Kurzmeldungen: US-Displays für das iPhone, Wozniak-Geburtstag und Twitch für Mac

Wozniak feiert Geburtstag
Man kann darüber diskutieren, wer den größten Anteil daran hatte, dass aus Apple ein Weltunternehmen wurde - Jobs als Visionär und Verkäufer oder Wozniak als genialer Ingenieur hinter den ersten beiden Apple-Computern. Wozniak ist zwar immer noch in Apples Personalliste zu finden und bezieht weiterhin Gehalt, für Apple trat er aber schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr auf. Seit Mitte der 80er konzentrierte sich Wozniak darauf, zahlreiche kleinere Firmen zu sponsoren oder eigene Unternehmen (z.B. CL 9) ins Leben zu rufen. Geboren wurde "Stephan Gary Wozniak" am 11. August 1950 in Sunnyvale, unweit San Francisco. Er feiert somit heute seinen 67 Geburtstag.

Twitch für Mac (und Windows)
Bei Twitch handelt es sich um eine sehr populäre Plattform, um Computerspiele live zu übertragen. Zwar sind die möglichen Einsatzgebiete natürlich viel breiter gefächert, allerdings hat sich Twitch in erster Linie in der Gamer-Szene einen Namen gemacht. Ab sofort gibt es auch eine Desktop-App von Twitch, diese wurde sowohl für den Mac als auch für Windows veröffentlicht. Die Freigabe folgt einer mehrmonatigen Betaphase. Twitch bietet neben Live-Streams auch Sprach- und Videoanrufe, Freundeslisten sowie Unterstützung von Addons und Overlays. Laden lässt sich Twitch Desktop auf dieser Seite.

US-Displays für das iPhone
Hochrechnungen zufolge dauert es zwar noch 25 Jahre (also ca. 2043) bis sich die Investition für den Staat bezahlt macht, dank Steuererleichterungen von drei Milliarden Dollar zieht Foxconn aber mit einem großen Werk nach Wisconsin. Dem Wall Street Journal zufolge wird die Fertigungsanlage nicht nur Displays für Monitore und Fernseher, sondern auch für kommende iPhones herstellen. Damit käme die essenzielle Display-Technologie erstmals aus den USA und nicht mehr aus Foxconns Heimatland und China. Allerdings gibt es für diese Berichte keine Bestätigung, kein beteiligtes Unternehmen wollte sich dazu äußern. Von offizieller Seite her ist lediglich bekannt, Foxconn fertige in Wisconsin Displays.

Kommentare

jeromechen
jeromechen11.08.17 17:06
Foxconn ist aus Taiwan.
Lieber stehend einen sitzen haben, als sitzend einen stehen haben
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CooperCologne11.08.17 17:10
jeromechen
Foxconn ist aus Taiwan.
Deswegen steht da ja auch "aus Foxconns Heimatland und China"
+4
Siganomas
Siganomas11.08.17 17:27
Wie macht sich denn eine Firma für den Staat "bezahlbar"?
Auch wenn der aktuelle POTUS das Land wie ein Unternehmen führen will, ein Staat soll keine Gewinne erwirtschaften, sondern erst mal den Einwohnern ein gutes Leben möglich machen.

Und wenn dort 3000 Personen arbeiten, hängen da viele Familien dran die ernährt werden, Zulieferer, lokale Unternehmen die von den neuen Mitarbeitern profitieren usw.

Ich sehe da Steuererleichterungen nicht so kritisch.
Ich werde mich diesem verbrecherischen Missbrauch nicht beugen.
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wurzelmac
wurzelmac11.08.17 17:39
Happy Birthday, Woz.

You have to keep busy. After all, no dog has ever pissed on a moving car.
+4
Giskard
Giskard11.08.17 18:02
jeromechen
Foxconn ist aus Taiwan.

Taiwan ist China! Es wäre zwar gerne ein suveräner Staat, wird aber von China als abtrünige Provinz betrachtet und wird auch von den meisten Staaten auf der Welt(!) nicht anerkannt.
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tranquillity
tranquillity12.08.17 23:05
Wer nicht einmal weiß, wie man "souverän" schreibt, sollte sich dazu lieber nicht äußern.
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Nick131713.08.17 12:56
tranquillity

Mein Gott, er hat ein o vergessen wie schlimm, er darf keine eigene Meinung haben
+2
Giskard
Giskard14.08.17 10:58
tranquillity
Wer nicht einmal weiß, wie man "souverän" schreibt, sollte sich dazu lieber nicht äußern.
Ja, sorry für den Vertipper. Natürlich weiss ich wie man «souverän» schreibt – danke!
Ich hab mir aber mal deine Posts in diesem Forum durchgeschaut und dafür, dass Dein Name eigentlich Ruhe auszustrahlen vorgibt, bist Du nur dauern am motzen, nörgeln und mies machen. Wer also offensichtlich so scheisse drauf ist wie du, sollte sich mal fragen, warum (wozu?) und sich nicht dauern bei anderen als blasiertes, arrogantes Arschloch outen.
-1

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