Weiterer Bericht: Apple läuft dem Notebook-Markt davon

Die Mehrzahl der namhaften Marktforscher geht davon aus, dass 2026 ein schwieriges Jahr für die Computerbranche wird. Nachdem sich der Markt wieder im Aufwind befunden hatte, unter anderem aufgrund der Support-Einstellung von Windows 10 und daraus resultierenden Neukäufen, rechnet man mit einem erheblichen Minus. TrendForce hat nun die Zahlen für den Notebookbereich aktualisiert und zeichnet ein deutlich schwächeres Bild als noch vor wenigen Wochen. Die Marktforscher senkten ihre Prognose für die weltweiten Auslieferungen von minus 9,2 auf minus 14,8 Prozent im Jahresvergleich.


Preiserhöhungen dämpfen das Geschäft
Als Gründe nennt der Bericht vor allem eine schwächere Nachfrage im Endkundengeschäft, anhaltenden makroökonomischen Gegenwind und steigende Komponentenpreise, die unter anderem mit der stark wachsenden Nachfrage nach KI-relevanter Hardware zusammenhängen. Hersteller reichen diese Mehrkosten laut TrendForce zunehmend an die Käufer weiter, was die Kaufzurückhaltung noch verstärken dürfte.

Nur ein Hersteller mit dickem Wachstum: Apple
Apple bildet in diesem Umfeld laut TrendForce die ganz große Ausnahme. Während der Gesamtmarkt schrumpfe, erwartet die Analyse für Apples Notebook-Sparte ein Wachstum von 7,7 Prozent im Jahr 2026. Zugleich könnte der Anteil von macOS-Notebooks am Gesamtmarkt auf 13,2 Prozent steigen. TrendForce sieht Apple wegen der stärkeren Kontrolle über die Lieferketten im Vorteil. Dazu zählt zum einen der Einsatz eigener Apple-Silicon-Chips, wodurch Apple weniger stark von externen CPU-Lieferanten abhängig ist und bei Kapazitäten sowie Kostenverhandlungen flexibler agieren kann.

MacBook Neo kommt zum richtigen Zeitpunkt
Eine zentrale Rolle spielt dabei allerdings auch das MacBook Neo. Bereits Anfang März hatte TrendForce erklärt, dass Apple dank des neuen Einstiegsmodells in tiefere Preissegmente vorstoßen könne, die bisher vor allem von Windows-Notebooks und Chromebooks besetzt waren. Von bis zu fünf Millionen Stück bis Jahresende war die Rede – denn während alle Hersteller teurer würden, biete Apple nun ein außergewöhnlich günstiges Produkt an.

Kommentare

eastmac
eastmac02.04.26 08:34
Sehr gut.
+11
deus-ex
deus-ex02.04.26 08:40
Das Neo hätte zu keinen besseren Zeitpunk kommen können. Da muss man vor der Marketingabteilung über die Markt Analytiker bis hin zu den Ingenieuren bei Apple einfach mal den Hut ziehen. Hat keiner kommen sehen aber es war genau richtig.

- Die Leute haben keine Bock auf Window 11. Werden im Endeffekt zum Umstieg gezwungen
- Hardwarepreise liegen mittlerweile über dem was der normal Kunde bereit ist auszugeben
- Kunden erhalten in der Preiskategorie in der Regel Platikbomber. Hier kann Apple mit absoluter Premium Haptik punkten
- Umstieg für viele einfacher als gedacht. Besonders für iPhone Nutzer ist macOS relativ leicht zu erlernen.
+30
froyo5202.04.26 08:40
Bin mit meinem gelben Neo (8/512) hochzufrieden.Läuft sogar Windows 11 (ARM) unter Parallels einwandfrei drauf.
+20
iBims02.04.26 09:13
froyo52
Bin mit meinem gelben Neo (8/512) hochzufrieden.Läuft sogar Windows 11 (ARM) unter Parallels einwandfrei drauf.

Ewww - Wie kannst Du nur! Das arme Teil einfach direkt mit Windows 11 zu infizieren
+30
vta02.04.26 09:20
Ich hoffe es gibt AsahiLinux support. Es könnte aber sein, dass die A-SOCs mehr abgesichert sind als die M-SOCs.
+5
holk10002.04.26 10:11
vta
Ich hoffe es gibt AsahiLinux support. Es könnte aber sein, dass die A-SOCs mehr abgesichert sind als die M-SOCs.
Das hier ist kein reines Linux Expertenforum. Ich verstehe kein Wort.
+3
vta02.04.26 10:16
holk100
vta
Ich hoffe es gibt AsahiLinux support. Es könnte aber sein, dass die A-SOCs mehr abgesichert sind als die M-SOCs.
Das hier ist kein reines Linux Expertenforum. Ich verstehe kein Wort.
Mit Linux kannst du die Lebenserwartung des Macs erheblich verlängern. Das ist die Hauptmotivation dahinter, wenn Apple das Gerät in Zukunft irgendwann nicht mehr unterstützen will (oder kann). Zudem kann so ein Laptop auch für Linux-Nutzer interessant sein zu dem Preis.


8 GB Reichen heute noch für vieles, könnte aber in Zukunft schon problematischer werden (oder nicht). Ein A19 pro mit 12 GB Ram wäre der Hammer gewesen.
+7
holk10002.04.26 10:28
Ich glaube, dass die Verkaufszahlen des Macboook Neo noch deutlich steigen werden. Wenn erstmal die ersten Freunde berichten, wie reibungslos und einfach der Wechsel vom Windows „Plastikbomber“ auf das Neo funktioniert hat und wie gut es mit dem oft schon vorhandenen iPhone zusammenarbeitet, wird das eine zusätzliche Welle auslösen.
+12
Fuji_X02.04.26 10:33
Wer hätte das gedacht - Supi
Auch schön, dass "die Unken" dann doch nicht Recht hatten, das Ding wird ein Flopp ( u.a. ggü. dem kleinsten MacBook Air ).

Gut gemacht APPLE, weiter so.
+11
DarthMac7702.04.26 11:33
vta
Ich hoffe es gibt AsahiLinux support. Es könnte aber sein, dass die A-SOCs mehr abgesichert sind als die M-SOCs.
Asahi Linux braucht noch jede Menge Zeit zum Reifen.
Für einen produktiven Einsatz ist Asahi Linux nach meinem Dafürhalten noch einige Zeit entfernt.
+3
vta02.04.26 11:46
DarthMac77
Asahi Linux braucht noch jede Menge Zeit zum Reifen.
Für einen produktiven Einsatz ist Asahi Linux nach meinem Dafürhalten noch einige Zeit entfernt.
Weiß nicht. Kann sein. Ich lese nur ab und an etwas mit u.a. auf Reddit und man liest teilweise von ziemlich guten und positiven Erfahrungsberichten. Aber mag sein, dass das nicht pauschal gilt und auch keine Langzeiterfahrungen sind. Wie auch immer: Es wird im Laufe der Zeit sicherlich nicht schlechter. Und wenn es als macOS-Ersatz gedacht ist für den Zeitpunkt, wenn Apple das NEO nicht mehr unterstützen möchte (oder kann), ist das immer noch besser als nichts.
+3
Dunnikin
Dunnikin02.04.26 12:14
Ich habe nun das eigene grüne Neo 512 GB hier (gelb ist es nicht wirklich). Bei meinem MBP M1 war das TouchPad schon länger problematisch und die TouchBar ging plötzlich aus. Prozess neu gestartet, was weiß ich, keine Chance, es blieb aus. Eine Berührung wurde registriert, das Taststurlicht ging dann an, die TB nicht, Aktionen wurden auch keine ausgelöst (ich wußte auch blind, wo welche Funktion auf der TB war).

Also Neo, weil mir die Leistung des M1 genügt.

Was soll ich sagen? Das hat sich rundherum gelohnt. Es ist sogar etwas schneller (es ist alles irgendwie etwas flüssiger) und den Alltagskram macht das Ding perfekt. Hier und da mit Pixelmator kleinere Dinge gemacht, Internet, etwas YT, Foto- und Musikverwaltung, alles fein, schnell, flüssig.

Wer nicht beruflich Foto/Video/Grafik macht oder zumindest im Semi-Bereich, wird mit dem Neo problemlos zurechtkommen. Eine wunderbare kleine Kiste, die kaum Strom braucht (für mich nicht unwichtig), hervorragend verarbeitet ist und einfach wieder mal so herrlich zeigt, was Apple so ausmacht. Es sind oft die einfachen Dinge, die so richtig Spaß machen.

Alles an Video habe ich ausgelagert (ist nur noch Archiv), lokales iPhone-Backup mit iMazing wird auch auf externen SSDs gemacht und schon sind von den 512 GB noch 60% frei. Langt dicke.

Kein Wunder also, daß Apple im Laptop-Markt a anders aufgestellt ist. Es hätte für das Neo keinen besseren Zeitpunkt geben können.
+11
xcomma02.04.26 12:45
Fuji_X
Auch schön, dass "die Unken" dann doch nicht Recht hatten, das Ding wird ein Flopp
An eine Diskussion mit Fokus auf wirtschaftlichen Flopp - zumindest hier auf MTN - kann ich mich nicht erinnern. Aber vielleicht habe ich die übersehen. Glaube auch weniger, dass es hier jemanden gibt, der an einen solchen wirtschaftlichen Flopp geglaubt hat, dafür gibt es zuviele gebrainwashte Apple Fanboys. Jedoch gab es durchaus Diskussionen um die Zielgruppe(n), die für das Neo in Betracht kommen und da kann man durchaus geteilter Meinung sein.
+1
globalls
globalls02.04.26 13:03
xcomma
gebrainwashte

herrlich
Muss ich denn alles selber machen?
+1
holk10002.04.26 15:36
xcomma
Fuji_X
Auch schön, dass "die Unken" dann doch nicht Recht hatten, das Ding wird ein Flopp
An eine Diskussion mit Fokus auf wirtschaftlichen Flopp - zumindest hier auf MTN - kann ich mich nicht erinnern. Aber vielleicht habe ich die übersehen. Glaube auch weniger, dass es hier jemanden gibt, der an einen solchen wirtschaftlichen Flopp geglaubt hat, dafür gibt es zuviele gebrainwashte Apple Fanboys. Jedoch gab es durchaus Diskussionen um die Zielgruppe(n), die für das Neo in Betracht kommen und da kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Das ist einfach wirklich total unzutreffend. Abgesehen, dass solche Pauschal-Urteile selten zutreffend sind und irgendwie zielführend, gibt es hier zum Teil extrem kritische Diskussionen und vielfältige Stimmen, die für bestimmte Produkte, einen Flop vorausgesagt haben, etwa zur Apple Vision oder zum iPhone Air.
+1
Spacely02.04.26 15:40
Kann auch nur jedem ein vollwertiges Betriebsystem (also Mac OS) empfehlen. iPad ist zwar auch schick aber wenn selbst die Kids für ihre Schulpräsentationen lieber auf unseren Mac wechseln, dann wird es den vollwertigen Computer Mac noch lange geben.
Und da liegt Apple mit dem Preis als Zweitgerät genau richtig.
0
giorgino02.04.26 21:42
froyo52
Bin mit meinem gelben Neo (8/512) hochzufrieden.Läuft sogar Windows 11 (ARM) unter Parallels einwandfrei drauf.

Wow, und das mit 8GB. Wie hast du den Speicher verteilt? Kann ja fast nur auf 4 und 4 GB hinauslaufen.
0
Tommyverfeinert03.04.26 08:52
Ich bin zwar als Grafiker eher der „kann-nie-genug-Power-haben“ User (AfterEffects, Blender und ne Menge KI) aber ich muss zugeben: das Neo ist wirklich ein genialer Schachzug. Für mich wäre es zwar nichts, aber ich kenne Dutzende Leute, die im wirklichen Leben tatsächlich nur Dinge mit ihrem Notebook machen, die sehr wenig rechenintensiv sind, das typische halt: Internet, YouTube, Musik, Shopping, Banking…)

Wenn das Lenovo meiner Mutter das zeitliche gesegnet hat, werde ich ihr definitiv das MacBook Neo empfehlen. Eine tolle Sache: völlig ausreichend, chic und hochwertig, und für mich viel weniger Support, da ich mich nur noch um ein Betriebssystem kümmern muss.🤓
+1
kawi
kawi03.04.26 18:10
vta
Mit Linux kannst du die Lebenserwartung des Macs erheblich verlängern....

Ich glaube geringe Lebenserwartungen ist für die wenigstens Mac User. Ich arbeite noch auf einem 2012er MacBookPro produktiv (wenn auch nur noch als Zweitgerät) Das sind jetzt 14 Jahre. Ich kenne quasi niemanden im Umfeld der ein Gerät eines anderen Herstellers noch so lange (produktiv) im Einsatz hat.
Das darauf laufende macOS (VÖ: 2019) hat ebenfalls schon 7 Jahre auf dem Buckel - und zuletzt sogar im Februar 2026 noch ein Sicherheitsupdate bekommen. Das sind Zeiträume die länger sind als manche Linux Distributionen aktiv am Markt existieren.

Die Lebenserwartung ist meistens wirklich erst dann erschöpft wenn die Hardware einfach nicht mehr das hergibt, was der User drauf machen will ... und da ist das OS mehr oder weniger egal.
+1
vta03.04.26 20:39
kawi
vta
Mit Linux kannst du die Lebenserwartung des Macs erheblich verlängern....

Ich glaube geringe Lebenserwartungen ist für die wenigstens Mac User. Ich arbeite noch auf einem 2012er MacBookPro produktiv (wenn auch nur noch als Zweitgerät) Das sind jetzt 14 Jahre.
Mit einem System, das nicht mehr supported wird. Das kann kein Maßstab sein.
kawi
Ich kenne quasi niemanden im Umfeld der ein Gerät eines anderen Herstellers noch so lange (produktiv) im Einsatz hat.
Ich schon.
kawi
Das darauf laufende macOS (VÖ: 2019) hat ebenfalls schon 7 Jahre auf dem Buckel - und zuletzt sogar im Februar 2026 noch ein Sicherheitsupdate bekommen.
Das darauf befindliche System wird von Apple nicht mehr unterstützt. Und wenn wirklich im Februar 2026 noch ein Sicherheitsupdate kam bedeutet das noch lange nicht, dass das System frei von Sicherheitslücken ist. Es ist vermutlich das Gegenteil der Fall.
kawi
Das sind Zeiträume die länger sind als manche Linux Distributionen aktiv am Markt existieren.
Dann spielt man halt das nächste Distupgrade eine der eine andere Linux-Distribution, so dass man wieder Support hat.

Macs sind die Systeme, die von allen großen Systemen die mit Abstand schlechtes Lebensdauer haben. So zumindest - wenn man unterstützte Systeme nutzt. Strenggenommen ist das nur das macOS, das gerade in dem moment aktuell ist.
"werden nicht alle bekannten Sicherheitsprobleme in früheren Versionen behoben, etwa von macOS 15, iOS 18 usw."
https://support.apple.com/de-de/guide/deployment/depc4c80847a/web
Zu den Vorversionen verspricht Apple gar nichts bzw. sagt seit einiger Zeit sogar selber, dass die nicht alles an Lücken beseitigen. (*)
Kauf dir einen guten PC (am besten Selbstbau) und den wirst du länger als einen Mac mit einem unterstützten Betriebssystem nutzen können. Apple schmeißt früher oder später die Macs aus dem Support raus. Bei manchen Macs ist die Unterstützungsdauer mit aktuellen Systemen durchaus OK, bei einigen aber auch katastrophal.
Ich habe auf einem alten Mac (Intel) auch ein Linux aufgespielt - da ich kein Gammel-macOS nutze..
kawi
Die Lebenserwartung ist meistens wirklich erst dann erschöpft wenn die Hardware einfach nicht mehr das hergibt, was der User drauf machen will ... und da ist das OS mehr oder weniger egal.
Nur wenn einem egal ist, dass man ein unsupportetes System nutzt.
Und die Hardware gibt bei einem PC auch längere Zeit her: Hier kann man Komponenten einfach tauschen, wenn es notwendig sein sollte. Man kann auch den PC von innen sauber machen, Lüfter reinigen etc. Bei Macs hat man viel schneller einen wirtschaftlichen Totalschaden. Und so Sachen wie Lüfter reinigen (was sich da in den Jahren alles ansammeln kann), ist bei Apple für Normaluser i.d.R. nicht vorgesehen.
Unter meinem Schreibtisch steht noch ein PC mit Linux läuft und mindestens 20 Jahre alt ist. Den hatte ich bis vor ein oder zwei Jahren (kann das Datum nicht mehr genau nennen), noch gelegentlich Windows-Rechner genutzt.

(*)
Mentioned in @eryeh's writeup (https://blog.google/threat-analysis-group/analyzing-watering-hole-campaign-using-macos-exploits/), this wasn’t patched for Catalina until Sept 23. NOT mentioned: This was 🚨234 days‼️ after #Apple patched the same vuln for Big Sur. 🤯 @Apple, randomly choosing which vulns you patch for 2 prior #macOS endangers customers.
https://twitter.com/theJoshMeister/status/1458930288558370816

Da der Twitter-Link offenbar nicht mehr geht:
PSA: Apple isn’t actually patching all the security holes in older versions of macOS
Big Sur got a fix 234 days before Catalina did, although both are supported.
https://arstechnica.com/gadgets/2021/11/psa-apple-isnt-actually-patching-all-the-security-holes-in-older-versions-of-macos/


""Mark Josh Long’s words: “macOS Mojave is — and presumably always will be — vulnerable to the “FORCEDENTRY” bug that has been actively exploited by the Pegasus spyware.” What other actively exploited bugs are Big Sur and Monterey now vulnerable to? What bugs remain in their old versions of APFS, Time Machine, or anything else in the system that could result in data loss?
[...]
That’s no longer a risk I’m prepared to take: I put my production Mac where my mouth is, and upgraded it to Ventura on the day of its release, followed rapidly by my other Macs."

"Merken Sie sich die Worte von Josh Long: "macOS Mojave ist - und wird vermutlich immer sein - anfällig für den "FORCEDENTRY"-Bug, der aktiv von der Pegasus-Spyware ausgenutzt wurde." Für welche anderen aktiv ausgenutzten Bugs sind Big Sur und Monterey jetzt anfällig? Welche Fehler verbleiben in den alten Versionen von APFS, Time Machine oder anderen Systemkomponenten, die zu Datenverlusten führen können?
[...]
Dieses Risiko bin ich nicht mehr bereit einzugehen: Ich habe meinen Produktions-Mac in die Hand genommen und ihn am Tag der Veröffentlichung auf Ventura aktualisiert, gefolgt von meinen anderen Macs.""
Last Week on My Mac: Home truths about macOS
https://eclecticlight.co/2022/11/06/last-week-on-my-mac-home-truths-about-macos/

Dann findet man auf X und auch auf manchen Seiten von Security-Forschern einiges. Ich habe leider die Bookmarks nicht mehr und finde die Artikel gerade nicht. Aber hier indirekt: "Damit bestätigt Apple die Berichte von Sicherheitsforschern, die auf diese unvollständige Patch-Strategie seit Längerem hinweisen und daran auch immer wieder scharfe Kritik üben. Der Hersteller mache Nutzer so verwundbar, hieß es zuletzt im vergangenen Jahr: Eine in macOS 11 Big Sur still gestopfte Lücke wurde in der Vorgängerversion macOS 10.15 Catalina über einen Zeitraum von sieben Monaten nicht gepatcht – und in diesem Zeitraum offenbar auch aktiv für Angriffe ausgenutzt."
https://www.heise.de/news/Apple-raeumt-ein-Nur-aktuelles-macOS-stopft-alle-bekannten-Sicherheitsluecken-7324991.html?utm_source=chatgpt.com


Apple pflegt ältere Betriebssysteme mit Sicherheits-Updates, schließt dabei aber nicht alle bekannten Schwachstellen. Das wurde für Malware-Angriffe ausgenutzt.
https://www.heise.de/news/Offene-Luecke-in-aelteren-Systemen-Apples-Patch-Strategie-macht-Nutzer-verwundbar-6270275.html

Apple’s Poor Patching Policies Potentially Make Users’ Security and Privacy Precarious
Confirmed: You need the latest macOS version
Are iOS and iPadOS similarly impacted?
https://www.intego.com/mac-security-blog/apples-poor-patching-policies-potentially-make-users-security-and-privacy-precarious/


So etwas gibt es gar nicht bei Apple:
https://access.redhat.com/support/policy/updates/errata#Overview
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