TechTicker: Naim Uniti Atom HE, Satechi Media-Controller, neue LMP Docks und Hubs, Ledlenser-Laternen

NAIM STELLT KOPFHÖRERVERSION SEINES STREAMING-AMPS UNITI ATOM VOR
Mit den vor knapp fünf Jahren vorgestellten Streaming-Komponenten Uniti der zweiten Generation hat der britische HiFi-Spezialist Naim einige Voraussicht bewiesen. Etwa mit dem Modell Uniti Atom. Einem kompakten Streaming-Vollverstärker mit Farbdisplay. Diese Art von "All-In-One"-Komponente ist inzwischen bei vielen Kunden sehr beliebt, weil sie außer Lautsprecher ein komplettes, netzwerkfähiges Musiksystem in sich vereinen. Genau diesen Uniti Atom hat Naim jetzt speziell für Kopfhörer-Freunde in einer speziellen Version herausgebracht.


Eine komplette Neuentwicklkung ist der neue Uniti Atom Headphone Edition daher nicht. Die Briten haben einfach die Leistungs-Endstufen entfernt und durch einen besonders aufwendigen Kopfhörerverstärker ersetzt. Fertig ist die streamingfähige Uniti Atom Headphone Edition.

Für höchste Klangqualität soll ein aufwendiges diskretes Transistor-Schaltungsdesign, kombiniert mit symmetrischen Kopfhörerausgängen mit vierpoligen XLR- (Rückseite) und Pentaconn-Anschlüssen sorgen. Ein unsymmetreischer 6,3-mm-Ausgang ist natürlich auch vorhanden.


Bei den Streaming-Features bleibt alles wie im Rest der Uniti-Serie. Es werden diverse Musikstreaming-Dienste wie Qobuz, Tidal und Spotify unterstützt, ebenso wie Internet-Radiostationen. Wiedergabe aus dem lokalen Netzwerk (LAN/WLAN) oder von USB-Speichern ist selbstverständlich. Für die schnelle Direktverbindung ist Bluetooth (aptX HD) an Bord. AirPlay-2-Support und Chromecast built sind ebenfalls gegeben und last but not least ist das Gerät auch Roon Ready. Natürlich sind auch ein paar digitale und analoge Anschlüsse für kabelgebundene Quellen am Gerät vorhanden. Über einen Pre-Out (symmetrisch und unsymmetrisch) können Endstufen oder Aktivlautsprecher angeschlossen werden.

Naim empfiehlt für den Uniti Atom Headphone Edition einen unverbindlichen VK von 2.900 Euro.


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SATECHI ZWEI FERNBEDIENUNGEN FÜR PRÄSENTATIONEN UND MEDIASTEUERUNG
Apples neue Siri Remote für das ATV ist eine gelungene Verbesserung, gegenüber dem Vorgänger, mit tollen Funktionen, die Tasten, Touchsteuerung und Sprachbefehle miteinander kombinieren. Ein wirkliches Universaltalent für unterschiedlichste Aufgaben ist sie aber leider nicht.


Satechi hat nun zwei neue Remotes vorgestellt. Während eines der Modelle auf klassische Präsentationen wie zum Beispiel PowerPoint ausgelegt ist, besitzt das zweite Modell zwei verschiedene Modi und ist somit für unterschiedliche Aufgaben einsetzbar. Neben einem Präsentationsmodus gibt es einen Multimedia-Modus zur Titelsteuerung. So können beispielsweise Lieder übersprungen, die Lautstärke reguliert oder zum Home-Bildschirm gewechselt werden.


Die beiden neuen Satechi Fernbedienungen in der Übersicht:
  • Fernbedienungen aus Aluminium für Präsentationen, Vorträge und zur Medienwiedergabe.
  • Modell R1 mit integriertem LED-Laserpointer für klassische Präsentationen wie PowerPoint (Benutzung des Laserpointers wird nicht auf LED/LCD/TV-Bildschirmen empfohlen).
  • Modell R2 mit Präsentations- und Multimedia-Modus.
  • Bluetooth-5.0-Verbindung mit bis zu 10 Metern Reichweite.
  • Kompatibel mit den meisten Bluetooth-fähigen MacOS- und iOS-Geräten (ab 2012).
  • Integrierter Akku wird über USB-C-Anschluss geladen und hält basierend auf einer einstündigen Nutzung bis zu sechs Monate (außerdem abhängig von der Nutzung des Laserpointers bei Modell R1).
  • Fernbedienungen unterstützen PowerPoint, Keynote, PDF, Google Slides, und Prezi (für die Nutzung mit PowerPoint ist ein Office365-Abonnement erforderlich).
  • R2 unterstützt außerdem Siri-Sprachzugriff und Mediendienste wie zum Beispiel Apple Music, Spotify und YouTube (die Wiedergabegeschwindigkeit kann in der YouTube-App nicht beschleunigt/verlangsamt werden).
  • Die integrierte Siri-Funktion wird im Multimedia-Modus nicht von macOS unterstützt.
  • Windows-10-Geräte werden nicht unterstützt.
  • Das Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten.
  • Maße je Fernbedienung (L x B x H): 12,7 x 3,8 x 0,9 Zentimeter
  • Gewicht je Fernbedienung: 62 Gramm

Die neuen Satechi Fernbedienungen sind zum UVP von je 49,99 Euro im erhältlich. (Satechi Store bei Amazon)

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LMP 7-PORT-HUB MIT DREI USB-C- UND VIER USB-A-PORTS
LMP erweitert sein Portfolio an Docks und Hubs für Computer von Apple um einen USB-C Hub mit insgesamt sieben USB-Anschlüssen plus Netzwerkanschluss. Der kompakte Hub stellt vier USB 3.0 Anschlüsse und drei USB-C-Ports zum Anschluss passender Peripheriegeräte bereit. Versorgt wird das Zubehör durch einen 36 Watt Netzadapter.


Der Hub eignet sich für unterschiedlichste USB-Komponenten. Sowohl die A- als auch die C-Ports ermöglichen bis zu 5 Gbit/s Bandbreite. Zwei der USB-C Ports und einer der USB 3.0 Anschlüsse sollen eine Ausgangsleistung von 1,5 Ampere (BC1.2) bieten, um darüber beispielsweise iPhone oder iPad aufladen und gleichzeitig synchronisieren zu können. Diese Ports entsprechend gekennzeichnet, damit Anwender auf den ersten Blick erkennen, wo sie die Geräte mit erhöhtem Strombedarf anschließen müssen. Der Betrieb ist auch ohne Netzadapter möglich, bietet dann aber nur eine entsprechend geringe Stromversorgung (USB Bus-Power) für die verbundenen Geräte.

Der LMP USB-C 7 Port Hub wird vom Hersteller zum UVP von 55 Euro angeboten. Erhältlich ist er im Fachhandel und Online-Versandhandel (bei Amazon derzeit noch nicht gelistet). Distributor für den deutschen Fachhandel ist DataWorld.


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LMP USB-C DISPLAY DOCK 2 FÜR EXTERNE MONITORE
Eine weitere Neuheit von LMP dürfte vor allem diejenigen Mac-User interessieren, die ihren Mac mit mehr als einem hochauflösenden Monitor nutzen wollen.


Das LMP USB-C Display Dock im Aluminiumgehäuse bietet insgesamt zwölf Ausgänge, davon sechs Video-Ports: zwei HDMI-, je einen Mini-Display- und Display-Port, die alle 4K@60 Hz unterstützen, sowie je einen DVI- und VGA-Anschluss mit jeweils 1080p@60 Hz. Zu den weiteren Anschlüssen gehören Gigabit Ethernet, zwei USB 3.0 Ports sowie zwei USB-C Buchsen, einmal fürs Laden (Power Delivery) und einmal für den Datentransfer via USB-C. Das Dock enthält außerdem einen Audioausgang für 3,5 mm Klinkenstecker, passend für einen externen Lautsprecher oder Kopfhörer. Um die volle Funktionsfähigkeit zu erreichen, wird das leistungsstarke Dock über zwei USB-C-Verbindungskabel mit dem Host verbunden.


Das LMP USB-C Display Dock 2 ist zum UVP von 149 erhältlich.


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NEUE LED-LATERNEN VON LEDLENSER
Für die Draußen-Saison und vielleicht auch passend zum Corona-bedingt verstärkten Camping-Trend hat Ledlenser (bei Amazon) einige praktische LED-Outdoor-Laternen im Sortiment.


Beispielsweise haben die Solinger in der handlichen Laterne ML6 Connect WL nach eigenen Aussagen "clevere Funktionen gebündelt". Wie bei den anderen Modellen der Serie gehört dazu eine blendfreie 360°-Rundum-Abstrahlung mit Linsentechnologie (Micro-Prism-Technologie). Zwei Lichtfarben stehen bei der ML6 Connect WL zur Wahl: Warmweißes Licht, das als wohltuend wahrgenommen wird sich besonders für die Abendstunden eignet. Dazu gibt es ein Rotlicht, welches die Nachtsicht erhalten soll. Mit der Ledlenser Connect App kann die Outdoor-Lampe individualisiert und per Bluetooth ferngesteuert werden.


Zu den weiteren Features gehört ein Regengeschütztes Gehäuse (IP66), die Möglichkeit, den Akke der Laterne als Powerbank zu nutzen, verschiedene Lichtstärken und mehr. Im Boost-Modus strahlt die kleine Laterne kurzzeitig mit 300 Lumen, sie erreicht 150 Lumen im Power-Modus bei 2,2 Stunden Leuchtdauer und 50 Lumen im Mid Power Modus bei 7 Stunden Dauer. Wird in den Low Power Modus mit 5 Lumen gewechselt, muss der Akku erst nach 40 Stunden wieder geladen werden. Der Dual Power Betrieb ermöglicht außerdem den Einsatz von handelsüblichen Batterien.


Die beiden neuen Varianten ML4 WL und ML6 Connect WL mit warmweißem Licht erweitern das Laternen-Portfolio von Ledlenser. Weiterhin sind auch die Modelle ML4 und ML 6 mit klassischem Weißlicht erhältlich sowie die ML6 Warm Light mit warmweißem Licht, aber ohne Fernsteuerung. Die ML6 Connect WL kostet (UVP) 99,90 Euro, die ML4 WL ist für 39,90 Euro zu haben.


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VIOLECTRIC HPA V340 HIGH-END-KOPFHÖRER-VERSTÄRKER
Zum Schluss noch mal ein anderes "dickes Brett" für Kopfhörer-Fans, hier aber im Gegensatz zum oben genannten Naim rein analog und dementsprechend ohne Streamingfunktionen.


Der neue Violectric HPA V340 bedient sich Schaltungstechnisch bei seinem größeren Bruder V550, womit der Hersteller extrem geringes Rauschen und vollkommen neutrale Wiedergabe verspricht. Dank hoher Ausgangsspannung und -leistung können sowohl niederohmige als auch hochohmige Typen mühelos betrieben werden. Selbst Magnetostaten seien kein Problem für den V340, so der Hersteller, wobei diese Kopfhörergattung bei moderenen Geräten eigentlich keine besondere Herausforderung mehr darstellen. Wie andere Violectric HPAs verfügt auch der V340 über eine Pre-Gain-Schaltung. Die ermöglicht eine Pegelanpassung des Verstärkers an das bevorzugte Kopfhörer-Modell.


Die Ausstattung des Violectric HPA V340 umfasst symmetrische und unsymmetrische Line-Ausgänge, aber im Gegensatz zum V550 stehen Eingangsbereich nur zwei unsymmetrische Verbindungen per Cinch zur Verfügung. Der Preis liegt für den V340 bei 1.799 Euro (V550 = 2.399 Euro).

Kommentare

lillylissy
lillylissy23.05.21 08:51
Fried Reim mit Violectric aka Lake People zeigt, dass Highend zu realistischen Preisen, auch "Made in Germany" möglich ist und mal nicht "assembled in China".
+3
Blodwyn23.05.21 08:56
Hat jemand die Satechi Controller R1/R2 schon mit einem iPad pro 2018 zur Steuerung von PowerPoint und Keynote im Einsatz?
Funktioniert das WIRKLICH problemlos?

Ich habe schon ein paar Presenter durchprobiert und trotz (angeblicher) Kompatibilität mit iOS Geräten gab es immer Probleme (Verbindung nicht möglich bzw. nicht zuverlässig, Funktionalität eingeschränkt bzw. nur Multimedia Funktionen möglich usw.).

Wenn ja, welche würdet Ihr empfehlen (R1 oder R2) für reine Präsentationsnutzung?

Danke für Eure Hilfe!
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MacRS23.05.21 09:36
Bei dem LMP Dock habe ich mich gefragt, ob Thunderbolt benutzt wird. Das ist ja doch ganz schön Bandbreite mit den ganzen Videosignalen.
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maculi
maculi23.05.21 09:43
Das LMP-Dock verwendet leider nur USB, deshalb muss man auch immer gleich zwei Kabel in den Mac stecken. Ist damit eben billiger in der Herstellung, aber wenn man sich überlegt, das über die Jahre hin 1000-mal entweder ein oder zwei Kabel einzustecken sind, da würde ich mir doch lieber ein richtiges TB-Dock kaufen, auch wenn es etwas mehr kostet.
+1
gorgont
gorgont23.05.21 10:40
Vielen Dank für die tolle Rewind 👌🏻👍🏻

Gibt es eigentlich ein Dock welches das Apple XDR unterstützt? Ich würde mir gerne das Razer TB4 Dock zulegen finde hier jedoch ebenso keine Info.
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+2
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex23.05.21 11:16
gorgont
Gibt es eigentlich ein Dock welches das Apple XDR unterstützt? Ich würde mir gerne das Razer TB4 Dock zulegen finde hier jedoch ebenso keine Info.

Kann ich mir fast nicht vorstellen.
Nichts im Razor Portfolio schreit nach 6K... wobei TB4 das ja von Haus aus können sollte.
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maculi
maculi23.05.21 12:05
Beim Razer steht doch dabei: "Anzeige(n): 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz" Dann wird das XDR mit seinen 6k auch funktionieren, nur mit welcher Bildwiederholrate bleibt abzuwarten.
+2
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex23.05.21 12:10
maculi
Beim Razer steht doch dabei: "Anzeige(n): 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz" Dann wird das XDR mit seinen 6k auch funktionieren, nur mit welcher Bildwiederholrate bleibt abzuwarten.

Endlich mal ein Hub mit mehreren USB-C und Thunderbolt Ports.
Nicht unbedingt schick, aber das RGB Leuchten kann man sicher auch ausschalten.
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Bitsurfer23.05.21 12:41
Die USB-C gedöns macht doch immer wieder Probleme. Bekannter hat so einen Adapter, der 4K Monitor geht damit an HDMI nicht. Obwohl unterstützt. Zum Glück hat der Monitor ein TB Anschluss. Kann er ihn direkt am MBA M1 anschliessen.
Ich habe einen Satechi Adapter. Ein angeschlossener 2K Fernseher mit HDMI hat alle 30 Sek einen kurzen flacker. Ein anderes Satechi Modell macht das nicht.
+1
fleissbildchen23.05.21 14:07
Bitsurfer
Ich habe einen Satechi Adapter. Ein angeschlossener 2K Fernseher mit HDMI hat alle 30 Sek einen kurzen flacker. Ein anderes Satechi Modell macht das nicht.

Bei Satechi bin ich inzwischen auch vorsichtig geworden.

Anfangs war ich total begeistert von der beleuchteten Bluetooth-Tastatur, die ja auf den Produktfotos auch abgebildet ist. Dann stellte sich heraus, dass sie sich unter Sierra zwar mit dem Rechner verbindet, aber nicht funktioniert. Gut, man kann sie ja auch per Kabel betreiben. Dann wurde ein Firmware-Update veröffentlicht, das die bisher fehlende PageUp/PageDown Funktion auf den Pfeiltasten nachreichte. Leider war nach dem Update die Belegung der " < > " und der " ^ ° " Tasten vertauscht, was beim HTML programmieren ultralästig ist. Dieses Problem tritt auf verschiedenen Rechnern bei Systemversionien vor Catalina auf.

Der Support ist zwar sehr freundlich, kann aber nichts ausrichten. Mein Wunsch nach einem korrigierten Firmware-Update wurde letztlich mit hilflosem Schulterzucken beantwortet. Nach vielem Hin und Her wurde mir angeboten, meine beiden Tastaturen durch welche mit US-Tastenbelegung zu ersetzten, da die DE-Belegung inzwischen nicht mehr erhältlich sei. Damit kann ich natürlich nichts anfangen, so dass ich jetzt jedesmal, wenn ich < oder > brauche, doppelt eingeben muss. Da die Beleuchtung der Tastatur aber das Killer-Feature ist, finde ich mich (permanent genervt) mit den Macken ab.

Wer also den Einsatz von Satechi-Produkten plant, dem sei empfohlen, sie sofort nach Erhalt auf Herz und Nieren zu prüfen. Denn wenn sie eine Macke haben, werden sie die vermutlich auch behalten - Fehler werden meiner Erfahrung nach nicht behoben.
+2
mo.
mo.23.05.21 20:37
Gammarus_Pulex
maculi
Beim Razer steht doch dabei: "Anzeige(n): 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz" Dann wird das XDR mit seinen 6k auch funktionieren, nur mit welcher Bildwiederholrate bleibt abzuwarten.

Endlich mal ein Hub mit mehreren USB-C und Thunderbolt Ports.
Nicht unbedingt schick, aber das RGB Leuchten kann man sicher auch ausschalten.

Leider nur via Windows.
Es gibt seit Razer Synapse 3.0 (rund 3 Jahre) keine Version für den Mac und nach Razers Aussagen wird auch keine mehr kommen, der Fokus ist hier klar auf Windows.

Ich musste daher beim Upgrade auf Big Sur meine Rauer-Maus in die Tonne treten, da es keine kompatible Software mehr gibt.
Lorem my ipsum.
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MacRS23.05.21 21:16
Also ich habe ein Elgato Thunderbolt Mini. Das war die erste Zeit immer recht teuer gewesen, jetzt wird es öfter mal für 60-70€ rausgehauen. Funktioniert einwandfrei.
0
gorgont
gorgont23.05.21 22:02
mo.
Gammarus_Pulex
maculi
Beim Razer steht doch dabei: "Anzeige(n): 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz" Dann wird das XDR mit seinen 6k auch funktionieren, nur mit welcher Bildwiederholrate bleibt abzuwarten.

Endlich mal ein Hub mit mehreren USB-C und Thunderbolt Ports.
Nicht unbedingt schick, aber das RGB Leuchten kann man sicher auch ausschalten.

Leider nur via Windows.
Es gibt seit Razer Synapse 3.0 (rund 3 Jahre) keine Version für den Mac und nach Razers Aussagen wird auch keine mehr kommen, der Fokus ist hier klar auf Windows.

Ich musste daher beim Upgrade auf Big Sur meine Rauer-Maus in die Tonne treten, da es keine kompatible Software mehr gibt.

Stimmt so nicht. Der Razer Hub wird extra für den Mac beworben und auch die LED sollen sich steuern lassen. Ich habe ihn heute bestellt und werde berichten.
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+1
martzell24.05.21 09:49
Ich hätte gerne wieder eine Fernbedienung für meinen Mac die ohne Software einfach funktioniert weil sie sich als stinknormale Bluetoothtastatur ausgibt. Als mein Mac noch Infrarotempfang hatte, gab es eine Software die folgende Tasten auf die weiße Apple Remote legte, damit konnte man die meisten Player bedienen:
- 4 Pfeiltasten
- Leertaste
- Zeilenschalter
- Lautstärke und Stummtaste
- Mediensteuerung

Optimal wäre wenn man jede Taste dreifach belegen könnte:
- klicken
- gedrückt halten
- doppelklicken

und auch Tastenkombinationen hinterlegen könnte, wie cmd shft f um Vollbild einzuschalten.
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firevsh2o
firevsh2o24.05.21 11:23
martzell
Ich hätte gerne wieder eine Fernbedienung für meinen Mac die ohne Software einfach funktioniert weil sie sich als stinknormale Bluetoothtastatur ausgibt. Als mein Mac noch Infrarotempfang hatte, gab es eine Software die folgende Tasten auf die weiße Apple Remote legte, damit konnte man die meisten Player bedienen:
- 4 Pfeiltasten
- Leertaste
- Zeilenschalter
- Lautstärke und Stummtaste
- Mediensteuerung

Optimal wäre wenn man jede Taste dreifach belegen könnte:
- klicken
- gedrückt halten
- doppelklicken

und auch Tastenkombinationen hinterlegen könnte, wie cmd shft f um Vollbild einzuschalten.

Ich habe einen "Flirc" Infrarotempfänger und die alte Aluminium Apple Remote im Einsatz. Das funktioniert einwandfrei und lässt sich frei konfigurieren wenn man das will.
+1
mo.
mo.24.05.21 19:25
gorgont
mo.
Gammarus_Pulex
maculi
Beim Razer steht doch dabei: "Anzeige(n): 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz" Dann wird das XDR mit seinen 6k auch funktionieren, nur mit welcher Bildwiederholrate bleibt abzuwarten.

Endlich mal ein Hub mit mehreren USB-C und Thunderbolt Ports.
Nicht unbedingt schick, aber das RGB Leuchten kann man sicher auch ausschalten.

Leider nur via Windows.
Es gibt seit Razer Synapse 3.0 (rund 3 Jahre) keine Version für den Mac und nach Razers Aussagen wird auch keine mehr kommen, der Fokus ist hier klar auf Windows.

Ich musste daher beim Upgrade auf Big Sur meine Rauer-Maus in die Tonne treten, da es keine kompatible Software mehr gibt.
Stimmt so nicht. Der Razer Hub wird extra für den Mac beworben und auch die LED sollen sich steuern lassen. Ich habe ihn heute bestellt und werde berichten.

Oha! Gibt es dann ein extra Tool für den Mac?
Synapse 3 läuft offiziell nur auf Windows. Ich hatte deswegen auch entsprechenden langwierigen Kontakt mit dem Razer Support … ich bin gespannt wie und ob sich die LEDs steuern lassen!
Lorem my ipsum.
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martzell25.05.21 10:50
Danke firevsh2o für den Tipp mit Flirc. Da ich meine Infrarot Apple Remote mit dem Macbook Pro 2010 damals weitergegeben habe würde ich eine Fernbedienung benötigen. Jetzt erinnerte ich mich wieder an [iOS App "Remote Pro" von Evgeny Cherpak](https://apps.apple.com/de/app/remote-for-mac-windows-pro/id884153085). Ist mächtig, mit Touchpad-Maussteuerung. Sind halt keine fühlbaren Tasten, keine Hardware-Fernbedienung, sondern nur Touch-App. Nutzte ich früher, funktionierte irgendwann nicht mehr, gerade getestet, funktioniert wieder.

[Remote Buddy](https://www.iospirit.com/products/remotebuddy/) unterstützt diverse Bluetooth-Fernbedienungen. Beispielsweise die Sony PS3 Remote oder die Wii Remote, mit Sensorbar hat man sogar Point & Click. Außerdem iOS und tvOS App.
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froyo5225.05.21 19:38
Hier ein Test zum Razer TB:

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