolgt, ist die Einordnung der Leistung schwierig ohne Tests und Benchmarks.
+1
verstaerker
verstaerker11.11.20 01:51
Gammarus_Pulex
Dicone Gibt es mittlerweile nicht Octane X das auch AMD Grafikkarten unterstützen soll?
ja gibt es und Redshift ist in ner geschlossenen betaphase
0
RobRoy11.11.20 07:21
KingBradley
Ich frage mich ob Apple nicht ein Fehler gemacht hat in dem sie die Ghz Anzahl bei den Prozessoren weggelassen haben?

Für jemanden der nicht Technik News verfolgt,
wird es schwer werden den Unterschied zwischen dem Air und dem Pro zu erkennen. Selbst für mich, der die Nachrichten verfolgt, ist die Einordnung der Leistung schwierig ohne Tests und Benchmarks.

Ich bin ganz deiner Meinung. Als ich gestern die Keynote gegessen habe und sag das MacBook Air und Mac Mini den gleichen M1 bekommen haben dachte ich nur ... okay kann man machen Preis Unterschied ist halt die Mobilität ... als dann auch das MacBook Pro kam mit M1 dachte ich nur noch hmmmm dieses line up erschließt sich mit nicht. Wo ist der Unterschied zwischen Air und Pro wenn doch CPU, GPU und ML cores alles gleich ist
+8
becreart
becreart11.11.20 07:33
Kann es sein, dass der Mac mini kein 10Gbit Ethernet mehr unterstützt?
RobRoy
Wo ist der Unterschied zwischen Air und Pro wenn doch CPU, GPU und ML cores alles gleich ist

Durch die aktive Kühlung kann die max performance durchgehend abgerufen werden (beim mini und mbp) – so die Erklärung von Apple.
+3
TheRocka11.11.20 07:33
Da der M1 im Mini und im Pro aktiv gekühlt wird, wird er wohl höher getacktet.
Dennoch, für mich wirkt das, als würde ein Chip für alles gebaut, der in den günstigeren Geräten einfach langsamer läuft. Auch bekommen diese Geräte die Ausschlussware der SoCs, falls ein Kern der GPU defekt ist.
+3
MetallSnake
MetallSnake11.11.20 07:49
TheRocka
Dennoch, für mich wirkt das, als würde ein Chip für alles gebaut, der in den günstigeren Geräten einfach langsamer läuft. Auch bekommen diese Geräte die Ausschlussware der SoCs, falls ein Kern der GPU defekt ist.

So macht es seit vielen Jahren schon jeder Hersteller. Aber bei Apple sieht es aktuell eher so aus als können auch die Airs die volle Leistung abrufen, diese aber aufgrund der Kühlung nicht dauerhaft durchhalten.
Erwachsensein ist halb gestorben --Relatives Menschsein
+1
LoCal
LoCal11.11.20 07:53
KingBradley
Ich frage mich ob Apple nicht ein Fehler gemacht hat in dem sie die Ghz Anzahl bei den Prozessoren weggelassen haben?

Für jemanden der nicht Technik News verfolgt,
wird es schwer werden den Unterschied zwischen dem Air und dem Pro zu erkennen. Selbst für mich, der die Nachrichten verfolgt, ist die Einordnung der Leistung schwierig ohne Tests und Benchmarks.

Nein, die Taktzahlen wären eher verwirrend für die User, denn der M1 niedriger Takten als die meisten x86er und "für jemanden der nicht Technik News verfolgt" könnte der Anschein erweckt werden, dass der M1 der langsamere Chip sei.
TheRocka
Da der M1 im Mini und im Pro aktiv gekühlt wird, wird er wohl höher getacktet.
Dennoch, für mich wirkt das, als würde ein Chip für alles gebaut, der in den günstigeren Geräten einfach langsamer läuft.

Das wurde bei CPUs schon immer so gemacht, in der Zeit in der sich die intel bzw. AMD-CPUs nur durch die Ghz unterschieden war das nichts anderes. Heute werden noch Kerne abgeschaltet oder nicht verbaut, aber im Grunde sind alle CPUs einer Serie gleich.

Es würde mich nicht wundern, wenn der M1 in Air und Pro absolute gleich sind, also auch von der Taktung her, aber der M1 im Pro kann aufgrund der aktiven Kühlung länger unter Last laufen.
Die Geschwindigkeitssteigerungen die Apple für Air und Pro angibt deuten jedenfalls darauf hin.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
+4
DTP
DTP11.11.20 08:15
LoCal
KingBradley
Ich frage mich ob Apple nicht ein Fehler gemacht hat in dem sie die Ghz Anzahl bei den Prozessoren weggelassen haben?

Nein, die Taktzahlen wären eher verwirrend für die User, denn der M1 niedriger Takten als die meisten x86er und "für jemanden der nicht Technik News verfolgt" könnte der Anschein erweckt werden, dass der M1 der langsamere Chip sei.

Eher "verkaufshindernd" für Apple als "verwirrend" für den Käufer. Denn natürlich denken viele Konsumenten fälschlicherweise, dass höhere Taktzahl immer gleich höherer Leistung entspricht. Da hat Apple wohl Angst, dass man dann Intel Chips für schneller hält.

Und doch finde ich es auch bedauerlich, so dass man nicht mal vergleichen kann, weder als normaler Anwender noch als Poweruser.

Nicht dass BMW das demnächst auch noch macht, keine Angabe zu Benzinverbrauch und Leistung, einfach nur "Modell 325 ist schneller und verbraucht etwas mehr als 318".

Und dann keine leistungsstarke GPU, max 16GB und Shared Memory. Ich hätte fast gekauft, werde aber wohl erstmal seriöse Tests abwarten. Oder auf den M2.
0
germansnowman11.11.20 08:20
jjahn
Kann man bei big sure und m1 nur mehr AppStore Apps laden oder weiterhin eigene Dinge installieren?

Daran hat sich m. W. gegenüber Catalina nichts geändert. Es wird gemeckert, wenn eine App nicht notarisiert ist, aber man kann im Prinzip noch alles installieren. Auf meinem DTK konnte ich eine kleine App, die ich zum letzten Mal 2012 kompiliert hatte, ohne Probleme starten – Rosetta 2 ist toll!
+3
abonino11.11.20 09:00
Rosetta2: und wie laufen die alten Virtualisierungen (vmw / virtualbox)?
Gruss Arthur
-1
marcel15111.11.20 09:02
Und ich dachte es mir schon. Sie schrieben und sagten die ganze Zeit Thunderbolt und USB 4. Ich wunderte mich warum keine Zahl hinter Thunderbolt kam, jetzt weiß ichs.
+1
LoCal
LoCal11.11.20 09:09
abonino
Rosetta2: und wie laufen die alten Virtualisierungen (vmw / virtualbox)?
Gruss Arthur

Garnicht …
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
+1
KingBradley
KingBradley11.11.20 09:13
LoCal

Nein, die Taktzahlen wären eher verwirrend für die User, denn der M1 niedriger Takten als die meisten x86er und "für jemanden der nicht Technik News verfolgt" könnte der Anschein erweckt werden, dass der M1 der langsamere Chip sei.

Ja, das wird wohl der Grund sein:
die ersten Vergleiche der Käufer zwischen Intel GHz und Apple Silicon GHz.

ABER man hätte doch mit der niedrigeren Apple GHz Angabe auch mehrere nette Benchmarks und Charts zeigen können die die Leistung zwischen Intel und Apple zeigen! Und den Usern vor Augen führt das die Apple Prozessoren mehr erreichen als die Intel Prozessoren trotz weniger GHz.

Das wundert mich ehrlich gesagt das Apple hier so wenig den Fokus drauf legte.

War es damals beim Wechsel von IBM zu Intel genauso?

marcel151
Und ich dachte es mir schon. Sie schrieben und sagten die ganze Zeit Thunderbolt und USB 4. Ich wunderte mich warum keine Zahl hinter Thunderbolt kam, jetzt weiß ichs.

Was ist denn der Unterschied zwischen Thunderbolt 3 und 4?
Was bringt TB 4 für Vorteile die TB 3 fehlen?
0
LoCal
LoCal11.11.20 09:24
KingBradley
War es damals beim Wechsel von IBM zu Intel genauso?

Wenn ich mich richtig erinnere ja … wobei die Zeit damals eine andere war und es wirklich ein Ghz-Rennen gab. Wenn man damals versuchte jemanden zu erklären, dass 1 PPC-Ghz nicht mit den 3 intel-Ghz verglichen werden kann, erntete man im besten Fall ungläubiges Kopfschütteln.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
0
verstaerker
verstaerker11.11.20 10:16
KingBradley
Was ist denn der Unterschied zwischen Thunderbolt 3 und 4?

nach außen nicht soo viel, ich nehme an da wurden einige grundlegende Anpassungen für kommende Generationen vorgenommen.
Markanteste und wichtigste Änderung ist das Docks jetzt mehrere TB4-ports haben können - "aus 1 mach 4" . Zusätzliche längere Kabel möglich.
Eine TB4 Schnittstelle muss mindestens 2 4K Monitore versorgen können.

0
Garak
Garak11.11.20 10:30
Wer auf einige Windows Programme angewiesen ist, muss sich jetzt mit einem M1 Mac zusätzlich einen zweiten, Windows-fähigen Rechner dazustellen. Windows auf Virtuellen Maschinen wird auf M1 nicht laufen. Bootcamp entfällt ja eh.

Keine sehr nachhaltige Lösung. Da kann man noch so mit niedrigem Energieverbrauch des M1 werben. Der ist für die Katz in solchen Fällen.
-2
LoCal
LoCal11.11.20 10:33
LoCal
KingBradley
War es damals beim Wechsel von IBM zu Intel genauso?

Wenn ich mich richtig erinnere ja … wobei die Zeit damals eine andere war und es wirklich ein Ghz-Rennen gab. Wenn man damals versuchte jemanden zu erklären, dass 1 PPC-Ghz nicht mit den 3 intel-Ghz verglichen werden kann, erntete man im besten Fall ungläubiges Kopfschütteln.


Und weil ich gerade den M1-Bericht* bei heise.de lese:
heise
Bisher erreichen ARM-Prozessoren nicht so hohe Taktraten wie Intels-CPUs. Während ARM-Chips bis zu 3 GHz erzielen (etwa im iPhone 12), schafft Intel über 4 GHz, mit TurboBoost sogar über 5 GHz.


Die machen also den gleichen Quatsch wie schon zu PPC-Zeiten … nur dass sowas dann im heise-Forum zu lesen war.
Die Standardantwort darauf war dann immer (und die ist heute noch gültig): Man kann unterschiedliche Plattformen nicht anhand der Ghz-Zahlen vergleichen.


*Der Bericht liest sich in vielen Teilen grauenhaft schlecht …
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
+1
LoCal
LoCal11.11.20 10:35
Garak
Wer auf einige Windows Programme angewiesen ist, muss sich jetzt mit einem M1 Mac zusätzlich einen zweiten, Windows-fähigen Rechner dazustellen. Windows auf Virtuellen Maschinen wird auf M1 nicht laufen. Bootcamp entfällt ja eh.

Keine sehr nachhaltige Lösung. Da kann man noch so mit niedrigem Energieverbrauch des M1 werben. Der ist für die Katz in solchen Fällen.

Und was glaubst Du, wie hoch der Anteil der User ist, die noch auf Windows zurückgreifen müssen? Der Anteil dürfte nicht sonderlich hoch sein …
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
-1
abonino11.11.20 10:58
Rosetta2: und wie laufen die alten Virtualisierungen (vmw / virtualbox)?
Gruss Arthur

Garnicht …
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem


Und neue Virtualisierungen?
0
Kaji11.11.20 11:32
Der Anteil ist höher als mancher denkt.
Es gibt zahlreiche Programme in Nischen, die nur unter Windows laufen und alle Nischen zusammengerechnet sind gar nicht so wenig. Der normale User, der nur mal ein bisschen surfen und E-Mail möchte, könnte theoretisch mit jedem aktuellen Gerät glücklich werden, da bietet Apple jetzt aber außergewöhnlich gute Akkulaufzeit etc. . Für einige wird es jetzt aber deutlich schwerer sich nur auf den Mac zu beschränken. Ich sehe viele Vorteile, aber eben auch diesen einen gravierenden Nachteil. Und ich möchte auch nicht, dass die Macbooks immer mehr zum aufklappbaren iPad werden.
LoCal
Garak
Wer auf einige Windows Programme angewiesen ist, muss sich jetzt mit einem M1 Mac zusätzlich einen zweiten, Windows-fähigen Rechner dazustellen. Windows auf Virtuellen Maschinen wird auf M1 nicht laufen. Bootcamp entfällt ja eh.

Keine sehr nachhaltige Lösung. Da kann man noch so mit niedrigem Energieverbrauch des M1 werben. Der ist für die Katz in solchen Fällen.

Und was glaubst Du, wie hoch der Anteil der User ist, die noch auf Windows zurückgreifen müssen? Der Anteil dürfte nicht sonderlich hoch sein …
+4
ibasst
ibasst11.11.20 12:27
Solange Ableton und ein Haufen gekaufter Plugins nicht nativ auf ARM laufen kann mir der Z1 Mac gestohlen bleiben.
Die negativen Erfahrungen von Rosetta und Classic Mode reichen mir dass ich nicht an einen reibungslosen Wechsel glaube.

Für Medienkonsum, Ofiice, Fotos sortieren und App Store Apps kann ich ein iPad nehmen.
+1
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