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MacBook Neo und Liefersituation: Zeichen auf Entspannung

Rund zwei Monate liegt die Markteinführung des MacBook Neo inzwischen zurück. Vorbestellungen ließen sich seit dem 5. März tätigen, die Auslieferung begann am 11. März. Eine Sache hatte sich dabei sehr schnell herausgestellt, denn das günstige Notebook war von Anfang an sehr begehrt – vor allem in der Variante mit 512 GB Speicher und Gehäuse in Zitrusgelb. Die Lieferzeiten stiegen zunächst deutlich, verbesserten sich jedoch nicht, sondern kletterten bis Anfang Mai sogar noch weiter. Inzwischen gibt es aber erste Zeichen der Entspannung, denn in ersten Ländern sinken Apples offizielle Lieferprognosen nun.


Bei uns noch unverändert, in den USA deutliche Besserung
Hierzulande will Apple neue Bestellungen in der ersten bis zweiten Juniwoche ausführen, womit man vor derselben Situation wie vor einer Woche steht. Anders sieht es in den USA aus, wo die meisten Konfigurationen inzwischen wieder innerhalb von ein bis zwei Wochen beim Kunden landen sollen – sogar in Zitrusgelb. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich dieser Trend auf den weltweiten Absatz niederschlagen wird und man auch bei uns nicht mehr ganz so lang zu warten hat – wenngleich Drittanbieter ohnehin nicht von derselben Verknappung wie Apple betroffen waren.

Angeblich Chipproduktion erneut hochgefahren
Kürzlich meldete ein Marktexperte, dass Apple sich des Chipengpasses annahm und wohl neue Kontingente des A18 Pro in Auftrag gab. Angeblich war zunächst geplant, das Modelljahr komplett mit Prozessoren bestreiten zu können, die während der Hauptfertigung des Chips für das iPhone 16 als Ausschuss angefallen waren. Die Bestände gehen mehreren Berichten zufolge aber wesentlich schneller als gedacht zur Neige. Tim Cook erwähnte auf der letzten Quartalskonferenz, zwar hohe Erwartungen an die Nachfrage gehabt zu haben, von diesem Ansturm aber überrascht worden zu sein. Prognosen zufolge dürfte die erste Generation des MacBook Neo nämlich nicht nur fünf, sondern zehn Millionen Kunden finden.

MacBook Neo (Zitrus, 256 GB) ab 609 Euro über Apples Amazon-Kanal

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