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Von einer Cloud zur nächsten: Apple tritt dem Data Transfer Project bei

Das Data Transfer Project wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, dass Kunden ihre Daten zwischen verschiedenen Cloud-Anbietern hin- und hermigrieren, Backups anlegen und Daten vollständig löschen können. Facebook, Microsoft, Twitter und Google sind bisher die prominentesten Teilnehmer dieser Initiative – nun tritt auch Apple dem Data Transfer Project bei.


Schon jetzt ist es zwar im Rahmen der neuen Datenschutzgrundverordnung möglich, dass Anwender bei einer Firma alle über sie gespeicherten Daten anfragen und erhalten – meist aber in einem nicht standardisierten Format, welches von anderen Diensten gelesen werden könnte.


Noch in der Entwicklung
Bisher befindet sich das Data Transfer Project noch in der Entwicklung und nur versierte Anwender oder Entwickler sollten schon jetzt mit dem Werkzeug experimentieren. Wann das Projekt einen Status erreicht, dass Endanwender sicher Daten von einem Cloud-Dienst zu einem anderen migrieren können, ist nicht bekannt.

Lokal und als Dienst
Zukünftig soll das Data Transfer Project entweder lokal auf dem eigenen Rechner oder über diverse Web-Dienste ausgeführt werden. Besonders dürften sich Datenschützer über die erste Möglichkeit freuen: Dadurch ist sichergestellt, dass keine dritte Partei die Daten beim Transfer auswertet. In einem Whitepaper dokumentiert das Data Transfer Project die Ziele der Initiative wie auch technische Hürden.

Kommentare

Mathias Zagler31.07.19 09:15
Hört sich ja super an. Muss ich mir gleich mal anschauen hab eh gerade ein Projekt in der Arbeit das mir vll Dir Arbeit erleichtert.
+2
nane
nane31.07.19 10:04
Das wäre ja genial. Eine einfach Migration zwischen den Ökosystemen der einzelnen Anbieter. Schau ma mal, was zum Schluss wirklich dabei heraus kommt. Die Idee ist auf jeden Fall schon einmal sehr gut.
Das Leben ist ein langer Traum, an dessen Ende kein Wecker klingelt.
+2
motiongroup31.07.19 11:38
Sie sollte sich mal um DSVGO Konformität kümmern..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
-4
sahomuzi31.07.19 15:41
Das ist sicher eine Gemeinschaftsarbeit von FBI, NSA und CIA
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motiongroup31.07.19 15:57
Schau an die merkbefreiten DSVGOKonformitätsNICHTNOTWENIGErachter geben rote Däumchen... allerliebst..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
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cybermike
cybermike31.07.19 16:52
Man könnte es auch so interpretieren, dass dies ja eine der maßgeblichen Aufgaben zur Schaffung der DSGVO Konformität ist.
Responsibility implemented
0
sierkb31.07.19 16:58
motiongroup
Sie sollte sich mal um DSVGO Konformität kümmern..

Tun sie hiermit als weiterem Schritt, indem sie diesem von Google 2017/2018 initiierten und geführten Projekt nun endlich ebenfalls beigetreten sind – um eben DSGVO-konform zu sein, denn die DSGVO fordert genau das ein bzw. schreibt sowas vor – nämlich das Recht auf Transparenz und Datenübertragbarkeit bzw. Datenportabilität grad' bei Online- bzw. Cloud-basierten Diensten bzw. deren Ermöglichung/Sicherstellung plattform- und herstellerneutral und ohne große Hürden, um eben intransparenten Datensilos mit herstellerabhängigem Lock-In-Effekt was entgegenzusetzen – nichts anderes macht und bezweckt dieses Projekt, um genau das gesetzeskonform und im Einklang von Geist und Sinn der entsprechenden DSGVO-Regularien zu erreichen. Dieser Schritt war überfällig. Apple hat da im Bunde bisher gefehlt, hielt sich da bisher leider zurück – warum auch immer.

cybermike:

+1
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sierkb31.07.19 17:20
Data Transfer Project
GitHub: Google: Data Transfer Project

Wikipedia (en): Data Transfer Project
Wikipedia (en): Google Data Liberation Front

dsgvo-gesetz.de: Art. 20 DS-GVO: Recht auf Datenübertragbarkeit
DS-GVO (via Algolia): KAPITEL III: Rechte der betroffenen Person: Artikel 20. Recht auf Datenübertragbarkeit


Golem (31.07.2019): Data Transfer Project: Apple unterstützt Projekt für Datenportabilität
Die Open-Source-Initiative für einen Datenaustausch zwischen Portalen macht Fortschritte. In wenigen Monaten soll es erste Funktionen für Benutzer geben.

PCWorld (20.07.2018): The Data Transfer Project’s big-name support won’t matter without the biggest one: Apple
Google, Facebook, Twitter, and Microsoft are on board.
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motiongroup31.07.19 17:42
ha na das wir ja immer skurriler und und nicht nachvollziehbarer..
schaffts microsoft inkl. angeblicher Dsvgo Konformität regelmäßig im die Schlagzeilen das dies eben nicht so sei, kommt nun das ... das ist ja allerliebst und google himself und facebook ist auch dabei

habe fertig.. mehr gibts nicht zu sagen..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
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ocrho31.07.19 18:28
Das ist eine seltsame Initiative. Scheinbar soll Data Transfer Project helfen die EU-DSGVO zu erfüllen über einen herstellerneutralen Standard. Ein Herstellerneutraler Standard wird es für mich erst, wenn die Projektteilnehmer auch ihren unmittelbaren Wettbewerber aufnehmen würden:
* Facebook ist ein Social Dienst, wo sind seine Wettbewerber die nach diesen Datenformat importieren sollen?
* Twitter – wo sind seine Wettbewerber?
* Microsoft/Google/Apple: Hier gibt es einige Überschneidungen, aber auch hier fehlen Cloud-Wettbewerber wie Dropbox oder Message-Wettbewerber oder Konferenz-Wettbewerber, ...
+1
sierkb31.07.19 18:40
ocrho:

Golem (31.07.2019): Data Transfer Project: Apple unterstützt Projekt für Datenportabilität
Die Open-Source-Initiative für einen Datenaustausch zwischen Portalen macht Fortschritte. In wenigen Monaten soll es erste Funktionen für Benutzer geben.
Golem, 31.07.2019
Der Computerkonzern Apple unterstützt künftig die Open-Source-Initiative Data Transfer Project. Nach Angaben des US-Portals The Verge kündigte Apple an, interoperabile Systeme zu entwickeln, um Daten von und zur iCloud übertragen zu können. Auf der Webseite des Projektes heißt es zudem, dass seit dessen Start im Juli 2018 auch der Musikstreamingdienst Deezer, das soziale Netzwerk Mastodon und die neue Plattform von WWW-Erfinder Tim Berners-Lee, Solid , integriert worden seien.

Die IT-Konzerne Google, Facebook, Microsoft und Twitter haben das Data Transfer Project (DTP) gemeinsam ins Leben gerufen . Ziel des Projektes ist es, eine einheitliche technische Plattform zu schaffen, die den Austausch von Daten auf eine Weise ermöglicht, durch die Nutzer leicht von einem Dienst zu einem anderen umziehen können.

Erste Funktionen für Nutzer sollen kommen

Laut Google soll das Projekt Werkzeuge anbieten, mit denen sich die Daten von verschiedenen Diensten zwischen diesen transferieren lassen, ohne sie herunterladen zu müssen. Die teils noch zu entwickelnden Werkzeuge der an dem Projekt beteiligten Firmen sollen dann Daten von den internen proprietären APIs einzelner Dienste in ein standardisiertes Format übertragen können, das von jedem genutzt werden kann.

Seit März 2017 hätten die 18 beteiligten Entwickler 42.000 Zeilen Code (Github ) beigesteuert und mehr als 1.500 Dateien überarbeitet, heißt es auf der Projektseite, allerdings auch: "DTP wird weiterhin entwickelt und ist noch nicht richtig fertig, um von jedem genutzt werden zu können." Der zuständige Google-Projektleiter Jessie Chavez sagte jedoch The Verge: "Wir sind sehr erfreut über die Fortschritte des Datentransferprojektes seit unserer Ankündigung im vergangenen Jahr und freuen uns darauf, in den kommenden Monaten unsere ersten benutzerbezogenen Funktionen einzuführen."

Das Prinzip der Datenportabilität ist seit 2018 in Artikel 20 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert . Zu diesem Zweck stellen Dienste wie Google, Facebook, Instagram oder Twitter inzwischen Datendownload-Tools bereits.

Bei einer Untersuchung der Verbraucherschützer gestaltete sich der Datendownload aus Nutzersicht "als solcher problemlos und ohne größere Hürden". Allerdings habe es bei vier der untersuchten Tool-Anbieter an einer übersichtlichen Darstellung der heruntergeladenen Daten gefehlt.

Golem (01.10.2018): Solid: WWW-Erfinder will neue, offene Plattform schaffen
Mit Solid sollen Nutzer ihre Daten mit anderen teilen können, ohne die Hoheit darüber an einen Konzern abgeben zu müssen. Nutzer sollen selbst entscheiden können, wer Zugriff auf die Daten erhält und welche Apps verwendet werden. Treibende Kraft hinter Solid ist WWW-Erfinder Tim Berners-Lee.

Wikipedia (de): Solid Software

Solid: Welcome to Solid
Solid was created by the inventor of the World Wide Web, Sir Tim Berners-Lee. Its mission is to reshape the web as we know it. Solid will foster a new breed of applications with capabilities above and beyond anything that exists today.
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Pixelmeister31.07.19 20:37
Mir ist nicht wirklich klar, wie eine Migration der Daten funktionieren soll. Es macht ja wenig Sinn, von Apple-Music auf Facebook oder von Google-Pay auf iCloud migrieren zu wollen. Also kann eine Migration doch nur gelingen, wenn man zu einem möglichst ähnlichen Dienst wechseln will. Aber was ist denn z.B. zu Googles YouTube oder Facebook oder Twitter ähnlich genug, damit eine Migration wirklich Sinn macht? Oder landet am Ende nur der Name und die Adresse im anderen Dienst?
-1
motiongroup01.08.19 06:44
Das ist ja alles a recht a liebe Gschicht nur garantiert das noch lange keine DSGVO Konformität weil dieser Artikel 20 nur ein kleiner Teil dessen ist, was in diesem Zusammenhang eben als Usus angesehen werden sollte, resp. umgesetzt werden muss. Lasst euch den Artikel 20 von euren Justitiaren ins Verständliche übersetzten was dies genau bedeutet..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
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sierkb01.08.19 07:49
motiongroup:

Jein. Auch, wenn es nur ein kleiner Teil ist, da gebe ich Dir Recht, ist es trotzdem de facto ein Teil dessen, was Du hier grad (zurecht!) einforderst. Apple hinkt an diesem Punkt nach, auch da hast Du Recht - eben genau dieser späte Beitritt Apples zu eben dieser DTP-Initiative, die von anderen gegründet und schon länger beackert wird, macht es deutlich.

Es gibt noch viel zu tun und zu verbessern an der Front, die Du bekrittelst. Für alle und an mehreren Fronten, bei dem Einen mehr, bei dem Anderen weniger - auch für Apple (schon allein der eigenen Glaubwürdigkeit wegen, weil man sich seitens Apple da marketingtechnisch sehr aus dem Fenster gelehnt hat und lehnt, die tatsächliche Umsetzung dessen an vielerlei Ecken aber zu wünschen übrig lässt und den markigen Worten und Versprechungen hinterherhinkt oder gar entgegensteht).

Auch da hast Du recht. Aber in diesem Fall kommen Sie Deiner Forderung, die Du erhebst, doch entgegen, und sie tun genau dafür was, verlassen ihre proprietäre Ecke, öffnen sich, erfüllen genau davon einen Punkt und bemühen sich im Verbund mit anderen, die da schon länger dran sind, um Besserung, relativ spät zwar, aber immerhin.

Du forderst, sie sollten mehr tun, um DS-GVO-konform zu sein. Richtig. Dieser Schritt mit dem Beitritt zur DTP-Initiative und der Öffnung und Harmonisierung, um den Datenaustausch untereinander zu erleichtern im Sinne und zum Wohle des Nutzers und im Sinne des Gesetzes IST zufällig aber genau ein solcher, und er zeigt in die richtige Richtung. Einer von vielen, die bereis getan worden sind und noch getan werden müssen.
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motiongroup01.08.19 09:16
nun ja, das hört sich alles recht nett , ist es aber nicht.. DSGVO Konformität wir eben nicht durch diesen Beitritt inkl Beta, eher Alphastadium erreicht... dieses Konstrukt der Großen hat einen anderen Hintergrund und DSGVO Konformität gewährleisten andere die nicht in diesem Boot sitzen schon lange..

selbst MS angeblich DSGVO konform seit 14.4.2016 mit Fristen seit 25.5.2018 verpflichtend umzusetzen ist selbst erst ende JULY 2018 beigetreten.. das geht auch ohne.. Apple wollte nicht und verwies explizit darauf das die iCloud nicht DSGVO Konform und nur für Private Zwecke zu nutzen sei.. warum konnten wir in X Links zur genüge lesen..

wie wir lesen konnten sollte dies seit 2016 eingeführt und umgesetzt werden..
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
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Pixelmeister01.08.19 09:25
Es wird hier gesagt, Apple sei "spät", dabei haben die bisherigen Protagonisten des Projects ja noch nicht eine einzige Sache umgesetzt/veröffentlicht. OK, es wurde schon eine Menge Code geschrieben – aber man soll sich ja nicht an der Code-Menge messen lassen sondern am Ergebnis – und da gab es noch keines. Vielleicht bekommt das ganze ja auch durch Apple erst den richtigen Drive.

Ich bin mal auf die ersten Ergebnisse – auch durch Apples Mitwirken – gespannt, denn so richtig erschließt sich mir der Sinn noch nicht. Klar, der allgemeine Wunsch der User ist natürlich der, dass man jederzeit von einem Dienst zum anderen migrieren kann. Bezeichnend ist aber, dass die bisherigen Project-Teilnehmer kaum Überschneidungen haben, was ihre Dienste angeht – und sie daher kaum Angst haben müssen, Kunden an einen anderen Projekt-Teilnehmer zu verlieren. Google hat zwar unzählige Dienste zum Datensammeln geschaffen (allem Voran die Suche, aber auch eMail, die führende Video-Plattform, Maps, Android App-Store, den Google-Assistent und vieles mehr ...) aber z.B. kaum Überschneidungen mit Twitter oder Facebook/Instagram. Welche Daten sollen also migriert werden können? Wohin mit den YouTube-Videos, wenn man sie nicht mehr bei YouTube haben will? Wohin mit dem Social-Media-Account, wenn man von Facebook weg will?

Apple hat auch wenige Überschneidungen mit Google und Co, bieten vor allem kostenpflichtige oder an Apple-Systeme gebundenen Dienste an, wie den iOS App Store, iMessages, FaceTime, iCloud, Apple-Pay, Apple-Music etc.

Von einem App Store zum nächsten zu springen inkl. Übernahme aller App-Downloads, halte ich für utopisch. Google-Pay in Apple-Pay wandeln oder die Facebook Messenger-Nachrichten in iMessages migrieren? Wenn das ginge, wäre das ganz praktisch. Aber ist es das, was das Projekt verfolgt? Von Spotify zu Apple Music? Gerne – aber Spotify ist ja kein Projekt-Teilnehmer.

Dazu kommt, dass die "paar" Daten, die man selbst freiwillig hochlädt, eingibt oder produziert (und dank DSGVO auch wieder herunterladen kann) ja nichts gegen die Daten sind, die im Hintergrund durch Profil-Bildung generiert werden. Google schließt ja aus meinen Daten (Suchanfragen, Tracking im Netz, Maps-Nutzung, eMails, App-Downlods, Video-Views, Foto-Uploads, Kommentare, etc) viele Meta-Daten (z.B. den Gesundheitszustand, private Vorlieben, Bekanntenkreis, finanzielles Scoring, örtliche und zeitliche Gewohnheiten ....). Das sind ja alles versteckte, generierte Daten, über die man als User keine wirklich Kontrolle hat, die einem meistens nicht einmal angezeigt werden.
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sierkb01.08.19 09:29
motiongroup:

Das sagt doch auch keiner. Aber definiere bitte Deine schwammige, alles erschlagende Formulierung „DSGVO-Konformität“. Das Thema ist so umfassend und weitreichend und so sehr alle Lebensbereiche umfassend, wo fängt man an, wo hört man da auf? Damit wird man über Jahre beschäftigt sein, und es ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, der nie vollständig beendet sein wird. Ein kleiner Baustein in diesem Gefüge, um dem ein Stück näher zu sein, ist das, worüber diese obige Newsmeldung ist.

Was willst Du? Worauf willst Du hinaus? Natürlich reicht das alles nicht. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung und besser als es nicht zu tun und wie bislang außen vor zu bleiben. Begrüßen wir es doch, was da geschieht - es ist in dem Sinne, ein Baustein dessen, den Du einforderst und wo Du von mir volle Unterstützung hast.

Die Benutzer und ihre Daten und ihre Rechte an ihren eigenen Daten, Transparenz, Kontrolle, Löschkontrolle und Zugriffsmöglichkeiten auf die eigenen Daten sind im Vordergrund, darum geht‘s, das ist Kernbestandteil der DS-GVO. Und nicht die Konzerne mit ihren Gewinnabsichten.
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motiongroup01.08.19 12:02
Die Formulierung ist weder schwammig noch erschlagend da alles in der DS-GVO definiert seit 14.4.2016 in bestem Juristendeutsch nachgelesen werden kann..

Haben es andere umsetzten können, warum sch***t Apple solange damit herum... wir wissen doch warum... Die oben beschriebene Initiative ist eine Kaugummi OPT OUT Lösung in der Richtung. „Wir arbeiten daran“
https://www.wko.at/branchen/w/information-consulting/austria n-cloud.html

Der Rest ist Gelaber und führte sogar unseren Ex Kanzler zum Brunnen in den er schlussendlich hinein gefallen ist..

Keine Cents
wer nen roten Daumen über hat.. darüber plaudern ist nicht so euer Ding gell
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sierkb01.08.19 13:07
motiongroup:

Ich verstehe Deinen Unmut nur teilweise. Was ist on Obigem NICHT DS-GVO-konform, so dass Du weiterhin fordern kannst, sie sollten sich stattdessen lieber um bessere DS-GVO-Konformität kümmern? Warum ein Entweder/Oder? Warum nicht ein Sowohl-Als-Auch? Und: ist nicht das Eine ein Teil des Anderen bzw. arbeitet dem zu (ich meine: ja)?

Was ist falsch im Sinne der DS-GVO an dieser Initiative bzw. ihr beizutreten? Diese Initiative mit ihren Zielen ist, so ist zu lesen, u.a. eine direkte Folge der DS-GVO bzw. der Vorbereitung darauf - ohne die DS-GVO und den von ihr ausgehenden Handlungsdruck auf die Unternehmen wäre diese Initiative wohl nicht oder nie entstanden. Was ist daran schlecht oder nicht im Sinne der DS-GVO?

Natürlich reicht das nicht. Natürlich ist das nur ein kleiner Teil dessen, der nötig ist. Aber immerhin. Du beklagst zurecht in dieser Hinsicht Apples iCloud und dessen fehlende DS-GVO-Konformität. Nun tritt Apple dieser Initiative bei, um genau daran, genau jene von Dir zurecht bekrittelte iCloud und ihre Konformität mit der DS-GVO zu verbessern.

Was ist allein an dem Ansinnen und dem Schritt in die richtige Richtung schlecht? Ist das nicht erstmal grundsätzlich zu begrüßen? Natürlich zählen die Ergebnisse. Schaun mer mal, was bei rauskommt und ob und wie sehr sie sich da einbringen und es auch umsetzen, worauf man sich da gemeinschaftlich geeinigt hat bzw. einigt.
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Gerry
Gerry03.08.19 22:51
Wäre an der Zeit Mal einen Standard zu schaffen.
Es gab Mal eine Zeit da hat jeder seine eigene Suppe bei Daten gekocht. Es war ein riesen Schritt als Grafikdateien, Musik usw über einen Standard verfügten und damit überall zu offenen waren.
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