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Verkaufsverbot für iPhones wegen gestrichener Ladestecker: Brasilien erlässt Verfügung (Aktualisierung: Apples Reaktion)

Im Lieferumfang des iPhone 12 befindet sich bekanntermaßen kein Ladestecker mehr, auch beim iPhone 13 handhabt Apple dies so. Offiziell begründet wurde die Entscheidung mit ökologischen Aspekten, um weniger Elektroschrott zu verursachen – allerdings soll auch eine wichtige Rolle gespielt haben, steigenden Komponentenpreisen zu entgegnen und auf diese Weise die eigenen Kosten zu senken. Schon im Frühjahr 2021 hatte Brasilien deswegen eine Millionenstrafe gegen Apple wegen Täuschung der Verbraucher verordnet.

Die dortige Verbraucherschutzbehörde "Procon-SP" entschied, es liege ein Fall irreführender Werbung vor, weswegen eine Strafe in Höhe von etwa zwei Millionen Dollar verhängt wurde. So wollte die Behörde unter anderem wissen, wie viel man für ein iPhone 12 samt Ladestecker bezahlen müsste. Außerdem sollte Apple darlegen, ob Nutzer nun zusätzlich noch ein Ladegerät kauften oder ob Apple tatsächlich die Menge produzierter Lader wie versprochen reduzieren konnte.


Apple stellte sich stur, Samsung kooperierte
Allerdings gab es keine befriedigende Antwort von Apple, weswegen das Unternehmen weitere Mahnungen und Aufforderungen erhielt. Im Mai 2022 liefen daraufhin rechtliche Schritte an, denn während Samsung einlenkte und bei den Galaxy-Smartphones wieder Ladestecker mitlieferte, gab es von Apple kein Entgegenkommen. Dieses Verhalten hat spätestens jetzt Konsequenzen, denn zusätzlich zu einer weiteren Geldstrafe kommt nun auch ein Verkaufsverbot hinzu.

Weigerung führt zu Verkaufsverbot und Geldstrafe
Konkret heißt es in Weisung BRL 12.274.500, die Registrierung der iPhone-Marke sei mit sofortiger Wirkung gestrichen. Sämtliche als iPhone 12 deklarierten Geräte sowie alle weiteren mit der Bezeichnung iPhone vertriebenen Produkte seien ungeachtet der Generation nicht länger zugelassen – mit Ausnahme solcher Geräte, deren Lieferumfang einen Ladestecker enthalte. Sofern Apple aber die Verkaufspraxis ändere und den geforderten Stecker beilege, werde auch die verhängte Geldstrafe umgehend hinfällig.

Aktualisierung
Apple hat nun Stellung genommen und angegeben, nichts zu ändern. Man wollte stattdessen gerichtlich gegen die Entscheidung vorgehen, an Argumente wiederholt das Unternehmen noch einmal, die Verbannung des Ladesteckers trage zur Reduzierung von Abfällen bei und schone Ressourcen.

Kommentare

Bakerman24p706.09.22 16:05
Das scheint der Verbraucherschutz inkl. Justiz, genauso dämlich zu sein wie der Präsident.🥸 Der Sinn des Umweltschutzes verkannt, so dass man Ladegeräte zu Hause hortet.
-8
PorterWagoner
PorterWagoner06.09.22 16:22
Der Vorwurf der Justiz ist, dass Apple Kunden angeblich angelogen hat und den falschen Grund nennt. Außerdem, dass dadurch gar nicht so viele Ladegeräte gespart werden, weil Kunden stattdessen zusätzlich kaufen müssen, womit Apple noch mehr verdient. Weil Apple sich weigerte, das zu dokumentieren, gibt es die Strafe. Umweltschutz wird nicht bewertet, sondern es wird gezweifelt, dass Apple damit zum Umweltschutz beiträgt.
+21
Makebo06.09.22 16:23
Ich begrüße das ausdrücklich. Die Begründung seitens Apple, dass dies Elektroschrott reduziert ist m.M.n. nur vorgeschoben und nicht ausreichend belegt. In Wahrheit dürfte es hier (aus Apples Sicht verständlich) um Kostenreduktionen gehen, die sich bei zig Millionen verkaufter iPhones sicherlich addieren. Der Kunde wird jedoch einseitig benachteiligt, während Apples Profitmarge weiter wächst.
+7
Robby55506.09.22 16:41
Die Idee keine Ladegeräte dazu zu geben mag zwar ein guter Ansatz sein aber was bringt es mir als Kunde wenn ich daheim ein paar alte Ladegeräte habe aber keines davon Schnellladetauglich ist? Von Generation zu Generation kommen immer neuere Standards mit höheren Ladegeschwindigkeiten auf dem Markt, wir sollen aber aus Idealismus weiterhin mit 5 Watt laden? Das ist Quatsch und so als ob ich bei jedem neuen Auto was ich kaufe, immer noch die alten 135R13 Reifen mit Stahlfelgen vom alten Golf nutzen möchte weil die noch im Keller liegen.
+1
Lehas06.09.22 16:43
Es gab genau dann keinen Ladestecker mehr als der Umstieg von USB-A Stecker zu USB-C noch sehr frisch war. Ich und Freunde in meinem Umkreis hatten alle noch alte iPhones und somit USB-A Stecker und mussten sich seperat einen USB-C Ladegerät anschaffen. Wenn es Apple wirklich um die Umwelt ginge, hätte Apple auch einfach lediglich einen Gutschein bei Kauf eines iPhones für ein USB-C Ladegerät beilegen können. So würde unnötiger Ladeschrott vermieden werden und für die Kunden die eines brauchen, können sich diese eines mit dem Gutschein holen.
+17
macster10006.09.22 16:44
Es ist doch absolut unplausibel, dass die Maßnahme nicht zu einem Umwelteffekt geführt haben soll; schließlich werden sich diejenigen, die schon ein Ladegerät haben, tatsächlich (in aller Regel) nicht noch eins dazuholen. Außerdem können so ja auch die iPhone-Kartons kleiner gestaltet werden und es passen mehr davon in einen Frachtcontainer etc. Dass Apple dadurch auch Kosten spart, ist dann halt eine klassische Win-win-Situation.
+10
Yarem06.09.22 16:46
Apple wird kaum Milliarden durch den Verkauf von Netzteilen einnehmen, eher im Gegenteil. Der Markt an Ladegeräten zeigt außerdem, dass die Mitbewerber deutlich mehr Innovation zeigen (GaN-Technologie als Beispiel).
In meinem Umfeld werden eher Ladegeräte anderer Hersteller verwendet, als die Ladegeräte von Apple.
+5
darkov
darkov06.09.22 16:49
Habe mir vor Jahren einen Super Anker GAN Lader gekauft, mit 2 USB-C. Es lädt mein iPhone, MacBook, Android, Go Pro.
ICH brauche kein neues Ladegerät in den nächsten Jahren… nur eine USB C Büchse am iPhone wäre Perfekt
+11
HAL 9000
HAL 900006.09.22 17:23
Muss ein Feuerzeug mitgeliefert werden, wenn man sich eine Schachtel Zigaretten kauft?
Oder brasilianische Zigarren?
-5
Robby55506.09.22 17:41
HAL 9000
Muss ein Feuerzeug mitgeliefert werden, wenn man sich eine Schachtel Zigaretten kauft?
Oder brasilianische Zigarren?

Zigaretten sind Verbrauchsartikel und kaum teurer als ein Feuerzeug, ein iPhone für über 1000 € wohl kaum. Kein besonders guter Vergleich
+2
Paddy259006.09.22 17:56
Zumindest dann, wenn wie bspw. beim iPhone 14 erwartet () eine erheblich höhere Ladeleistung möglich ist, sollte meiner Meinung nach ein Netzteil beiliegen, welches diese Leistung bietet. Das kann man bei einem Gerät für über 1.000€ durchaus erwartet. Zumindest könnte Apple einen entsprechenden Gutschein beilegen. Denn in diesen Fällen zieht das Argument „Vermeidung von Elekroschrott“ nicht.

Dass Apple ansonsten keinen Ladeadapter beilegt, halte ich aber für in Ordnung.
+3
HAL 9000
HAL 900006.09.22 17:57
Feuerzeuge sind auch Verbrauchsartikel.

Als ich noch Raucher war, gab es bei meinem Tabakhändler immer ein Feuerzeug dazu, wenn ich eine bestimmte Menge gekauft habe...
+1
gc-106.09.22 18:10
Endlich geht ein Land mal gegen die Abzocke von Apple an.
Umwelt und in gleichen Moment den Käufern ein neues 20W Ladegerät anbieten, damit sie die Schnellladefunktion nutzen können. Außerdem hat nicht jeder mehrere Ladegeräte Zuhause, den beim Verkauf eines alten, gebrauchten iPhones wollte der Käufer wohl immer auch das Ladegerät und Ladekabel haben.
+2
HAL 9000
HAL 900006.09.22 18:17
Käufer sollten nichts erwarten, sondern die Artikelbeschreibung lesen und verstehen.



Versus:

+11
Mecki
Mecki06.09.22 18:29
Makebo
Die Begründung seitens Apple, dass dies Elektroschrott reduziert ist m.M.n. nur vorgeschoben und nicht ausreichend belegt.
Wenn weniger Netzteile produziert werden, dann führt da natürlich zu weniger Elektroschrott, was bitte muss man da konkret belegen? Wenn dir dein Arbeitgeber weniger zahlt, dann hast du weniger Geld oder muss man dir das auch erst mal belegen?

Es würde ja nur dann nicht zu weniger Schrott führen, wenn sich jeder iPhone Käufer immer auch ein Netzteil dazu kaufen würde und dass das sicherlich nicht der Fall ist, liegt ja wohl auf der Hand, weil warum sollte ich mir ein neues Netzteil kaufen, wenn ich ein neues Telefon kaufe, wenn ich das mit allen Netzteilen weiter laden kann, die ich doch schon besitze.

Natürlich macht Apple das nicht wegen der Umwelt, sondern wegen der Kosteneinsparung, aber für den Effekt auf die Umwelt spielt es keine Rolle warum Apple es macht.

Robby555
Von Generation zu Generation kommen immer neuere Standards mit höheren Ladegeschwindigkeiten auf dem Markt,

Seit die EU USB-BC (BC = Battery Charging) gesetzlich vorgeschrieben hat für alle Netzteile und SmartPhones, die in der EU verkauft werden, und das war 2011, haben iPhones und Netzteile USB-BC unterstützt. Neuere Modelle können jetzt auch über USB-PD (Power Delivery) geladen werden, wobei die auch noch USB-BC beherrschen und auch USB-PD Netzteile USB-BC beherrschen.

Es hat also in den letzten 11 Jahren genau ein einziges mal einen Wechsel gegeben, wegen den man hätte vielleicht ein neues Netzteil kaufen können, aber nicht müssen, denn auch USB-BC lädt ein iPhone 13 in einer Stunde und 20 Minuten von leer auf voll (von 30% auf 80% dauert vielleicht 30 Minuten), mit PD geht es halt noch etwas schneller, aber dafür auch zu Lasten der Lebenszeit des Akkus (weil der sich dann mehr erwärmt und gerade Wärme lässt diese Akkus schneller altern).
+15
tranquillity
tranquillity06.09.22 18:40
Zustimmung für Mecki. Wenn Apple ein starkes Netzteil beilegen würde, dann würde auch gemeckert, weil die Akkus schneller altern. Ich verstehe in der Praxis überhaupt nicht den Sinn für dieses ungesunde Schnelladen.
Und HAL9000 hat auch Recht. Ist doch klar ersichtlich, dass kein Netzteil dabei ist. Brasilien ist politisch aber insgesamt ein sehr schwieriger Fall, und Umweltschutz ist garantier das letztes, was der Regierung dort ein Anliegen ist.
+15
Robby55506.09.22 19:22
Mecki
Es hat also in den letzten 11 Jahren genau ein einziges mal einen Wechsel gegeben, wegen den man hätte vielleicht ein neues Netzteil kaufen können, aber nicht müssen, denn auch USB-BC lädt ein iPhone 13 in einer Stunde und 20 Minuten von leer auf voll (von 30% auf 80% dauert vielleicht 30 Minuten), mit PD geht es halt noch etwas schneller, aber dafür auch zu Lasten der Lebenszeit des Akkus (weil der sich dann mehr erwärmt und gerade Wärme lässt diese Akkus schneller altern).

Beim iPhone vielleicht weil Apple langsam ist aber im Android Sektor gibt es mittlerweile Geräte die mit über 100 W geladen werden können. Das iPhone 13 kann mit 20 Watt, beim iPhone 14 sollen es 30 Watt sein. Mir persönlich ist es egal denn ich verwende bei meinen Handys seit Jahren fast ausschließlich QI und seit dem iPhone 12 eben MagSafe Ladegeräte. Könnte gerne auch im Lieferumfang enthalten sein
0
Mecki
Mecki06.09.22 20:13
Robby555
Beim iPhone vielleicht weil Apple langsam ist aber im Android Sektor gibt es mittlerweile Geräte die mit über 100 W geladen werden können.
Die nutzen dann aber wahrscheinlich QC (QuickCharge), was zum einen proprietär ist (QC ist von Qualcomm, USB-BC und USB-PD sind neutrale Standards vom USB Konsortium) und zum anderen keine Zukunft hat, denn QC 4 ist mit USB-PD kompatibel, d.h. jedes QC 4 Netzteil kann auch USB-PD und jedes QC 4 fähige Gerät kann auch mit USB-PD geladen werden. Es gibt also bald keinen Grund mehr, nicht immer und überall USB-PD zu nutzen. Und USB-PD in der aktuellen Version 3.1 kann auch bis zu 100 Watt, wenn das Netzteil so viel Leistung hat (muss es natürlich nicht haben) und mit der EPR Erweiterung kann es bis zu 240 Watt. Hier limitiert Apple den Ladestrom also bewusst, denn natürlich muss auch der Akku, die Ladeelektronik und die ganzen stromführenden Leitungen im Gerät für solche Ströme ausgelegt sein, reicht nicht, dass das Netzteil das liefern kann.

Und da es hier konkret um iPhones geht, die ja vom Verkaufsverbot betroffen sind bzw. eben um die Frage ob Apple Netzteile weglassen sollte oder nicht, ist "beim iPhone vielleicht" kein sinnvoller Einwand, weil nur das ist ja relevant. Ob sich Samsung Nutzer wöchentlich ein neues Netzteil kaufen müssen oder nicht, ist mir ehrlich gesagt egal und nicht mein Problem.
+6
Robby55506.09.22 20:40
Mecki
Die nutzen dann aber wahrscheinlich QC (QuickCharge), was zum einen proprietär ist (QC ist von Qualcomm, USB-BC und USB-PD sind neutrale Standards vom USB Konsortium) und zum anderen keine Zukunft hat, denn QC 4 ist mit USB-PD kompatibel, d.h. jedes QC 4 Netzteil kann auch USB-PD und jedes QC 4 fähige Gerät kann auch mit USB-PD geladen werden.

Finde ich super nur wer hat schon solche modernen Netzteile bereits in der Schublade liegen? Also wieder für viel Geld noch dazu kaufen. Bei einem 100 € Gerät würde ich ja nicht meckern aber bei einem 1000 € Gerät sollte auch das modernste Netzteil dabei sein. Wenigstens Brasilien hat das Spiel durchschaut, es geht gar nicht um die Umwelt sondern nur darum wie viele iPhones in einem Container passen.
-5
cps06.09.22 21:03
Lehas
Wenn es Apple wirklich um die Umwelt ginge, hätte Apple auch einfach lediglich einen Gutschein bei Kauf eines iPhones für ein USB-C Ladegerät beilegen können. So würde unnötiger Ladeschrott vermieden werden und für die Kunden die eines brauchen, können sich diese eines mit dem Gutschein holen.

Dann könnten sie es aber auch gleich mitliefern, weil es sehr wahrscheinlich nur eine überschaubare Minderheit ist, die auf ein „kostenloses“ Netzteil verzichten wird.
+6
esc
esc06.09.22 23:44
Wenn es Apple der Umwelt zuliebe getan hätte, dann hätte man wenigstens die die Preise dementsprechend reduzieren können.
Oder man hätte sagen können, das ist der Preis mit Ladegeräte und das ist die Reduktion wenn du darauf verzichtest.
+3
Mathias Lippuner07.09.22 07:25
@Robby555

Wenn ein Netzteil für dich viel Geld kostet, dann ist wohl ein Telefon für 1000 Euro nichts für dich. Wir verwenden seit 4 Jahren das gleiche Netzteil mit 10 USB-Anschlüssen um alle unsere Geräte schonend über Nacht zu laden. Das Teil hat damals ca. 45.-- Euro gekostet.
+1
chonno07.09.22 08:21
Man kauft ein Kabel, dem ein Device beigelegt wird.
#schöngeredet
8-
0
lenn1
lenn107.09.22 08:51
Ob ein iPhone hier 949 oder 964 Euro kostet wär doch den meisten Scheissegal.

Auf die 2 Jahre Abtrag gerechnet sowieso.
Ich versteh die Aufregung um diese einmalige 15€ Investition nicht.
+2
Dunkelbier07.09.22 08:52
cps
Dann könnten sie es aber auch gleich mitliefern, weil es sehr wahrscheinlich nur eine überschaubare Minderheit ist, die auf ein „kostenloses“ Netzteil verzichten wird.
Vor allem, wenn die extra versandt werden müssten… von wegen Umwelt und so.
0
Wolpy07.09.22 09:18
Dass sich die Urwaldvernichter von Brasilien gegenüber Umwelt-Argumenten taub stellen, verwundert nicht. - Man kann aber genau so wie z.B. bei iPhone-Hüllen und Powerbanks Erweiterungsoptionen für Ladeteile in die Preis-/Bestellpositionen aufnehmen und es so dem Käufer überlassen, seine Umwelt-Intentionen umzusetzen.
+2
Peter202107.09.22 11:05
Yarem
In meinem Umfeld werden eher Ladegeräte anderer Hersteller verwendet, als die Ladegeräte von Apple.

Genau! Ich habe schon seit vielen Jahren das iPhone (immer noch 8Plus) immer am Mac oder einem Multi-Ladegerät geladen. Ich glaube sogar schon beim Vorgänger (6Plus) Ich würde nie ein Ladegerät nur mit einem Ausgang kaufen. Mittlerweile habe ich so viele andere Geräte, die alle mit USB geladen werden. Ich hab mir mal ein USB-A auf USB-C Kabel gekauft und habe auch diesen Kauf überlebt.
+1
Eric09.09.22 15:55
Bakerman24p7
Das scheint der Verbraucherschutz inkl. Justiz, genauso dämlich zu sein wie der Präsident.🥸 Der Sinn des Umweltschutzes verkannt, so dass man Ladegeräte zu Hause hortet.

Ganz genau und weil es Apple ja nur um Umweltschutz geht, sind die Preise auch um die Kosten für die jeweiligen Ladegeräte günstiger geworden.
Wer „hortet“ denn zuhause Ladegeräte? Wenn ich ein neues Telefon kaufe, gebe ich das Alte weiter - inklusive Ladegerät - im Übrigen brauche ich auch grundsätzlich mehr als 1 Ladegerät, 2-3 sind eher Standard (iPhone, Apple Watch, iPad und das an mehreren Einsatzorten). Alleine die Tatsache, dass man aufgrund der gewachsenen Anforderungen an Ladegeräte durch neue Verbraucher neue Ladegeräte kaufen muss, zeigt wie „dämlich“ vielleicht nicht der brasilianische Präsident inkl. Justiz und Verbraucherschutz sind, sondern eher diejenigen, die auf solche grüngeschönten Nebelkerzen reinfallen - aber das ist ein mittlerweile unerschöpfliches Thema hinsichtlich dessen, was alles als „Umweltschutz“ und „Klimaschutz“ vermarktet wird!
+1

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