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Wertvolle Raritäten: Apple-Scheck und viele weitere Objekte kommen unter den Hammer

In letzter Zeit landete so manche Rarität aus dem Apple-Kosmos unter dem Hammer. Besonders viel Aufmerksamkeit wurde etwa dem unlängst über LCG Auctions verkauften iPhone der ersten Generation zuteil: Für das mit lediglich mit vier Gigabyte Speicher ausgestattete Gerät wurde ein Verkaufswert von bis zu 100.000 US-Dollar taxiert, tatsächlich wechselte das iPhone für 190.372,80 Dollar seinen Besitzer (siehe hier). Nun stehen über 50 weitere mit Apple verknüpfte Erinnerungsstücke bereit, um versteigert zu werden – darunter einige von Steve Jobs handgeschriebene Dokumente sowie ein Apple I.


Zweiter Check in der Firmengeschichte Apples
RR Auctions hält eine ganze Reihe an interessanten Gegenständen bereit, welche mit einem hohen Sammlerwert für an Apple Interessierte einhergehen. Einmal mehr steht ein von Steve Jobs und Steve Wozniak unterschriebener Scheck zum Verkauf, dieser ist tatsächlich geschichtsträchtig: Es handelt es sich um den zweiten Scheck, der von beiden gemeinsam ausgestellt wurde – 13 Tage nach der offiziellen Firmengründung von Apple. Er ist an das Leiterplattenunternehmen Ramlos ausgestellt. Wer Interesse an dem Objekt hat, muss wohl tief in die Tasche greifen: Das Auktionshaus rechnet mit einem Verkaufserlös in Höhe von mindestens 50.000 Dollar. Wer ein Gebot erwägt, hat noch etwas Zeit: Die Versteigerung endet am 24. August.

Apple I und viele weitere Geräte werden versteigert
Hardware aus Apples früherer Geschichte weckt üblicherweise ebenfalls Begehrlichkeiten. Bei RR Auctions ist ein voll funktionsfähiger Apple I zu finden, der Seltenheitswert genießt. Die von Wozniak geleistete Unterschrift auf dem Gerät dürfte den Erlös wohl eher nicht schmälern: Das Auktionshaus rechnet mit Geboten über 200.000 Dollar und mehr. Unter den Hammer kommen außerdem unter anderem die erste Generation des iPod shuffle und iPod nano, ein von Tim Cook unterschriebenes iPhone 11 sowie ein noch verpacktes Ur-iPhone, das jedoch mit acht Gigabyte ausgestattet ist und somit wohl ein weit geringeres Maximalgebot erzielen wird als jenes mit vier Gigabyte. Auch diese Versteigerungen enden am 24. August.

Kommentare

Wessalius01.08.23 14:09
Wie viel Geld landet denn am Ende bei den Ursprünglichen Besitzern, die die Geräte zu Versteigerung freigegeben haben?
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