Prosser: iPhone 12 könnte Reverse Charging erhalten – über ein Battery Pack

Der Zweck eines Battery Packs ist üblicherweise klar umrissen: Ein externer Akku versorgt das Smartphone mit Energie, sodass Anwender länger durch den Tag kommen, ohne eine Stromquelle aufsuchen zu müssen. Mit weiteren Funktionen ist ein solches Zubehör zumeist nicht ausgestattet. Das könnte sich aber bald ändern: Geht es nach dem bekannten Leaker Jon Prosser, so erhält das iPhone 12 möglicherweise ein Akku-Pack, das mit einem spannenden Feature aufwarten kann.


Prosser spricht von zwei Varianten
Jon Prosser gilt als einer der profiliertesten Leaker, wenn es um bevorstehende Apple-Produkte geht. Im Rahmen des Podcasts Genius Bar äußert er sich in der Folge vom ersten März (siehe ) zu einem Battery Pack für die aktuelle iPhone-Baureihe. Laut Prosser arbeite Apple an zwei Ausführungen des Zubehörs: Beiden Modellen sei gemein, dass sie mit MagSafe funktionieren und daher magnetisch an der Rückseite der Geräte haften. Bei der Standard-Variante beschränke sich der Funktionsumfang auf das Laden des iPhones. Bei der Premium-Version komme ein Feature hinzu, das bereits seit einiger Zeit in der Gerüchteküche kursiert: Reverse Charging. Anwendern wäre es so möglich, Zubehör induktiv aufzuladen, indem es auf dem Akku-Pack platziert wird: Der externe Akku würde beispielsweise als Stromquelle für AirPods fungieren.

Bloomberg verweist auf Entwicklungsschwierigkeiten
Weitere Details nennt Prosser nicht, vielmehr relativiert er seine Ausführungen: So sei sich seine Quelle nicht sicher, ob das Unternehmen beide Varianten auf den Markt bringe oder lediglich eine davon. Es ist daher denkbar, dass Apple lediglich ein konventionelles Battery Pack veröffentlicht – von der Verwendung des MagSafe-Features einmal abgesehen. Dass ein Akku-Pack für das iPhone 12 in Arbeit ist, gilt als einigermaßen sicher: So findet sich in der zweiten Beta von iOS 14.5 ein entsprechender String namens „Battery Pack“. Auch Bloomberg äußerte sich zu dem neuen Zubehör und verwies auf Entwicklungsschwierigkeiten, die einen verspäteten Release des Zubehörs nach sich ziehen könnten.

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