250.000 US-Dollar: Apple spendet für behindertenfreundliche Spielplatz-Anlage in Kalifornien

Apple wird ein Projekt der Magical Bridge Foundation finanziell unterstützen, das insbesondere Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen zugute kommt. Es geht um einen eigenes Parksegment in Sunnyvale (Kalifornien), das größtenteils aus einer Spielplatz-Anlage besteht.

Die neue Sektion Innovation Zone soll ein „dynamischer Bereich innerhalb des Sunnyville-Spielplatzes für Menschen jeden Alters werden, der dazu einlädt, sich zu treffen, gemeinsam zu lernen und zu forschen“. Apple beteiligt sich mit 250.000 US-Dollar an dem Projekt.


Apple spendet für behindertengerechte „Innovation Zone“
Die Magical Bridge Foundation möchte laut Selbstbeschreibung den innovativen Geist des Silicon Valley nutzen, um über die Innovation Zone einzigartige und interaktive Spiel-Erlebnisse zu realisieren, die Technologie, Kunst und Design vereinen. Die Teilhabe soll für Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen möglich sein und ein Höchstmaß an Inklusion bieten.


Magical-Bridge-Mitgründern Olenka Villarreal lobt Apple und die anderen Partner – wie LinkedIn – für ihr Engagement für die Gemeinde, ihre Einwohner und Besucher. Die Foundation sammelt weiterhin Spenden, um das Ziel von 3,3 Millionen US-Dollar zu erreichen. Mithilfe des Betrags könnte der Bau im Herbst 2018 beginnen und eine Eröffnung für 2020 anvisiert werden.

Kommentare

Freudensprung07.03.18 13:37
nice!
+2
Lotus807.03.18 13:39
Ja, Apple ist schon gerecht und tut ja auch was Gutes. 250.000 für einen Kinderspielplatz ist doch generös. Da sollte man Ihnen auch die 15 Milliarden seitens der EU erlassen.
-8
kammerlander07.03.18 13:46
Lotus8
Ja, Apple ist schon gerecht und tut ja auch was Gutes. 250.000 für einen Kinderspielplatz ist doch generös. Da sollte man Ihnen auch die 15 Milliarden seitens der EU erlassen.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
+4
dan@mac
dan@mac07.03.18 13:50
kammerlander
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Naja, ein Argument ist ja oft dass Apple (und andere Unternehmen) zwar relativ wenig Steuern zahlen, das gesparte Geld aber in andere gute Projekte investieren würden. Das scheint bei Apple zu stimmen, trotzdem fehlt da noch eine riesige Menge an finanziellen Wohltaten, wenn man bedenkt wieviel Steuern (ja, legal - was nicht heißt dass es richtig ist) gespart werden.
+3
Lotus807.03.18 13:52
 bzw. die falsche Welt: es macht keinen Sinn, erst die Staaten zu beschumsen, um sich danach mit dem Geld das eigene Image aufzupolieren. Korrekt wäre, Steuern zu bezahlen, dann kann der Staat auch den Kindergarten locker stemmen. Achtung, der vorige Beitrag war ironisch.
+1
iGod07.03.18 14:20
Schätzungsweise könnte Apple dem deutschen Staat 10 Mrd. überweisen und es wäre trotzdem kein Geld da für einen Spielplatz.
+7
Lotus807.03.18 15:15
Hast, recht, manchmal geht mit mir der Optimismus durch
-1
pünktchen
pünktchen07.03.18 15:49
Apple sollte erst mal einen Betriebskindergarten einrichten. Gerne auch einen inklusiven. Dafür war in ihrem UFO kein Platz.

iGod
Schätzungsweise könnte Apple dem deutschen Staat 10 Mrd. überweisen und es wäre trotzdem kein Geld da für einen Spielplatz.

Natürlich nicht, das Geld muss in Steuersenkungen, Mittelstandsförderung und neue Stadtautobahnen fliessen!
+1
tbaer
tbaer07.03.18 16:20
pünktchen
... fliessen!

versickern
+1
Warp
Warp07.03.18 16:38
oder in Projekten wie BER verdummt werden.
Schon komisch in D wenn jemand aber nur eine Cent zuwenig Steuer bezahlt wird losgeblöckt was es nur geht. Wenn der Staat Milliarden verdummt verschwendet interessierts keine Sau.
+1
pünktchen
pünktchen07.03.18 18:32
Ja klar, interessiert niemanden. Deshalb wird ja auch überhaupt nicht drüber berichtet. In was für einer Parallelwelt lebst du eigentlich?
+2
Warp
Warp07.03.18 18:49
und passiert was? Wurde jemals jemand wegen Steuerverschwendung verknackt? Wegen Veruntreuung von Steuergeldern? Das ist doch Realität nix Parallelwelt. Berichten kann ich auch viel wenn der Tag lang ist.
0
pünktchen
pünktchen07.03.18 20:40
"interessiert keine Sau" ≠ "keiner wurde verknackt". Ganz anderes Thema. Schlechte Planung und Misswirtschaft allein sind aber nicht strafbar. Übrigens auch nicht in der Privatwirtschaft.
+2
Lotus807.03.18 21:11
Nur trifft es in der Privatwirtschaft auch die, die es zu verantworten haben. Sicherlich nicht immer, aber tendenziell häufiger.
0
pünktchen
pünktchen07.03.18 21:26
Nur bei den kleinen inhabergeführten Personengesellschaften, bei managementgeführten Kapitalgesellschaften sehen die Konsequenzen doch genauso aus wie beim Staat: Jobwechsel, kleine Karrieredelle, sonst nichts.
+1
Lotus807.03.18 21:58
Ja, stimmt — leider.
0

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