Erste Testberichte zum iPhone 17e und iPad Air M4


In der letzten Woche kündigte Apple zahlreiche Neuerungen an, unter anderem das MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max, das günstige MacBook Neo wie auch ein iPad Air mit M4 und das iPhone 17e. Alle neuen Geräte werden ab dem 11. März an Kunden ausgeliefert – sofern man rechtzeitig bestellt hat. Am heutigen Nachmittag wurden die ersten Testberichte zum iPhone 17e wie auch zum iPad Air mit M4-Chip veröffentlicht.
iPad Air mit M4-Chip – iterative VerbesserungDie Hauptneuerung beim der neuen Generation des iPad Air ist der M4-Chip, welcher den M3-Prozessor der Vorgängergeneration ablöst. Laut
Mashable ist der Performance-Vorteil des M4-Chips bei KI-Aufgaben spürbar.
Gizmodo lobt, dass das iPad Air nun mit 12 GB statt nur mit 8 GB RAM daherkommt. Eine weitere Neuerung des M4-iPads ist das neue, von Apple entwickelte C1X-Mobilfunkmodem – und David Pierce von
The Verge merkt an, dass das iPad Air deutlich schnellere Mobilfunkverbindungen im Vergleich zu älteren iPhone-Modellen, Android-Handys und älteren iPads ermöglicht.
Trotz der Neuerungen sind sich die meisten Tester einig, dass es sich um ein iteratives Upgrade handelt – und die wenigsten Kunden dürften genug Argumente finden, um von der direkten Vorgängergeneration umzusteigen.
Tom's Guide merkt an, dass sich das Design seit 2020 nicht maßgeblich geändert hat – es sei zwar noch nicht altbacken, dennoch wäre ein frisches Gehäuse wünschenswert.
iPhone 17e – Patzer des Vorgängers korrigiertDas iPhone 17e ersetzt das im vergangenen Jahr vorgestellte iPhone 16e und bringt nun einen A19- statt A18-Chip mit. Ferner stattete Apple das 17e mit MagSafe aus, auf welches der Konzern beim iPhone 16e verzichtete. Auch steht mit "Hellrosa" eine neue Farboption zur Verfügung.
TechRadar lobt, dass Apple das günstigste iPhone nun mit 256 GB statt 128 GB SSD ausliefert, mit dem A19 einen schnelleren Prozessor verbaut und MagSafe mit an Bord ist. Es sei keine Revolution, aber Apple liefere einige sehr sinnvolle Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger.
The Verge kommt zu einem anderen Fazit: Das iPhone 17e sei im Vergleich zum iPhone 17 zu teuer, so dass Kunden eher den Mehrpreis für das iPhone 17 zahlen sollten statt mit den Einschränkungen des iPhone 17e (Notch statt Dynamic Island, 60-Hz-Bildschirm, kein Always-On-Display, schlechtere Kamera) zu leben.