Donnerstag, 18. April 2013

Wie es aus involvierten Kreisen bei dem hinter Evi stehenden Unternehmen True Knowledge heißt, hat Amazon das Unternehmen sowie die Siri-ähnliche App übernommen. Evi nutzt wie Siri die Nuance-Technik zur Spracherkennung und sucht entsprechend der Anfrage entweder hilfreiche Informationen, erstellt Termine, sendet E-Mails und Nachrichten oder führt Anrufe durch. Evi ist sowohl für Android als auch iOS erhältlich, erkennt aber im Gegensatz zu Siri bislang nur englische Sprachbefehle. Die letzte Aktualisierung der App erfolgte am 20. Februar und beinhaltete verbesserte Wetter-Informationen, eine neue Einführung sowie Fehlerbehebungen.

Den Berichten nach hat Amazon nach der Übernahme Ende 2012 alle Führungspositionen bei True Knowledge neu besetzt. Zudem wird das Unternehmen nun von Amazons Mitre Secretaries Ltd beaufsichtigt. Amazon soll 26 Millionen US-Dollar für True Knowledge gezahlt haben. In diesem Zusammenhang interessant dürfte auch die im Januar erfolgte Übernahme des Unternehmens Ivona und dessen Spracherkennungs-Technik sein. Nach Ansicht von Beobachtern deuten beide Übernahmen auf die Entwicklung eines Mobiltelefons oder Smartphones hin. Allerdings wollten weder Amazon noch True Knowledge sich zu den Berichten und Spekulationen äußern.
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Kommentare

Schens
Kann der Opel Adam eigentlich Evi?
o.wunder
Ich höre immer wieder von Android Smartphone Nutzern die auch ein iPad haben, das Google Talk die bessere Spracherkennung hat.

Was mir aufgefallen ist, google Maps zB ist wesentlich Fehlertoleranter als Apple Maps, zB wenn man eine Strasse falsch schreibt. Vielleicht ist diese Toleranz auch einfach das was Siri bräuchte.

Interessant das Amazon anscheinend eine eigene Spracherkennung bauen will und sich vielleicht nicht mehr auf Google verlässt.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
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