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Gibt es doch noch einen Nachfolger für den aktuellen Xserve?

Apples Entscheidung, den Xserve einzustellen und nur noch bis Ende des Monats zu verkaufen, sorgte für viele Diskussionen. Sogar Befürchtungen, Apple könne den professionellen Markt komplett aufgeben, waren zu hören. Allerdings könnte es doch noch Zukunft für Server-Lösungen im Rack-Format von Apple geben; genauer gesagt: Für 1U/2U-Server mit Apples Unterstützung. Im Apple Online Store ist als Lieferprognose für den Xserve "Im April" zu lesen, obwohl es keine Erklärung gab, warum Apple den Liefertermin so weit nach hinten verschob. Die Auflösung könnte sein, dass ein Nachfolger für den Xserve bereit steht. Ein Unternehmen namens Active Storage kündigt eine wichtige Neuerung für den Tag an, an dem Apple keine Xserves mehr verkauft.

Active Storage wurde von ehemaligen Apple-Mitarbeitern gegründet, die das Unternehmen verließen, nachdem Apple vor drei Jahren den Xserve Raid eingestellt hatte. In der Ankündigung ist ein abgedeckter Server zu erkennen, man kann also davon ausgehen, dass Active Storage die Lücke schließen will, die nach der Einstellung des Xserves entsteht. Angeblich plant Apple sogar, Kunden in Zukunft auf Active Storage zu verweisen, wenn diese nach Xserve-ähnlichen Lösungen suchen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Apple die Entwicklung des Servers unterstützte und Active Storage empfehlen wird; eventuell sogar die Freigabe erteilte, OS X Server einsetzen zu dürfen. Klarheit gibt es am kommenden Montag.

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Kommentare

ostyle28.01.11 21:51
aber apple hat den professionellen sektor doch schon lange verlassen! nur weil es noch 2 produkte gibt mit einem pro im namen gibt, heißt das ja nicht das sie noch sache für pros bauen.
ich denke apple wird über kurz oder lang auch den macpro abschaffen. und den lange gewünschten headless imac vorstellen. willkommen in der wohnzimmerwelt... und wenn steve jobs ende des jahres seinen ausstieg bekannt gibt wird es wohl mit apple wieder berg ab gehen.
ironie ist mein zweiter vorname...8-)
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Gerhard Uhlhorn28.01.11 22:01
Das wäre ja mal wieder ein Knaller – wenn es denn stimmte!

ostyle: Äh … Apple macht noch immer das professionellste System, und ich kann nicht erkennen, dass Apple davon abrücken wollte, nur weil sie es auch(!) vermehrt für Consumer-Produkte verwenden.

Wäre ein anderes System auch nur annähernd so leistungsfähig wie Mac OS X, wäre ich schon längst weg! Denn sooo gut ist Apple leider auch wieder nicht – es sind eher die anderen die so schlecht sind.
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Stereotype
Stereotype28.01.11 22:02
Vielleicht bringt Active Storage einen lizensierten Xserve Clone auf den Markt!
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MacGay
MacGay28.01.11 22:05
es gab doch eine mail an Steve, dort wurde gefragt ob es das Ende von Servern ist...
Die Antwort war NO
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sram
sram28.01.11 22:14
es sind eher die anderen die so schlecht sind

Was würde die Welt nur ohne Apple machen, aja, genauso weiter arbeiten wie bisher.
Auf Weisung eines Administrators musste diese Signatur entfernt werden
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someone28.01.11 23:21
Lol, der Gerhard wieder, braucht man ja nicht mehr ernsthaft zu kommentieren...
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Thorsten Hechtfischer28.01.11 23:45
Kauft euch nen MacMini dann habt ihr euren Headless iMac !
das mit den Servern wär doch was,
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PeteramMeter28.01.11 23:50
@someone: du sagst es.

@Uhlhorn:
Dumm, dass in praktisch allen aktuellen Renderbenchmarks und insbesondere bei den GPU Marks Win7 um einiges besser abschneided als OSX. Wenn du auch nur halbwegs Ahnung von 3D hast sollte dir klar sein, dass das Arbeiten wesentlich flüssiger läuft. (Oder erstellst du 3D Objekte etwa mit OSX? Nee, man arbeitet mit einer zusätzlichen SW)
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Maniacintosh
Maniacintosh29.01.11 00:22
Thorsten Hechtfischer

Dann zeig mir mal den Mac mini mit Platz für 16GB RAM, einer Radeon HD 5750 mit 1 GB GDDR5, Desktop-Festplatte und Core i7...

Solange es den mini nicht wenigstens als BTO mit diesen Merkmalen gibt, ist der Vergleich mit dem iMac einfach nur lachhaft. Im Mini werkeln noch ein Core 2 Duo, mit max. 2,66 GHz ohne Hyperthreading, ein (bzw. beim Server zwei) Notebook-Platte(n) und ne GeForce 320M, welche sich den Speicher vom RAM abzwackt, der auch nur bis 8GB erweiterbar ist. Headless iMac meint genau das was es sagt: Einen iMac der einfach statt einem Display einen zusätzlichen Display-Anschluss hat, ansonsten soll er schon die gleiche Leistung bieten, wie ein iMac...
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alQamar
alQamar29.01.11 00:48
@Maniacintosh
Er soll bitte mehr Leistung bringen. Es ist ja nicht nötig, wegen der schlechten Kühlbarkeit Notebook-Hardware zu verbauen, wie es beim iMac der Fall ist.
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Maniacintosh
Maniacintosh29.01.11 01:13
Im aktuellen iMac ist doch eigentlich nur noch der Arbeitsspeicher wirklich eine Notebook-Komponente. Die Platten sind Desktop-Platten, es sind Desktop-CPUs und auch die Grafikchips sind Desktop-Modelle. Okay das Slot-In-Laufwerk ist natürlich auch eine Notebook-Komponente. Und beim RAM und optischen Laufwerk geben wohl eher Platzgründe, als die Kühlbarkeit den Ausschlag.

Wenn man ein Gerät mit mehr Leistung als beim iMac braucht, dann ist wirklich der Mac Pro das Gerät der Wahl. Ein Core i7 (als Desktop-CPU) hat schließlich schon 4 Kerne.

Mir wäre auch ein Minitower im Apple-Sortiment ganz lieb mit steckbarer Grafikkarte, einem weiterem PCIe, Platz für 2 HDs etc. Aber das wäre dann eben kein wirklicher Headless iMac mehr, eher ein abgespeckter Pro.
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TechID29.01.11 01:56
Ja klar kommt da noch was Apple ist doch nicht am Ende...
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Zetaline
Zetaline29.01.11 03:09
ostyle

Ich meine auch dass bald der Mac Pro eingestellt wird. Das wäre wenigstens konsequent. Eigentlich wünsche ich es mir sogar, denn der kleinste Mac Pro mit EINEM Xeon Prozessor und superteueren EEC 3GB RAM ist einfach nur rausgeschmissenes Geld. Dann doch lieber einer mit zwei Prozessoren, dann machen die Xeons wenigstens Sinn.

Daneben hat es z.B. eine halbe Ewigkeit gedauert bis 6 Kern Xeons in ihre Mac Pros verbaut haben.

Inoffiziell konnte man wohl die 4 Kerner einfach durch 6 Kerner austauschen. ABER nein Apple wollte wohl nicht und liess sich so dermaßen lange Zeit, da fragt man sich doch warum? Was steckt dahinter?

Und dann diese miserable Grafikleistung bei OpenGL. Die Treiberentwicklung sollten sie komplett an Amd bzw. nvidia abgeben.

Ein Armutszeugnis und riesen grosse Baustelle für
Leider


Darüber hinaus würde ich mir eine leichte Übertaktbarkeit der CPUs mit Volt Kontrolle wünschen.
Auf der Verpackung stand: Erfordert IBM kompatiblen PC mit Windows oder besser. Also entschied ich mich für Mac + OS X = ♥
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Zetaline
Zetaline29.01.11 03:25
Maniacintosh
...Grafikchips sind Desktop-Modelle...

Nicht ganz falsch aber auch nicht richtig.

Die beste Graka die man im iMac bekommen kann ist die 5750. Das ist eine niedriger getaktete 5770, die auch Standard im Mac Pro ist.

Die 5770 wiederum ist ungefähr gleichauf mit dem damaligen Vorgängermodell 4870 aus dem Jahre 2008.

Das grosse Problem ist die sehr hohe Auflösung beim iMac 27" aber auch beim iMac 21". Mit diesen schwachen Karten kann man nicht viel reissen, bei so hohen Auflösungen. Schnell stossen diese an ihre Grenzen.
Eigentlich müsste im iMac eine richtig fette 5870 rein, aber diese bekommt man nur beim Mac Pro.

Obwohl....die 5870 ist auch schon wieder ein Jahr alt. Es gibt mittlerweile effektivere Karten mit 2GB Speicher, nämlich die 6950 und 6970.

Tja, aber so lange die iOS Geräte gut laufen ist auf den Pro Bereich gesch*** *sick*
Auf der Verpackung stand: Erfordert IBM kompatiblen PC mit Windows oder besser. Also entschied ich mich für Mac + OS X = ♥
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Gerhard Uhlhorn29.01.11 05:38
PeteramMeter: Beim Arbeiten mit 3D nutze ich von Mac OS X fast gar nichts, das ist mir schon klar.
Aber bei den meisten anderen Arbeiten, die ich so zu erledigen habe nutze ich die Besonderheiten des Systems mehr oder weniger intensiv. Am meisten nutze ich das systemweiten PDF-Handling, die systemweiten Ersetzungen und Rechtschreibkorrekturen, die systemweiten Shortcuts, das systemweiten Colormanagement usw. Damit kann man die meisten Büroarbeiten erheblich schneller erledigen.

Meinen Mitbewerbern empfehle ich aber Windows zu nutzen.
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Gerhard Uhlhorn29.01.11 05:49
Übrigens war Luxology (von denen ich die 3D-Software habe) ziemlich vom Mac Pro begeistert! Der war nach deren Meinung immer einer der schnellsten Rendering-Maschinen auf dem Markt.

http://www.luxology.com/press/media/media_images/
(weiter unten nach Mac Pro suchen)

Und in mehreren Podcasts und Lernvideos haben sie auch ihre Begeisterung nicht zurückhalten können. Tja, und dem kann ich mich nur anschließen. Die Mac Pros sind schon ganz schön fette Kisten.
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gfhfkgfhfk29.01.11 10:14
Die Apple Produktpalette richtet sich immer weniger an professionelle Nutzer. Selbst als Normalnutzer aus dem technischwissenschaftlichem Umfeld tut man sich mit den Macs mittlerweile schwer.

Die MacPros sind dafür was sie bietet ziemlich teuer. Zwar ist die Rechenleistung relativ günstig, aber 4 bzw. 8 RAM-Sockel sind bei diesen Preise einfach zu wenig. Überhaupt muß man die Frage stellen weshalb 4 bzw. 8 Sockets? Die verbauten Xeons unterstützen sinnvoll nur 3, 6 oder 9 Sockets pro CPU. Dann gibt es keine großen Graphikkarten für den MacPro. Der Standard bei den großen Workstations ist: Platz für zwei Doppelslotskarten z.B. 2x Quadro 6000 mit SLI.

Apple liefert nur OpenGL 3.2, aktuell ist OpenGL 4.1. Es gibt keine Unterstützung für die 30Bit Farbtiefe, die mit Displayport un den Profikarten möglich ist. GPGPU Karten kann man gar nicht einsetzen.

Der Mac mini hinkt der technischen Entwicklung gnadenlos hinterher. Es wäre schön, wenn es mal was aktuelles mit einer dedizierten Graphikkarte gäbe, z.B. Quadro 600 oder NVS 300 im LP Format in einem kleinem Gehäuse z.B. HP Z200 SFF. Und ein Mainboard mit ECC RAM wäre auch nicht schlecht.

Die iMacs haben weder die schnellsten iCores (Core i7 mit 6 Kernen) verbaut noch schnelle Grapikkarten verbaut. Das Gehäuse läßt das nun einmal nicht zu.

MacOS X ist ein Ärgernis, wenn man technischwissenschaftliche Berechnungen machen will, der Kernel schaltet viel zu langsam zwischen den einzelnen Threads um, so daß man deutlich schlechtere Skalierungswerte wie auf einem Linux, Windows oder Solaris bekommt, die es ebenfalls auf dieser Hardeware gibt.
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jkollar29.01.11 11:34
Ok, ich "rechne" keine Wissenschaft mit meinem MacPro. Ich arbeite in der Designbranche. Es ist mir relativ egal ob CS5 mit Win7 oder OSX 10 oder 20% schneller läuft, ich kann einfach mit dem Gesamtpaket OSX besser und effektiver arbeiten, ist sicherlich auch Geschmacksache und Gewohnheit. Win7 ist wirklich "gut" und bietet vor allem eben bei der GPU (Treiber, API etc.) mehr Performance.

Sollte Apple wirklich den MacPro nicht mehr herstellen, dann werde ich komplett wechseln und keine Notlösung in Form eines iMac oder MacMini nutzen, auch wenn die Performance "theoretisch" reichen sollte. Denn wäre mein Vertrauen einfach weg. Was soll ein modernes und (imho) tolles OS wie OSX denn ohne professionelle Anwender? Wenn bald nur noch iOS, Mini-Apps und Wohnzimmer-Computer hergestellt werden werden sich auch Adobe, Autodesk und Co. wohl eher langfristig abwenden. Dann kann Steve (sollte es ihn da noch geben) weiterhin auf jeder Keynote Stockphotos sortieren und Songs abspielen. Spätestens dann ist Apple vom "Profi-PC" in den 90ern tatsächlich zu einer "Consumer Electronic"-Firma geworden. Wenn die das wollen, gern. Aber ich mag für eine Notlösung nicht das doppelte zahlen, dann nicht mehr.

Derzeit geht es ja wirklich bergauf. Nie war der Support für OSX größer, nie gab es von Apple ein besseres OSX, nie hatte Apple mehr Geld oder Erfolg. Deswegen glaube ich, dass es auch weiterhin MacPros und OSX geben wird. Solange Apple keine Verluste macht und der iOS und ITMS Boom alles finanziert sollte Apple auf jeden Fall MacBook Pro, MacPros und "ein richtiges OSX" unterstützen und vorantreiben.

Sollte ich einmal zu WIndows wechseln müssen, dann aber komplett (inkl. Phone, Tablet und Co), denn für mich zählt eben auch das Zusammenspiel meiner Geräte, Anwendungen und Computer. Das liebe ich an Apple, aber wenn das Zentrum einmal ein reiner Win7-Rechner (habe natürlich Bootcamp) ist, dann brauche ich kein iPhone .
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jkollar29.01.11 11:53
PS: (kein Edit gefunden?)

Als ich mit OSX anfing (G4 Yikes) war Apple in den meisten Unternehmen kein Thema (ausser in de DTP). Jetzt wollen auch riesige Firmen auf iPhones und iPads wechseln oder diese integrieren. WIe gesagt ist der Support auch besser, es gibt etliche Treiber und Anwendungen auch für OSX. Heute kann "fast" jedes Unternehmen "fast" alles auch mit Apple.

Apple wird vielleicht bald "größer" als Microsoft und bekommt einen anderen Stellenwert. Die Leute sind von MacBook Pros begeistert. Alle Indikatoren stehen auf Erfolg. Wenn nun Apple eben diesen Imagegewinn abwürgt, dann wäre das eine Katastrophe. Sicherlich dauert es noch sehr lange bis Macs auch in den Unternehmen wirklich Fuß fassen, und ein Mittelcomputer (zwischen Mini und MacPro) braucht man sicherlich dazu, niemand will im Office 3+K für einen Computer ausgeben, aber erweiterbar sollte er schon sein.

Ich verstehe einfach nicht, dass man scheinbar unendlich viel Geld hat, aber an der Technik kaum gearbeitet wird. Apple könnte wohl mühelos eben jene Probleme aushebeln, OpenGL "richtig" implementieren, gute Treiber schreiben und all der CPU-Kram der in diesem Thread genannt wird, den ich aber nicht verstehe . Dazu braucht man wohl nur fähige Software-Entwickler in den eigenen Reihen, viel Geld und Geduld.

Leider scheinen aber diverse Probleme eben durch die Qualität der Software zu entstehen. iWork und iLife sind "nett", können aber im Endeffekt nicht wirklich in Unternehmen mithalten. Aperture unterliegt Adobe, Final Cut.. ja was ist eigentlich damit? Apple setzt primär auf Core-Image und Core-Animation.. hat aber miese GPU-Performance .. Teilweise habe ich das Gefühl Apple ist "superior" im Produktdesign und Marketing, Usability und Ideen.. aber die Hausaufgaben als Softwareentwickler haben sie nicht gemacht. Was die Hardware angeht, so ist ja fast nichts mehr "von" Apple (ausser Logicboard afaik).

Jetzt wo ich das alles so schreibe, mache ich mir dann doch schon irgendwie Sorgen, einfach weil ich OSX wirklich toll finde, und ich bin absolut nicht verblendet, sondern nutze parallel Windows seit V3.0. Mit jeder Keynote mit iLife und iOS finde ich Apple einfach schlechter, das "Computer" sollte wieder in den Firmennamen
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Semmelrocc
Semmelrocc29.01.11 12:40
Dass Apple erst im April liefern kann liegt eher daran, dass alle in Torschlusspanik noch schnell einen Xserve bestellt haben und Apple wie so oft etwas von der Nachfrage überrascht sein dürfte und nachproduzieren muss.
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der_neue29.01.11 12:43
jkollar
Editieren kann man glaube ich nur innerhalb von 5 Minuten nach Erstellen des Beitrages.

Ansonsten gebe ich dir in allem Recht! Guter Beitrag!
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Alex.S
Alex.S29.01.11 12:53
Also wer sagt Win 7 ist gut gehöret sich geschlagen!
Es ist vielleicht besser als Vista aber es nicht gut! Allein der Control Panel ist eine Katastrophe!

Klar sind die Tools wichtig aber der Betriebssystem auf die Tools setzten ist genau so wichtig, sprich Stabilität.

Ich hoffe nur das Apple ein gescheiten Abschluss der Pro Serie macht (falls sie es vorhaben!)
Ein richtigen Final Cut Studio Update (64 bit und besseren HD Support das schnick schnack können die in deren iPhone/iPad Spielzeug reinstecken) dann bin ich die nächsten 5 Jahre ausgedient. Dann kommt Smoke! Oder sogar ein Lightworks für Linux??

Fakt ist wir stellen erst mal auf Software langsam um die auch mehre System laufen. Ich hoffe das Apple noch in der Pro Segment bleibt... falls nicht ist das deren langsamer ala SGI Tot!
Not so good in German but I do know English and Spanish fluently. Warum ich es mit dem Deutsch überhaupt versuche? Weil ich in Deutschland arbeite! Lechón >:-]
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Mia
Mia29.01.11 12:57
Ich kann es immer und immer nur wiederholen!... Mit Pro Usern verdient man nun mal zu wenig! Dem Einfachen Konsumenten gibt man ein Preis, und der bezahlt diesen. Wenn ein Grafiker Büro an Apples Türe klingelt, will der überall Prozente und Nachlass, mit dem Argument, er kauft ja soviel auf einmal!

Ich kann diese Startegie nachvollziehen! Der normale Enduser zahlt alles ohne ein Mucks von sich zu geben.
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Raziel129.01.11 13:00
Faszinierend wieviel ahnungslose Experten hier im Forum unterwegs sind.. Alle angeblich voller Ahnung wie Profis arbeiten, schmeißen mit Zahlen und OpenGL Versionen um sich, mit RenderBenchmarks etc...

Echte Profis arbeiten mit den Produkten. Echte Profis interressiert nicht der Benchmark Wert im Vergleich zu diesem und jenem System, sondern wie man in der Realität damit arbeitet. Und in all diesen Dingen, ist Apple den anderen Herstellern/Anbietern meilenweit vorraus. Und wer dann auch noch Angst hat bzw. behauptet, Apple lege scheinbar weniger Wert auf den Pro/Firmen Markt, der hat die letzten Jahre offensichtlich geschlafen... Denn die Entwicklung geht schon lange genau in die gegenteilige Richtung. Apple hält derzeit immer mehr Einzug in die Geschäfts-Welt und fängt langsam an, Blackberry und co zu verdrängen. Wer damit zu tun hat, der versteht auch den Grund.
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cyberdyne
cyberdyne29.01.11 13:18
Razeil1

Das kann ich nur 100% unterschreiben. Immer mehr Unternehmen setzen iPhones und Co ein und auch Macs. Hier hat der iMac vorallem einen großen Sprung gemacht, seit er Alu ist.
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jkollar29.01.11 13:57
@Raziel
Im Prinzip entspricht das ja vollkommen meiner Meinung, die Bedenken habe ich jedoch geäußert "falls" Apple wirklich den MacPro nicht mehr herstellen will.

Dann verliert auch OSX und auf einmal wird es einen Domino-Effekt geben, und das betrifft dann eben auch alle Hersteller von Software "für die Arbeit". Jede dieser Firmen investiert nunmal in ein System und "noch" scheint sich das zu lohnen. Plattformübergreifende Projekte scheinen eine Lösung. Das bedeutet aber immer auch, dass die Qualität leidet. Wir sind zwar weit entfernt von Java und Co. aber wenn ich z.B. sehe wie Adobe immer mehr auf "Air" setzt, dann ist das traurig. Mir ist ein natives System viel lieber. Aber wenn der Kapitän von Board geht, dann folgt nunmal die Crew oder es bricht Chaos aus. Und eben vor diesem Signal habe ich Angst, eben "weil" ich OSX so geil finde.

Allerdings stimmt Deine Aussage auch nicht 100%. In einigen Bereichen mag das sicherlich so sein, und das ist auch bei mir so! Wie ich schrieb ist mit ein theoretischer Wert und Benchmark egal, weil OSX für mich viel schneller und besser läuft, vor allem im Multitasking, vor allem mit Exposé und Co.

Aber ich höre halt immer wieder von Kollegen aus dem 3D-Bereich, dass das Angebot immer schlechter wird. Und da kommt es nunmal auch auf die Performance an. Wenn ich eine Firma leite und dort entscheiden muss wie ich die 10 oder 20 Arbeitsplätze "aktualisiere", dann spielt auch Geld eine Rolle. Und eben auch diese "harten" Fakten. Der Komfort ist mit Win7 weiterhin hinter OSX, nun muss man sich halt Fragen was "mehr" bringt als Unternehmer.

Ich mag im Business-Bereich eben nicht auf das "falsche" Pferd setzen, und ein solches Signal seitens Apple wäre fatal für das mühsam erarbeitete Vertrauen.

Kurz zu Deinem Post: Was hat das Blackberry nun mit dem Einzug von OSX in Unternehmen zu tun? Ich selbst habe das genannt auch mit dem Hinweis, dass nun überhaupt Interesse besteht. Aber "arbeiten" wollen die Leute halt noch hauptsächlich an einem Windows-PC, das wird noch dauern. Wäre der MacPro so ein burner, dann würde Apple diesen wohl besser pflegen. Das gilt auch für den XServ.

Und warum beschimpfst Du irgendwelche "Experten"? Die Implementierung von Grafikpower in OSX ist nachweisslich unterirdisch. Das hat ebenfalls enorme Auswirkungen auf dem Consumer-Bereich. Ich habe etliche Leute hier, die finden OSX super, aber für den "Preis" wollen die auch Leistung.

Und es ist alles andere als verkaufsfördernd, wenn ein MacPro mit einer Premium-Grafikkarte ca. 4.000 Euro kostet, aber nur halb so schnell bei z.B. Spielen ist wie eine PC-Möhre für 899,00 Euro.

K.A. wie das beim Rendering ausschaut, aber tatsächlich haben API und Treiber nunmal Einfluss auf die Performance . Glaub das mal den "Experten". Von sämtlichen Bugs in der Profi-Software rede ich ja nicht einmal.

Wie auch immer: Wenn alles so weitergeht, dann wird Apple sicherlich auch im Business-Bereich stark wachsen können, der Halo-Effekt wird kommen.
Wenn Apple allerdings MacPros und OSX stiefmütterlich behandelt (was seit iOS der Fall ist), dann wird der Apfel nunmal den Status verlieren.

Mir unbegreiflich, denn was will denn Apple mit der ganzen Kohle machen?

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der_neue29.01.11 13:59
Alex.S
Also wer sagt Win 7 ist gut gehöret sich geschlagen!
Es ist vielleicht besser als Vista aber es nicht gut! Allein der Control Panel ist eine Katastrophe!

Klar sind die Tools wichtig aber der Betriebssystem auf die Tools setzten ist genau so wichtig, sprich Stabilität.
Es ist ja faszinierend, wie hier versucht wird unterschwellig die alten Vorurteile gegen Windows weiterleben zu lassen. Ganz subtil.

Um es mal ganz klar zu sagen: Windows 7 ist extrem stabil, also bitte begrabt mal dieses uralte Vorurteil, es wirkt nur noch lächerlich unbeholfen.

Was meinst du eigentlich mit Control Panel? Die Systemsteuerung? Die kann man übrigens seit Vista ganz einfach durchsuchen, genau wie die Systemeinstellungen unter OS X. So kommt man idR sofort zum richtigen Einstellungsdialog.
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der_neue29.01.11 14:11
cyberdyne
Das kann ich nur 100% unterschreiben. Immer mehr Unternehmen setzen iPhones und Co ein und auch Macs. Hier hat der iMac vorallem einen großen Sprung gemacht, seit er Alu ist.
In dem Unternehmen in dem ich arbeite würden iMacs allein aufgrund des spiegelnden Displays gar nicht erst berücksichtigt werden. Und das finde ich ehrlich gesagt super. Wenn mir mein Arbeitgeber so einen Spiegel vor die Nase setzen würde, würde ich mich schlicht und ergreifend weigern meine Arbeit zu verrichten. Punkt aus.

Unser Unternehmen schafft gerade massiv neue Computer und Bildschirme an, den Zuschlag hat HP bekommen.
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cyberdyne
cyberdyne29.01.11 14:25
der_neue

Das ist totaler Schwachsinn. Wenn man die Bildschirmarbeitsplatzverordnung einhält und 90 Grad zum Licht sitzt und der Monitor genau vor einem steht, spiegel überhaupt nichts. Wir haben sehr strenge Normen der Berufsgenossenschaft und der iMac 27 ist überall erlaubt worden. Das ist Kindergequtsche!
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der_neue29.01.11 14:33
Dann tut ihr mir leid! Bei uns ists definitiv ausgeschlossen. Auch alle Notebook-Arbeitsplätze haben einen matten Bildschirm. Das mit dem Kindergequatsche gebe ich gerne zurück
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