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Dienstag, 21. Mai 2013

Apples offizielle Erklärung zur Steuerpraxis

Bild zur News "Apples offizielle Erklärung zur Steuerpraxis"
Apple hat vor der heutigen Anhörung eine offizielle Erklärung zu Steuerpraxis veröffentlicht, in der Apple auch auf einige Vorwürfe eingeht. Erneut betont Apple seine wirtschaftliche Bedeutung, wonach Apple allein fast 50.000 Mitarbeiter beschäftigt und noch einmal indirekt mehr als 500.000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen oder gesichert hat. Im vergangenen Jahr hatte Apple zudem in den USA fast 6 Milliarden US-Dollar an Steuern gezahlt. Einmal mehr versichert Apple außerdem, keine Steuertricks mithilfe von Steueroasen durchzuführen. Die hohen ausländischen Geldreserven kommen stattdessen durch Auslandgeschäfte zustande, die für 61 Prozent des Umsatzes verantwortlich sind. Hierbei ist Apple den Aktionären verpflichtet und nutzt die Reserven für Investitionen im Ausland.

Eine zentrale Rolle spielten hierbei Irland und Apple Operations International, wo man eigenen Angaben zufolge fast 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Dort wird unter anderem die Produkt-Entwicklung in den USA mitfinanziert, indem sich die Standorte in Irland seit mehr als 30 Jahren an den Entwicklungskosten beteiligen. Dieses Konzept wurde laut Apple auch von den US-Behörden genehmigt. Apple Operations International ist zudem für das internationale Geschäft verantwortlich und damit keine Scheinfirma, weswegen die dort anfallenden Umsätze auch in Irland versteuert werden. Ungeachtet dessen sieht Apple eine Reform des Steuergesetzes für erforderlich an. Neben der Vereinfachung der Steuergesetze hält man auch eine Senkung der Steuern mit weniger Ausnahmen, einen niedrigeren Steuersatz sowie eine angemessene Besteuerung ausländischer Einnahmen beim Transfer in die USA für sinnvoll.
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Kommentare

Flaming_Moe
sind bei den indirekt geschaffenen arbeitsplätzen auch die äußerst begehrten foxconn-stellen mit eingerechnet...
„Nur der frühe Vogel hat Gold im Mund.“
zod1988
Das Gönnerhafte geht natürlich gar nicht. Die Amis müssen ihren Scheiß mal aufräumen.
lügendedektor
So eine Stellungnahme war zu erwarten. Und leider wird es genügend hier geben, welche die Aussagen von Apple über alles andere Stellen und unreflektiert glauben. War ja in der Vergangeheit oft der Fall, siehe auch Apples/SteveJ Aussage zum Thema DRM.. da wurde sein Brief auch über alle Untersuchungen, Urteile usw gestellt, ihm mehr Glauben geschenkt.

Der Tagi schreibt da noch bisserl mehr zu dem Thema:

«Apple hat den Heiligen Gral der Steuervermeidung gesucht.» Das Unternehmen habe Offshore-Firmen gegründet, die Dutzende Milliarden Dollar verwalteten, und so dem US-Fiskus Steuereinnahmen entzogen.
Laut dem Senatsbericht verlagerte Apple zum Beispiel Rechte an geistigem Eigentum in Firmen in Ländern mit niedriger Besteuerung. Eine Filiale habe Nettozuflüsse von 30 Milliarden Dollar verbucht, sich aber geweigert, einen Steuerstandort anzugeben, heisst es. Sie habe über fünf Jahre «überhaupt keine Unternehmenssteuer an irgendeine nationale Regierung gezahlt».
Zudem habe es Apple geschafft, mit Irlands Regierung eine Steuerquote von zwei Prozent auszuhandeln statt die übliche Rate von zwölf Prozent. Zwischen 2009 und 2012 habe das Unternehmen dabei 74 Milliarden Dollar an Umsatz von den USA nach Irland verlagert. Laut dem Bericht verfügt Apple über 145 Milliarden Dollar Barreserven, von denen 102 Milliarden ausserhalb der USA lägen, um Steuern zu sparen

Aber natürlich alles legal, dumm sind die Applejungs ja nicht.
ExMacRabbitPro
Wie ist denn die Steuerpraxis generell bei solch großen, multinationalen Konzernen? Wie z.B. Software und Hardware, Automobilhersteller, Machinenbau, Chemie oder Pharmazie? Weicht da die Vorgehensweise von der Apples ab? Kann dazu jemand verlässliche Quellen nennen?
„"Every Gun That Is Made, Every Warship Launched, Every Rocket Fired, Signifies - In The Final Sense - A THEFT From Those Who Hunger And Are Not Fed, Those Who Are Cold And Are Not Clothed." - Dwight D. Eisenhower.“
iGod
ExMacRabbitPro
Wie ist denn die Steuerpraxis generell bei solch großen, multinationalen Konzernen? Wie z.B. Software und Hardware, Automobilhersteller, Machinenbau, Chemie oder Pharmazie? Weicht da die Vorgehensweise von der Apples ab? Kann dazu jemand verlässliche Quellen nennen?

Da brauch man gar keine Quellen, da reicht schon normaler Menschenverstand. Niemand möchte mehr bezahlen als er muss wirklich muss, das gilt ganz besonders bei Steuern. Apple hat da nichts neues erfunden, Google und Co., die auch schon vor dem Senat aussagen mussten, machen das genauso. Gesetzeslücken sind da um genutzt zu werden.
Bei den Unternehmen kommt dann ja noch dazu, dass da ein Haufen von Aktionären dahinter steht, die natürlich immer die besten Ergebnisse und höchsten Gewinne sehen wollen.

Ihr wollt hier doch auch immer jeden Cent sparen (siehe iTunes Karten billig Kaufen Thread, div. Threads zu angeblichen Apple Angeboten usw.), also finde ich es scheinheilig sich jetzt hier so über Apple aufzuregen - vor betrifft es euch doch gar nicht, oder wer wohnt hier in den USA?
Regt euch lieber mal über den Hoeneß auf.

lügendetektor
Warum hast du dich denn jetzt schon zum 3. mal wieder bei MTN angemeldet?
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
iQMac
„Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat das Recht, Steuern zu sparen!"
Urteil des Bundesgerichtshofes von 1965

und

„Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht Steuern zu zahlen. Die Kenntnis aber häufig !"
Baron Amschel Meyer Rothschild, Bankier
Spatenheimer2
Ich gebe bei meiner Einkommensteuererklärung immer ein sehr viel höheres Einkommen an, damit ich eine richtig saftige Nachzahlung aufgebrummt bekomme.

Alles andere fände ich moralisch fragwürdig.
„No dynamite, chainsaws or shotguns.“
beanchen
Wenn Apple alle Geschäfte von den USA aus abwickeln würde, sähen wir hier ganz schön in die Röhre. Und wenn sie die Gelder, die hier verdient werden in die USA transferieren und dort investieren würden, möchte ich das Geschrei hier erst einmal hören.
PaulMuadDib
lügendedektor
So eine Stellungnahme war zu erwarten.
Ist sie nun Wahr oder nicht? Wenn es legal ist, dann ist es legal. Auch wenn es einem nicht passt oder gar für unmoralisch hält. Ganz simpel.
War ja in der Vergangeheit oft der Fall, siehe auch Apples/SteveJ Aussage zum Thema DRM.. da wurde sein Brief auch über alle Untersuchungen, Urteile usw gestellt, ihm mehr Glauben geschenkt.
Bla, bla. Wie ich in dem betreffenden Beitrag schon schrieb, verwürfelst Du das gewaltig. Es ging nicht um das DRM an sich, sondern um dessen nicht vorhandene herstellerunabhängige Kompatibilität.
lügendedektor
iGod...
was soll denn deine dumme Unterstellung
Niemand möchte mehr bezahlen als er muss wirklich muss
Einige Tricksen hierfür mehr als andere. Und einige versuchens ich dann immer noch als Grosszügig und Spendabel hinzustellen.
Apple hat da nichts neues erfunden
Nö, nur wenn man dem Bericht trauen kann. Ist Apple diesbezüglich besonders kreativ und hat sich an die Spitze der Trickser Unternehmen gesetzt.

paulmuaddib
Ist sie nun Wahr oder nicht?
Beschönigt würde ich mal sagen. Und wichtige Infos und Inhalte weglassend würd ich mal sagen. Siehe die Zitate die ich schon gebracht hab.
Es ging nicht um das DRM an sich, sondern um dessen nicht vorhandene herstellerunabhängige Kompatibilität.
Falsch. Einfach mal die Urteilsbegründung lesen. Es ging auch um DRM an sich, die verschiedene Möglichkeiten. Und eben das Apple da besonders schlimm war, und mittels DRM die Kunden an sich binden wollte. Daher auch das Urteil. Und das SteveJobs erst nachher seine Brief bezüglich DRM veröffentlicht... Aber war schon klar, dass die Fans das nicht warhaben wollen. FAKT: Apple stand vor einem Verkaufsverbot und wurde vor die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten gestellt. So freiwillig wie die Jünger es darstellen war das nicht. Fakt ist auch: Andere Anbieter haben schon vor Apple auf DRM verzichtet.
Übrigens: Aktuell läuft bei Filmen wieder das gleiche ab. Da gibt es Ultraviolett bei dem bis auf Apple alle dabei sind.. Aber Apple kocht wieder sein eigenes Fairplay Süppchen mit Kundengängelung.
Frankenfan
Nachdem in der Presse ja inzwischen schon Sondersteuersätze von 2% für Apple durch die Gazetten geistern, vielleicht ein kleiner Blick auf die tatsächlichen Zahlen. Da Apple ein publizitätspflichtiges Unternehmen ist, kann jeder Honk, bevor er in Foren künstliche geheuchelte Aufregung ablässt, einfach mal nachlesen, wie viel Steuern vom Einkommen Apple tatsächlich zahlt, wie hier z.B.
[url=investor.apple.com/financials.cfm]
So und jetzt einen einfachen Dreisatz bilden und staunen, dass es keine 2% sind. Ach ja, wenn das Unternehmen von dem bereits besteuerten Gewinn einen Teil, oder vielleicht auch mal den ganzen Jahresgewinn an seine Inhaber/Aktionäre abgibt, findet für diese Dividende auf der Ebene der Inhaber/Aktionäre noch einmal eine Besteuerung des Dividendenertrages statt. Wer dann nach Auszahlung seiner Nettodividende nachrechnet, wie viel vom Bruttogewinn letztendlich nach der Dividendenversteuerung insgesamt an Steuern abgezogen wurden, wird noch mehr erstaunt sein über den Prozentsatz . Der ein oder andere Neidhammel wird zwar immer noch der Ansicht sein, dass man den bösen Apple Aktionären noch mehr Steuern abnehmen sollte, aber der tatsächlich gezahlte Prozentsatz ist gaaanz weit davon entfernt mit den derzeitigen Leitsatz in den Medien "Apple zahlt keine Steuern" übereinzustimmen. Leider findet eine differenzierte Betrachtung des tatsächliche Sachverhalts weder hier in dem Artikel und den Foren noch z.B. im Spon Artikel statt, obwohl handfeste Zahlen wie die Geschäftsberichte bereits der Redaktionspraktikant innerhalb von Sekunden recherchieren könnte.
Ach ja, noch einen kleinen Tipp an den Forentroll "lügendedektor" der sich offensichtlich versehentlich in ein Apple User Forum verlaufen hat, in dass er nicht wirklich hineinwollte . Also im Spon Forum zu jeglichen Artikeln über Apple findest du viele Gleichgesinnte die deine geschwurbelten Vorstellungen über Apple teilen.
gvirago
Wenn man sich so ansieht, für was der Staat (jeder Staat auf dieser Erde) die Steuern benutzt und ausgibt, dann ist es ja richtig Unmoralisch die Steuern zu bezahlen!!!
PaulMuadDib
lügendedektor
Falsch. Einfach mal die Urteilsbegründung lesen. Es ging auch um DRM an sich, die verschiedene Möglichkeiten. Und eben das Apple da besonders schlimm war, und mittels DRM die Kunden an sich binden wollte.
Nochmal gaaaanz langsam: Das DRM wurde von der Industrie gefordert. NICHT von Apple. Das Gleiche bei Filmen. Die hätten die verklagen sollen.
Da gibt es Ultraviolett bei dem bis auf Apple alle dabei sind.. Aber Apple kocht wieder sein eigenes Fairplay Süppchen mit Kundengängelung.
Wen interessiert das? DRM ist immer schlecht. Egal, ob in sog. Standards, oder nicht. Wie verbreitet ist das überhaupt? Besonders besser klingt das schon mal nicht:
mtnforumuser
Siehe auch
-- Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA.
Gerhard Uhlhorn
iGod
Da brauch man gar keine Quellen, da reicht schon normaler Menschenverstand. Niemand möchte mehr bezahlen als er muss wirklich muss, das gilt ganz besonders bei Steuern.
Das ist nicht wahr! Es gibt Menschen, die gerne Steuern bezahlen, und die auch gerne mehr zahlen würden. Aber nicht für Brücken über stillgelegte Gleise und so. Sie erwarten zurecht, dass mit dem Geld vernünftig umgegangen wird und dass die Schulden zügig abgebaut werden.

So denke ich, und so haben sich auch andere geäußert, z.B. Geschäftsführer und Gründer von Liqui Moly GmbH Ernst Prost. Letzteres kann man sogar bei Wikipedia nachlesen.

Und damit ist er keineswegs alleine, wie man z.B. beim Deutschandfunk nachlesen kann: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1892188/
(Sorry, die MTN-App erlaubt leider keine anklickbaren Links! )

Also, iGod, Deine Aussage ist gottseidank nicht wahr. Und so zu denken ist auch kein gesunder Menschenverstand, das ist Habgier und Habgier ist krank (eine Krankheit des Geistes).

Sorry, das ich das so deutlich sage. Aber das ist nicht persönlich gemeint. Wir sind alle davon betroffen, mehr oder weniger. Und ich nehme mich da auch nicht aus.
iGod
Siehst du das ABER?! Du knüpfst das an eine Bedingung an. Es ist schlichtweg unmöglich das alle Steuergelder sinnvoll verbraucht werden. Solange also sinnlos Geld ausgegeben wird für sinnlose Dinge zahlt keiner gerne Steuern.
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
mtnforumuser
iGod
Solange also sinnlos Geld ausgegeben wird für sinnlose Dinge zahlt keiner gerne Steuern.

Und du als Privatperson gibst also dein Geld NUR sinnvoll aus? Ich möchte nicht wissen, was du alles schon gekauft hast, das dich nach kurzer Zeit nur angeödet hast. Der Staat sind wir alle. Also werden Fehler gemacht.
Andi Schenk
Hach, wieder mal köstlich hier.

Apple versteuert korrekt in den jeweiligen Ländern. Das "Problem" ist nur, dass sie das im Ausland verdiente Geld bisher nicht in die USA "zurück" bringen. Für alles, was Apple in den USA macht, zahlen sie korrekt in den USA Steuern.
Es geht nur um die Gewinne ausserhalb der USA.
Und da ist Apples Praxis vollkommen legal. Würde Apple ohne zu müssen, diese Gewinne freiwillig in den USA versteuern, würden sich die Aktionäre (zu recht) aufregen und vermutlich auch gegen Apple klagen.

Die eigentliche Frage ist eine gesellschaftliche, moralische Frage: Wie und wo sollen internationale Konzerne ihre Gewinne versteuern. Wenn Apple in D in einem Store einen iMac verkauft, zahlen sie in D Steuern: Umsatzsteuer, Lohnsteuer und auch die Apple Retail GmbH hat ihren Sitz in D und zahlt hier Steuern.
Das ist (angenommenerweise) so gut und schlecht wie bei jedem Händler.
Wo sollte aber der Hersteller-Anteil des Gewinns versteuert werden? AFAIK passiert das für die EU in Irland (mit niedrigen Steuern, aber legal). Sollte der Gewinn eines in D verkauften iMacs in Irland versteuert werden? In den USA? In D?
Dafür braucht es IMHO eine EU-Regelung und dann entsprechnede internationale Verträge mit den grossen anderen Nationen…
Aber das ist nur meine kleine, private und unbedeutende Meinung (die von anderen durchaus abweichen kann).
Gerhard Uhlhorn
lügendedektor
Zudem habe es Apple geschafft, mit Irlands Regierung eine Steuerquote von zwei Prozent auszuhandeln statt die übliche Rate von zwölf Prozent. …
Aber natürlich alles legal, dumm sind die Applejungs ja nicht.
heise: „Irland bestreitet Steuervergünstigungen für Apple“ http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Irland-bestreitet-Steuerverguenstigunge n-fuer-Apple-1866364.html

(Sorry, aber die schlechte MTN-App kann keine anklickbaren Links erzeugen)
Andi Schenk
Gerhard Uhlhorn
Sie erwarten zurecht, dass mit dem Geld vernünftig umgegangen wird und dass die Schulden zügig abgebaut werden.

Nur, was vernünftig ist und was nicht, darüber gehen die Diskussionen durchaus auseinander.
Und ob Schulden abgebaut werden sollen, kann es durchaus auch Diskussionen geben.

Und man kann sich eben NICHT selber aussuchen, für was man Steuern zahlen will. Nur dafür, was ich gerade für richtig finde, das geht halt nicht. Deswegen ist ja auch z.b. im Fall Uli Hoeness es nicht richtig, sein soziales Engagement mit der Steuerhinterziehung aufzurechnen ("er hat ja dafür auch viel gutes getan"). Nein - nicht der einzelne darf entscheiden, wozu "seine" Steuern verwendet werden. Die Steuer/Haushaltshoheit haben in D zu recht die demokratisch gewählten Parlamente.
Gerhard Uhlhorn
iGod
Du knüpfst das an eine Bedingung an.
Nein, es ist eine Forderung, keine Bedingung. Ich zahle trotzdem gerne Steuern. So kann ich was für mein Land tun und für die Menschen.
Andi Schenk
lügendedektor
Apple hat da nichts neues erfunden
Nö, nur wenn man dem Bericht trauen kann. Ist Apple diesbezüglich besonders kreativ und hat sich an die Spitze der Trickser Unternehmen gesetzt.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Apple in einer offiziellen Stellungnahme an den US-Senat lügt?
Das ist 100% doppelt und dreifach geprüft und von der Rechtsabteilung abgesegnet.
Eine nachweisliche Falschaussage könnte sich da kein Unternehmen leisten. Apple schon gleich gar nicht.


Ausserdem glaube ich ja, dass einige User hier im Forum von der Apple-Konkurrenz bezahlte Schreiberlinge sind, um schlechte Stimmung zu machen.
Gerhard Uhlhorn
Andi Schenk
Und man kann sich eben NICHT selber aussuchen, für was man Steuern zahlen will.
Erstens geht es nicht um die Steuer, die man ohnehin zahlen muss, sondern um eine freiwillige Steuer darüber hinaus.

Zweitens ist das keine Bedingung, sondern eine Forderung, welche unabhängig von der Zahlungsbereitschaft ist.

Drittens wäre es legitim bei freiwilligen Steuerspenden einen Verwendungszweck vorzugeben. Das macht aber zurzeit keiner.

Es wird lediglich von einer Gruppe von Millionären gefordert den Spitzensteuersatz für Millionäre anzuheben. Die wollen freiwillig mehr zahlen. Unabhängig(!) davon wird ebenfalls gefordert besser mit dem Geld umzugehen.

Das ist alles.
Gerhard Uhlhorn
Andi Schenk
Ausserdem glaube ich ja, dass einige User hier im Forum von der Apple-Konkurrenz bezahlte Schreiberlinge sind, um schlechte Stimmung zu machen.
Das glaube ich allerdings auch. Denn was die sich so aus den Fingern saugen ist schon erstaunlich!
lügendedektor
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Apple in einer offiziellen Stellungnahme an den US-Senat lügt?
Du glaubst, Apple würde irgend welche Steuertricks usw offen zugeben??? Klar

Und siehe da... Der Bericht widerspricht an einigen Stellen Apples Aussagen... So soll Apple eben doch einige reine Briefkastenfirmen gegründet haben... und dann fällt der Steuerbetrag tiefer aus als Apple angegeben hat...
Während das Unternehmen behauptet, sein Steuersatz läge bei 24 bis 32 Prozent, werde real nur ein Satz von 20,1 Prozent gezahlt
Apple soll Milliarden US-Dollar Steuern durch Briefkastenfirmen gespart haben, die keine Mitarbeiter hatten und vom Topmanagement in der Konzernzentrale direkt geführt wurden.

AndiSchenk.. wie viel kriegst du von Apple dafür, dass du solch offensichtlcihe falschaussagen von Apple verteidigst?
Und glaubst du wirklich, ein Unternehmen würde alle Steuertricks offen zugeben?? Oder glaubst du das einfach bei Apple, weil es dein geliebtes Unternehmen ist und für dich Apple einfach der Inbegriff der Ehrlichkeit ist...

@paulmuaddib
Nochmal gaaaanz langsam: Das DRM wurde von der Industrie gefordert. NICHT von Apple. Das Gleiche bei Filmen. Die hätten die verklagen sollen.
Du kapierst es echt nicht. Apple ist sehr sehr viel weiter gegangen als von der Industrie gefordert und hat erwiesener massen drm genutzt, um die Kunden an die eigenen Geräte zu binden. Wieso Typen wie du die ganzen Inhalte der Untersuchungen und die Resultate in Abrede stellen...
Wen interessiert das? DRM ist immer schlecht.
Apples fairplay ist sehr viel restiktiver und bringt für den Kunden viel mehr Nachteile mit. Und wer profitiert? Apple. Und auf einen alten Artikel, der nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht zu verweisen. Umd Apple zu verteidigen... typisch Applejünger. Apples Fairplay kann nur auf Applegeräten wieder gegeben werden, wenn man das System wechselt verliert man seine Käufe. Auch kann man es auf weniger Geräten wieder geben als UV und es nicht weiter geben. Auch kann man Geräte nicht streichen lassen. usw.

Denn was die sich so aus den Fingern saugen ist schon erstaunlich!
Witzig, das so etwas ausgerechnet von Uhlhorn kommt.
Andi Schenk
Gerhard Uhlhorn
Erstens geht es nicht um die Steuer, die man ohnehin zahlen muss, sondern um eine freiwillige Steuer darüber hinaus.

Zweitens ist das keine Bedingung, sondern eine Forderung, welche unabhängig von der Zahlungsbereitschaft ist.

Drittens wäre es legitim bei freiwilligen Steuerspenden einen Verwendungszweck vorzugeben. Das macht aber zurzeit keiner.

Ah, ok, jetzt habe ich Dich verstanden.
Freiwillige, zusätzliche Steuern an einen Verwendungszweck zu knüpfen, ist durchaus legitim. Andererseits geht das doch schon, nennt sich dann gemeinnützige Stiftung.
Die gibts doch für die unterschiedlichsten Bereiche, wo Spender der Gesellschaft etwas gutes tun wollten, zweckgebundenerweise. Für Unfallverhütung/Hilfe, Krankenhäuser, Veteranenheime, Umweltschutz, Bildung, … Es könnte auch eine "Strassenbaustiftung" geben.
Und AFAIK sind spenden an gemeinnützige Stiftungen und Fördervereine auch steuerlich abzugsfähig. (Ich war viele Jahre in einem gemeinnützigen Verein ehrenamtlich tätig und in dem Bereich geht sehr sehr viel über Spenden).

Warum meinst Du, dass es feiwillige Steuern sein sollten, anstelle von Spenden/Stiftungen?
janknet
ignoriert den Peter äh lügenblabla doch einfach!
Ist doch nur ein Unruhstifter ab dem ersten Tag seiner Neu-Anmeldung!
Gerhard Uhlhorn
lügendedektor
Nochmal gaaaanz langsam: Das DRM wurde von der Industrie gefordert. NICHT von Apple. Das Gleiche bei Filmen. Die hätten die verklagen sollen.
Du kapierst es echt nicht. Apple ist sehr sehr viel weiter gegangen als von der Industrie gefordert und hat erwiesener massen drm genutzt, um die Kunden an die eigenen Geräte zu binden.
Wie kann man nur so einen Unsinn behaupten?!? Du redest so ein Müll, das ich nur staunen kann.

Was hältst Du eigentlich davon Dich hier wieder abzumelden, ich meine, bevor man Dich irgendwann wieder rausschmeißt?
Gerhard Uhlhorn
Andi Schenk: Spenden und Steuern sind nicht dasselbe.
lügendedektor
@janknet
Sauer, weil sich eine deiner Aussagen so schnell als Lug und Trug entpuppt hat?
Und dann noch weitere Lügen bringen, andere anschwärzen Schon schräg ihr Jünger. Ihr saugt euch Aussagen aus den Fingern, und schimpft dann rum wenn ihr dabei erwischt werdet.
Wie kann man nur so einen Unsinn behaupten?!? Du redest so ein Müll, das ich nur staunen kann.
Das war auch das Resultat der niederländischen als auch französischen Untersuchung. Apple hat mit Fairplay die Kunden an Apple Geräte gebunden. Dass ein Uhlhorn hier die Untersuchungsergebnisse nicht akzeptiert, wundert aber kaum. Dass ein Uhlhorn meint, SteveJobs Aussage stehe über dem Urteil der Justiz auch nicht.
Uhlhorn, Apple hat sich geweigert Fairplay an andere zu lizenzieren. Sowohl die Musikindustrie als auch div Behörten haben eine Lizenzierung gefordert. So zu tun, als ob Fairplay die Käufer nicht an Apple Geräte gebunden hat. Ist selbst für dich einfach nur idiotisch. Jemand, der für einige hundert oder tausend Euro bei Apple eingekauft hat. Konnte die mit Fairplay geschützten Songs nicht auf anderen Playern abspielen. Wie unehrlich von dir, das abzustreiten.
In Frankreich wurde übrigens schon ab 2004 gegen Fairplay juristisch vorgegangen, aber Apple hats durch zig Instanzen gezogen.
Apple drohte ein Verkaufsverbot und wurde vor die wahl gestellt: Fairplay und itunes zu lizenzieren. Oder dem beispiel andere Musikvertriebe zu folgen und drm fallen zu lassen. Aber Applejünger wie du tun nun so, als ob es die Urteile nie gegeben hat.
lügendedektor
«Der Verbraucher hat ein Recht darauf, im Internet erworbene digitale Inhalte auf den Musikplayer der eigenen Wahl zu übertragen und dort abzuspielen. iTunes macht dies unmöglich oder zumindest schwierig und verstößt damit gegen norwegisches Recht»,

Das bei Apple gekaufte Musik nur auf Apple Geräten läuft. Das war keine Forderung der Musikindustrie. Das ist allein auf Appels Mist gewachsen. Aber Logo versuchen die Hardcorefans. Dafür andere verantwortlich zu machen. Für die gläubigsten in diesem Forum ist ja nie Apple schuld.

Ach ja.. Andi Schenk...

nachdem der Untersuchungsbericht ja ganz offensichtlich Apple diverser Falschaussagen entlarft... schon lustig, das du darauf nicht eingehen magst.
Gerhard Uhlhorn
lügendedektor
Das war auch das Resultat der niederländischen als auch französischen Untersuchung. Apple hat mit Fairplay die Kunden an Apple Geräte gebunden.
Nein, das ist schlicht eine Verdrehung der Tatsachen.

Wenn Apple seine Kunden hätte binden wollen, dann hätten sie DRM-freie Musik auf ihren Geräten nicht zugelassen. Da sie aber Fair Play nicht lizenzierten, gleichzeitig aber DRM-freie Musik zuließen, haben sie die Musikindustrie dazu gezwungen auf DRM oder auf Online-Geschäfte zu verzichten. Und wie sich sich entschieden hat ist ja bekannt.

Also Peter lügendoktor, bitte nicht immer die Tatsachen verdrehen.
PaulMuadDib
lügentroll

Verschwinde einfach (wieder) ins Heise-Forum. Da glaubt man dir deinen aus dem Zusammenhang gerissenen Müll vielleicht noch.
mtnforumuser
Die Tricks im Überblick: ...

Für alle, die auch mal keine Steuern zahlen wollen.

Kurzfassung:
In Irland gegründet, in den USA gemanagt: So lässt sich sowohl irisches als auch US-amerikanisches Steuerrecht umgehen. In der Folge hat sich die Firma bislang nirgendwo beim Fiskus gemeldet - und zahlt entsprechend auch keine Steuern.
lügendedektor
Wenn Apple seine Kunden hätte binden wollen, dann hätten sie DRM-freie Musik auf ihren Geräten nicht zugelassen
Die Untersuchungen und Urteile sagen was anderes. Wieso glauben typen wie du, dass sie mehr Ahnung als die Richter haben?
UND: Das Urteil aus Holland besagte. Das Apple entweder Fairplay zur Lizenzierung freigeben muss. Oder dass Musik aus dem iTunes Store DRM Frei sein muss oder eine allgemeingängige DRM entsprechen muss. Und dem ist Apple auch nachgekommen, um ein Verkaufsverbot zu entgehen. Ähnliches übrigens in Norwegen. Und das zweitinstanzliche Urteil aus Frankreich.
Deine Unehrlichkeit lieber Uhlhorn ist ja schon legendär... Aber du schlägst hier mal wieder alles. Selbst offizielel Urteile leumdnest du In zig Ländern wurde Apples verstoss festgestellt.

zu holland hab ich dir die belege schon mal geschickt. Du lügner tust natürlich so, als ob du nix davon weist. Nuja.. dann mal via wiki zu norwegen.
In Norwegen wurde iTunes bereits vorläufig für illegal erklärt. Nach norwegischem Recht gewährte ein Ombudsmann Apple bis zum 1. Oktober 2007 die Möglichkeit, iTunes so zu verändern, dass Musik, die über iTunes erworben wird, auch unmittelbar auf jedem beliebigen MP3-Player genutzt werden kann
Und Lügenbolde wie du tun jetzt so, als ob Apple freiwillig gehandelt hat, und als ob es die Urteile nie gab. Jobs hat ja nach dem Urteil seinen Brief geschrieben...
bezog er in einem offenen Brief unter dem Titel „Thoughts on Music“ zu den Vorwürfen aus Europa Stellung, mit Apples Kopierschutzverfahren FairPlay Apples Monopolstellung im Bereich des digitalen Vertriebs von Musik über das Internet und der Kopplung an iTunes auszubauen.
Tja, eben... Jobs hat reagiert.. auf die vielen Klagen, auf die Urteile...

und der Uhlhorn, der applefanboyfanatiker schlechthin. Ist auch zu dumm zu erkennen, wer ich wirklich bin. Nönö, mit Peter bist du auf dem Holzweg. Aber du zeigst auch hier, wie sehr dir die Intelligenz fehlt.

@paumuaddib..
Dumm, dass ich meine Aussagen belegen kann. Und dass die Urteile eben nicht so sind, wie du und deinesgleichen es haben möchten.

Auch lustig, wie sehr die Fanboys wieder mal ablenken wollen. Gegen die Inhalte können sie nichts sagen. Nicht dagegen, das Apple ganz offensichtlich falschaussagen macht.
lügendedektor

In Norwegen wurde iTunes bereits vorläufig für illegal erklärt. Nach norwegischem Recht gewährte ein Ombudsmann Apple bis zum 1. Oktober 2007 die Möglichkeit, iTunes so zu verändern, dass Musik, die über iTunes erworben wird, auch unmittelbar auf jedem beliebigen MP3-Player genutzt werden kann. Eine Öffnung des Formates von iTunes für Multimedia-Geräte von anderen Anbietern ist wettbewerbsrechtlich deshalb besonders relevant, weil das Abspielen der Musik, die von Apples iTunes-Store erworben wird, auch auf anderen Geräten als dem iPod und dem iPhone möglich sein muss.
Uhlhorn, die Unehrlickeit in Person. Streitet dies natürlich ab.

Und hier aus dem Jahre 2006, ne News Frankreich betreffend

Die von den Abgeordneten zunächst beschlossene Fassung bezeichnet Apples Praxis, den iTunes Music Store exklusiv an den iPod zu koppeln, als Wettbewerbs schädigend.


ohh, und in den USA ja selbiges...

Apple hat in Frankreich ja auch versucht zu intervenieren, dass sie ihr fairplay weiter einsetzen können. Und hat sich sogar Unterstützugn von US-Handelsminister Carlos Gutierrez geholt, der sich für Apples fairplay eingesetzt hat...
mtnforumuser
Alle Diskussionsteilnehmer, die sich hier quasi auf die Seite von Apple und Konsorten schlagen und solche Steuertricksereien als "normal" ansehen, sollten sich mal fragen, warum die Steuern für die Mittelschicht immer weiter steigen.

Die Reichen schaffen ihr Geld ins Ausland oder gehen ins Ausland, die Armen zahlen nichts, die großen Firmen zahlen ebenfalls nichts durch Steuertricks, da bleiben nur noch der Mittelstand und die kleinen Firmen.

Wie lange nehmen wir das einfach so hin?
lügendedektor
«Was Apple getan hat, geschah im Rahmen der aktuellen internationalen Steuergesetze», sagte J. Richard Harvey von der Villanova University.

ABER:
Er zweifelte allerdings die Aussage an, dass der Konzern keine Steuertricks nutze. «Ich bin vom Stuhl gefallen, als ich das gelesen habe», sagte Harvey.

@mtnforumuser
Die Frage ist: wird das hier nur deswegen aktzeptiert, weil Apple das macht?.. Wären die anwesenden auch so Tolerant, wenn es um einen haupt Applekonkurrenten wie Samsung oder Google ginge?

Apples Vorgehen dürfte legal sein... Aber mit Briefkastenfirmen zu hantieren. Die Öffentlichkeit mit falschen Zahlen zu belügen und vorzugaukeln, mehr Steuern zu zahlen als wirklich getan wird..
Nun ja.. moralisch nicht wirklich das ware. Aber weil es Apple ist, wohl ok.
someone
Ich finde es generell schlecht wenn Grosskonzerne durch solche Konstrukte Steuerloecher ausnutzen, und der kleine Mann hingegen jeden Cent abliefern muss.
Kann man nur hoffen dass sowas durch milliardenschwere Nachzahlungen geahndet werden kann und wird...
lügendedektor
Bild von http://cdn2.spiegel.de/images/image-498311-panoV9free-ntdi.jpg
Laut US-Recht muss sich eine Firma in jenem Land beim Fiskus melden, in dem sie gegründet wurde. Laut irischem Recht muss eine Firma sich hingegen in jenem Land beim Fiskus melden, in dem sie gemanagt wird. Die ASI - und andere Tochterfirmen von Apple - sind dadurch fein raus. So wurde die ASI zwar in Irland gegründet; aber in den USA gemanagt. Laut dem Untersuchungsbericht hatte die Firma bis 2012 überhaupt keine Angestellten, sondern nur leitende Manager, die allesamt in Kalifornien residieren. Zwischen Mai 2006 und März 2012 tagte der "Vorstand" der ASI 33-mal - am Apple-Hauptsitz in Cupertino.

unbedingt den Artikel lesen...

@andischenk.. und das soll keine trickserei sein? und das soll dem, was apple schreibt, entsprechen??
lügendedektor
Ich finde es generell schlecht wenn Grosskonzerne durch solche Konstrukte Steuerloecher ausnutzen, und der kleine Mann hingegen jeden Cent abliefern muss.
Ja, solche komplexen Konstrukte zu schaffen um massiv Steuern zu sparen. Das können nur die grossen. Und wenn es dann noch n Konzern macht, der so unglaubliche Gewinne einsackt....

und sich dann noch in der öffentlichkeit als lieben netten grosszügigen steuerzahler aufspielen...
... aber gibt genügend fans, die sowas verteidigen.
mtnforumuser
lügendedektor
... aber gibt genügend fans, die sowas verteidigen.

Derartige "Fans" fühlen sich durch derartige Negativ-Tatsachen ihrer Lieblingsfirma anscheinend persönlich betroffen. Schließlich haben sie ja auch Stunden in der Warteschlange vor dem Laden ihrer Lieblingsmarke verbracht, um ein T-Shirt oder ein Gadget der neusten Serie zu ergattern. Da setzt anscheinend manchmal auch mal der Verstand aus.
Andi Schenk
lügendedektor
Und siehe da... Der Bericht widerspricht an einigen Stellen Apples Aussagen... So soll Apple eben doch einige reine Briefkastenfirmen gegründet haben... und dann fällt der Steuerbetrag tiefer aus als Apple angegeben hat...

Soll, könnte, würde etc. alles unbelegt und aus der Luft gegriffen.
Hättest Du heute Tagesschau gesehen, dann hättest Du bemerkt, dass selbst dort in kritischem Bericht gesagt wurde, dass das, was Apple macht wohl absolut legal ist.
Und nochmal: Es geht den Amis um die Gewinne, die Apple auserhalb der USA gemacht hat. Die Geschäfte innerhalb der USA wurden komplett dort versteuert. Geschäfte innerhalb der EU werden von Apple innerhalb der EU versteuert.
Es ist, wie schon getippt, eine Frage, wo die Geschäfte besteuert werden sollten.
AndiSchenk.. wie viel kriegst du von Apple dafür, dass du solch offensichtlcihe falschaussagen von Apple verteidigst?
Und glaubst du wirklich, ein Unternehmen würde alle Steuertricks offen zugeben?? Oder glaubst du das einfach bei Apple, weil es dein geliebtes Unternehmen ist und für dich Apple einfach der Inbegriff der Ehrlichkeit ist...
a) Die Aussagen von Apple sind nicht offensichtlich falsch.
b) bekomme ich fürs posten hier von Apple nichts.
c) bekomme ich ab und zu von Apple Geld für technische Dienstleistungen, Vorträge, Trainings etc. (als Tech Series Presenter, Apple Certified Master Trainer IT und in div. anderen Rollen. Allerdings alles technisch)
d) In Inzwischen 15 Jahren Selbständigkeit in der IT-Industrie bin ich vielen Kunden, Herstellern und Partnern begegnet. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Es ist nicht immer leicht, mit Apple zu arbeiten und nicht alles was Apple macht gefällt mir, aber Apple war in 15 Jahren immer zu 100% korrekt, fair und ehrlich. Und das gilt aus eigener Erfahrung für Apple D, CH, A, Europe und International. Ich habe in 15 Jahren IT kein Unternehmen getroffen, das fairer oder ehrlicher wäre. Ja, ich bin ein Apple Fanboy und ihr könnt mir das glauben oder nicht, ist aber meine Erfahrung.
Nochmal gaaaanz langsam: Das DRM wurde von der Industrie gefordert. NICHT von Apple. Das Gleiche bei Filmen. Die hätten die verklagen sollen.
Du kapierst es echt nicht. Apple ist sehr sehr viel weiter gegangen als von der Industrie gefordert und hat erwiesener massen drm genutzt, um die Kunden an die eigenen Geräte zu binden. Wieso Typen wie du die ganzen Inhalte der Untersuchungen und die Resultate in Abrede stellen...
Apples fairplay ist sehr viel restiktiver und bringt für den Kunden viel mehr Nachteile mit. Und wer profitiert?
Das stimmt einfach nicht. Vergleich mal z.b. Fairplay mit MS Plays for Sure.
'nuff said.
Und Musik wird bei Apple schon seit langem ohne DRM verkauft.
nachdem der Untersuchungsbericht ja ganz offensichtlich Apple diverser Falschaussagen entlarft... schon lustig, das du darauf nicht eingehen magst.
Nein, ich habe nur - offensichtlich im Gegensatz zu Dir - etwas sinnvolles tagsüber zu tun: arbeiten.

Anyway, die Diskussion wird zu keinem vernünfitgen Punkt führen.
Ebi
Das Problem ist nicht Apple, das Problem sind die Politiker, die solche Steuer-Gesetze erlassen.

Sorry, wenn jemand Geld im Ausland verdiene und dort weniger Steueren zahlt, als im Innland - wie blöd muss einer sein, dass er es ins Inland überweist.

Die Lösung ist:
Abschaffung aller Steueren, bis auf die Umsatzsteuer, und die soweit angehoben, dass sie das derzeitige Steueraufkommen abdecken kann.
dannyinabox
Geschickt wie Apple seine Schuld auf andere abschiebt. Klar ist, dass niemand im Kongress gerne die fütternde Hand beisst aber die Dreistigkeit die diesem Cook im Gesicht steht ist kaum zu überbieten.
da_andy
Ein Unternehmen nutzt die völlig legalen Tricks um Steuern zu vermeiden, also damit konnte doch NIEMAND, der für diese Gesetze verantwortlich ist, rechnen!1!

Und die Firma mit dem Obst kann man durch x-beliebigen Konzern dieses Planeten ersetzen überall das gleiche Bild und die Verantwortlichen für diese Gesetze heulen da völlig umsonst herum!
Alles dicht machen, das wäre mal endlich was, aber das ist wohl zu viel verlangt, da gibt es dann sicher keine Spenden von den ganzen Unternehmen mehr, also bleibt es wohl auf lange Sicht gleich, ich sehe da kaum Chancen, dass vor allem in USA jemand die Eier hat, diese ganze Konzerne richtig zu besteuern.
Gerhard Uhlhorn
… DRM Frei sein muss … Und dem ist Apple auch nachgekommen, um ein Verkaufsverbot zu entgehen.
Es reicht die Hälfte durchschnittlicher Intelligenz, um zu erkennen, dass sich DRM-geschützte Produkte schlechter verkaufen lassen als nicht DRM-geschützte Produkte. DRM ist ein Geschäftshemmnis, was auch die Musik-Industrie inzwischen erkannt hat. Und so hat Apple das immer gesehen, und auch immer wieder gesagt.

Mit DRM verbessert man nicht seine Geschäfte, sondern man verschlechtert sie!
lügendedektor
Du lügner tust natürlich so, …
Und Lügenbolde wie du tun jetzt so, …
Und dann noch weitere Lügen bringen, …
Komisch, dass die Leute immer von sich auf andere schließen müssen. Nein, Peter, nur DU bist so! Du verdrehst Dinge und stellst sie in einen falschen Zusammenhang. Warum Du das machst, weiß ich nicht. Vielleicht wirst Du dafür bezahlt, vielleicht bist Du voller Hass … ich weiß es nicht. Und es ist mir eigentlich (zumindest in Deinem Fall) auch egal.

Tue mir bitte einen Gefallen und stänkere woanders rum.
Bart S.
Hier sind aber wieder ne Menge „Steuerexperten“ unterwegs
Fakt ist aber, daß die Öffentlichkeit in letzter Zeit zunehmend sensibilisiert für dieses Thema zu sein scheint. Und den Steuertricksern (Apple) und Steuerhinterziehern (Hoeneß) nicht mehr alles so durchgehen lässst. Mal sehen, wie lange die es noch treiben dürfen bis das Volk dagegen auch mal 'auf die Straße geht'?!
Erste Erfolge sind schon zu sehen: Die Schweiz knickt bei ihrem Bankengeheimnis ein.
„Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.“
marco-julio
wer Steuern zahlt hat nicht automatisch das Recht zu steuern.
beanchen
Ebi
Die Lösung ist:
Abschaffung aller Steueren, bis auf die Umsatzsteuer, und die soweit angehoben, dass sie das derzeitige Steueraufkommen abdecken kann.
So sehr ich oft die Meinung von Götz Werner teile, hier ist der Artikel ungenau oder er irrt. Im derzeitigen Steuerkonstrukt hätte die Anhebung von Konsumsteuern einen negativen Effekt, da der Konsument erst am Ende der Kette steht und es dazwischen die meisten Steuertricks gibt, mit denen man gewisse Aktionen erst gar nicht als Konsum erscheinen lässt oder ihn steuerlich rechtfertigt.
Wenn alle anderen Steuern abgeschafft werden würden, würde die Steuerlöcher bei diesem Thema noch größer werden. Ganze Branchen könnten Geld hin und her schieben ohne dass jemals ein "Konsum" entsteht und Steuern gezahlt werden müssen.
Was wir weltweit brauchen ist eine Transaktionssteuer und zwar ausschließlich. Und die muss so niedrig sein, dass sich im Einzelfall gar keine Tricksereien lohnen.

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SIGGRAPH 2014 (0)
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13.08.14 19:00 Uhr
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