TechTicker: Planar-InEar von Audeze, "grüner" 24"-Monitor von Philips, Brüllwürfel von Klipsch und mehr

AUDEZE EUCLID: GESCHLOSSENE HIGH-END IN-EAR-KOPFHÖRER MIT PLANARTREIBER
An ein ganz anderes Klientel wie die zuvor beschriebenen In-Ears wendet sich Audeze (wird etwa wie "Odyssee" ausgesprochen) mit dem nach eigenen Bekunden weltweit ersten geschlossenen In-Ears mit Planartreiber-Technologie. Planartreiber arbeiten im Gegensatz zu den sonst üblichen Kolbenhub-Membranen oder Balanced Mode Radiatoren mit einer am Rand eingespannten Folie, die im Falle des Audeze Euclid nach dem magnetostatischen Prinzip in Schwingungen versetzt wird. Ein Antrieb, auf den sich Audeze auch bei Bügelkopfhörern spezialisiert hat. Allerdings sind Magnetostaten in aller Regel in offener Bauweise konstruiert. Dass die Euclid wie für In-Ears üblich mit akustisch geschlossenen Gehäusen arbeiten, ist eine Besonderheit.


Das oberste Ziel ist natürlich bestmöglicher Klang, wofür anspruchsvolle Hörer einige Kompromisse einzugehen bereit sind. Etwa durch den Verzicht auf drahtlosen Betrieb und den Einsatz deutlich größerer Geldmittel als sonst üblich. Der Euclid kostet rund 1.500 Euro.


Die 18-Millimeter-Planartreiber im Euclid sollen mit höchster Phasentreue bei völlig linearem Frequenzgang punkten und einen maximalen Schalldruck von 120 dB bei einem Klirrfaktor von unter 0,1% liefern, was laut Audeze der höchste Schalldruck aller geschlossenen In-Ear-Hörer seiner Größe sei. Dank einer hohen Empfindlichkeit von 110 dB/mW verspricht der Hersteller einen Dynamikumfang, der andere Produkte dieser Kategorie in den Schatten stellen soll.


Die aus einem massiven Stuck Alu gefrästen Gehäuse in mattschwarzem Finish sind in ihrer Form auf maximalen Langzeit-Tragekomfort ausgelegt. Die Kabel werden über MMCX-Steckverbinder mit dem Hörer verbunden. Zudem lassen sich die Kabel ganz einfach austauschen. Wer dennoch lieber drahtlos Musik genießen will, für den wird Audeze demnächst einen Bluetooth-Adapter anbieten. Auch eine symmetrische Verbindungsoption soll noch folgen. Im Lieferumfang finden sich sowohl Silikon- und Comply Foam Eartips als auch SpinFit Ohrpassstücke.


Der Audeze Euclid wird in Deutschland und Österreich exklusiv über cma audio vertrieben und ist ab sofort im ausgesuchten Fachhandel und über den Online-Shop cma.audio verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.499 Euro.

PHILIPS 242B1G: GÜNSTIGER 24-ZOLL MONITOR MIT "GRÜNEN FEATURES"
Keine Woche ohne Monitorneuheit, wie es scheint. MMD/Philips stellt einen nur rund 200 Euro teuren Bildschirm ins (virtuelle) Regal. Der Philips 242B1G (60,5 cm / 23,8") wurde laut Hersteller "speziell für umweltbewusste Profis" entwickelt, die "nachhaltig und produktiv" arbeiten wollen. Wer will das nicht?


Das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung aus der B-Serie von Philips Monitore soll im Verbrauch ganz besonders sparsam sein. Eingeschaltet soll er (nach EnergyStar, siehe Datenblatt) mit 12,8 W auskommen, im Eco-Modus sogar mit nur 8,6 W. Im Bereitschaftsmodus (Standby) benötigt er 0,35 W. Zu den "grünen" Features zählen ein PowerSensor, LightSensor und ein Null-Watt-Netzschalter.

Als Anzeige ist ein Full-HD-IPS-Panel verbaut, dem MMD eine außergewöhnliche Farbgenauigkeit mit 102 % sRGB-Gamut-Abdeckung und einen weiten Betrachtungswinkel (178/178°) zuschreibt. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei 75 Hz – also 25 % mehr als bei gängigen Office-Displays mit 60 Hz. Für die Konnektivität ist u. a. ein USB-Hub mit vier USB 3.2-Anschlüssen verbaut, von denen einer das schnelle Aufladen von Smartphones und ähnlichen Geräten unterstützt.

Der Philips 242B1G ist ab sofort für 209 Euro (UVP) erhältlich. (Bei Amazon derzeit noch nicht gelistet.)


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NEUE B&W-APP FÜR FORMATION-SERIE VERFÜGBAR
Für die Besitzer von B&W-Produkten der Formation-Serie steht eine neue App bereit (iOS und Android). Diese bietet u. a. Zugriff auf eine erweiterte Anzahl von Musikstreaming-Diensten: Qobuz, TIDAL, TuneIn, Dash Radio, NTS Radio und SoundCloud. Weitere Abo-Dienste und Streaming-Plattformen sollen in den kommenden Monaten hinzu kommen. Über Qobuz ist die Musikwiedergabe auf Formation-Devices hochauflösend bis 24 Bit/96 kHz möglich. (96 kHz ist das Übertragungslimit der Formation Wireless-Technologie.)


Die Bowers & Wilkins Music App fasst die Inhalte aller verfügbaren Musik in einer gemeinsamen Oberfläche zusammen, was die Übersichtlichkeit verbessern soll. Eine "smarte", personalisierte Empfehlungsfunktion und ausgewählte Bowers & Wilkins-Wiedergabelisten sollen das neue Musikerlebnis in der App perfekt machen, so die Pressemeldung.

Zunächst ist die neue Bowers & Wilkins Music App parallel zur bereits bekannten Bowers & Wilkins Home App verfügbar, die weiterhin der Einrichtung und Installation der Formation-Geräte notwendig ist. Im Laufe des Jahres plant B&W alle App-Funktionen für die Formation-Produkte in der neuen Music App zu vereinen. – Besser spät als nie.

Alle anderen Funktionen bleiben nach der Fusion erhalten, also zum Beispiel AirPlay 2, Bluetooth aptX-HD-Unterstützung für das Streaming von mobilen Geräten, die integrierte Unterstützung für Spotify Connect und Roon sowie die „Works With Alexa"-Zertifizierung.


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NEUE ELECTROCOMPANIET TANA SL-2 UND L-2 AKTIVLAUTSPRECHER
Der norwegische Hersteller Electrocompaniet hat seine TANA Aktivlautsprecher aus der EC-Living Serie überarbeitet. Die Aktivlautsprecher Tana SL-2 mit eingebautem Streamer sind Nachfolger der SL-1 und wurden laut Hersteller in praktisch allen Aspekten optimiert. Neben neuer Treiberbestückung und dem Einsatz passiver Treiber für die Bassunterstützung wurden auch die Signalwege verkürzt und das Touchpanel verbessert. Das Ergebnis sei ein noch audiophilerer Klang bei gleichen Abmessungen.


Ähnliche Optimierungen hat auch der Ergänzungslautsprecher Tana L-2 erfahren, mit dem der SL-2 zu einem Stereo-Paar ausgebaut werden kann. Angetrieben werden die Lautsprecher von internen Class-A/B-Verstärkern mit 150W Leistung. Ein schneller DSP sorgt für die Signalverarbeitung auf digitaler Ebene.


Die Änderungen Tana SL-1 / L-1 in der Übersicht:

  • Verbessertes Touchpanel
  • neue Verstärker/PSU/DAC-Einheit und neue DSP-Software
  • Verdeckte Eingänge für wandnahe Aufstellung
  • Austauschbare Designstreifen (Standardausführung SILBER) und Stoff-Verkleidungen
  • Neuer Hochtöner
  • Neuer Basslautsprecher mit 2 zusätzlichen passiven Treibern
  • Optimiertes Platinenlayout – alle Bauteile auf einer Platine
  • Verbesserter DSP
  • Roon ready
  • Tidal Connect
  • Airplay2 (ab März/April 2021)
  • Neue Wireless-Übertragung zwischen den Speakern

Der Preis für den TANA SL-2 beträgt 1.699 Euro, der Ergänzungslautsprecher L-2 kostet 1.499 Euro.


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KLIPSCH PROMEDIA 2.1 BT: DIE RÜCKKEHR DER BRÜLLWÜRFEL?
In den Anfangstagen der Sound- bzw. Musikwiedergabe per Computer kamen die ersten aktiven Desktoplautsprecher auf. Die waren in aller Regel billigster Machart, mit Gehäusen aus Plastik, primitivster Treibertechnologie und schrecklichem Klang. – Was ihnen den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Brüllwürfel" einbrachte. Zusätzlich unter den Tisch gestellte "Subwoofer", die außer im Pegel so gut wie keine akustischen Anpassungen an die Satelliten boten, zementierten den schlechten Ruf der "PC-Speaker".


Im Laufe der Zeit wurde nicht nur die Wiedergabequalität über Computer immer besser, auch die Nutzer verlangten irgendwann nach mehr Qualität. Nach und nach kamen deutlich bessere Speaker für den Desktop auf den Markt, und heute gibt es für nahezu jeden Anspruch passende Schallwandler. Die ganz üblen Brüllwürfel der frühen Tage sind zwar auch noch nicht ganz ausgestorben – in der PC-Ramschecke jedes Elektromarktes und bei Amazon gibt es reichlich Angebote. Aber es gibt durchaus bezahlbare Lösungen mit wirklich gutem Klang, sodass niemand sich aus übertriebener Sparsamkeit mit solchen Wegwerf-Speakern abgeben muss.


Rund 250 Euro: So viel verlangt der renommierte Lautsprecherhersteller Klipsch für das brandneue Soundsystem ProMedia 2.1 BT. Das ist ein Set bestehend aus zwei Satellitenlautsprechern plus Subwoofer speziell für die Nutzung am Computer/Notebook.

Zur Verbindung kommt wahlweise Bluetooth oder 3,5 mm Klinkenkabel (analog) zum Einsatz. Ein USB-Audio-Port wäre sicher schöner gewesen, doch den hat sich Klipsch leider gespart. Ein weiterer Klinkenanschluss am Master-Speaker erlaubt den Anschluss eines Kopfhörers/Headsets.


Zusammen mit dem Subwoofer verspricht der Hersteller einen Frequenzumfang von 35-22.000 Hz. Die Leistungselektronik liefert gesamt 100 W Dauerpower und bis zu 260 W kurzzeit-Leistung, was für 110 dB Schalldruckpegel gut sein soll. Leider lässt sich auch in diesem Set der Subwoofer nur im Pegel und nicht in der Phase regeln. Die Zielgruppe wird den Basswürfel vermutlich sowieso irgendwo möglichst gut versteckt platzieren, anstatt da, wo er am besten zusammen mit den Satelliten klingt. Das hat dann wieder ein wenig den Charme vergangener Brüllwürfel-Tage.

Mehr Informationen auf der Produktseite. Der UVP des ProMedia 2.1 BT Sets liegt bei 249 Euro. Bei Amazon derzeit noch nicht gelistet.

Kommentare

MikeMuc20.02.21 08:47
Ein Monitor „für Profis“ im Officebereich aus eine „B Serie“ mit 1.920 x 1.080 bei 24“
Wer denkt sich sowas aus und wofür?
+3
Legoman
Legoman20.02.21 09:19
MikeMuc
Wer denkt sich sowas aus und wofür?
Ich arbeite viel mit Microsoft Office, vor allem mit Tabellen.
Dafür habe ich zwei 24-Zöller auf dem Schreibtisch - und das ist absolut perfekt für meinen Bedarf.
+2
scheibe brot
scheibe brot20.02.21 09:30
....also die audeze find ich ja schon extrem spannend, aber 1500 ocken ist dann doch zu viel, zumindest für mein geldbeutel, obwohl ich mir diese sogar beruflich absetzen könnte.
aber auch hier ist es leider so mal wieder, was nützen dir die tollsten in-ears, wenn bei apple leider nur der codec aac am laufen hat und auch mit bluetooth-adapter, kommt man nicht höher und kann eigendlich den/die kopfhörer allesamt mit dem iphone nicht ausspielen, sowas finde ich dann doch extremst schade....andere hersteller zeigen ja schon sehr lange, was möglich ist... und ich bin angenervt... eigendlich eine tolle kette an zuspielern und zubehör, aber die quelle ist kacke.. das ist dann leider auch das gleiche bei audeze, wenn der bluetoothdapter am start ist.
meine empfehlung zu den spinfits, wären die von symbio, fühlen sich besser an, bzw. sitzen auch besser , klanglich gibt es da kaum ein unterschied. was aber subjektiv ist.

und noch zum evt. kommenden bluetoothadapter der wird ja auch dann einiges kosten.., da kann man eigendlich viele nehmen der mit den codecs gut umgehen können, bzw. selber frei wählen kann, wenn es denn auch die quelle zulässt...

wie gesagt tolle audeze und toller hinweis, aber mit aber...:-) schönes wochenende noch...
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sonorman
sonorman20.02.21 09:54
Scheibe Brot

Der BT-Adapter für die Audeze ist nur eine optionale „Notlösung“ für diejenigen, die gelegentlich mal drahtlos unterwegs Musik hören wollen und dafür bereit sind, vorübergehend auf die bestmögliche Klangqualität zu verzichten.

Normalerweise werden Kopfhörer in der Klasse kabelgebunden an einem hochwertigen DAC betrieben. Oder einem entsprechenden Mobilplayer. Alles andere ist Perlen vor die Säue werfen. (Oder Geld zum Fenster raus.)
+2
scheibe brot
scheibe brot20.02.21 10:11
hi sonorman,
da gebe ich dir recht, wer mobil mit guten inear unterwegs ist, hat eigendllich immer einen guten dac dabei. gelegentlich würde ich aber nicht sagen. es gibt viele die gerade auch/nur mobil unterwegs sind und musik hören, zu denen gehöre auch ich:-), ob es dann sinn macht mit teuren in-ear dabei zu sein, steht auf einen anderen blatt, zumal man ja mit guten in-ears, zumindest finde ich es, einen ausgezeichntet klang empfinden kann, weil der ton eigendlich direkt in den kanal geht und somit verzichte ich eigendlich privat zuhause auf over-ear kopfhörer.

wollte aber noch anmerken, dass die aussagen von audeze:

"die zuvor beschriebenen In-Ears wendet sich Audeze (wird etwa wie "Odyssee" ausgesprochen) mit dem nach eigenen Bekunden weltweit ersten geschlossenen In-Ears mit Planartreiber-Technologie".

stimmt nicht ganz, es gibt schon etwas länger hersteller die planar in-ear geschlossene herstellen und auch auf den markt gebracht haben...
zb:

oder auch:
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sonorman
sonorman20.02.21 10:25
scheibe brot

stimmt nicht ganz, es gibt schon etwas länger hersteller die planar in-ear geschlossene herstellen und auch auf den markt gebracht haben...
zb:

oder auch:
Bei den verlinkten Modellen wird aber der Begriff „closed“ nicht einmal erwähnt. (Open allerdings auch nicht.) Gut möglich, dass die keine komplett geschlossene Gehäusekonstruktion verwenden und Audeze das deswegen extra betont.
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scheibe brot
scheibe brot20.02.21 11:02
ja das stimmt wohl, aber den hier habe ich zb. und da sieht das gehäuse schon sehr geschlossen aus... ist übrigens auch schon fast 2 jahre alt und muss mit einen dac befeuert werden, weil er power braucht... falls du selber guten und günstigen inear suchen solltest, kann man da mal ruhig zugreifen... super verarbeitung und toller ton. mit guten dac und etwas equalizer kann man da noch mehr rausholen:-) aber auch der tinfifi 2 erstes model ist super für gerade mal 20-30€ und linearen klang. habe ich auch...
es geht eben auch günstiger und trotzdem sehr gut
+1
scheubo20.02.21 11:08
Legoman
MikeMuc
Wer denkt sich sowas aus und wofür?
Ich arbeite viel mit Microsoft Office, vor allem mit Tabellen.
Dafür habe ich zwei 24-Zöller auf dem Schreibtisch - und das ist absolut perfekt für meinen Bedarf.

Es kommt ja nicht nur auf die Größe an. Ich meine, dass 1.920 x 1.080 bei 24“ für ein stehendes (Office-)Bild schon etwas grobpixelig (und damit leicht unscharf) ist.
+3
Lagavulin
Lagavulin20.02.21 12:31
Ein 27 Zoll Monitor mit WQHD (2560x1440 Pixel) hat eine Punktauflösung von 109 ppi.
Ein 24 Zoll Monitor mit HD (1920x1080) hat eine Punktauflösung von 92 ppi.

Wer einen 27-Zöller mit WQHD (den er mit nativer Auflösung, also unskaliert betreibt) gewohnt ist, dem wird ein 24-Zöller mit HD natürlich „grobpixeliger“ erscheinen.

Wem hingegen die Icons und Schriften auf dem 27-Zöller etwas zu klein erscheinen, der wird – bezogen auf die Auflösung – möglicherweise den „Sweet Spot“ mit dem 24-Zöller finden.
Always look on the bright side of life
+1
Bitsurfer20.02.21 14:51
Wer schonmal einen 24“ mit 3840x2160 gesehen oder gehabt hat der wird einen mit 1980x1080 nichtmal im Ansatz für eine Anschaffung in Betracht ziehen.
+5
Legoman
Legoman20.02.21 14:52
scheubo
Ich meine, dass 1.920 x 1.080 bei 24“ für ein stehendes (Office-)Bild schon etwas grobpixelig (und damit leicht unscharf) ist.
Na ja, ich hab in den Achtzigern mit der Computerei angefangen. Für mich war schon VGA eine Offenbarung. FullHD ist insofern für mich immer noch völlig okay. Nur wenn ich viel dichter in den Bildschirm krieche, als es für die Augen gut ist, treten die Pixel hervor.
+2
MikeMuc20.02.21 17:36
Legoman
Ich arbeite viel mit Microsoft Office, vor allem mit Tabellen.
Dafür habe ich zwei 24-Zöller auf dem Schreibtisch - und das ist absolut perfekt für meinen Bedarf.
Ein 24" ohne 1920x1200? Ohne mich. Rate ich auch niemandem, auch keinem mit "nur Office". Der Unterschied bei Betrachten einer A4 Seite im Hochformat ist schon gewaltig. Full-HD st in meinen Augen nur was für Leute, die nur TV schauen. Die brauchen wirklich nicht mehr
+1
Murkel201220.02.21 18:13
Ein 24" FHD Monitor im Jahr 2021 sollte eher ein Restposten sein. Da haben ja die meisten Smartphones eine höhere Auflösung FHD Monitore sind ja auch schon für 99€ zu bekommen. Wer möglichst wenig Strom verbrauchen will, ist mit einem Notebook oder Tablet ohnehin besser bedient
+2
tk69
tk6921.02.21 01:47
Gibt es die eigentlich noch?
http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/index.htm

Die Seite ist uralt, aber die Technik fand ganz gut. 🤔
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smarty
smarty21.02.21 21:42
tk69
Gibt es die eigentlich noch?
http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/index.htm

Die Seite ist uralt, aber die Technik fand ganz gut. 🤔

Ich hatte auch viele von deren Produkte und war Vertriebspartner damals.
MEGA geiles Zeug aus Braunschweig... würde mich freuen wenn es wieder was neues gäbe
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frankenstein21.02.21 22:56
tk69
Gibt es die eigentlich noch?
http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/index.htm

Blöderweise wurden sie bei Thomann ausgelistet, kurz bevor ich die M3-220 bestellen wollte. Wäre genau das richtige für mich gewesen.

Weiss nicht, ob es die Firma wirklich noch gibt.
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