TechTicker: Yamaha Cashback für Soundbars, Lyngdorf 12-Kanal-Prozessor, AOC Monitore, Edelkopfhörer und mehr

YAMAHA SOUNDBAR CASHBACK-AKTION
Yamaha Soundbars sollen kinoreifen Klang ins heimische Wohnzimmer bringen. Mit einer neuen Cashback-Aktion bietet der Hersteller ab sofort und bis zum 15. Juni 2020 beim Kauf einer Soundbar bis zu 100 Euro Geld zurück.


Während die Modelle der YAS-Serie das Surround-Erlebnis über komplexe Algorithmen erzeugen, nutzen die YSP (nicht YPS!) Soundprojektoren gezielte Reflexionen im Raum, um den Klang aus allen Richtungen zur Hörposition zu bringen. Das Flaggschiff-Modell YSP-5600 unterstützt dabei sogar echten Dolby Atmos 3D-Klang. Vorteil dieser Lösung: Aufwändige Installationen von rückwärtigen Lautsprechern und das zugehörige Kabelverlegen entfällt.

Bis einschließlich 15. Juni 2020 gewährt Yamaha bis zu 100 Euro Cashback beim Kauf einer Soundbar. Der exakte Betrag hängt vom jeweiligen Modell ab. Je nachdem, wo die Soundbar erworben wird, ist eine kurze Online-Registrierung nötig, um den Cashback-Betrag erstattet zu bekommen. Die genauen Teilnahmebedingungen und die Online-Registrierung sind auf der offiziellen Aktions-Website zu finden.

Die Aktion ist auf den Kauf eines teilnahmeberechtigten Geräts pro Person beschränkt. Es kann jedoch eine Kombination aus der Soundbar MusicCast BAR 40 und dem Subwoofer MusicCastSUB 100 erworben werden, um einen höheren Cashback-Betrag zu erhalten. Im folgenden sind die teilnehmenden Geräte und die entsprechenden Cashback-Beträge aufgeführt, die Liste ist auch auf der Aktions-Website zu finden:

  • YAS-107 € 10,00
  • YAS-108 € 15,00
  • YAS-109 € 15,00
  • YAS-207 € 20,00
  • ATS-2070 € 20,00
  • YAS-209 € 20,00
  • ATS-2090 € 20,00
  • MusicCast BAR 400 € 40,00
  • MusicCast BAR 40 € 40,00
  • ATS-4080 € 40,00
  • MusicCast BAR 40 + MC SUB 100 € 80,00
  • YSP-2700 € 60,00
  • YSP-5600 € 100,00


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LYNGDORF AUDIO HEIMKINO MULTI-PROZESSOR MP-40
Nach dem 16 Kanal-Multi-Prozessor MP-60 stellt Lyngdorf nun den „kleinen Bruder“ vor: den Multi-Prozessor MP-40.


Der neue Einstieg in die highendige Heimkinowelt von Lyngdorf ist gewohnt einfach und benutzer-freundlich zu installieren und kann bis zu 12 Kanäle verarbeiten. Zudem verfügt der MP-40 über das aktuelle HDMI 2.0b-Board. Hochwertige Verarbeitung und zahlreiche symmetrische Anschlüsse sind weitere Merkmale des Heimkino-Prozessors.


Der Lyngdorf MP40 unterstützt die Surround-Formate DOLBY ATMOS, DTS:X und AURO-3D. Mit der RoomPerfect Raumkorrektur liefert der MP-40 laut Hersteller ein Surround-Sound-Erlebnis, das vieles in und über seiner Preisklasse übertreffen soll.

Die Highlights des MP-40 im Überblick:

  • Ausgänge für 12 Audiokanäle
  • drei HDMI-Eingänge und ein Ausgang
  • unterstützt HDMI 2.0b
  • HDMI 2.1-Funktion eARC und Dynamic Lip-Sync
  • volle Unterstützung von DOLBY ATMOS®, DTS.X® und AURO-3D®
  • RoomPerfect™ Raumkorrektur
  • Video-Verarbeitung von bis zu 18 Gbps
  • Unterstützt vollen 4K-60Hz-Videostandard
  • Unterstützt die Weitergabe des neuen HDR-Formats, HLG

Der MP-40 verfügt über einen eingebauten Media-Player, der folgende Funktionen/Dienste unterstützt:
  • Spotify
  • Airplay
  • UPnP
  • Roon
  • Internet-Radio.

Die Einmessfunktion RoomPerfect:
  • gewährleistet ein perfektes Surround-Sound-Erlebnis
  • eliminiert den Bedarf an Veränderungen im Hörraum zur akustischen Optimierung
  • mehr Freiheit bei der Auswahl der Lautsprechertypen und ihrer Platzierung im Raum.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Produktseite und in diesem Fact Sheet. Der MP-40 wird Ende Juni verfügbar sein. Der empfohlene Verkaufspreis soll bei 10.000 Euro liegen.


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AOC STELLT NEUE MONITORSERIE P2 FÜR PROFESSIONELLE ANWENDER VOR
Displayspezialist AOC hat die Nachfolger seiner P1-Monitorreihe vorgestellt. Die neue P2-Serie umfasst insgesamt zehn Modelle – für alle Anforderungen die passende Größe: So reichen die Bildschirmdiagonalen der Neuvorstellungen von 54,7 cm (21,5") über 60,4 cm (23,8") und 68,6 cm (27") bis hin zu ultrabreiten 86 cm (34"). Vom 34"-Boliden CU34P2A mit seinem Curved-VA-Panel (1500R) abgesehen, sind alle anderen Monitore mit flachen IPS-Panels ausgestattet.


Was die P2-Monitore nach Angaben von AOC gemeinsam auszeichnet ist die naturgetreue Farbwiedergabe, ein breiter Farbraum und weite Betrachtungswinkel (178/178°). Zwei von ihnen (24P2C und 27P2C) verfügen über einen USB-C-Port für die unkomplizierte Anzeige, Daten- und Stromverbindung über ein einziges USB-C-Kabel zu mobilen Geräten. Der in den P2-Modellen integrierte KVM-Switch ermöglicht den Nutzern zudem das Umschalten von Tastatur und Maus zwischen zwei PCs, die über USB-C und USB-Hub-Uplink angeschlossen sind.


Preise (UVP) und Verfügbarkeiten:

Juni 2020
22P2DU, 22P2Q: 139,00 EUR / 149,00 CHF, 149,00 EUR / 159,00 CHF
24P2Q, 24P2C, Q24P2Q: 189,00 EUR / 205,00 CHF, 219,00 EUR / 239,00 CHF, 229,00 EUR / 249,00 CHF
27P2Q, Q27P2Q: 219,00 EUR / 239,00 CHF, 299,00 EUR / 323,00 CHF

Juli 2020
27P2C, U27P2: 259,00 EUR / 279,00 CHF, 399,00 EUR / 429,00 CHF

August 2020
CU34P2A: 469,00 EUR / 505,00 CHF

Weitere Informationen und technische Spezifikationen zu den einzelnen Modellen der P2-Serie finden Sie auf der Webseite des Herstellers.


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HIFIMAN DEVA EDELKOPFHÖRER MIT EXTERNEM BLUETOOTH-MODUL
Derzeit sind die "AirPods Studio" in aller Munde. Angeblich von Apple bereits in Vorbereitung befindliche Bügelkopfhörer für höhere Klang- und Qualitätsansprüche. Zweifellos wird Apple damit wieder einen großen Verkaufserfolg landen, wenngleich die tatsächliche Qualität natürlich erst mal abgewartet werden muss.

Wer nicht auf Apples Interpretation eines hochwertigen Bügelkopfhörers warten möchte, findet beim renommierten Kopfhörerhersteller HIFIMAN, die High-End-Modelle bis weit in den vierstelligen Preisbereich anbieten, eine sofort verfügbare Alternative. Der HIFIMAN Deva, benannt nach einer Göttin der indischen Mythologie, bietet einige bemerkenswerte Eigenschaften. Neben einer sehr hochwertigen und edel anmutenden Verarbeitung kann der Deva sowohl als kabelgebundener Kopfhörer für den heimischen Genuss, als auch per Bluetooth mobil verwendet werden.


Im Gegensatz zu ähnlichen Lösungen mit passivem Kabelmodus, wie dem Panasonic HD610N (Test) oder dem beyerdynamic Amiron Wireless Copper (Test), löst HIFIMAN die kombination anders. Bluetooth wird hier nämlich über ein externes, im Lieferumfang enthaltenes BT-Modul zum Anstecken gelöst. Das "Bluemini" genannte Modul enthält die komplette Aktivelektronik inkl. DAC und unterstützt die Codecs LDAC, aptX-HD, aptX, AAC und natürlich das Basisprotokoll SBC. Der integfrierte Akku soll etwa 7 bis 10 Stunden durchhalten. Das ist im Vergleich zu anderen BT-Bügelhörern relativ kurz, sollte aber für die meisten Situationen völlig ausreichen. Neben der rein analogen Verbindung und Bluetooth kann der Deva auch per USB Audio wiedergeben.


Wie alle HIFIMAN ist auch der Deva mit magnetostatischen Treibern ausgestattet. Der deutsche HIFIMAN-Vertrieb Sieveking Audio verspricht einen "für seine Preisklasse spektakulär natürlichem Klang". Preislich liegt der Deva bei einem UVP von 349 Euro (inkl. BT-Modul).


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Morgen gibt es weitere Technikneuheiten zu entdecken.
Schöne Pfingsten allen Lesern!

Kommentare

teorema67
teorema6730.05.20 10:35
Der Deva sieht nach einem offenen Magnetostaten aus, ist das so? Diese Information hab ich seltsamerweise auch nicht auf deren Seite gefunden.
Amerikaner können fett UND arm sein. Das macht uns so großartig! (Nelson Muntz)
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sonorman
sonorman30.05.20 11:17
Ja genau, offen.
+1
teorema67
teorema6730.05.20 11:55
Danke! Und vielen Dank für die regelmäßigen Informationen, die ich jedes Wochenende lese und die mich besser auf dem Laufenden halten als andere Quellen 👍
Amerikaner können fett UND arm sein. Das macht uns so großartig! (Nelson Muntz)
+3
sonorman
sonorman30.05.20 11:58
Danke zurück!
+1
Goosebump30.05.20 12:07
Eigentlich hatte ich mich ja schon auf den Audeze LCD-1 eingeschossen. Aber der Deva klingt trotz des höheren Gewichts sehr interessant, vor allem für den fast schon verdächtig niedrigen Preis. Wo ist der Haken?
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Der echte Zerwi30.05.20 13:17
Das BT Modul sieht ja etwas unelegant aus. No-Go.
+1
scheibe brot
scheibe brot30.05.20 13:31
da ja LDAC normalerweise mit mit apple funktioniert, könnte man ein adapter an ein altes macbook anschliessen und somit von 4.0 auf zb. mit dem aventree oder irgendein anderen adapter auf 5.0 und LDAC kommen, geht das?
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scheibe brot
scheibe brot30.05.20 14:21
scheibe brot
da ja LDAC normalerweise nicht mit apple funktioniert, könnte man ein adapter an ein altes macbook anschliessen und somit von 4.0 auf zb. mit dem aventree oder irgendein anderen adapter auf 5.0 und LDAC kommen, geht das?
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PythagorasTraining
PythagorasTraining31.05.20 15:33
Schade das die AOC Monitore nicht alle USB-C bieten.
Gerade beim 4K U27P2 Modell hätte mich das interessiert.
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