TechTicker: Velodyne Mini-Subwoofer, Kopfhörernews, günstiger 34-Zöller von Philips und mehr

VELODYNE ACOUSTICS STELLT MICROVEE MKII SUBWOOFER VOR
Bass ist in der kleinsten Hütte. Jedenfalls, wenn man einen geeigneten Subwoofer für kleine Räume einsetzt. Velodyne Acoustics hat seinen langjährigen Bestseller MicroVee einer Frischzellenkur unterworfen.

Mit einem verbesserten Algorithmus für das Velodyne-eigene verzerrungsbegrenzende "Digital Drive Control-System" soll der MicroVee II eine noch straffere und präzisere Basswiedergabe ermöglichen. DDCS ist ein aktives, DSP-basiertes System, das eine lineare Membranbewegung sicherstellt und für verzerrungsfreie Wiedergabe sorgt. DDCS reduziert die Verzerrungen laut Hersteller auf 1/6 der Werte vergleichbarer Subwoofer.




Außerdem wurde der von Velodyne Acoustics patentierte ERS (Energy Recovery System) 2000 Watt Class-D-Digitalverstärker im gesamten Frequenzbereich verbessert. Das zusätzlich optimierte Netzteil sorgt für mehr Stabilität bei erweiterter Dynamik und exakt definierten Bässen in den unteren Wiedergabefrequenzen. Ein aktiver 6,5 Zoll Treiber (16,5 cm) in Kombination mit zwei gleich großen, seitlich montierten Passiv-Radiatoren sorgt für enorm viel Schalldruck aus dem bestechend kleinen Gehäuse.



Wie alle Velodyne Acoustics-Subwoofer verfügt auch der MicroVee MKII über eine Anti-Clipping-Schaltung zur Vermeidung von Überlastung und die Funktion „Subwoofer Direct“ von Velodyne, welche die interne Frequenzweiche umgeht, um eine optimale Leistung in jedem Musik- oder Heimkinosystem zu gewährleisten.



Der Velodyne Acoustics MicroVee MKII ist ab sofort im autorisierten Fachhandel zum UVP von 1.100 Euro in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich.



Auf einen Blick:

  • Velodyne MicroVee MKII mit Digital Drive Control-System
  • 2000 Watt Class-D-Digitalverstärker mit ERS (Energy Recovery System)

  • Optimiertes Netzteil für erhöhte Stabilität

  • Anti-Clipping-Schaltung
  • 6,5-Zoll Treiber im Verbund mit 2 Passiv-Radiatoren

  • Ultra-kompakt: 22,9 x 22,9 x 24,4 cm


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SHURE AONIC WIRELESS ANC KOPFHÖRER UND TRUE WIRELESS OHRHÖRER
Shure hat in Kooperation mit dem Künstler Adam Levine den AONIC 50 Wireless Noise Cancelling Kopfhörer und die AONIC 215 True Wireless Sound Isolating Ohrhörer vorgestellt. Shure arbeitet nach eigenen Aussagen bereits seit über zehn Jahren mit Adam Levine – der Sänger nutzt bei Live-Auftritten und im Studio Shure Mikrofone, In-Ear Monitoring Systeme sowie digitale Funksysteme.

Die kabellosen AONIC 50 Wireless Noice Cancelling Bügelkopfhörer sollen "Premium-Musikgenuss in Studioqualität" mit außergewöhnlichem Komfort und hoher Robustheit verbinden. Anpassbare Noise Cancellation, 20 Stunden Akkulaufzeit, Fingertip-Controls, Bluetooth 5 mit aptX, aptX HD, aptX Low Latency audio, Sony LDAC, AAC und SBC, sowie ein Kabelmodus gehören zu den technischen Highlights des Modells.


Die AONIC 50 Wireless Noise Cancelling Kopfhörer sind in zwei Farben erhältlich (Schwarz, Braun) und haben eine UVP von 399 Euro.

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Bei den AONIC 215 True Wireless Sound Isolating Ohrhörer handelt es sich um In-Ears, die Shure für das Monitoring auf der Bühne einsetzt. Acht Stunden Akkulaufzeit mit drei zusätzlichen Vollladungen über das mitgelieferte Transport-Case für insgesamt bis zu 32 Stunden Akkulaufzeit, Bluetooth 5 für eine Reichweite bis zu 10 Metern und ein spezielles Modular-Design zeichnen die In-Ears aus. „Das modulare Design des AONIC 215 ermöglicht es dem Nutzer, in Sekunden von kabelgebundenem zu True Wireless Betrieb zu wechseln. So muss man kein zweites Paar Ohrhörer kaufen, um die neusten kabelgebundenen oder kabellosen Geräte zu nutzen“, sagt Matt Engstrom, Senior Category Director Global Product Management bei Shure. „Man kann einen Anruf über Bluetooth tätigen und die Ohrhörer danach für eine Telefonkonferenz mit einem Kabel an den Laptop anschließen - beides mit herausragender Klangqualität.“


Die AONIC 215 True Wireless Sound Isolating Ohrhörer sind in vier Farben erhältlich (Transparent, Schwarz, Weiß, Blau) und haben eine UVP von 279 Euro.


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BOWERS & WILKINS KOPFHÖRER ÜBER OSTERN 30% BILLIGER
Als Osterbonus bietet B&W seine Kopfhörermodelle PX5 (Testbericht) und die In-Ears PI3 (Testbericht) mit 30% Nachlass auf den Listenpreis an.



Für den In-Ear PI3 bedeutet das aktuell 139,99 Euro (B&W Webstore) und für den Noise-Cancelling Bügelkopfhörer 209,99 Euro (B&W Webstore). (Nur zum Vergleich: Bei Amazon ist der PX5 derzeit mit rund 215 Euro gelistet und der mit PI3 mit 139 Euro.)

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.


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BILDSCHIRMARBEIT EXTRABREIT MIT DEM PHILIPS 346P1CRH
MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, kündigt die Einführung des 86,36 cm (34”) LCD-Monitors Philips 346P1CRH an. Das Curved-UWQHD-Display mit DisplayHDR 400 hat diverse Anschlussmöglichkeiten (USB-C-Docking-Station, KVM-Switch) und Features für bequemes, produktives Arbeiten zu bieten, so MMD.


Die Auflösung des 21:9-Panels mit DisplayHDR 400-Unterstützung beträgt 3440x1440 Pixel (UWQHD) und der Betrachtungswinkel lieg bei 178° h/v. Der Standfuß ist schwenk- und höhenverstellbar. Für Windows-User ist eine Windows Hello-Popup-Webcam mit Gesichtserkennungstechnologie eingebaut.

Der Philips 346P1CRH soll noch in diesem Monat zu einem Preis von 589 Euro (UVP) in den Handel kommen.


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DAB DIGITALRADIO ADAPTER DR 53 VON ALBRECHT AUDIO
Wer seine vorhandene Musikanlage um einen modernen DAB-Radio-Receiver erweitern möchte, findset die Lösung vielleicht hier. Der DR 53 von Albrecht Audio hat ein 4 Zoll Farbdisplay für DAB-Slideshows, Senderlogos, Albumcover, Bilder sowie Nachrichten. Der DR 53 ermöglicht Digitalradioempfang sowie Bluetooth-Kopplung mit ID3-Unterstützung, um Musik vom Smartphone wie auch Spotify oder Amazon Music auf die vorhandene Stereoanlage im heimischen Wohnraum zu übertragen. Per Cinch-Kabel lässt sich der Adapter mit der Anlage koppeln.


Bis zu 60 DAB+ und UKW-Radiosender sind direkt speicherbar. Das Display verfügt über drei verschiedene Helligkeitsstufen zur individuellen Anpassung des Bildschirms an jede Tages- oder Nachtzeit. Die Sendersuche kann entweder manuell oder automatisch erfolgen. Zeit- und Datumsanzeige sind ebenso integriert wie zwei verschiedene Weckzeiten und eine Schlummerfunktion. Wird darüber hinaus ein Senderwechsel vom Sofa oder Esstisch aus gewünscht, kommt die mitgelieferte Fernbedienung zum Einsatz.

Der Digitalradio Tuner Albrecht DR 53 ist ab sofort im Fachhandel zum UVP von 99,90 Euro erhältlich.


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JOBY STANDPOINT: IPHONE-CASE MIT EINGEBAUTEM STATIV
Der auf Kamerazubehör spezialisierte Hersteller Joby hat eine Smartphonehülle mit integriertem "Stativ" vorgestellt. Einfach Stativbeine ausklappen und schon kann das Vloggen, Videochatten und Streamen losgehen. Verschiedene Einstellungen der Beine ermöglichen es, unterschiedliche Aufnahmewinkel zu nutzen. Gummierte Beinenden sorgen für Stabilität, damit das Smartphone nicht verrutscht. Zum drahtlosen Aufladen einfach die Stativbeine zur Seite klappen und auf die Ladestation legen.


Artikelnummer Produktbezeichnung UVP in Euro
JB01665-BWW StandPoint iPhone 11 Pro 39,95
JB01667-BWW StandPoint iPhone 11 39,95
JB01595-BWW StandPoint iPhone X/XS 39,95
JB01648-BWW StandPoint Google Pixel 4 39,95
JB01649-BWW StandPoint Google Pixel 4 XL 39,95

Erhältlich sind ist das Joby StandPoit-Case u.a. via Amazon.


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ADVANCE PARIS VOLLVERSTÄRKER X-I1100 MIT AUTOMATISCHER CLASS A / AB UMSCHALTUNG
Der französische HiFi-Hersteller Advance Paris ist bekannt für seine prall ausgestatteten HiFi-Produkte mit fairem Preis. Das neue Topmodell der Franzosen ist ein richtig dicker Brummer. Der Vollverstärker X-i1100 löst den erfolgreichen X-i1000 ab.


Die Basis des X-i1000 ist ein verwindungssteifes Chassis mit fünf separat unterteilten Kammern, in denen die unterschiedlichen Systemplatinen und Leiterplatten sowie der große Ringkerntransformator sitzen. Ein besonderes Highlight des neuen Topmodells ist die automatische Umschaltung vom Class A- in den Class AB-Betrieb. Der Verstärker liefert 220 Watt pro Kanal an 8 Ohm eignet sich daher für beinahe alle Lautsprecher am Markt. Wird nicht die volle Leistung benötigt, agiert der X-i1100 im von extrem verzerrungsarmen Class-A-Betrieb. Erst wenn die benötigte Leistung einen bestimmten Wert übersteigt, schaltet der Verstärker auf Class AB-Betrieb um. Diese Umschaltung erfolgt automatisch und blitzschnell, der Zuhörer bemerkt davon nichts.


Das Vollverstärker-Flaggschiff bietet zahlreiche analoge und digitale Verbindungsmöglichkeiten. Inklusive einer asynchronen X-MOS USB-Schnittstelle, die einen direkten Anschluss an Mac oder PC ermöglicht. Für die D/A-Wandlung sorgen 192 kHz/24-Bit Burr Brown-Wandler.


Der Advance Paris X-i1100 ist ab sofort zum UVP von 3.490 Euro im autorisierten Fachhandel erhältlich.

Kommentare

Steffen Stellen11.04.20 12:27
Was mich mal als Produkt interessieren würde wäre der Einsatz des neuen 48 Zoll OLED von LG als Monitor. Ist das ergonomisch möglich mit einem nach hinten abfallenden Schreibtisch? Welche Distanz brauch man? Kommt man mit gut 90 PPI klar? Besteht ernsthafte Einbrenngefahr? Sind die Bildmodi so flexibel, dann der Einsatz als Monitor sinnvoll ist?
0
Tirabo11.04.20 12:49
MTN
Der Verstärker liefert 220 Watt pro Kanal an 8 Ohm eignet sich daher für beinahe alle Lautsprecher am Markt

Ich frage mich gerade, warum überhaupt und für welche soll er sich denn nicht eignen?

Selbst bei einem 4-Ohm Lautsprecher sollte der Trafo dieses Verstärkers mit der Last ohne Probleme klarkommen.
2-Ohm Lautsprecher kenne ich gar nicht, da ja eh gilt Ri < Ra.
-2
dam_j
dam_j11.04.20 13:49
Steffen Stellen
Was mich mal als Produkt interessieren würde wäre der Einsatz des neuen 48 Zoll OLED von LG als Monitor. Ist das ergonomisch möglich mit einem nach hinten abfallenden Schreibtisch? Welche Distanz brauch man? Kommt man mit gut 90 PPI klar? Besteht ernsthafte Einbrenngefahr? Sind die Bildmodi so flexibel, dann der Einsatz als Monitor sinnvoll ist?

Ich nutze auf einem "normalem" Schreibtisch einen 55" OLED bei ca. 1m Abstand und ja das geht einwandfrei

Werde trotzdem auf den 48" wechseln sobald lieferbar.
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
+1
My2Cent11.04.20 17:40
Tirabo
Ich frage mich gerade, warum überhaupt und für welche soll er sich denn nicht eignen?

Selbst bei einem 4-Ohm Lautsprecher sollte der Trafo dieses Verstärkers mit der Last ohne Probleme klarkommen.
2-Ohm Lautsprecher kenne ich gar nicht, da ja eh gilt Ri < Ra.

Na ja:
Für eine Ausgangsleistung von 220 Watt
werden bei 8 Ohm ca. 42 Volt Eff. am Ausgang benötigt.

Wenn die Endstufe aber 42 V Eff. am Ausgang liefert,
dann ergäbe das bei 4 Ohm eine Ausgangsleistung von 440 Watt!
Damit bekommen sowohl der Trafo als auch die Halbleiter Probleme.

Formel: P=UxU/R

Die Schutzschaltung der Endstufe wird das Sterben des Geräts vermutlich verhindern. Aber man betreibt das Gerät in dem Fall außerhalb seiner Spezifikationen.
Z.B. halbiert sich bei 4Ohm auch der Dämpfungsfaktor der Endstufe.
0
Steffen Stellen11.04.20 18:28
dam_j
Steffen Stellen
Was mich mal als Produkt interessieren würde wäre der Einsatz des neuen 48 Zoll OLED von LG als Monitor. Ist das ergonomisch möglich mit einem nach hinten abfallenden Schreibtisch? Welche Distanz brauch man? Kommt man mit gut 90 PPI klar? Besteht ernsthafte Einbrenngefahr? Sind die Bildmodi so flexibel, dann der Einsatz als Monitor sinnvoll ist?

Ich nutze auf einem "normalem" Schreibtisch einen 55" OLED bei ca. 1m Abstand und ja das geht einwandfrei

Werde trotzdem auf den 48" wechseln sobald lieferbar.
So schön so ein 48er OLED wäre, im Grunde würde ich mir was anderes wünschen: Ich möchte einen OLED/micro-LED-Monitor mit 220 PPI, mit den Displayabdeckungen wie ein 34 Zoll 21:9 Monitor.
+1
Tirabo11.04.20 20:43
My2Cent
Tirabo
Ich frage mich gerade, warum überhaupt und für welche soll er sich denn nicht eignen?

Selbst bei einem 4-Ohm Lautsprecher sollte der Trafo dieses Verstärkers mit der Last ohne Probleme klarkommen.
2-Ohm Lautsprecher kenne ich gar nicht, da ja eh gilt Ri < Ra.

Na ja:
Für eine Ausgangsleistung von 220 Watt
werden bei 8 Ohm ca. 42 Volt Eff. am Ausgang benötigt.

Wenn die Endstufe aber 42 V Eff. am Ausgang liefert,
dann ergäbe das bei 4 Ohm eine Ausgangsleistung von 440 Watt!
Damit bekommen sowohl der Trafo als auch die Halbleiter Probleme.

Formel: P=UxU/R

Die Schutzschaltung der Endstufe wird das Sterben des Geräts vermutlich verhindern. Aber man betreibt das Gerät in dem Fall außerhalb seiner Spezifikationen.
Z.B. halbiert sich bei 4Ohm auch der Dämpfungsfaktor der Endstufe.

Diese Endstufe wird doch in den technischen Daten bei 4 Ohm mit 400 Watt angegeben. Wo ist jetzt hier das Problem? Wie ich schon sagte, für einen Verstärker dieser Preisklasse sollten 4 Ohm Last absolut keine Probleme geben.
+1
Loc
Loc11.04.20 22:05
Ein "Subwoofer" dessen untere Grenzfrequenz bei 38! Hz liegt ist, besonders für den stolzen Preis von 1100€, ein Witz.
too old to die young
+1
dam_j
dam_j12.04.20 00:26
Loc
Ein "Subwoofer" dessen untere Grenzfrequenz bei 38! Hz liegt ist, besonders für den stolzen Preis von 1100€, ein Witz.

"MICRO"Vee...!
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
0
Michael Lang12.04.20 00:42
My2Cent

Na ja:
Für eine Ausgangsleistung von 220 Watt
werden bei 8 Ohm ca. 42 Volt Eff. am Ausgang benötigt.

Wenn die Endstufe aber 42 V Eff. am Ausgang liefert,
dann ergäbe das bei 4 Ohm eine Ausgangsleistung von 440 Watt!
Damit bekommen sowohl der Trafo als auch die Halbleiter Probleme.

Formel: P=UxU/R

Die Schutzschaltung der Endstufe wird das Sterben des Geräts vermutlich verhindern. Aber man betreibt das Gerät in dem Fall außerhalb seiner Spezifikationen.
Z.B. halbiert sich bei 4Ohm auch der Dämpfungsfaktor der Endstufe.


Sebstverständlich kann man den Verstärker auch an 4 Ohm-LS betreiben. (das kann jeder Verstärker klaglos, egal ob 4 oder 8ohm. Die Impedanz üblicher Lautsprecher Über den Frequenzgang bewegt sich zwischen 3 und weit deutlich über 8Ohm) Er liefert dann deutlich mehr Ausgangsleistung. Laut Datenblatt 400W. Ob er stabil bei 2Ohm läuft ohne einzubrechen weiß ich nicht. Gehe aber davon aus, dass es halbwegs geht. Dies wäre dann auch die erwähnte Einschränkung an Lautsprechern, falls die sehr tiefe Impedanzen womöglich noch bei Phasendrehungen (meist im Bassbereich) hätten. das wäre aber der Extremfall, der sehr selten vorkommt.

Moderne Transistorverstärker sollten mit allen erdenklichen Latsprechern am Markt prinzipiell klarkommen. Bei so hochpreisigen Geräten mit entsprechender Leistung sowieso.
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
+1
Loc
Loc12.04.20 21:07
dam_j
"MICRO"Vee...!
Das "Micro" bezieht sich auf die physische Grösse des "Subs" und nicht auf den "Micro-Bass" den er kann.
too old to die young
-3
dam_j
dam_j12.04.20 22:02
Loc
dam_j
"MICRO"Vee...!
Das "Micro" bezieht sich auf die physische Grösse des "Subs" und nicht auf den "Micro-Bass" den er kann.

Also hast du es gleichzeitig verstanden und doch nicht. Auch irgendwie beeindruckend...
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
0
sonorman
sonorman13.04.20 10:10
Michael Lang

Moderne Transistorverstärker sollten mit allen erdenklichen Latsprechern am Markt prinzipiell klarkommen. Bei so hochpreisigen Geräten mit entsprechender Leistung sowieso.
So ist es.
Ein einfacher Grund, warum Verstärker-Hersteller immer wieder mal solche Formulierungen wie „funktioniert mit fast jedem Lautsprecher“ verwenden, ist banale Absicherung. Als Verstärker-Hersteller kann man nicht jeden Lautsprecher der Welt kennen oder gar ausprobieren. Wenn irgend ein „Spezi“ mit seinem selbstgebastelten Elektrostaten mit unter 1,5 Ohm Impedanz den Amp zerschießt (oder ständig die Sicherung raushaut), kann der bei dieser Formulierung nicht beim Hersteller ankommen und auf Ersatz pochen.
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rosss13.04.20 12:44
Nur mal aus Interesse: Benötigt man so starke Verstärker, um auch im Bereich unter 40 Hz ordentlich Erdbeben zu machen?

Ich frage mich das immer wenn ich solche Zahlen lese. Viele "normale" Lautsprecher haben eine Effektivität, die mit 1 Watt Verstärkerleistung über 90db Schalldruck erzeugen. Steigt die Leistungsaufnahme bis 110db extrem exponentiell an? Mehr möchte ich meinen Ohren für mehr als ein paar Sekunden sowieso nicht zumuten…

[x] ich brauche krasseres Equipment.
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sonorman
sonorman13.04.20 13:32
rosss
Nur mal aus Interesse: Benötigt man so starke Verstärker, um auch im Bereich unter 40 Hz ordentlich Erdbeben zu machen?

Ich frage mich das immer wenn ich solche Zahlen lese. Viele "normale" Lautsprecher haben eine Effektivität, die mit 1 Watt Verstärkerleistung über 90db Schalldruck erzeugen. Steigt die Leistungsaufnahme bis 110db extrem exponentiell an? Mehr möchte ich meinen Ohren für mehr als ein paar Sekunden sowieso nicht zumuten…

[x] ich brauche krasseres Equipment.
Es gibt gar nicht mal sooo viele Lautsprecher mit => 90 dB Kennschalldruck. Gerade viele Kompaktlautsprecher haben oft einen deutlich geringeren Wirkungsgrad und es gibt auch einige mit unter 80 dB. Da werden für 100 dB schnell mal über 100 W fällig.

Gute Aufklärung zu dem Thema gibt dieser Artikel.
0
rosss13.04.20 15:53
sonorman

Danke für den Link!

Im Artikel als Beispiel: für 100db benötigt der eine Lautsprecher 4 Watt, der andere 106Watt – dass der Leistungshunger so unterschiedlich sein kann, wusste ich nicht.

Lautsprecher brauchen dringend ein Energielabel!
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massi
massi14.04.20 09:44
Ein "Subwoofer" dessen untere Grenzfrequenz bei 38! Hz liegt ist, besonders für den stolzen Preis von 1100€, ein Witz.
Ist es nicht eh ein Witz, einen Würfel mit 6,5" Lautsprecher als Subwoofer zu bezeichnen?
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smuehli
smuehli15.04.20 12:36
Das ist die "Altbau-4.Stock links" kompatible Definition eines Subwoofers
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