AirPods Pro 4 mit Infrarot-Kameras – ohne Preissteigerung?


Apple stellte im September 2025 die AirPods Pro der dritten Generation vor. Diese bringen den neuen H2-Chip mit und können die Pulsfrequenz des Trägers ermitteln. Ferner hat der Konzern die aktive Umgebungsgeräuschunterdrückung deutlich verbessert. Bislang aktualisierte Apple die AirPods Pro alle drei Jahre: Die erste Generation kam im Herbst 2019 auf den Markt, die zweite im Herbst 2022. Doch bereits seit einiger Zeit machen Gerüchte die Runde, dass Apple eine große Neuerung plant.
Die kommende Generation der AirPods Pro soll nämlich mindestens eine Infrarot-Kamera mitbringen, welche Handgesten des Trägers erkennen kann und zusammen mit der Vision Pro die Wiedergabe von Spatial Audio verbessert.
Selber Preis?Leaker "Kosutami", welcher in der Vergangenheit oftmals Informationen und Bilder zu Prototypen aus dem Hause Apple veröffentlichte, bestätigt nun, dass die kommenden AirPods Pro die Umgebung des Trägers wahrnehmen können. Ferner schreibt "Kosutami", dass sich trotz zusätzlicher Hardware nichts am Preis der AirPods Pro 4 im Vergleich zum Vorgängermodell ändert:
Erscheinungszeitraum?Noch ist komplett unklar, wann die vierte Generation der AirPods Pro auf den Markt kommt. Folgt Apple dem bisherigen Schema, würden diese erst im Jahr 2028 erscheinen. Der Analyst Ming-Chi Kuo geht jedoch einem
Bericht aus 2025 davon aus, dass die In-Ear-Kopfhörer mit integrierten Kameras 2026 erscheinen.
Denkbar ist, dass Apple die AirPods Pro mit Kameras in diesem Jahr vorstellt und als zusätzliches Modell im Portfolio parallel zu den AirPods Pro der dritten Generation anbietet – doch hierzu passt die Aussage von "Kosutami" nicht, dass der Preis im Vergleich zur Vorgängergeneration gleichbleiben soll. Es ist nämlich nicht davon auszugehen, dass Apple die AirPods Pro der dritten Generation im Preis senkt – und die AirPods Pro mit Kamera dann zum aktuellen Preis offeriert.
Batterielaufzeit?Ebenfalls noch unklar ist, wie sich die Kamera auf die Batterielaufzeit auswirkt. Die Auswertung der Kamerabilder wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf den AirPods Pro selbst durchgeführt, sondern auf einem gekoppelten Gerät, wie zum Beispiel einem iPhone. Trotzdem dürfte eine solche Zusatzfunktionalität die Akkulaufzeit deutlich negativ beeinflussen.