Kurz: Leaker enthüllt viele Details zum iPhone Fold +++ iOS 26.2 nicht mehr signiert


In rund sieben Monaten dürfte Apple das erste faltbare iPhone in der Geschichte des Unternehmens vorstellen. Es ist nicht weiter ungewöhnlich, dass ein Projekt dieser Art seine Schatten vorauswirft und Leaker mit näheren Informationen aus Zuliefererkreisen aufwarten. Das trifft etwa auf Setsuna Digital zu, der auf
Weibo einige nennenswerte Details zum iPhone Fold kundtut.
Eine Änderung betrifft die Lautstärketasten: Diese sind stets auf der linken Seite des iPhones, beim Foldable wandern diese aber auf die Oberseite. Das sei mit dem iPad mini vergleichbar, allerdings sind die Tasten dort oben links – beim iPhone Fold laut Setsuna Digital jedoch rechts. Was den Power-Button und die Kamerasteuerung anbelangt, bleibe alles beim Alten: Diese seien an der rechten Seite positioniert. Wenig überraschend sei im Power-Button ein Touch-ID-Sensor verbaut. Völlig ohne Tasten komme die linke Seite aus. Die Frontkamera setze auf eine kleine Aussparung im „Punchhole“-Format, was mit einer schmaleren Dynamic Island einhergehe.
Der Blitz, das Mikrofon und die rückseitig angebrachten Kameras seien horizontal angeordnet. Das Plateau scheint Setsuna Digital zufolge in Schwarz gehalten und nicht farblich an das restliche Gehäuse angeglichen zu sein. Apropos Farbe: Ein weißes Finish sei bereits bestätigt, eine weitere Option stehe höchstwahrscheinlich ebenfalls zur Verfügung.
Kein Zurück zu iOS 26.2 möglichApple veröffentlichte vergangene Woche iOS 26.2.1. Das Update verspricht allgemeine Verbesserungen der Stabilität, spielt aber vor allem für die AirTags der zweiten Generation eine wesentliche Rolle: Diese setzen die aktuelle Software-Version voraus. Probleme tauchten nach dem Update nicht auf: In den einschlägigen Foren blieb es still, was angesichts der geringen Änderungen nicht weiter verwunderlich ist.
Ein Zurück zu iOS 26.1 ist daher zumeist nicht erwünscht – und nun auch nicht mehr möglich: Apple signiert diese Version nicht mehr, sodass ihre Installation ab sofort ausgeschlossen ist. Es handelt sich dabei um das typische Vorgehen Cupertinos.