Dienstag, 19. Februar 2013

Nicht zuletzt durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und Tablets steigt auch die Bedeutung von mobilem Internet. Einer Studie der Initiative D21 zufolge besitzen aktuell 37 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ein Smartphone und immerhin 13 Prozent ein Tablet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 54 Prozent beziehungsweise 160 Prozent. Die mobile Internet-Nutzung konnte ähnliche Zuwächse verzeichnen und stieg im Jahresvergleich um 48 Prozent auf nunmehr 40 Prozent. Damit greift gut jeder dritte Besitzer eines Mobilgerätes auf das Internet zu. Interessant ist hierbei auch, dass 53 Prozent der Nutzer eines stationären Internet-Anschluss zusätzlich auch mobil auf das Internet zugreifen.

Trendthemen bei der mobilen Internet-Nutzung sind Social Networks (+5%), E-Mails (+4%), Suche (+4%), Karten (+4%) sowie Online-Shopping (+4%). Video und Audio werden noch relativ selten über eine mobile Datenverbindung abgerufen und erreichen nur einen Anteil von 4 beziehungsweise 11 Prozent. Auch Cloud-Dienste werden mit einem Anteil von 8 Prozent eher selten genutzt. Grundlage der Studie bildet die telefonische Befragung von 1.005 Personen ab 14 Jahren im standardisierten Zufallsverfahren.
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