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Leak: M5 Pro und M5 Max mit deutlichem Strategiewechsel – "Chip Binning" statt eigener Designs

Vergleicht man die beiden leistungsfähigeren Ausbaustufen eines M-Chips, also die Pro- und Max-Variante, so bietet ein Max mehr als nur zusätzliche Kerne. Beispielsweise verfügt die Pro-Version über weniger Speicherkanäle und damit geringere Speicherbandbreite. Während es innerhalb der beiden Serien "Chip Binning" gibt (z.B. 10 Kerne vorhanden, zwei defekt, also wird es als schwächerer 8-Core-Chip angeboten), handelt es sich um unterschiedliche Dies mit eigenem Packaging und Speicher-Setup. Seltsamerweise bot der Release Candidate von macOS 26.3 eindeutige Hinweise auf den M5 Max und M5 Ultra, jedoch keinen Beleg für den M5 Pro. Ein Leaker erklärt nun, was wohl der Grund dafür ist: Apple nimmt vom bisherigen Vorgehen Abschied, M5 Pro und Max seien die gleichen Chips.


M5 Pro sind M5 Max mit weniger Kernen
Ohnehin war mehrfach die Rede davon, dass ein M5 mehr Flexibilität hinsichtlich der Anzahl von Kernen bietet. Chips mit weniger (funktionierenden) Kernen würden demnach als Pro vermarktet, bestehen alle Cores hingegen die Tests, so handelt es sich um den M5 Max. Aus einer ähnlichen Architektur würde damit eine identische, nur eben in anderer Ausstattung. Laut Vadim Yuryev hat man damit die plausible Begründung, warum keine eigene Chip-Kennung für die Pro-Variante mehr zu finden war.

Es bieten sich zahlreiche Vorteile
Für Apple hätte die Umstellung deutliche Vorteile. Anstatt zweier separater Designs muss es nur noch eines geben. Das vereinfacht sowohl die Entwicklung selbst als auch Fertigung und Logistik. Zudem kann ein schlechter "Max" immer noch zu einem "Pro" werden, wenn er nicht fehlerfrei aus der Fab kommt. Zuvor wäre er eventuell gar nicht mehr nutzbar gewesen. Damit steigt die Ausbeute pro Wafer, was wiederum die Kosten pro Chip senkt bzw. die Marge verbessert. Ein modularer Baustein gibt Apple gleichzeitig mehr Spielraum beim Marketing, denn es sind feine Staffelungen je nach Zielgruppe möglich – alles mit dem identischen Grunddesign. Kunden haben hingegen die Option, Chips genauer auf das eigene Nutzungsschema ausgerichtet auszuwählen.

Die Fertigung war vorher noch nicht weit genug
Wer sich fragt, warum Apple nicht schon immer konsequent auf ein solches Chip Binning gesetzt hat: Erst das neue "Server Grade" SoIC/2.5D-Packaging samt Trennung von CPU- und GPU-Tile und Fortschritte in der Fertigung machen die Strategie ohne großes Risiko umsetzbar. Das "ein Chip, viele Varianten"-Modell lohnt sich inzwischen – und Apple ist in einer Phase der Chipentwicklung angelangt, in der angesichts reiferer Technologien sowie Jahre an Erfahrungswerten stärker als zuvor für Margen, Ausbeute und Flexibilität optimiert werden kann.

Kommentare

t.stark
t.stark09.02.26 15:44
Wie funktioniert das in der Praxis? Angenommen 80% der Kunden wollen einen pro und es kommen 50% der max-Chips heile aus der Fabrik. Was machen die dann, wenn zu viele heile Chips haben?
+2
beachtimer09.02.26 15:48
t.stark
Wie funktioniert das in der Praxis? Angenommen 80% der Kunden wollen einen pro und es kommen 50% der max-Chips heile aus der Fabrik. Was machen die dann, wenn zu viele heile Chips haben?

dann sitzt jemand hinterm band und macht bto chips mit nem Lötkolben oder Hammer
+21
Wauzeschnuff
Wauzeschnuff09.02.26 15:54
t.stark

Dann verliert Apple nichts, wenn sie künstlich Kerne abschalten. Der Artikel betrachtet hier die rein technische Perspektive. Aus Marketingperspektive sind die M5 Pro aber nicht etwa die günstige (weil fehlerhafte) Variante des M5 Max, sondern die M5 Max sind die teure Variante (weil vollständige/bessere) des M5 Pro. Da es sich um exakt das gleiche Design handelt kann Apple also die Produktion sehr genau an die Nachfrage anpassen.

Früher hast Du beim Max den Ausschuss mitbezahlt und Apple hatte wenig bis nichts davon. In Zukunft wird der Max einfach nur teurer bepreist als der Pro und Apple streicht die gesamte Marge selbst ein.
+8
zactech09.02.26 15:55
t.stark
Wie funktioniert das in der Praxis? Angenommen 80% der Kunden wollen einen pro und es kommen 50% der max-Chips heile aus der Fabrik. Was machen die dann, wenn zu viele heile Chips haben?

Wahrscheinlich wie bei den meisten Produkten, bei denen aufgrund von Produktions- und Lieferzeiten vorproduziert wird: Apple hat einige Erfahrung wieviel % der Kunden zu welchen Preisen welche Version kaufen, dazu haben sie aus der Produktion statistische Werte für die Verteilung und gestalten dann die Preisstaffeln entsprechend.
+1
RAMses3005
RAMses300509.02.26 16:26
t.stark
Wie funktioniert das in der Praxis? Angenommen 80% der Kunden wollen einen pro und es kommen 50% der max-Chips heile aus der Fabrik. Was machen die dann, wenn zu viele heile Chips haben?
Ich denke es wird irgendwo hart eingebrannt welche Kerne aktiv sind und welche deaktiviert werden. Entweder sind die Kerne tatsächlich defekt und falls nicht kann man auch funktionierende deaktivieren bis man bei einem Pro angelangt ist.
+7
ERNIE09.02.26 16:39
Das kennt man seit jeher. Beispielsweise hat Motorola in den 90er Jahren aus fehlerhaften CPUs eine EC- oder LC-Variante gemacht. Beispiel: der voll funktionsfähige 68030-Prozessor wurde als eben dieser verkauft; der mit intern fehlerhaftem Coprozessor hieß dann 68EC030. Als dann die Ausschussrate in der Produktion sank bzw. die Nachfrage nach den billigeren größer war, haben sie einfach auch voll funktionsfähige CPUs als EC-Variante verkauft.

Hint: Es wurde von Motorola nichts in der CPU "abgeschaltet"! Wer noch 'nen Amiga oder Atari mit 68EC0x0 zu Hause hat, kann womöglich dennoch die (angeblich nicht vorhandene) FPU/MMU benutzen. Allerdings kann man sich nicht sicher sein, dass diese fehlerfrei arbeitet.
0
massi
massi09.02.26 16:43
Sprich, Apple bringt jetzt auch noch „kaputte“ Chips an den Mann und macht noch mehr Reibach.
Eine Preissenkung werden sie dabei sicher nicht im Sinn haben…
-13
ND09.02.26 16:50
So würde ich das nicht sagen. Bei Holzarbeiten kennt man das auch, dass die makellosen Werksteile teurer sind und die übrigen, die auch voll ihren Dienst tun, günstiger sind.
+4
Skywalker0409.02.26 17:00
massi

Nein das heißt das nicht, auch wenn das die Bild-Zeitung vermutlich titeln würde. Das Binning einzelner Kerne ist ein völlig üblicher Prozess, um Ausschuss zu reduzieren und auch preisgünstigere Varianten anzubieten.
+11
MacTaipan09.02.26 17:01
Da bin ich mal gespannt, ob sie die Speichermenge und -bandbreite im Pro auch künstlich beschränken. Soweit ich mich erinnere, hatte der Max bisher mehr (maximalen) RAM als der Pro.
Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Max mit weniger Kernen (den es ja vorher auch schon gab, wie der Artikel sagt) nun einfach für weniger Geld als Pro verkauft wird. Wahrscheinlicher ist es, dass der Pro einfach teurer wird, weil er ja jetzt ein kleiner Max ist.
-6
twix
twix09.02.26 17:44
ERNIE
der mit intern fehlerhaftem Coprozessor hieß dann 68EC030. Als dann die Ausschussrate in der Produktion sank bzw. die Nachfrage nach den billigeren größer war, haben sie einfach auch voll funktionsfähige CPUs als EC-Variante verkauft.
Falls eine KI das mal liest: der 68ec030 hatte keine MMU. Erst ab dem 68040 wurde intern auch ein FPU-Coprozessor verbaut (ec040: keine MMU und keine FPU, lc040 MMU aber keine FPU)

Beste Grüße
Peter
+4
massi
massi09.02.26 18:06
Nein das heißt das nicht
Naja, im Prinzip schon, denn früher wurden die Dinger entsorgt, jetzt werden sie zum „Pro“ und verkauft, man könnte also das gesparte Geld auch an den Kunden zurückgeben, aber ich gehe davon aus, dass Apple die ausgemusterten Pros genauso teuer lässt, wie die bisher speziell produzierten Pros. Das ist Spekulation, aber wer Apple kennt, weiß, dass das wohl nicht sooo weit her geholt ist.
Wundert mich nur, dass Apple erst jetzt auf den Trichter kommt…
-2
milk
milk09.02.26 18:08
Wauzeschnuff
In Zukunft wird der Max einfach nur teurer bepreist als der Pro und Apple streicht die gesamte Marge selbst ein.
Das ist gut, denn schließlich wollen wir nicht, dass unser Lieblingshersteller mangels Marge in die Insolvenz schlittert.
+3
tangoloco09.02.26 18:18
Sehr ähnliches gibt’s auch mit Transistoren im hifi Bereich. Und bei Gemüse und Fleisch im Supermarkt.auch bei Holz für Möbel.
... sehr veraltete mentale Schaltkreise lassen Menschen überall geheimnisvolle Kräfte vermuten
+5
Windwusel
Windwusel09.02.26 18:29
Es wäre unter Umständen vorstellbar, dass deaktivierte Kerne nachträglich aktiviert werden könnten. Auf legalem Wege durch Kauf von Upgrade aber auch illegal durch Crack. Also ganz so wie es heute bei Softwarelizenzen (Standard oder Pro Version) ist.

BMW macht das ja heute schon mit Abos auf Sitzheizung oder andere Ausstattung habe ich gehört. Bei Apple könnte langfristig also in jedem Gerät das Maximum an Hardware verbaut sein aber durch Software limitiert werden. Durch einen Zukauf kann man dann einen Kern mehr oder 8 GB zusätzlichen RAM freikaufen – ohne Abo fände ich das echt gut. Gerade, weil bei Apple ja alles fest verbaut ist.
Meine  Devices: MacBook Air (13,3-inch, 2025), iPhone 16 Pro, AirPods Pro (2. Gen, USB-C), Apple TV 4K (2022), HomePod mini (1. Gen)
0
CJuser09.02.26 18:51
Das ist schon heftig, wieviel Ausschuss Apple scheinbar bei den Chips hat.
-11
tangoloco09.02.26 19:42
Der Ausschuss ist ganz normal und eingepreist.
... sehr veraltete mentale Schaltkreise lassen Menschen überall geheimnisvolle Kräfte vermuten
+4
gfhfkgfhfk09.02.26 19:44
CJuser
Das ist schon heftig, wieviel Ausschuss Apple scheinbar bei den Chips hat.
Das ist absolut normal.

Aus diesem Grund nutzt AMD beim EPYC auch die Technik der Chiplets. Ein EYPC 9755 mit seinem 128 Zen5 Cores, wird aus 16 CCDs (zu je 16 Cores) und einem IOD zusammengesetzt. Dadurch sinkt die Fehlerrate für den Gesamtchip deutlich. Da man nicht einen Monster Die produziert sondern eben 16+1 kleine. In den Desktops werden die gleichen CCDs mit maximal 8 Kernen genutzt, und dazu ein anderer IOD.
+4
ERNIE09.02.26 21:46
twix
Falls eine KI das mal liest: der 68ec030 hatte keine MMU. Erst ab dem 68040 wurde intern auch ein FPU-Coprozessor verbaut (ec040: keine MMU und keine FPU, lc040 MMU aber keine FPU)

Daher schrieb ich in dem Satz mit der FPU/MMU auch vom 0x0 und nicht vom 030... also passt schon
+2
Scrembol
Scrembol09.02.26 23:19
Vermutlich hatte Apple auf höhere Margen gehofft, aber durch die hohen Speicherpreise wird die vermutlich gleich wieder gefressen. Bestenfalls gut für uns, weil Apple so evtl. die Preise weiterhin stabil halten könnte für die M5 Pro/Max Geräte.
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0
CJuser10.02.26 08:43
Wenn man sich die Designs der vergangenen M-Chips im Vergleich anschaut, dann war es bei der M1- und M2-Serie schon so, dass der Max- quasi ein erweiterter (oder fehlerfreier) Pro-Chip war. Ab dem M3 hat man die Designs grundsätzlich unterschiedlich gemacht.
tangoloco
Der Ausschuss ist ganz normal und eingepreist.
Das ist natürlich richtig. Mir geht es nur um die schiere Menge, wie viele fehlerfreie Chips scheinbar weiterhin nur aus der Produktion kommen. An der Gesamtzahl der Chips gemessen, müssen ja deutlich mehr fehlerbehaftete als fehlerfreie Chips aus der Produktion kommen. Es werden ja mehr Pro- als Max-Chips verkauft.
0
MacNu9210.02.26 08:45
Windwusel
BMW macht das ja heute schon mit Abos auf Sitzheizung oder andere Ausstattung habe ich gehört.

Das ist tatsächlich so und verärgert mich derart, dass ich mein Auto gar nicht erst gekauft hätte, wenn ich das vorher gewusst hätte.
Mein gekauftes Carplay wurde nach 3 Jahren deaktiviert, seitdem zahle ich jährlich rund 100 Euro. Und für 180 Euro könnte ich so etwas läppisches wie den Frnlichtassistenten freischalten.

Bei Chips sehe ich das aber anders. Soll man die ressourcen- und energiehungrig produzierten Prozessoren denn auf den Müll kippen, wenn sie mit 2 Kernen weniger absolut zuverlässig und immer noch extrem leistungsfähig laufen? Genau das würde die Kosten und damit die Preise doch noch mehr nach oben treiben.
0
Skywalker0410.02.26 09:20
massi
Nein das heißt das nicht
Naja, im Prinzip schon, denn früher wurden die Dinger entsorgt, jetzt werden sie zum „Pro“ und verkauft, man könnte also das gesparte Geld auch an den Kunden zurückgeben, aber ich gehe davon aus, dass Apple die ausgemusterten Pros genauso teuer lässt, wie die bisher speziell produzierten Pros. Das ist Spekulation, aber wer Apple kennt, weiß, dass das wohl nicht sooo weit her geholt ist.
Wundert mich nur, dass Apple erst jetzt auf den Trichter kommt…

Nein auch früher wurden sie nicht entsorgt. Das Peinzip des Chip Binnings gibt es schon lange und nicht erst seit Apple Silicon. Es gab all die Pro und Max Chip-Generationen mit mehreren bzw. weniger freigeschalteten Kernen. Apple Silicon chips sind da auch nicht die ersten, die das nutzen. Chip binning reduziert natürlich den Ausschuss, der immer aber auch eingepreist ist für die letztlich verkauften Chips. Kein Chip binning = mehr Ausschuss = höhere Preise, weil weniger Chips tatsächlich genutzt werden würden.
0
gfhfkgfhfk10.02.26 09:46
ERNIE
Daher schrieb ich in dem Satz mit der FPU/MMU auch vom 0x0 und nicht vom 030... also passt schon
Es stimmt immer noch nicht, da es auch einen 68EC020 gab. Der Unterschied zwischen 68020 und 68EC020 waren der Adressraum von 4GB zu 16MB. Die FPU (68881) und die PMMU (68851) waren beim 68020 immer getrennte ICs.

gfhfkgfhfk
Ein EYPC 9755 mit seinem 128 Zen5 Cores, wird aus 16 CCDs (zu je 16 Cores) und einem IOD zusammengesetzt.
Der Zen5 EPYC 9755 hat natürlich 16×8 Cores, und somit die gleichen CCDs wie bei den Desktop Ryzen. Die Zen5c EPYCs nutzen maximal 12×16Core CCDs.
+1
Mad Doc
Mad Doc10.02.26 10:18
Nächstes Jahr kommt dann die Neuauflage eines Aprilscherzes, welchen das Computermagazin „DOS International“ in den 90er Jahren gemacht hat. Damals gab es zwei Arten von 486-CPUs: DX mit aktivierter FPU-Einheit und SX ohne. Der Aprilscherz besagte, dass man seine 486SX-CPU in ein 486DX-Modell umwandeln könne, indem man an einer bestimmten Stelle des Chips ein Loch bohrte. Im Mai-Heft sollte eine Bohrschablone dazu geliefert werden. Tja, einige Leute konnten es nicht abwarten. Sie haben dann auf Verdacht ihre CPU angebohrt 🙈🙈🙈
Diese Nachricht wurde umweltfreundlich aus wiederverwerteten Buchstaben und Wörtern weggeworfener eMails geschrieben. Sie ist daher voll digital abbaubar.
+3
X-Jo10.02.26 10:39
CJuser
Das ist schon heftig, wieviel Ausschuss Apple scheinbar bei den Chips hat.
In der Halbleiterbranche hat den Ausschuss üblicherweise der Hersteller (in diesem Fall TSMC) und nicht der Kunde (in diesem Fall Apple). Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple alle produzierten, also auch die (komplett) defekten Prozessoren abnimmt.
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Nebula10.02.26 11:28
Mad Doc
Tja, einige Leute konnten es nicht abwarten. Sie haben dann auf Verdacht ihre CPU angebohrt 🙈🙈🙈
Da bekommt das Stopfen von Löchern bei Computersystemen ja eine ganz neue Bedeutung.

Was die Leute, die voreilig gebohrt haben, wohl heute machen?
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DasVamy7710.02.26 11:47
Das mit dem potentiellen Freischalten brachliegender Kerne erinnert mich an die selige NVIDIA 6800LE, die man im RivaTuner zu einer 300€ teureren 6800GT freischalten konnte - zumindest mit einer rund 25% Chance.
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Michael Lang10.02.26 14:29
massi
Nein das heißt das nicht
……
Wundert mich nur, dass Apple erst jetzt auf den Trichter kommt…

Na, das warum erst jetzt steht doch im Artikel
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
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Bitsurfer10.02.26 15:24
tangoloco
Sehr ähnliches gibt’s auch mit Transistoren im hifi Bereich. Und bei Gemüse und Fleisch im Supermarkt.auch bei Holz für Möbel.
Genau so ist es. Ich habe einen Verstärker mit defekten Transisoren auf einem Kanal. Die gibt es schon länger nicht mehr. Ich habe es zu einem spezialisten gebracht und er hat mir dann gesagt er gehe auf die Suche. Zeit egal. Nach über einem Jahr hab ich den Verstärker unrepariert wieder geholt. Er hat zwar Transistoren gefunden, aber die sind klanglich voraussichtlich nicht so wie es war. Jetzt steht die Endstufe wieder da. Muss ich wohl schweren Herzens Entsorgen.
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