Apple Car: Gespräche mit Hyundai auf Eis – alles auf Anfang?

Noch in der letzten Woche galt es als sehr wahrscheinlich, dass Apple mit Hyundai bzw. Kia einen Partner zur Fertigung des Apple Car gefunden hatte. In verschiedenen Berichten hieß es, die Gespräche seien auf der Zielgeraden, es könne nun jederzeit zu einem Vertragsabschluss kommen. Nun scheinen sich die Dinge aber gewendet zu haben, denn Hyundai hat sich öffentlich zu Wort gemeldet und angegeben, es laufen keine Verhandlungen mit Apple. Gleichzeitig reichte der Hersteller regulatorische Unterlagen an die Börsenaufsicht ein, wonach man zwar mit verschiedenen Anbietern über autonome Fahrzeuge spreche, es aber keine Entscheidungen gebe. Diese Absage an eine Zusammenarbeit mit Apple schickte die Aktien von Hyundai (-8,4%) und Kia (-14%) umgehend auf Talfahrt.


Vor einer Woche endeten die Gespräche
Bloomberg zufolge kamen die Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai vor einer Woche zum Erliegen. Es ist allerdings unbekannt, ob dafür grundlegende Differenzen oder strategische Erwägungen verantwortlich sind – Hyundai ist beispielsweise besorgt, in den Augen der Öffentlichkeit zum Auftragsfertiger degradiert zu werden. Das plötzliche Ende der Gespräche kommt etwas überraschend, da angeblich sogar schon eine Vorentscheidung bezüglich der zu verwendenden Automobil-Plattform gefallen war. Außerdem hieß es, Apple investiere mehrere Milliarden Dollar in den Ausbau der Kia-Anlagen. All das ist nun wohl erst einmal vom Tisch.

Hyundai und Apple suchen nach Partnern
Marktexperten zufolge suche Hyundai weiterhin intensiv nach Partnern für selbstfahrende Autos, wenngleich zum aktuellen Zeitpunkt anscheinend Apple nicht mehr die erste Wahl ist. Einem Bloomberg-Bericht von Freitag zufolge hat auch Apple längst schon damit begonnen, mit anderen Herstellern zu sprechen (siehe ). Demnach arbeitet Apple zahlreiche namhafte Anbieter ab, im Visier sei derzeit die japanische Industrie mit Herstellern wie Mazda, Honda, Nissan und weiteren. Dies muss nicht heißen, dass die Pläne mit Hyundai/Kia dauerhaft auf Eis liegen und es zu keiner Wiederaufnahme kommen kann – es sieht aber definitiv nicht mehr nach einem Selbstläufer aus, wie viele noch vor wenigen Tagen dachten.

Kommentare

FlyingSloth08.02.21 09:36
Bei dem Gedanken "man möchte nicht zum Auftragsfertiger von Apple werden" kann man Hyundai gut verstehen.
+5
R-bert08.02.21 09:56
Könnte auch „nur“ die Konsequenz daraus sein, weil unterzeichnete Vereinbarungen zum Stillschweigen gebrochen wurden.
+2
chill
chill08.02.21 10:10
FlyingSloth
Bei dem Gedanken "man möchte nicht zum Auftragsfertiger von Apple werden" kann man Hyundai gut verstehen.

Ist ja auch so. Apple entwirft die Hülle, und die Fahrtechnik. Sprich: Das äußere auftreten. Hyundai den Antrieb und das Fahrgestell. Das Hyundai nur Auftragsfertiger wäre, ist doch auch klar.

Glaubt jemand das auch deutsche Autos ausschließlich von VW, BMW, und zb von Audi oder Porsche kommen? Die werden auch von etlichen Zulieferanten beliefert, und erst dann in den Werken zusammengeschustert. Die Autos heißen ja auch nicht Bosch, Karman oder sonst etwas.
"¿ssıəɥɔs ɹəp llos sɐʍ" :ʇƃɐs əsıəʍ ɹəp 'ßıəʍ sɐʍ ɹə sɐp ßıəʍ əƃnlʞ ɹəp
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milk
milk08.02.21 10:21
Bosch, Karmann und Co. sind aber auch ausschließlich Zulieferer und haben kein Interesse, ihre eigenen Autos auf dem Markt zu platzieren. Ich kann mir schon vorstellen, dass es für Hyundai eine schwierige Entscheidung ist.
+3
toastedfrog08.02.21 10:59
Verstehe die Argumentation nicht. Es würde doch ausreichen wenn Hyundai/Kia eine eigene 100%ige-Tochter gründet, die ausschließlich Auftragsfertigung übernimmt. Da wäre für alle das Gesicht gewahrt.
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Senior Sanchez08.02.21 11:01
toastedfrog
Verstehe die Argumentation nicht. Es würde doch ausreichen wenn Hyundai/Kia eine eigene 100%ige-Tochter gründet, die ausschließlich Auftragsfertigung übernimmt. Da wäre für alle das Gesicht gewahrt.

Es geht da nicht um Gesicht wahren sondern schlicht um Geld.
+2
Lailaps
Lailaps08.02.21 11:02
toastedfrog
Verstehe die Argumentation nicht. Es würde doch ausreichen wenn Hyundai/Kia eine eigene 100%ige-Tochter gründet, die ausschließlich Auftragsfertigung übernimmt. Da wäre für alle das Gesicht gewahrt.
Beispiel "Smart"
„Wat mutt, dat mutt - oder die spinnen die Römer“
+1
LoCal
LoCal08.02.21 11:08
Lailaps
toastedfrog
Verstehe die Argumentation nicht. Es würde doch ausreichen wenn Hyundai/Kia eine eigene 100%ige-Tochter gründet, die ausschließlich Auftragsfertigung übernimmt. Da wäre für alle das Gesicht gewahrt.
Beispiel "Smart"

Du kennst die Historie von Smart? Du weißt, was heute von Smart übrig geblieben ist?
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
+3
Wiesi
Wiesi08.02.21 11:12
Könnte auch sein, daß es mit dem autonomen Fahren bei Apple nicht so weit her ist und andere weiter sind. Kleine Bugs sind hier schwerwiegender als bei Betriebssystemen. Außerdem dürfte Apple Bedingungen stellen, die die Freiheit von Kia stark einschränken. Mit einer Firma, die so hinter dem Geld her ist wie Apple, ist nicht gut Kirschen essen.

(Ich freue mich diebisch auf Eure gesenkten Daumen.)
Everything should be as simple as possible, but not simpler
+2
marm08.02.21 11:24
Wiesi
(Ich freue mich diebisch auf Eure gesenkten Daumen.)
Gerne, habe dir jetzt einen Daumen runter gegeben, obwohl ich Deiner Meinung bin... (mein schlechtes Gewissen plagt mich, ich lass das)
Soll Apple halt Opple kaufen.
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ahnungsloser08.02.21 11:38
Da sollte sich jetzt VW reinhängen!
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milk
milk08.02.21 12:07
ahnungsloser
Da sollte sich jetzt VW reinhängen!
Bitte nicht.
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LoCal
LoCal08.02.21 12:15
ahnungsloser
Da sollte sich jetzt VW reinhängen!

VW schraubt gerade sein eigenes OS zusammen und baut sich eine Software-Abteilung auf, die bald so manches Silicon Valley unternehmen neidisch machen dürfte, zumindest was Ausstattung und Budget betrifft.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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ahnungsloser08.02.21 12:22
Ja, aber vermutlich nicht von der Kompetenz der Abteilung...
Habe da meine Zweifel ob die wirklich Software können
+3
LoCal
LoCal08.02.21 12:31
ahnungsloser
Ja, aber vermutlich nicht von der Kompetenz der Abteilung...
Habe da meine Zweifel ob die wirklich Software können

Von dem bisschen was ich gehört habe, dürfte sich VW in ein paar Jahren da sehr gut aufgestellt haben. An die Softwareprobleme von Golf 8 und id.3 wird da dann niemand mehr denken.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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crogge08.02.21 12:59
Plattform sharing ist ein gängiges Thema. VW bietet Ford seine elektrische Plattform vom ID.3 auch an, damit Ford dort ein Ford Auto drauf baut.
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LoCal
LoCal08.02.21 13:05
crogge
Plattform sharing ist ein gängiges Thema. VW bietet Ford seine elektrische Plattform vom ID.3 auch an, damit Ford dort ein Ford Auto drauf baut.

Wo hast Du diese Information her?
Das hier liest sich auch anders
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Weia
Weia08.02.21 14:42
R-bert
Könnte auch „nur“ die Konsequenz daraus sein, weil unterzeichnete Vereinbarungen zum Stillschweigen gebrochen wurden.
Das dachte ich mir auch. Wäre nicht der erste Fall in Apples Historie, wo eine Zusammenarbeit auf der Zielgeraden noch beendet wurde, weil der Partner irgendetwas nach außen durchsickern ließ.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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Thyl08.02.21 15:39
verstehe sowieso nicht, wieso da überhaupt die Idee aufkommt, von einem bekannten Autohersteller Autos bauen zu lassen, schließlich gibt es eine Reihe von Auftragsfertigern, wie NEVS, Magna, oder Valmet Automotive.

Und wenn Apple Fahrwerksspezialisten abwirbt, wie gerade mit einem geschehen, glaube ich auch nicht, dass der Unterbau von Kia kommen würde. Das wäre bestimmt Apple, und wer weiß, womöglich auch komplett neu gedacht.
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LoCal
LoCal08.02.21 16:11
Thyl
verstehe sowieso nicht, wieso da überhaupt die Idee aufkommt, von einem bekannten Autohersteller Autos bauen zu lassen, schließlich gibt es eine Reihe von Auftragsfertigern, wie NEVS, Magna, oder Valmet Automotive.
Weil wenn man sich an einen etablierten Hersteller hängt, dann kann man auch dessen Werkstättennetz nutzen.

Wenn man, wie z.B. Sony, auf Magna setzt, dann hat man zwar jemanden der die Autos baut, aber erstmal niemanden, der sie warten kann.
Thyl
Und wenn Apple Fahrwerksspezialisten abwirbt, wie gerade mit einem geschehen, glaube ich auch nicht, dass der Unterbau von Kia kommen würde. Das wäre bestimmt Apple, und wer weiß, womöglich auch komplett neu gedacht.

Doch, das würde auch Sinn machen, weil z.B. ein komplettes System auch das Fahrwerk beinhalten würde. Wenn pro Rad ein Motor zum Einsatz kommt, dann kann man damit die Fahrdynamik beinflussen und dann braucht man auch jemanden, der sich damit auskennt.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Thyl09.02.21 08:19
LoCal
Thyl
verstehe sowieso nicht, wieso da überhaupt die Idee aufkommt, von einem bekannten Autohersteller Autos bauen zu lassen, schließlich gibt es eine Reihe von Auftragsfertigern, wie NEVS, Magna, oder Valmet Automotive.
Weil wenn man sich an einen etablierten Hersteller hängt, dann kann man auch dessen Werkstättennetz nutzen.

Wenn man, wie z.B. Sony, auf Magna setzt, dann hat man zwar jemanden der die Autos baut, aber erstmal niemanden, der sie warten kann.
Thyl
Und wenn Apple Fahrwerksspezialisten abwirbt, wie gerade mit einem geschehen, glaube ich auch nicht, dass der Unterbau von Kia kommen würde. Das wäre bestimmt Apple, und wer weiß, womöglich auch komplett neu gedacht.

Doch, das würde auch Sinn machen, weil z.B. ein komplettes System auch das Fahrwerk beinhalten würde. Wenn pro Rad ein Motor zum Einsatz kommt, dann kann man damit die Fahrdynamik beinflussen und dann braucht man auch jemanden, der sich damit auskennt.
das Werkstättennetz ist zweifellos ein valides Argument, daran hatte ich noch nicht gedacht. Aber Apple? Mit dem Markennamen? Die gehen ja nicht mal mehr auf Messen. Ein Symbol der Autarkie. Und dann bei Kia unterschlüpfen?

Und das mit dem ein Motor pro Rad würde bei Verwendung einer Hyundai-Plattform von denen eingebracht werden, denke ich, so dass sich Apple darum nicht kümmern würde. Aber Apple ist eben Apple, sie machen die Dinge gerne selbst. Daher glaub ich auch nicht an Platform-Sharing.
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LoCal
LoCal09.02.21 09:19
Thyl
das Werkstättennetz ist zweifellos ein valides Argument, daran hatte ich noch nicht gedacht. Aber Apple? Mit dem Markennamen? Die gehen ja nicht mal mehr auf Messen. Ein Symbol der Autarkie. Und dann bei Kia unterschlüpfen?

Naja, aber schau doch mal wieder das bei SAAB war. Hättest Du 2 Jahre vor der Übernahme durch GM SAAB-Fahrer:innen erzählt, dass das Auto zu Opel gebracht werden kann, du hättest nur Kopfschütteln geerntet.

Und das ist auch heute noch so, bei manchen Konzernen wird penibel darauf geachtet, dass von aussen alles baulich unterscheidbar ist, aber "innen" gibt es die Unterscheidung kaum zu sehen.

Und ein weiterer Punkt ist, ob es überhaupt Werkstätten als Gebäude braucht. Tesla fährt ja auch mit dem Werkstatt-Model X vor. Es braucht halt die Infrastruktur und das Personal.
Thyl
Und das mit dem ein Motor pro Rad würde bei Verwendung einer Hyundai-Plattform von denen eingebracht werden, denke ich, so dass sich Apple darum nicht kümmern würde. Aber Apple ist eben Apple, sie machen die Dinge gerne selbst. Daher glaub ich auch nicht an Platform-Sharing.

Ich bin mir gerade komplett unschlüssig ob es wirklich ein Apple Car geben wird und denke eher gerade an ein Apple Car als System. Also die komplette Steuerung des Fahrzeugs und der Komponenten kommen von Apple, den Rest machen die etablierten Hersteller selbst. Volvo hat sich bei Polestar ja schon Android ins Auto geholt.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Lemuria09.02.21 11:51
LoCal
Und ein weiterer Punkt ist, ob es überhaupt Werkstätten als Gebäude braucht. Tesla fährt ja auch mit dem Werkstatt-Model X vor. Es braucht halt die Infrastruktur und das Personal.

Selten so ein Quatsch gelesen. Nee klar, das Werkstatt-Model X kommt jetzt bei der Kälte
vorbei und tauscht mal auf die schnelle alle Bremsscheiben und Beläge im Schnee.
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Weia
Weia09.02.21 12:43
Lemuria
LoCal
Und ein weiterer Punkt ist, ob es überhaupt Werkstätten als Gebäude braucht. Tesla fährt ja auch mit dem Werkstatt-Model X vor. Es braucht halt die Infrastruktur und das Personal.
Selten so ein Quatsch gelesen. Nee klar, das Werkstatt-Model X kommt jetzt bei der Kälte
vorbei und tauscht mal auf die schnelle alle Bremsscheiben und Beläge im Schnee.
Ja, was macht denn Tesla nun in so einem Fall? Das ist ja nun keine Frage der Spekulation, sondern der Fakten. Weiß das jemand?

PS: Du scheinst nicht sehr belesen zu sein, wenn Du solche Aussagen bislang nur selten gelesen hast.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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Weia
Weia09.02.21 12:46
LoCal
Ich bin mir gerade komplett unschlüssig ob es wirklich ein Apple Car geben wird
Das Apple-Auto avanciert mehr und mehr zum Apple-Fernseher der Gegenwart …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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LoCal
LoCal09.02.21 13:44
Lemuria
LoCal
Und ein weiterer Punkt ist, ob es überhaupt Werkstätten als Gebäude braucht. Tesla fährt ja auch mit dem Werkstatt-Model X vor. Es braucht halt die Infrastruktur und das Personal.

Selten so ein Quatsch gelesen. Nee klar, das Werkstatt-Model X kommt jetzt bei der Kälte
vorbei und tauscht mal auf die schnelle alle Bremsscheiben und Beläge im Schnee.
Tesla
Turns out 80% of repairs can be done without visiting a service center – we’re doubling our Mobile Service Fleet globally this year

electrek.co
Tesla explains its new focus on mobile service due to the realization that 90% of the issues on its vehicles can be diagnosed remotely and then fixed by a technician coming to the owner’s home or work without interfering with their schedule.



Und hier was so drinnen steckt … ist aber noch das Model S
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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LoCal
LoCal09.02.21 14:22
Weia
LoCal
Ich bin mir gerade komplett unschlüssig ob es wirklich ein Apple Car geben wird
Das Apple-Auto avanciert mehr und mehr zum Apple-Fernseher der Gegenwart …

Hmm … das Loewe der Autoindustrie dürfte Aston Martin sein … die wurden aber gerade erst verkauft.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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Weia
Weia09.02.21 14:34
LoCal
Hmm … das Loewe der Autoindustrie dürfte Aston Martin sein
Um Himmels willen, das Loewe der Autoindustrie war VW, als sie noch den New Beetle bauten. 🥰

Momentan kein Loewe weit und breit … 😳
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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LoCal
LoCal09.02.21 14:42
Weia
LoCal
Hmm … das Loewe der Autoindustrie dürfte Aston Martin sein
Um Himmels willen, das Loewe der Autoindustrie war VW, als sie noch den New Beetle bauten. 🥰

Momentan kein Loewe weit und breit … 😳

Ich habe nur luftgekühlte VWs im Hau… in der Garage, den Golf mit runden Kotflügeln ignoriere ich hartnäckig.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
+1
Weia
Weia09.02.21 14:47
LoCal
den Golf mit runden Kotflügeln ignoriere ich hartnäckig.
Pffff … Der New Beetle war das einzige Auto mit einem wirklich avantgardistischen Design, das jemals in Deutschland gebaut wurde. Strikt geometrisch aus Kreisen zusammengesetzt. 😍

Weißt Du, wie der Parkplatz in Cupertino Anfang der 2000er aussah?
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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