TechTicker: 28" 4K-Monitor von Philips, zwei DAC-Lösungen von iFi und Cambridge, ELAC Solano und mehr

Zuvor kurz die Bekanntgabe der Gewinner aus unserer Verlosung vom letzten Wochenende:

  • Ein FILONO Carbon Cover mit Schutzglas Seamless für iPhone 12 Pro geht an Herbert H. in 50321 Brühl.
  • Ein FILONO Aramid Cover mit Schutzglas Seamless für iPhone 12 Pro Max geht an Klaus W. in 33332 Gütersloh.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und vielen Dank an alle für die rege Teilnahme!
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PHILIPS BRINGT NEUEN UND PREISGÜNSTIGEN 4K-MONITOR MIT 28 ZOLL
Hohe Auflösung zu einem sehr erschwinglichen Preis: Noch vor ein paar Jahren wäre das in dieser Form undenkbar gewesen. Mit dem neuen 288E2UAE bietet Philips ab Februar einen 28-Zöller für Beruf oder Freizeit an, der dank 4K-UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) eine Pixeldichte von 157 ppi und 10-Bit-IPS-Panel bietet.


Der Philips 288E2UAE (Datenblatt) verfügt über einen 4-Port USB-3.2-Hub mit einem USB-Upstream- und vier Downstream-Anschlüssen. Einer der USB-Ports unterstützt Schnellladung und entspricht dem USB-IF-Standard für Akkuladung (BC1.2). Darüber hinaus ist das Gerät mit HDMI- und DisplayPort-Anschlüssen ausgestattet. Alle rückseitigen Ports sind nebeneinander angeordnet. Ein Kabelmanagementsystem soll die saubere und unsichtbare Verlegung der unvermeidlichen Strippen gewährleisten. Der Standfuß ermöglicht eine Höhenverstellung des Displays um 100 mm und einen einstellbaren Neigungswinkel (-5/20°). In Sachen Nachhaltigkeit nennt der Hersteller eine blei- und quecksilberfreie Bauweise mit Zertifizierung nach RoHS, EnergyStar 8.0 und TCO. Die Verpackung ist zu 100% recycelbar.


329 Euro soll der Philips 288E2UAE kosten, wenn er im Februar in den Handel kommt.


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IFI AUDIO STELLT MOBILTAUGLICHEN FLAGGSCHIFF-DAC/HPA IDSD DIABLO VOR
Der Namenszusatz "Diablo" und die knallrote Farbe sollen unmissverständlich klar machen: Dies ist ein teuflisch guter DAC und Kopfhörerverstärker. Jedenfalls bezeichnet iFi Audio selbst den iDSD Diablo als "den besten batteriebetriebenen D/A-Wandler / Kopfhörerverstärker, den das Unternehmen je produziert hat.". iFi spricht damit klanglich anspruchsvolle Besitzer hochwertiger Passiv-Kopfhörer an, die sich mit Bluetooth-Lösungen nicht zufrieden geben wollen.


Per USB3.0 oder den kombinierten optisch/koaxialen S/PDIF-Eingang verarbeitet der iDSD Diablo PCM-Daten bis 32 Bit / 768 kHz, DSD bis DSD512 sowie DXD mit einfacher und doppelter Geschwindigkeit. Auch MQA bis 384 kHz über USB und S/PDIF kann er dekodieren. Als Wandler kommen zwei Burr-Brown-DAC-Chips zum Einsatz, die in einer speziellen "Interleaved"-Konfiguration arbeiten, was unter anderem das Grundrauschen reduzieren und die Kanaltrennung verbessern soll. Die Signalübertragung erfolgt über ein Low Latency 16-Core XMOS Chipset mit 2.000 MIPS Rechenleistung und 512 kByte Puffer, auf dem eine von iFi optimierte Firmware läuft. iFis GMT-(Global Master Timing)-Femto-Clock sorgt für genaues Timing. Die Schaltung ist für optimale Kanaltrennung und geringes Rauschen wie in iFis Pro-Serie vollsymmetrisch aufgebaut.


Ausgangsseitig verfügt der iDSD Diablo über einen 6,3 mm Klinkenanschluss für unsymmetrische und einen 4,4 mm PENTACONN Anschluss für symmetrische Kopfhörer. Ein weiterer PENTACONN Anschluss an der Rückseite dient als symmetrischer Ausgang mit fixem Pegel zum Anschluss an einen Verstärker oder Aktiv-Lautsprecher. Mit einer Leistung von bis zu 5.000 mW kann der neue iDSD Diablo selbst besonders kritische Kopfhörermodelle problemlos antreiben, sagt der Hersteller. Dabei stehen drei Modi zur Anpassung der Leistung an unterschiedlich laute Kopfhörer zur Verfügung.


Zum Lieferumfang des neuen iDSD Diablo gehört u. a. ein iFi iPower 5 V Netzteil, ein kurzes USB-C auf USB-A Kabel und ein USB-C Ladekabel, sowie ein Adapter von 6,3 mm Klinke auf 3,5 mm Stereo-Miniklinke. Selbst ein Adapterkabel von 4,4 mm PENTACONN auf zwei XLR Anschlüsse findet sich in der Packung. Auch ein Transport-Case ist dabei. Die erste Produktionsserie des iDSD Diablo wird zudem mit dem iPurifier3 von iFi im Bundle ausgeliefert, der separat erhältlich 149 Euro kostet. Verfügbar ist der knallrote Klangteufel ab sofort beim deutschen Vertrieb WOD Audio zum UVP von 999 Euro, oder via Amazon, wo er derzeit mit 1.014 Euro gelistet ist.


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CAMBRIDGE AUDIO DACMAGIC 200M
Wer auf mobilen DAC-Einsatz verzichten kann und stattdessen beim stationären Musikgenuss wenig Kompromisse eingehen will, für den bietet sich der neue Cambridge Audio DACMAGIC 200M an. Es handelt sich hierbei um einen kompakten DAC mit Kopfhörerverstärker und symmetrischen Vorstufenausgang zum Anschluss an Aktivlautsprecher oder Endstufen.


Die Leistungsdaten des 200M sind – bezogen auf seine Preis- und Geräteklasse – recht beeindruckend und umfassen so ziemlich alle heute gängigen Features. Die Wandlersektion mit ESS Sabre DAC-Chip unterstützt 32 Bit / 768 kHz PCM und DSD 512 und auch MQA wird unterstützt. Für die Verbindung mit dem Mac steht ein asynchroner USB-Audio-Eingang parat. Andere digitale Quellen finden per Toslink oder Coax Eingang in den 200M. Und natürlich darf auch Bluetooth (aptX) nicht fehlen.


Cambridge betont, dass gemäß der Firmentradition auch der Analogteil mit größter Sorgfalt entwickelt wurde. Für die Anbindung analoger Abnehmer stehen neben den obligatorischen Cinch-Verbindern auch vollsymmetrische XLR-Ausgangsbuchsen bereit. Der integrierte Kopfhörerverstärker mit 6,3mm Klinken-Anschluss und eigener Lautstärkeregelung soll auch anspruchsvolle Kopfhörer mühelos versorgen können.


Der Preis für den voraussichtlich ab Februar verfügbaren DACMAGIC 200M liegt bei 499 Euro. Erhältlich ist er dann im Cambridge-Webshop, via Amazon und im Fachhandel.


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ELAC: NEUE LAUTSPRECHERSERIE SOLANO VORGESTELLT
Der Kieler Hersteller ELAC hat die neue Solano Lautsprecherserie vorgestellt, die zunächst vier Modelle umfasst: BS 283 Regal-, FS 287 Stand- und CC 281 Center-Lautsprecher.


Die Gehäuse mit rechteckiger Grundform, stark gerundeten Gehäusekanten und Hochglanzlackierung in Schwarz oder Weiß ruhen auf einer abgesetzten Bodengruppe aus Aluminium. Neben dem renommierten JET5-Hochtöner kommen in allen Solano-Modellen eloxierte Aluminium-Membranen gepaart mit Kernelementen der AS-XR Sandwich-Konstruktion zum Einsatz. Denn was dem Auge verwehrt bleibt, ist der Aufbau der Sandwich-Membran und dessen spezielle Verbindung zum Schwingspulenträger, die aus der ELAC eigenen AS-XR Technologie übernommen wurden. Zur Bassabstimmung besitzen die Lautsprecher Reflexports in Downfiring-Anordnung. Die Öffnung starhlt an der Unterseite des Gehäuses auf den Standfuß. Für den Anschluss an Verstärker halten die Solanos (nicht Sopranos) solide Bi-Wiring/Bi-Amping-Terminals parat.


Die ELAC Solano-Serie soll ab Februar/März 2020 in Schwarz- und Weiß-Hochglanz in den Handel kommen. Die Preise (UVP):

  • BS 283: 1.598 Euro/Paar
  • FS 287: 2.998 Euro/Paar
  • CC 281: 1.199 Euro pro Stück


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ERSCHWINGLICHE TÜRKLINGEL RING VIDEO DOORBELL WIRED
Ring hat mit der neuen Video Doorbell Wired eine besonders günstige Variante seiner bekannten Türklingel vorgestellt. Nur 59 Euro soll das Device kosten, dabei aber alle wichitigen Funktionen der bisherigen Modelle bieten. Hier eine Funktionsübersicht:


  • 1080p HD-Video mit Nachtsichtfunktion
  • Gegensprechfunktion mit Geräuschunterdrückung
  • Anpassbare Bewegungserkennung, um Bereiche zu definieren, bei denen ein Alarm ausgelöst wird
  • Privatsphäre-Bereiche, mit denen definiert werden kann, welche Bereiche des Kamerabilds nicht erfasst werden sollen.
  • Erweiterte Bewegungserkennung, die eine Benachrichtigung an die Ring App sendet und die Aufzeichnung aktiviert (mit einem Ring Protect-Abonnement), sobald eine Bewegung innerhalb eines bestimmten Abstands zur Ring Video Doorbell Wired erkannt wird.
  • Zusätzliche Funktionen für Ring Protect-Abonnenten sind Advanced Pre-Roll, der Nur-Personen-Modus und Erweiterte Benachrichtigungen. Die Ring Video Doorbell Wired wird mit einer kostenlosen 30-Tage-Testversion von Ring Protect geliefert, damit Sie alle Funktionen und Vorteile ausprobieren können.

Die Ring Video Doorbell Wired wird ab Mai 2021 für 59 Euro verfügbar sein. Unter Ring.com und auf Amazon können sich Interessenten per E-Mail registrieren und informieren lassen, wenn die Ring Video Doorbell Wired verfügbar ist.

Kommentare

aibe
aibe31.01.21 09:11
Der 288E2UAE ist wirklich um einen Meter höhenverstellbar?
+1
sonorman
sonorman31.01.21 10:01
Danke, ist korrigiert.
0
ExMacRabbitPro31.01.21 10:49
Mit diesen externen DACs kann man auch in Probleme geraten. Ich habe mir vor Jahren mal einen von Oehlbach zugelegt. Ich glaube der wurde auch hier einmal vorgestellt.
Dieser funktionierte genau unter einer damals aktuellen Mac OS X Version. Dann hatte Apple das Treibermodell geändert und von Oehlbach gab es kein Update - und seit dem fristete er ein paar Jahre als einfacher analog Pre-Amp sein Dasein.
Bis ich 2019 auf Windows umstieg und ihn mal wieder via USB anschloss. „Windows richtet neues Audio Gerät ein...“ und fertig war es. Seit dem läuft er hier wieder als DAC.
+5
X-Jo31.01.21 11:17
MacTechNews
[…]
Mit einer Ausgangsleistung von bis zu 5.000 mW sollte der iDSD Diablo selbst kritische Kopfhörermodelle mit hoher Impedanz und geringem Kennschalldruck problemlos befeuern können.
[…]
Für Kopfhörer mit hoher Impedanz braucht’s keine hohe Ausgangsleistung, sondern eine hohe Ausgangsspannung (P = U² / R).
Kopfhörer mit hoher Impedanz haben nicht zwangsläufig einen geringen Kennschalldruck.
+3
sonorman
sonorman31.01.21 11:19
ExMacRabbitPro

Dass Apple sein „Treibermodell“ geändert habe, wäre mir neu. Hat Oehlbach das erzählt? (Welches DAC-Modell war das genau von Oehlbach?)

Grundsätzlich ist es so, dass USB-Audio-Devices wie DACs unter Windows bis vor nicht allzu langer Zeit immer eine gesonderte und lästige Treiberinstallation erforderten, während diese unter OS X/macOS stets Plug&Play liefen. Wenn der besagte Oehlbach plötzlich nicht mehr am Mac funktionierte, muss es mit einer Inkompatibilität seines USB-Interface zu tun haben. Vielleicht war es auch nur USB 1? Das ist, glaube ich, tatsächlich irgendwann mal unter den Tisch gefallen. Aber es gab auch nur sehr wenige DACs mit USB 1.

Ich habe mit USB-DACs nie Inkompatibilitäten am Mac erlebt. Es ist auch unwahrscheinlich, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert, solange das USB-Konsortium nicht in irgend einer zukünftigen Version die Abwärtskompatibilität zu USB 2 entfernt.

X-Jo
Da hast Du Recht. Verwechselung.

EDIT: Korrektur.
Die Angabe ist doch richtig. Hier geht es nur um die Verstärkerleistung in mW. Der Nachsatz besagt NICHT, dass Kopfhörer mit hoher Impedanz automatisch einen niedrigen Kennschalldruck haben. Er sagt nur, dass der Amp auch schwierige Impedanzlasten UND Kopfhörer mit geringem Kennschalldruck problemlos treiben kann. (Laut Hersteller.) Zum besseren Verständnis formuliere ich den Satz um.
+2
Borimir
Borimir31.01.21 13:19
ExMacRabbitPro
Mit diesen externen DACs kann man auch in Probleme geraten. Ich habe mir vor Jahren mal einen von Oehlbach zugelegt. Ich glaube der wurde auch hier einmal vorgestellt.
Dieser funktionierte genau unter einer damals aktuellen Mac OS X Version. Dann hatte Apple das Treibermodell geändert und von Oehlbach gab es kein Update - und seit dem fristete er ein paar Jahre als einfacher analog Pre-Amp sein Dasein.
Bis ich 2019 auf Windows umstieg und ihn mal wieder via USB anschloss. „Windows richtet neues Audio Gerät ein...“ und fertig war es. Seit dem läuft er hier wieder als DAC.

Dergleichen bei mir. Empfand ich seinerzeit als absolute Frechheit. Gekauft, 1 Jahr genutzt, nach Update (OSX) nur noch teilweise (rein analog) nutzbar. Seither ist die Firma Oelbach (auch beruflich) für mich Geschichte.
+3
Quickmix
Quickmix31.01.21 14:12
Perfekt! Den Monitor werde ich mir kaufen.
+1
ExMacRabbitPro31.01.21 14:44
sonorman
ExMacRabbitPro

Dass Apple sein „Treibermodell“ geändert habe, wäre mir neu. Hat Oehlbach das erzählt? (Welches DAC-Modell war das genau von Oehlbach?)

Das ist der besagte Oehlbach DAC:

Original Zitat Oehlbach:
„Kompatibel bis Apple OSX, MacOS wird nicht unterstützt.“
+1
Bitsurfer31.01.21 15:02
Der Philips wäre eigentlich was.
Aber wenn ich mir das MBP16 anschaue, meinen M1 Mini mit dem LG Display und den iPhones. Bei mir ist aktuell alles über USB-C oder Thunderbolt angeschlossen.
das LG hat 2 Thunderbolt 3 und 3 USB-C Anschlüsse und sonst nichts.
Wenn ich die Anschlüsse des Phillips anschaue, geht ja gar nicht. Alles nur keine Zukunft.
0
Michael Lang31.01.21 16:10
Ich habe mit USB-DACs nie Inkompatibilitäten am Mac erlebt. Es ist auch unwahrscheinlich, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert

Eigentlich sollten alle USB-Dacs Class compliant sein und somit ohne Treiber unter OSX funktionieren. Habe noch nie einen Treiber benötigt bei Macs.
Alle modernen USB-Audio-Deviices sollten das unterstützen und somit problemlos unter OSX laufen. Treiber werden eigentlich nur unter Windows benötigt.
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
0
Buginithi
Buginithi31.01.21 16:55
ExMacRabbitPro
sonorman
ExMacRabbitPro

Dass Apple sein „Treibermodell“ geändert habe, wäre mir neu. Hat Oehlbach das erzählt? (Welches DAC-Modell war das genau von Oehlbach?)

Das ist der besagte Oehlbach DAC:

Original Zitat Oehlbach:
„Kompatibel bis Apple OSX, MacOS wird nicht unterstützt.“

Es gibt USB Chips, die unter macOS einem Treiber benötigen, damit dieser in den asynchronen Modus versetzt werden kann. Seit OSX 10.10 Yosemite werden aber nur noch signierte Treiber seitens Apple erlaub. Der Hersteller des USB Chip liefert aber keinen aktualisierten Treiber mehr. Da kann Oehlbach nix für. Es waren auch Hersteller wie T+A betroffen. Mein T+A DAC 8 ist so eine DAC.

Mit neueren DAC ab 2015 gibt es das Problem nicht mehr. Da werden nur noch USB Chips verbaut die unter macOS ohne Treiber auskommen.
Der hier vorgestellte Cambridge kann man also diesbezüglich bedenkenlos kaufen.
+5
gorgont
gorgont31.01.21 20:15
Was bei der Ring Doorbell Wired gar nicht erwähnt wird im Text. Die Türklingel von Ring wird an die bestehende Türklingelverdrahtung angeschlossen und ich finde gerade diese Info ist essentiell. 😬
touch eyeballs to screen for cheap laser surgery
+1
ExMacRabbitPro31.01.21 22:06
Buginithi

Es gibt USB Chips, die unter macOS einem Treiber benötigen, damit dieser in den asynchronen Modus versetzt werden kann. Seit OSX 10.10 Yosemite werden aber nur noch signierte Treiber seitens Apple erlaub. Der Hersteller des USB Chip liefert aber keinen aktualisierten Treiber mehr. Da kann Oehlbach nix für.

Kann ja alles sein, ich als Käufer hatte nach rund drei Jahren ein 350 EUR teuren Backstein da stehen. Komisch dass Windows bis heute kein Problem mit den Gerät hat. Das ist für mich Nachhaltigkeit.
+1
techie
techie01.02.21 00:31
Ich stelle auch immer wieder fest: das früher bei Macs viel gerühmte „einstecken und geht“ ist heute unter Windows 10 selbstverständlich. Schön das wir da hin gekommen sind! Dazu endlich wieder echter Wettbewerb am CPU Markt mit Ryzen und M1... was Computer angeht leben wir in goldenen Zeiten.
0
ExMacRabbitPro01.02.21 06:53
techie
... was Computer angeht leben wir in goldenen Zeiten.

Wenn sich jetzt noch die Verfügbarkeit der Hardware bessert und die Preise wieder fallen... denn aktuell leben vor allem die Händler in goldenen Zeiten..
0
TheRocka01.02.21 11:23
Suche gerade eine Monitor (hauptsächlich Office an einem MacBook Pro Late 2013).
Der Philipps hat ja kein USB C Hub, wenn ich das richtig lese. Ist das nicht für die Zukunft eher ungünstig? Klar, im Moment habe ich kaum USB C Geräte und mein altes MacBook braucht das auch nicht, aber in absehbarer Zeit muss ja mal ein neuer Rechner her.
Wie sehr ihr das? Und kennt jemand Monitore in ähnlicher Preisklasse, die er/sie empfehlen kann?
Vielen Dank!
0
WolfLe01.02.21 13:27
Wird ja Zeit, dass iFi mal einen Adapter auf einen gängigen Anschluß mitliefert - bisher mußte mensch sich so etwas für mehrere hundert Euro kaufen oder anfertigen lassen - da war der Adapter dann teurer als der DAC. Pentaconn auf XLR ist schon eine gute Wahl, damit man den DAC auch mit guten aktiven Studiomonitoren benutzen kann. Da kann man nur hoffen, daß die so großzügig sind, diesen Adapter auch dem iFi Zen beizulegen.
0
sonorman
sonorman01.02.21 13:53
techie
Ich stelle auch immer wieder fest: das früher bei Macs viel gerühmte „einstecken und geht“ ist heute unter Windows 10 selbstverständlich. …
Das ist gelinde gesagt ziemlicher Unsinn. Beim Mac wurden USB-Audio Devices seit je her immer automatisch und ohne Treiber erkannt. Bei Windows geht das meines Wissens erst seit einem oder zwei Jahren. Also was Du als für Windows selbstverständlich bezeichnest, war beim Mac schon fast immer so.

Wenn es da Ausnahmen mit merkwürdiger Hardware wie den Oehlbach gibt, ändert das nichts daran, dass Windows-Nutzer über ein Jahrzehnt auf eine Funktionalität warten mussten, die für Mac-User stets völlig selbstverständlich war. Auch sonst ist Plug&Play beim Mac nie schlechter als bei Windows gewesen und ist es auch heute nicht.
+3
ExMacRabbitPro01.02.21 19:55
sonorman

Das ist gelinde gesagt ziemlicher Unsinn. Beim Mac wurden USB-Audio Devices seit je her immer automatisch und ohne Treiber erkannt. Bei Windows geht das meines Wissens erst seit einem oder zwei Jahren. Also was Du als für Windows selbstverständlich bezeichnest, war beim Mac schon fast immer so.

Wenn es da Ausnahmen mit merkwürdiger Hardware wie den Oehlbach gibt, ändert das nichts daran, dass Windows-Nutzer über ein Jahrzehnt auf eine Funktionalität warten mussten, die für Mac-User stets völlig selbstverständlich war. Auch sonst ist Plug&Play beim Mac nie schlechter als bei Windows gewesen und ist es auch heute nicht.

USB Audio devices laufen unter Windows ohne Treiber Installation seit 10+ Jahren. An einer Installation von Treibern ist auch nichts schlimmes, oder unangenehmes. Hauptsache es gibt welche und man kann seine Hardware nutzen.
Denn auch unter MacOS sind Treiber durchaus üblich, sei es für die 3D Maus, den Multifunktionsdrucker oder auch Treiber für weitere Dateisysteme die Apple mit MacOS nicht unterstützt.

Und der merkwürdige Oehlbach ist so merkwürdig, dass er es sogar in eine Rewind Vorstellung geschafft hat:

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sonorman
sonorman01.02.21 20:28
ExMacRabbitPro
USB Audio devices laufen unter Windows ohne Treiber Installation seit 10+ Jahren. An einer Installation von Treibern ist auch nichts schlimmes, oder unangenehmes. Hauptsache es gibt welche und man kann seine Hardware nutzen.
Denn auch unter MacOS sind Treiber durchaus üblich, sei es für die 3D Maus, den Multifunktionsdrucker oder auch Treiber für weitere Dateisysteme die Apple mit MacOS nicht unterstützt.

Und der merkwürdige Oehlbach ist so merkwürdig, dass er es sogar in eine Rewind Vorstellung geschafft hat:

Ich weiß, dass ich den mal in Rewind vorgestellt hatte. Mit der Betonung auf VORGESTELLT. Das war kein Test und natürlich kann auch ich nicht wissen, was das taugt und wie lange das funktioniert, wenn ich es lediglich vorstelle.

Und dass USB-Audio Devices unter Windows seit über 10 Jahren ohne Treiber laufen stimmt absolut nicht. Jedenfalls nicht für die meisten USB-DACs (USB audio class 2). Zum Beispiel kannst Du auf der Seite von iFi Audio für deren Geräte diverse Windows-Treiber laden. () Für Mac werden da keine angeboten, weil keine benötigt werden. Siehe auch auf dieser Seite
MacOS & Linux Support
Apple macOS and Linux support USB audio class 2 natively, so no driver is needed. You can experience hi-res audio without any software downloads.

Erst seit Windows 10 geht das auch dort „nativ“, so wie beim Mac (und Linux) schon ewig.
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redbear04.02.21 09:43
Ich will seit ner ganzen Weile meinen Dac erneuern . Habe mir zig Modelle angesehen und tonnenweise Beschreibungen gewälzt. Hier höre jetzt zum ersten Mal, dass ein Dac unter Windows läuft und nicht am Mac. Der einstimmige Chor ist sonst immer : Treiber downloaden für Windows, für Mac nicht nötig. Nach dem Grundsatz beim Mac : Plug-and-Play, bei Windows Plug-and-Pray ...
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