iPhone 17e und iPad 12: Berichte nennen weitere Details und Veröffentlichungsdatum


In den kommenden Monaten stehen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Nachfolger des iPhone 16e sowie des iPad 11 an. Beide Geräte werfen einige Fragen auf: So unterstützt etwa das aktuelle iPad kein Apple Intelligence, da es dem verbauten Chip schlicht an ausreichend Arbeitsspeicher fehlt. Das iPhone 17e könnte einige Makel des Vorgängermodells ausbügeln, dem es an wichtigen Features wie MagSafe mangelt. Zu beiden Geräten liegen neue Berichte vor; einer davon verweist sogar auf ein konkretes Veröffentlichungsdatum für das iPhone 17e.
iPhone 17e: Technische Daten und Release bekanntMacotakara beruft sich auf „zuverlässige Quellen“ und nennt einige Eigenschaften des iPhone 17e. Die Notch bleibe erhalten: Die Dynamic Island, welche seit dem iPhone 14 Pro an Bord ist, hält in den e-Modellen somit weiterhin nicht Einzug. Das Branchenblatt geht jedoch von drei bedeutsamen Verbesserungen aus: Cupertino verbaut den A19-Chip sowie das vom iPhone Air bekannte C1X-Modem. Ferner verrichtet der N1-Chip seinen Dienst, welcher für WLAN-, Thread- sowie Bluetooth-Verbindungen sorgt.
Macwelt teilt die Einschätzung, dass das Gerät auf die Dynamic Island verzichtet. Eine zweite Hauptkamera sei ebenfalls nicht vorgesehen. Immerhin erhalte das iPhone 17e MagSafe: Kabelloses Laden sei mit bis zu 25 Watt möglich.
Das genaue Veröffentlichungsdatum sei ebenfalls schon bekannt: Das iPhone 17e komme am 19. Februar auf den Markt. Apple kündige neue Geräte üblicherweise nicht an einem Donnerstag an, das iPhone 17e stelle jedoch eine Ausnahme dar. Eine eigene Veranstaltung sei ohnehin nicht geplant, stattdessen erfolge die Bekanntmachung über eine Pressemitteilung.
iPad 12 mit Apple Intelligence?Macotakara weiß zudem über das iPad der zwölften Generation zu berichten. Das Design bleibe weitgehend gleich, allerdings ersetze Apple den A16 mit dem A18. Damit erhöht sich der Arbeitsspeicher von 6 auf 8 Gigabyte. Das mag im Alltag keine gravierende Rolle spielen, Apple Intelligence setzt jedoch mindestens 8 Gigabyte RAM voraus. Das iPad 12 wäre somit das erste iPad ohne Namenszusatz, welches Cupertinos KI-Tools unterstützt.