Freitag, 26. Oktober 2012

Apple hat überraschend die Euro-Preise den veränderten Wechselkursen angepasst und entsprechend die Preise erhöht. Die günstigsten Apps werden nun für 0,89 Euro angeboten, gefolgt von 1,79 Euro, 2,69 Euro, 3,59 Euro und 4,49 Euro. Teilweise wurden die Anpassungen auch wegen höherer Steuern in einigen Euroländern vorgenommen. Neben dem Euro hat Apple außerdem die App-Preise für den Mexikanischer Peso und die Dänische Krone geändert. Darüber hinaus sind auch neue Währungen hinzugekommen, um lokalisierten App Stores gerecht zu werden. Ab sofort erlaubt Apple auch Preise in Rubel (Russland), Lire (Türkei), Rupie (Indien), Rupiah (Indonesien), Shekel (Israel), Rial (Saudi-Arabien), Rand (Südafrika) und Dirham (Arabische Emirate). Teilweise wurde die Preis-Matrix allerdings noch nicht angepasst, weswegen keine weitergehenden Details zur Preisgestaltung bekannt sind.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,4%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
876 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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