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TechTicker: Satechi Magnetisches Ladekabel, Velodyne Subwoofer, Zubehör für AirPods Max und mehr

SATECHI STELLT MAGNETISCHES LADEKABEL FÜR IPHONE 12 (UND ÄLTERE) MODELLE VOR
Das neue Apple MagSafe im iPhone 12 ist eine praktische Sache. MagSafe basiert auf einer sehr cleveren, ringförmigen Anordnung von Magneten im iPhone-Gehäuse, die eine starke Haftwirkung für magnetische Adapter bieten, dabei aber keine empfindlichen Bauteile wie den Kamera-Bildstabilisator stören. Ein passendes MagSafe Ladekabel mit magnetischem Adapter ist von Apple für 45 Euro zu haben.


Satechi bietet nun eine alternative, etwas günstigere Lösung hierfür an, vermeidet dabei aber die Bezeichnung MagSafe. Das "Satechi Magnetic Wireless Ladekabel" ähnelt Apples Lösung, kostet aber mit einem UVP von 32,99 Euro deutlich weniger. Wer die ca. 12 Euro Preisdifferenz zum Apple-Original sparen will, muss aber mit einer geringeren Ladeleistung leben. Die Satechi-Lösung schafft nur 7,5 W, Apples Adapter bis zu 15 W. Um die Leistung von 7,5 Watt zu erreichen, muss das Ladekabel an ein (optionales) Netzteil mit mindestens 18 Watt Leistung angeschlossen werden. Das Anschlusskabel hat eine Länge von 1,5 Metern und einen USB-C-Stecker.


Ergänzend bietet Satechi für 12,99 Euro eine runde Magnetplatte (Sticker) mit Kunstlederverkleidung an, die auf die Rückseite von Qi-fähigen Smartphones ohne MagSafe geklebt werden kann. Also beispielsweise für iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max. Ebenso können Schutzhüllen für iPhone-12-Modelle, die MagSafe nicht unterstützen, nachträglich mit dem Sticker ausgestattet werden.

Das Magnetische Ladekabel ist zum UVP von 32,99 Euro und der Sticker für 12,99 Euro erhältlich. (Satechi bei Amazon.) Der Sticker ist nur erforderlich, wenn ein iPhone 11 oder ein iPhone 12 mit einer Schutzhülle, die MagSafe nicht unterstützt, mit dem Kabel magnetisch verbunden werden soll.


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KENWOOD TISCHRADIO MIT DAB+, UKW UND BLUETOOTH
Sie sind noch auf der Suche nach einem kompakten Küchen- bzw. Tischradio? Wie wär's mit dem Kenwood CR-ST80DAB? Der kleine Empfänger mit einer Front etwa in der Größe eines DIN-A5-Blattes ist für UKW- und Digitalradio gerüstet. Außerdem kann das gerät Musik drahtlos via Bluetooth von Smartphones, etc. wiedergeben und externe analoge Quellen via 3,5 mm Klinke angeschlossen werden. Ein weiterer Klinkenausgang ermöglicht die Verbindung mit der heimischen Anlage oder gar einem Subwoofer.


An der Front informiert ein 61 mm großes TFT-Farbdisplay über die eingestellte Quelle und die gespielte Musik. Für einen "erstaunlich erwachsenen Sound" (O-Ton Pressemeldung) mit einem "satten Tieftonfundament" (noch mal O-Ton) sorgen die integrierte 2 x 10 Watt-Endstufe und Stereo- Lautsprecher mit einem Bassreflexsystem.


Die Bedienung erfolgt wahlweise am Gerät oder per IR-Fernbedienung. Für DAB+ und UKW-Sender stehen jeweils 20 Speicherplätze zur Verfügung. Auch eine Schlummerfunktion ist an Verfügbar, die das Radio nach voreingestellter Zeit abschaltet.

Das Kenwood CR-ST80DAB ist ab März zum UVP von 149 in Schwarz oder Weiß erhältlich.


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DREI ZUBEHÖRLÖSUNGEN FÜR AIRPODS MAX
Apple Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max (siehe Testbericht) klingen nicht nur gut, sie sind auch technisch in vielen Details absolut brillant. – Aber nicht in allen. Vor allem wenn es um den sicheren Transport geht, macht das mitgelieferte Case zugunsten geringen Gewichts und kompakter Abmessungen Kompromisse in der Schutzwirkung. Wer seine Max besser schützen will, findet im Zubehörhandel inzwischen zahlreiche Lösungen. Hier sind drei erschwingliche Möglichkeiten, die kostbaren AirPods-Gehäuse besser vor Kratzern und anderer Unbill zu bewahren.

1. co2CREA Tasche
Hardcases, die den Kopfhörer ganz umschließen, benötigen mehr Platz im Gepäck, dind aber ein guter Rundumschutz. Das co2CREA Case ist via Amazon in vier Farben für rund 31 Euro erhältlich und bietet in seinem flauschig gepolsterten Inneren eine genaue Passform für den Max. Zusätzlich ist eine Aufnahme für beispielsweise einen Ladeadapter und/oder Ladekabel vorhanden. Der Sleep Modus bzw. Ultra-Low-Power-Modus wird von diesem Case nicht unterstützt. Allerdings lassen sich die Kopfhörer einschließlich des Original Apple Case, welches über die notwendigen Magnete zur Aktivierung des Sleep Mode verfügt, in dieser Tasche verstauen.


2. Silikonschutzhülle für die Treibergehäuse
Ein kleines Manko der Max-Konstruktion ist (wie im Testbericht beschrieben), dass die Treibergehäuse Metall-auf-Metall gegeneinander schlagen, wenn sie in die flache Transportposition gedreht sind. Eine einfache Schutzmaßnahme gibt es hierfür in Form von Silikonbezügen für die Gehäuse.


Für um die 10 Euro sind via Amazon beispielsweise diese oder diese Hüllen in verschiednen Farben erhältlich. Die "Überzieher" sollten nicht nur das lästige Gegeneinander schlagen der Gehäuse dämpfen, sondern auch die restlichen Gehäuseflächen gegen Kratzer schützen. Ob es sich dafür lohnt, den Look der Kopfhörer mit Silikon-Hüllen zu kaschieren, läuft letztlich auf die selbe Diskussion wie über iPhone-Hüllen hinaus.

3. Kopfhörerhalter
Klar, die Auswahl ist riesig, und im Grunde lässt sich ein Bügelkopfhörer wie der Max an jedem ausreichend großen Kleiderhaken aufhängen. Aber es geht natürlich schöner und praktischer. Als Beispiele seien Klemmhalter für Tischplatten wie dieser von Oehlbach genannt (32 Euro). Das geht natürlich auch noch billiger. Optisch etwas prominenter bringen Ständer wie dieser (25 Euro) den Kopfhörer zur Geltung. Wer es hochwertiger und mutmaßlich deutlich nachhaltiger haben möchte, findet das Original-Vorbild für diesen (und ähnliche) Standfüße bei Sieveking Sound.

Diese Halter funktionieren natürlich auch für fast jeden anderen Bügelkopfhörer, nicht nur für den Max.


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VELODYNE: 15 ZOLL SUBWOOFER DER "DEEP BLUE"-SERIE VORGESTELLT
Der Hersteller Velodyne Acoustics, ein Urgestein in der Subwoofer-Szene und seit kurzem mit Hauptsitz in Deutschland, hat kürzlich mit der DB-Serie seine ersten neuen Produkte unter der neuen Geschäftsführung vorgestellt. DB steht für Deep Blue, was nichts mit der Gehäusefarbe zu tun hat (die ist hier schlicht schwarz), sondern von der Macht und Tiefe der Weltmeere inspiriert ist.


Der jüngste Spross der DB-Serie ist zugleich das neue Oberhaupt. Mit seinem 15-Zoll-Treiber und einer Endstufenleistung von bis zu 1.000 W peak (450 W Dauerleistung) und einer unteren Grenzfrequenz von 23 Hz (-3 dB) dürfte der DB-15 insbesondere für Heimkino-Fans, die Wert auf mächtigen und druckvollen Bass auch bei heftigsten Filmexplosionen legen, eine Überlegung wert sein.

Eine Velodyne-Besonderheit ist seit jeher die geschlossene Gehäusebauweise. Während es sich die meisten anderen Hersteller mittels Bassreflex-Öffnungen einfach machen, um mehr Schalldruck zu generieren, geht Velodyne bewusst den beschwerlicheren Weg. Geschlossene Gehäuse bedeutet höhere Leistungsanforderungen an Elektronik und Antrieb, sorgt aber auch für eine ungleich sauberere Basswiedergabe. Denn gerade bei Subwoofern mit ihren teils enormen Membranauslenkungen können Strömungsgeräusche an den Reflexöffnungen zu unsauberer Wiedergabe führen. Das mehrfach verstrebte Gehäuse aus massivem MDF-Material gewährleistet maximale Resonanzfreiheit. Die geschlossene Bauweise eignet sich auch besonders für unverzerrte Musikwiedergabe sehr gut. Durch regelbaren Pegel, Übergangsfrequenz und Phase lässt sich der Deep Blue DB-15 darüber hinaus flexibel an jede Anlage und jeden Hörraum anpassen.

Der Velodyne Acoustics Deep Blue DB-15 ist ab sofort im autorisierten Fachhandel zum UVP von 1.490 erhältlich. In der DB-Serie finden sich außerdem drei drei kleineren Deep-Blue-Modelle DB-12, DB-10 und DB-8. Die Preise beginnen bei 790 Euro.

Kommentare

Mankey
Mankey28.02.21 10:55
Das Kenwood DAB Radio gibt es jetzt schon für 99,99€

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+1
Peter Eckel28.02.21 17:48
Wenn die Original-Tasche für die AirPod Pro an ein Damenutensil erinnert, dann erinnert die von co2CREA an einen Klodeckel ... irgendwie haben die Designer kein Glück mit den Dingern.
Ceterum censeo liberum facierum esse delendum.
+5
Eventus
Eventus28.02.21 18:36
Was ist der Vorteil des magnetischen Ladekabels gegenüber Lightning?! Man vergleiche allein schon die Grösse des Lightning-Steckers zu diesem Puck. Und dann ist dieses hinten unverständlicherweise gewölbt, man kann also das iPhone während des Ladens nicht einmal flach auf die Rückseite legen.
Live long and prosper! 🖖
+3
exi
exi28.02.21 19:30
@Eventus Induktionslader verbrauchen mehr Strom. Aber dafür sind sie teurer.
+8
marcel15128.02.21 20:23
Eventus
Was ist der Vorteil des magnetischen Ladekabels gegenüber Lightning?!
Der einzige Vorteil der mir einfallen würde ist, dass sich das Handy mit einer Hand anschließen lässt. Was man aber mit einem Dock auch wieder per Lightning lösen kann.
+3
darkov
darkov28.02.21 21:23
Eventus

Einfach iPhone drauf und fertig! Dafür müsste aber das Magsafe in einem schwerem Dock sein. Praktisch!
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nova.b28.02.21 22:38
Nutzen ist für mich relativ. Aber wenn es zur Nutzeranforderung passt, warum nicht? Bei mir reichen normale Qi-Ladestationen aus, die im Auto, Büro, zu Hause ohne Weiteres funktionieren. Kabelstöpseln vermisse ich nicht.
+1
iBert01.03.21 13:34
Peter Eckel
Wenn die Original-Tasche für die AirPod Pro an ein Damenutensil erinnert, dann erinnert die von co2CREA an einen Klodeckel ... irgendwie haben die Designer kein Glück mit den Dingern.
Ach das ist eine Tasche, dachte das wär eine dieser neuen Trenntoiletten, extra mit Samt für den Anspruchsvollen Eierleger.....
Objektiv ist relativ, subjektiv gesehen.
0
WolfLe01.03.21 13:57
Alle reden nur über die Spielzeuge - und keiner über die Wuchtbrumme
MEHR (sauberen) BASS!
+1

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