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Aufgabenverwaltung Things 3 für iPhone, iPad und Mac erschienen

Die preisgekrönte Aufgabenverwaltung Things wurden vom deutschen Entwickler Cultured Code in der runderneuerten Version 3 veröffentlicht (zur App: ). Mit einem neuen Design sowie einer neuen Benutzerführung soll die Organisation anstehender Checklisten und Projekte noch leichter von der Hand gehen. So gesellt sich zu einer Liste mit tagesaktuellen Aufgaben eine weitere Liste für die bald anstehenden Aufgaben, um Nutzer einen größeren Überblick über die kommenden Tage zu bieten.


Praktisch in der neuen Version ist die Möglichkeit, alle Aufgabe auf einfache Weise in gruppierte Unterlisten mit abzuarbeitenden Aufgaben aufzuteilen. Nach getaner Arbeit lassen sich abgearbeitete Listen bei Bedarf auch archivieren. Hinzu kommt eine Schnellsuche, mit der sich Aufgaben entweder anhand des Textes oder vergebener Tags sehr schnell wiederfinden lassen.


Bei der Erstellung neuer Aufgaben wird der Nutzer bei Things 3 durch Erkennung natürlicher Formulierung unterstützt, die beispielsweise Zeitangaben in einen konkreten Termin für den Kalender übersetzen. Hinzu kommt die Integration von Siri, sodass Nutzer alternativ auch mittels Spracheingabe neue Aufgaben und Projekte erstellen können.


Speziell in der iOS-Version sind nützliche Zusatzfunktionen hinzugekommen, die bislang der Mac-Variante vorbehalten waren. So steht in Aufgabenlisten unter anderem eine Mehrfachauswahl sowie Neusortierung zur Verfügung. Der Slim-Modus mit reduziertem Platzbedarf lässt sich auch auf dem iPad nutzen und erlaubt damit einen flexiblen Split View. Auf dem Mac lassen sich zur Erhöhung der Flexibilität wiederum mehrere Fenster mit unterschiedlichen Ansichten öffnen.


Things 3 setzt für iPhone (und Apple Watch) mindestens iOS 10 voraus und kostet 8,99 Euro. Die iPad-Variante weist die gleichen Systemanforderungen auf, schlägt aber mit 17,99 Euro zu Buche. Die Mac-Version von Things 3 erfordert wenigstens OS X 10.11 El Capitan und beläuft sich auf einen Preis von 43,99 Euro.

Kommentare

mr.-antimagnetic19.05.17 11:29
geiler Track zum Video !
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johnnybpunktone19.05.17 11:53
Spitze, immer noch keine Universal App...
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UWS19.05.17 11:55
geiler Track zum Video !
Stimmt, Peter Thomas Gromer, sehr cool! .... Zusatz: dt. Filmkomponist (hauptsächlich)
There is no cloud…it’s just someone else’s computer.
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NGA
NGA19.05.17 11:58
johnnybpunktone
Spitze, immer noch keine Universal App...
Und kein sharing von Listen (wie z. B. bei Reminders (Erinnerungen) oder Todoist) und … es wurden Funktionen wie z. B. wiederkehrende To Dos gekillt →

Dafür dann zusammengerechnet € 70,97 bzw. € 80,97 nach der Einführungszeit aufzurufen … nope, eher nicht.
+3
ein.Leguan
ein.Leguan19.05.17 12:20
Legt man die Fenster von Apples "Erinnerungen" und Culturedcode "Things 3" nebeneinander und spielt die grundlegenden Funktionen einmal durch, kommt man doch zur Frage: ist Things 3 wirklich das so akribisch entwickelte Produkt, für das es nun verkauft werden soll und was Nutzer aufgrund seines minimalen Bedienaufwands derart viel produktiver werden lassen kann?
+1
Sindbad19.05.17 12:25
Things 3 ist sehr schön gemacht.
Eine schöne Weiterentwicklung einer guten Task-Management-Software.
Ich habe mir alle 3 Teile gekauft.

71 € ist viel Geld dafür - aber z.B. die 1.0 Mac-Version habe ich 2008 für 36 € bekommen und seitdem waren alle Updates gratis. Ich empfinde daher den Preis als fair.

Mir hilft es (beruflich und privat) und mir gefällt es. Super!
+1
ein.Leguan
ein.Leguan19.05.17 12:43
Preislich ist das nicht nur aus der Things-Historie heraus betrachtet akzeptabel.
Besonders im Hinblick auf die innere Ruhe, die Hilfsmittel zur Aufgabenplanung konsequenten Nutzern stiften, sind es (mir jedenfalls die) ca. 50€ Preisspanne der Marktakteure nicht wert, vom Kauf des besseren Produkts abzusehen.

Tings 3 mit dem hier gezeigten Funktionsumfang wäre zum eigentlich geplanten Veröffentlichungszeitpunkt im Jahr 2014 top gewesen. Selbst, wenn es dann mit einem Jahr Verspätung herausgekommen wäre.
Aber drei Jahre mehr Entwicklungszeit mit diesem Ergebnis haben meine Erwartung -sicherlich zu Recht- etwas steigen lassen.

Ich habe das Gefühl, dass Culturedcode damals einen Fehler gemacht hat, seine Ressourcen in Things für Apple-Watch zu investieren, anstatt die Kernprodukte für OS X und iOS nicht nur zu pflegen, sondern weiter zu entwickeln.

Wirklich schade, denn optisch schlägt Things wieder Mal die Konkurrenz.
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Black Mac
Black Mac19.05.17 13:37
ein.Leguan
Besonders im Hinblick auf die innere Ruhe, die Hilfsmittel zur Aufgabenplanung konsequenten Nutzern stiften, …

Und das macht Version 3 hervorragend. Ich habe bis jetzt keine GTD-Software gesehen, die so elegant zu bedienen ist. Meine “innere Ruhe” ist es mit wert, und die konnte ich mir mit Things 3 tatsächlich gestern erkaufen.

Den Rest deines Texte konnte ich nicht einordnen. Bist du jetzt für oder gegen Things 3?
P.S.: Apple kann keine Dienste.
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Joerg271
Joerg27119.05.17 13:55
Nach Things, 2Do und Omnifocus, bin ich bei Todoist gelandet und finde ihn sehr klasse....für mich bisher der beste Aufgaben-App.
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yogimo19.05.17 14:37
Leider scheint wieder kein Sharing / gemeinsame To Do Listen möglich zu sein.

Ich mag Things, würde auch 70+ Euro dafür ausgeben, aber ich brauche gemeinsame To Do Listen - deswegen bleibe ich wohl bei Todoist.... schade.
+2
ein.Leguan
ein.Leguan19.05.17 14:59
Things 3, so sehr es in sich stimmig umgesetzt wurde, enttäuscht mich - leider.

Ich habe lange Zeit (Jahre!) darauf gewartet, nach meinen positiven Erfahrungen mit Things zum damaligen Marktstart und und meinem Ausflug zu 2Do nun wieder zu Things zurückkehren zu können. Auch gerne zum Preis von 100,-€ fürs Gesamtpaket.

Aber Things 3 gibt mir zu wenig Gründe, 2Do wieder abzustoßen. Ich sehe einen Mangel an essentieller Funktion (z.B. Geofencing) und unklarer Ausrichtung.

Toll ist, dass Things weiterhin als native Applikation existiert. Nur, warum dann diesen Vorteil nicht ausnutzen und alternative Möglichkeiten zur unsicheren Cloud-Synchronisation anbieten?
Und, wenn man sich derart fest mit der eigenen Cloud verbunden fühlt, wieso nicht eine Webapplikation ergänzen?

Auf diesem Gedanken basierend sehe ich nämlich, wie Joerg 271 und yogimo, in Todoist die insgesamt günstigere (und ebenso: schöne) Alternative.
+1
iMäck
iMäck19.05.17 15:34
ein.Leguan

Also auf 3 Jahre Nutzung ist Todoist nicht mehr günstiger als Things.

Ich erinnere mich z.B. das damals OmniFocus sich auch vergaloppiert hatte bei der Entwicklung einer Version, weiß nicht mehr welche🤔

Ich hoffe auf:

- Dark Theme (z.B. grau)
- %-Anzeige neben dem Kreis bei Projekten
- Mac Version: in der linken Leiste größere Schrift & Symbole

Man wird sehen was bei Things für Funktionen noch kommen bzw nachgereicht werden.

Meine Favoriten sind aktuell:
Things und Todoist.
(danach 2Do.)
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ein.Leguan
ein.Leguan19.05.17 15:53
Das ist eine Frage der Definition, iMäck.
Ich möchte den Begriff "günstiger" hier nicht auf Finanzzahlen sondern auf den Nutzwert anwenden.
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Joerg271
Joerg27119.05.17 21:21
ein.Leguan

Sehe ich auch so...auf die passende Funktionen, die ich benötige kommt es an und da bietet mir Todoist mehr und das sogar auf allen Plattformen ...was es bei Omnifocus und Things nicht möglich ist.
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colouredwolf20.05.17 11:35
Things 3 hat große Schritte vorwärts gemacht, aber einen Riesenschritt zurück - wir sind praktisch wieder bei Things 0.0 angekommen.
Man hat jetzt eine ganz lange Liste an Bereichen inklusive Projekten. Führt bei mir dazu, dass ich auf dem iPhone 138 mal meinen Bildschirm scrollen muss, um an die Taste mit Einstellungen zu kommen.
Man kann die Projekte nicht mehr ausblenden, wie früher. Da hatte man oben die vier Fächer, in denen man die verschiedenen Stati von Projekten und Aufgaben sehen konnte. Und unten die verschiedenen Bereiche. Die Projekte eines einzelnen Bereichs öffneten sich erst, wenn ich den Bereich öffnete.

Jetzt sieht man jeden einzelnen Baum, aber weder den Wald, noch die Äste, an denen die Früchte hängen.

Schaue mich jetzt nach anderen Alternativen um.

Weil dass, was Things 3 jetzt kann, kann ich auch mit drei, vier Synapsen zwischen meinen Ohren machen. Und für alles, für das mein Holzkopf nicht mehr ausreicht, taugt Things 3 nicht mehr. Sehr schade.

Bin Nutzer der ersten Stunde, und habe mir die Erneuerungen von Things 3 angeschaut und gedacht: 'Boah, 90% der Nutzerwünsche umgesetzt!'. Gekauft, gestartet, und verzweifelt.

Jetzt wieder zurück auf Things 2 und denken: 'ach, es hätte so schön sein können'. Ja, es fehlt noch Geofencing - aber dieses Problem hatte ich mir über die Bereiche gelöst - einfach für jeden Ort einen eigenen Bereich. War zwar 'n Rollstuhl, aber bei meinen Anforderungen flink wie ein Formel-1-Wagen.

Mein Fazit: Beim Auto Räder abschrauben ist auch ein Tuning.

Ich hoffe, dass sie bei 3.0.0.1 dann die Räder wieder dran machen.
Solange: Migration zurück zu Things 2 und schauen, welche Alternativen sind jetzt brauchbar.
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ein.Leguan
ein.Leguan20.05.17 12:20
Ich teile Deine Gedanken, colouredwolf.

Möchte Things sich nun als schöne Aufgabenliste für nicht-wiederkehrende tagesaktuelle Aufgaben mit Sync-Funktion positionieren, hält es vollkommen, was es verspricht - bleibt für mich dann jedoch ein teures Spielzeug.

Möchte Things sich als Planungsinstrument verstanden wissen, fehlen nicht nur wichtige Funktion sondern wurden sogar vorhandene beschnitten und ist damit ebenso für mich nicht weiter interessant.

Dein Beispiel der Projekte ist mir auch gleich negativ aufgefallen. Culturedcode begründen die Änderung mit:
We no longer have a single list to view all Projects because it wasn’t consistent with Things’ new design.
Ich verstehe nicht, wieso eine Projektliste, die sich per Klick oder Tap auf die Überschrift nach unten hin erweitert, das Design oder die Bedienungsfreundlichkeit derart zerstören kann, dass man sie einfach entfernt.

Ich verstehe, dass man Kunden eine möglichst direkt nutzbare Anwendung präsentieren möchte und daher auch die Einstellungen nicht so komplex gestaltet, dass Käufer sich die Applikation darüber quasi selbst programmieren müssen, bevor sie damit arbeiten können.

Aber wieso zum Beispiel nicht zwei Versionen?

Die Basisversion entspricht dem jetzigen Things 3.
Die Pro-Version dagegen stellt umfangreiche Einstellungen zur Verfügung, mit denen sich der Pro-Nutzer dann mit eigenem Aufwand selbst seine goldene Mitte zwischen Schlichtheit und Funktions-/Informationsreichtum definieren kann.
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Black Mac
Black Mac20.05.17 12:44
Mich erinnert die Aufgabenstruktur von “Things 3” an einen Outliner – und diese Arbeitsweise ist sehr schön umgesetzt. Aber Projekte würde ich auch gerne zuklappen können. Die Animationen finde ich sehr gelungen. Und die Eingabe des Datums und der Notizen ist so viel besser gelöst und eleganter als beim ach-so-hochgelobten “Todoist”!

Muss ja nicht allen gefallen, und vielleicht tun sich einige alteingesessene Things-Benutzer ein wenig schwer. Aber bis jetzt könnte ich zufriedener nicht sein! 😊
P.S.: Apple kann keine Dienste.
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johnnybpunktone20.05.17 18:06
Black Mac
Den Rest deines Texte konnte ich nicht einordnen. Bist du jetzt für oder gegen Things 3?

Denn so ist die Welt schließlich aufgebaut, in gut und böse und dafür und dagegen...
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