TechTicker: Neuer USB-Hub für iMac-User von Satechi, Monitore von LG, Canon Drucker und mehr

SATECHI TYPE-C CLAMP HUB PRO
Der iMac ist nicht nur ein leistungsstarker und platzsparender Desktop-Computer, sondern auch ein echtes Design-Objekt. Das schicke Aussehen geht aber auch mit gewissen Nachteilen einher. So sind die Anschlüsse für USB und andere auf der Rückseite etwas schwer zugänglich, wenn man mal schnell einen USB-Stick oder eine SD-Karte einstecken will. Der Zubehör-Hersteller Satechi bietet ab sofort mit dem Type-C Clamp Hub Pro für den 2017 iMac Pro, iMac Retina 4K und den 27-Zoll iMac 5K ein praktisches Gadget, mit dem einige der Anschlüsse für bequemen Zugriff an die Front verlegt werden. – Ohne damit die schicke Optik des iMac zu sehr zu beeinträchtigen.


Der Hub wird mit einer speziellen Klemmvorrichtung rechts unter dem Bildschirm in den dort vorhandenen Lüftungsschlitzen angeklemmt und mit einem kurzen USB-C-Kabel an einem freien rückseitigen Port angeschlossen. Damit hat der Nutzer Front-Zugriff auf 3x USB 3.0 und einen USB-C-Port, sowie zwei Slots für SD- und MicroSD-Karten. Unklar ist derzeit noch, ob der SD-Card-Slot auch UHS-II-fähig ist, wie der rückseitige Slot im iMac Pro. Es gibt den Adapter farblich passend für die normalen iMacs und in Space Grey für den neuen iMac Pro. Bei Amazon Deutschland ist der Type-C Clamp Hub Pro derzeit noch nicht gelistet, aber ungeduldige können ihn über die Webseite des Herstellers ordern. Der Preis liegt bei rund 50 Dollar.


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LG MONITORE MIT 32 UND 34"
Auf der unmittelbar bevorstehenden Elektronikmesse CES (09.-12. Januar) wird der Display-Hersteller LG zwei neue Monitore vorführen, die für Mac-User höchst interessant sein dürften. Beide verfügen über "Nano IPS Technologie", die eine deutlich verbesserte Farbdarstellung ermöglichen soll. Hierbei wird eine Schicht von Nanopartikeln auf die LEDs des Bildschirms aufgebracht, die bestimmte Wellenlängen des Lichts absorbiert. Außerdem unterstützen die Geräte HDR 600.


Das Modell 32UK950 hat eine Diagonale von 32" und 4K-Auflösung und deckt 98 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab. Der Monitor bietet Thunderbolt 3 zur Verbindung mit entsprechend ausgestatteten Macs und beherrscht 4K Daisy-Chaining für den komfortablen Einsatz zweier 4K-Monitore im Parallelbetrieb. LG schreibt: "Über Thunderbolt 3 lassen sich kompatible Notebooks wie das MacBook Pro mit einem einzigen aktiven Thunderbolt-3-Kabel anschließen – zusätzliche Netzteile und USB-Kabel werden damit überflüssig: Über Thunderbolt 3 werden nicht nur 4K-Inhalte sowie Audiosignale übertragen, sondern auch gleichzeitig das angeschlossene Notebook mit bis zu 60 Watt geladen."

Die zweite Neuheit trägt die Modellbezeichnung 34WK95U und fällt mit seiner bislang einzigartigen 5K-Auflösung von 5.120 x 2.160 Pixeln (60 Hz) im 21:9-Seitenverhältnis auf. Die Diagonale beträgt 34 Zoll. Dank Thunderbolt 3 kann die volle Auflösung über ein einzelnes Kabel ohne zusätzliches Netzteil genutzt werden. Auch der 34WK95U unterstützt HDR 600.


Eine weitere Monitor-Neuheit von LG auf der CES wird der QHD-Gaming-Monitor 34GK950G mit Nano IPS Technologie und Nvidia G-Sync-Unterstützung sein, zu dem der Hersteller aber noch keine näheren Angaben gemacht hat.


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CANON PIXMA TS205 UND TS305
Wer einfach nur hin und wieder mal ein Dokument oder gelegentlich ein Foto drucken möchte, hat es gar nicht so leicht, einen geeigneten, kostengünstigen Drucker zu finden. Oft sind die Geräte vollgestopft mit Funktionen, die man eigentlich gar nicht braucht und für die man auch nicht bezahlen möchte. Canon bietet ab sofort mit den Modellen Pixma TS205 und TS305 zwei Einsteiger-Printer ohne allzu viel Schnick-Schnack an.

Der Pixma TS205 bietet randlosen Fotodruck im Format 10 x 15 cm in 65 Sekunden und einen fast Randlosen Dokumentendruck. (Der untere Druckrand wurde im Vergleich zum Vorgänger iP2850 minimiert.) Für satt schwarze und scharfe Texte kommt Pigmenttinte zum Einsatz, wahlweise auch mit XL-Tank.


Der Pixma TS305 bietet darüber hinaus über WLAN und ist AirPrint-kompatibel. Via Canon PRINT App ist u.a. auch der Druck aus Cloud-Diensten möglich. Bei Bedarf kann der TS305 auch als direkter WLAN-Zugriffspunkt genutzt werden, um ohne Umweg über einen Router drucken zu können. Auch Bluetooth hat der TS305 an Bord, beispielsweise zur Übermittlung der Tintenstandanzeige. Einen besonderen Trick hat der TS305 noch auf Lager: Zwar besitzt er keinen eingebauten Scanner, aber Nutzer können ein Dokument bis A4 auf seinen Deckel legen, es über die Canon PRINT App mit der Funktion „Kopie über Smartphone“ abfotografieren und in eine PDF konvertieren, um es weiterzuleiten oder auszudrucken. – Die sehr ähnliche Funktion in iOS bietet derzeit noch keine direkte Möglichkeit zum Abspeichern fotogescannter Dokumente als PDF.


Beide Geräte sind ab sofort im Handel. Der Pixma TS205 hat einen UVP von 49 Euro (Amazon) und der TS305 von 59 Euro (Amazon).


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SONY ALLROUND-OBJEKTIV 18-135 MM F3,5 – 5,6 (SEL18135)
Für Besitzer einer Sony Kamera mit E-Bajonett gibt es ein neues "Immer-dabei"-Objektiv. Das neue SEL18135 bietet einen Brennweitenbereich von 18 bis 135 mm für APS-C (entspr. 27 bis 202,5 mm im Vollformat) und damit einen 7,5-fachen Zoom. Mit den Abmessungen von 67,2 x 88 Millimetern und einem Gewicht von nur 325 Gramm eignet es sich für zahlreiche Situationen des täglichen Lebens von Porträtfotografie bis zu Landschafts-, Natur- und Reiseaufnahmen. Sony empfiehlt die Optik speziell für die Kameras α6500, α6300 und α6000. Es hat eine Konstruktion mit einem asphärischen Glas und zwei ED-Gläsern (Extra-low Dispersion) zur Minimierung von Abbildungsfehlern. Der Mindestfokusabstand von 45 Zentimetern ermöglicht in gewissen Grenzen auch Makro-Aufnahmen (Vergrößerungsfaktor: 0,29x). Natürlich ist auch ein Bildstabilisator eingebaut. Das SEL18135 ist ab Februar für einen UVP von 650 Euro erhältlich.



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TRANSCEND: EXTERNE PCIE SSD MIT THUNDERBOLT-SCHNITTSTELLE
Dank 3D NAND Flash und PCIe Gen3 x2 Schnittstelle soll die neue externe SSD an Macs mit entsprechender Thunderbolt-Schnittstelle Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 950 MB/s erreichen. Der Hersteller gibt für die Schnittstelle der SSD zwar nur eine Bandbreite von 10Gb/s an (Thunderbolt 3 schafft theoretisch bis 40 Gb/s), doch für die verbaute SSD sollte das keinen Flaschenhals darstellen. Das Laufwerk ist in einem schlanken Alu-Gehäuse untergebracht. Die im Inneren verbaute SSD ist herausnehmbar und kann so bei Bedarf auch anderweitig verwendet werden. Zusätzlich gibt es als kostenlosen Download die JetDrive Toolbox, die dabei helfen soll, die SSD auf dem neuesten Stand zu halten, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben sowie der Abnutzung der SSD entgegenzuwirken.


Transcends JetDrive 825 ist in den Speichergrößen 240 GB (UVP: 299 Euro), 480 GB (499 Euro) oder 960 GB (849 Euro) erhältlich. Die externe SSD ist durch Transcends 5-jährige bedingte Herstellergarantie abgesichert.

Kommentare

Hotzenplotz206.01.18 10:37
... zum Satechi Hub - die nun verschlossenen schicken Lüftungsschlitze des iMac sind ja nur Designbestandteil und haben weiter keine Funktion. 😈
+17
sonorman
sonorman06.01.18 10:49
Der betroffene Abschnitt ist ja nur sehr klein. Außerdem sitzen die Lüftungsschlitze nicht nur an der Unterkante, sondern auch ein breiter, schmaler Schlitz an der Rückseite, der nicht verdeckt wird. Vor daher dürfte das völlig unkritisch sein.

-12
Sahneschnitte06.01.18 11:04
Auch ein „Design-Objekt“ sollte der Funktion folgen. Von daher, wäre es dem Design nicht abträglich, einen Teil der Anschlüsse, wie für Kopfhörer, USB oder SD-Card in die Front zu integrieren. Im Nachhinein muß man ja fast schon dankbar dafür sein, dass man die optischen Laufwerke seinerzeit in die Front einiger Macs integrierte.
Den Hub finde ich nicht schlecht. Allerdings sehen die Klipse recht filigran aus. Ich könnte mir vorstellen, dass über die Zeit bei ständigen an und abstöpseln diese brechen könnten.
+2
wormstar
wormstar06.01.18 11:32
Über Thunderbolt 3 lassen sich kompatible Notebooks wie das MacBook Pro mit einem einzigen aktiven Thunderbolt-3-Kabel anschließen – zusätzliche Netzteile und USB-Kabel werden damit überflüssig: Über Thunderbolt 3 werden nicht nur 4K-Inhalte sowie Audiosignale übertragen, sondern auch gleichzeitig das angeschlossene Notebook mit bis zu 60 Watt geladen.

Den LG 32UK950 finde ich sehr Interessant. Aber eins verstehe ich nicht: Da steht, einerseits, dass ein MacBook Pro aufgeladen werden kann, andererseits nur bis 60 Watt. Braucht das MacBook Pro nicht 85 Watt?
+1
OpDraht
OpDraht06.01.18 12:18
Bzgl. der verdeckten Lüftungsschlitze hilft es vielleicht sich die jeweilige CPU-TDP des eigenen Modells vor Augen zu halten und mit der maximal möglichen zu vergleichen.

Die 27" mit 65 Watt dürften wohl keine Probleme machen wenn im Spitzenmodell i7 knapp 100 Watt mit gleichem Lüftungssystem gekühlt werden.
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verstaerker
verstaerker06.01.18 12:25
Den 5k Monitor find ich sehr spannend.
Ob der auch am Mac Pro 2013 tut?
+1
Sahneschnitte06.01.18 13:24
Die Kritik bezüglich des verdecken der Lüftungsschlitze halte ich für übertrieben. Über diese Öffnungen wird die Luft zur Kühlung angesaugt. Also über alle. Ich glaube daher kaum, dass bei 2-3 Ansaugöffnungen, die verdeckt werden, die Kühlleistung groß beeinträchtigt wird. Wenn ich mir da im Vergleich Rechner anschaue, die im Raucherhaushalt oder in einem Großraumbüro stehen, und dementsprechend innen mit Nikotin und/oder Staub versifft sind, würde ich mir da schon mehr Sorgen um den Kühlkreislauf machen.
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Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex06.01.18 13:38
verstaerker
Den 5k Monitor find ich sehr spannend.
Ob der auch am Mac Pro 2013 tut?

DAS interessiert mich auch
0
jeti
jeti06.01.18 13:54
sonorman
Der betroffene Abschnitt ist ja nur sehr klein. Außerdem sitzen die Lüftungsschlitze
nicht nur an der Unterkante, sondern auch ein breiter, schmaler Schlitz an der Rückseite,
der nicht verdeckt wird. Vor daher dürfte das völlig unkritisch sein.


Das ist so nicht ganz korrekt, der 2017er iMac
hat die Lüftungsschlitze ausschließlich an der Unterseite:



Denke aber auch daß der Hub kein Problem darstellen sollte,
ungeachtet dessen ob mir diese Lösung gefällt oder nicht.
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padlock962
padlock96206.01.18 14:14
wormstar
Über Thunderbolt 3 lassen sich kompatible Notebooks wie das MacBook Pro mit einem einzigen aktiven Thunderbolt-3-Kabel anschließen – zusätzliche Netzteile und USB-Kabel werden damit überflüssig: Über Thunderbolt 3 werden nicht nur 4K-Inhalte sowie Audiosignale übertragen, sondern auch gleichzeitig das angeschlossene Notebook mit bis zu 60 Watt geladen.

Den LG 32UK950 finde ich sehr Interessant. Aber eins verstehe ich nicht: Da steht, einerseits, dass ein MacBook Pro aufgeladen werden kann, andererseits nur bis 60 Watt. Braucht das MacBook Pro nicht 85 Watt?

Die 13“ Geräte benötigen nur ein 60 Watt Netzteil.
+1
Sahneschnitte06.01.18 14:33
jeti
sonorman
Der betroffene Abschnitt ist ja nur sehr klein. Außerdem sitzen die Lüftungsschlitze
nicht nur an der Unterkante, sondern auch ein breiter, schmaler Schlitz an der Rückseite,
der nicht verdeckt wird. Vor daher dürfte das völlig unkritisch sein.


Das ist so nicht ganz korrekt, der 2017er iMac
hat die Lüftungsschlitze ausschließlich an der Unterseite:



Denke aber auch daß der Hub kein Problem darstellen sollte,
ungeachtet dessen ob mir diese Lösung gefällt oder nicht.

Hier sollte man aber zwischen Ansaug und Abluftschlitze unterscheiden. Der 27“ hat im Bereich des Standfußgelenk kleine Abluftschlitze.
0
sonorman
sonorman06.01.18 14:34
jeti

Das ist so nicht ganz korrekt, der 2017er iMac
hat die Lüftungsschlitze ausschließlich an der Unterseite: …
Ach daher die vielen Daumen runter bei meinem Kommentar vorhin.
Denke aber auch daß der Hub kein Problem darstellen sollte,
ungeachtet dessen ob mir diese Lösung gefällt oder nicht.
Sehe ich genau so. Auch der normale iMac wird nicht gleich schmelzen, wenn man den Hub montiert.
-1
vf4706.01.18 15:43
padlock962
wormstar
Über Thunderbolt 3 lassen sich kompatible Notebooks wie das MacBook Pro mit einem einzigen aktiven Thunderbolt-3-Kabel anschließen – zusätzliche Netzteile und USB-Kabel werden damit überflüssig: Über Thunderbolt 3 werden nicht nur 4K-Inhalte sowie Audiosignale übertragen, sondern auch gleichzeitig das angeschlossene Notebook mit bis zu 60 Watt geladen.
Den LG 32UK950 finde ich sehr Interessant. Aber eins verstehe ich nicht: Da steht, einerseits, dass ein MacBook Pro aufgeladen werden kann, andererseits nur bis 60 Watt. Braucht das MacBook Pro nicht 85 Watt?
Die 13“ Geräte benötigen nur ein 60 Watt Netzteil.
Die 60 Watt reichen auch für das 15" in maximaler Ausstattung aus. Das Aufladen dauert natürlich etwas länger, funktioniert aber problemlos. Ich habe es mit dem Ladegerät vom 12" MB auch schon ausprobiert, das sind nur 29 W. Auch hier ist die Stromaufnahme im Dauerbetrieb des 15 Zöllers geringer, so dass das Gerät auch so noch geladen wird.
Für den typischen Betrieb (15" lange Zeit am externen TB3 Monitor) treten so keine Problem auf.
+1
Moss
Moss06.01.18 18:10
off Topic:
"LG zwei neue Monitore vorführen" musste den Satz mehrmals lesen, bevor ich ich ihn verstehen konnte. Autos oder Pferde sind nicht gemeint
Die automatische Übersetzung meinte sicherlich: vorstellen oder präsentieren.
0
sonorman
sonorman06.01.18 18:28
moss
„Vorführen“ ist ein Synonym für präsentieren, und außerdem ein Synonym für aufwarten, erklären, aufdecken, auslegen, ausstellen, exponieren, herzeigen, vorweisen, vorzeigen.
-2
Hapelein06.01.18 19:04
sonorman
moss
„Vorführen“ ist ein Synonym für präsentieren, und außerdem ein Synonym für aufwarten, erklären, aufdecken, auslegen, ausstellen, exponieren, herzeigen, vorweisen, vorzeigen.

Ich hatte es auch eher so verstanden:
Duden
bloßstellen, lächerlich machen
Gebrauch:
umgangssprachlich

Beispiel:
die Gastmannschaft wurde mit 6 : 0 regelrecht vorgeführt



-1
sonorman
sonorman06.01.18 19:06


Auf einer HiFi-Messe werden z.B. Lautsprecher vorgeführt (vor Publikum gespielt). Monitore werden auf Messen ebenso im Betrieb vor Publikum gezeigt – sprich: vorgeführt.
0
Lefteous06.01.18 19:41
Das ist doch kein richtiger 5K-Monitor - sehr witzig! Demnächst werden Displays in Linealform mit 5400x300 Punkten als 5K verkauft und die Leute hier werden begeistert jubeln.

Lüftung durch Hub nuicht mehr optimal - kann sein. Wichtiger: Sieht scheisse aus!
Wer ein Hub braucht, kauft sich einfach eins und führt das Kabel elegant zur Seite des Tischs und fertig.
-3
matt.ludwig06.01.18 20:49
Lefteous
Das ist doch kein richtiger 5K-Monitor - sehr witzig! Demnächst werden Displays in Linealform mit 5400x300 Punkten als 5K verkauft und die Leute hier werden begeistert jubeln.

Lüftung durch Hub nuicht mehr optimal - kann sein. Wichtiger: Sieht scheisse aus!
Wer ein Hub braucht, kauft sich einfach eins und führt das Kabel elegant zur Seite des Tischs und fertig.
Klar wenn man seinen iMac umdreht und immer auf die Rückseite schaut. Oder meinst du etwa was andere darüber denken? 😂
+1
Saxxx06.01.18 21:50
Den Satechi Hub finde ich so interessannt, das ich ihn mir trotz 20$ Versandkosten und ohne Erfahrungswerte sofort geordert habe. Da war mir die Kohle völlig egal. Bin gespannt.
0
dimter06.01.18 22:37
Den USB-C HUB gibt es in Deutschland schon bei arktis.de für 49,95€
+2
Lefteous07.01.18 12:26
matt.ludwig
Klar wenn man seinen iMac umdreht und immer auf die Rückseite schaut. Oder meinst du etwa was andere darüber denken? 😂
Keine Ahnung was du meinst. Meine Bemerkung war darauf bezogen, dass man den Hub die ganze Zeit sieht und mit dieser Optik dann leben muss. Hinten sauber rausgeführte Kabel sieht man gar nicht.
-1
Jeronimo
Jeronimo07.01.18 14:41
vf47
Die 60 Watt reichen auch für das 15" in maximaler Ausstattung aus.

Obacht mit solchen Aussagen. Mag ja sein, dass das bei Dir (noch) funktioniert, aber wenn 60 Watt "ausreichend" wären, dann hätte Apple kein 87W-Netzteil dazugepackt. Sowohl ich selbst als auch 2 Kollegen haben sich in der Vergangenheit (in meinem Fall ist das schon ein paar Jahre her) mit einem 60W-Netzteil die 15"-Akkus geschrottet. Ja, geschrottet. Nicht einfach nur "lädt nicht bzw. langsam", die Akkus waren dann tot.

Fazit: Ist natürlich jedem selbst überlassen, aber ich würde auf keinen Fall ein Gerät mit einem Netzteil laden, das weniger Leistung bietet als das was mit im Lieferumfang war. Meinetwegen nenn es Aberglauben.
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Weia07.01.18 15:32
Jeronimo
ich würde auf keinen Fall ein Gerät mit einem Netzteil laden, das weniger Leistung bietet als das was mit im Lieferumfang war. Meinetwegen nenn es Aberglauben.
Ich würde es eher völliges physikalisches Unverständnis nennen. Ein schwächeres als das vorgesehene Ladegerät kann einen Akku niemals beschädigen, das Laden dauert nur länger, ist für den Akku aber sogar schonender! (Die standardmäßig vorgesehene Ladeleistung ist immer ein Kompromiss aus Schnelligkeit und Belastung des Akkus.)

Ein stärkeres als das vorgesehene Ladegerät kann je nach genauer technischer Konzeption einen Akku hingegen sehr wohl beschädigen …
+2
eveovo
eveovo07.01.18 15:45
Weia

Ich habe mal mein 13“ MBP Netzteil zum Laden und gleichzeitig Filme schauen an meinem 15“ MBP verwendet, weil ich zu faul war mir das richtige Netzteil zu holen, nach einer Stunde hatte das Netzteilgehäuse eine Außentemperatur von 95 Grad. Das hat mich sehr erschreckt, nun verwende ich immer das, dass für des Book gedacht ist.
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Weia07.01.18 15:54
eveovo
Ich habe mal mein 13“ MBP Netzteil zum Laden und gleichzeitig Filme schauen an meinem 15“ MBP verwendet, weil ich zu faul war mir das richtige Netzteil zu holen, nach einer Stunde hatte das Netzteilgehäuse eine Außentemperatur von 95 Grad. Das hat mich sehr erschreckt, nun verwende ich immer das, dass für des Book gedacht ist.
In dem Kommentar, auf den ich geantwortet habe, ging es ja aber 1. nur um das Laden des Akkus und nicht auch um einen gleichzeitigen rechenintensiven Betrieb des Laptops und 2. darum, dass dadurch der Akku beschädigt würde. Und das ist physikalisch unmöglich.

Dass ein Netzteil durch Überlastung beschädigt werden kann, ist eine ganz andere Geschichte und prinzipiell sicher richtig. Allerdings würde es mich sehr wundern, wenn Apple keinen Überlastschutz in seine Netzteile einbaut. War das ein Original-Apple-Netzteil?
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eveovo
eveovo07.01.18 15:58
Weia

Das stimmt, damit hast du Recht. Es sind zwei unterschiedliche Situation.
Ja es ist ein Original Apple Netzteil. Es ist schon recht alt 2006.
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vf4707.01.18 16:35
Jeronimo
vf47
Die 60 Watt reichen auch für das 15" in maximaler Ausstattung aus.

Obacht mit solchen Aussagen. Mag ja sein, dass das bei Dir (noch) funktioniert, aber wenn 60 Watt "ausreichend" wären, dann hätte Apple kein 87W-Netzteil dazugepackt. Sowohl ich selbst als auch 2 Kollegen haben sich in der Vergangenheit (in meinem Fall ist das schon ein paar Jahre her) mit einem 60W-Netzteil die 15"-Akkus geschrottet. Ja, geschrottet. Nicht einfach nur "lädt nicht bzw. langsam", die Akkus waren dann tot.

Fazit: Ist natürlich jedem selbst überlassen, aber ich würde auf keinen Fall ein Gerät mit einem Netzteil laden, das weniger Leistung bietet als das was mit im Lieferumfang war. Meinetwegen nenn es Aberglauben.
ok, ich nenne es Aberglauben, physikalisch ist es nicht begründet
+3
Weia07.01.18 17:28
eveovo
Ja es ist ein Original Apple Netzteil. Es ist schon recht alt 2006.
Seltsam, dass Apple hier keinen Überlast-Schutz oder wenigstens eine thermische Sicherung integriert (oder jedenfalls damals nicht integriert hat).

Das offizielle Apple-Support-Dokument: Demnach sind stärkere Netzteile kein Problem, schwächere aber in der Tat schon (Problem für das Netzteil).

Aber dass Apple keinen Überlastschutz/keine Strombegrenzung in das Netzteil integriert, um es vor Überlastung zu schützen, sagt natürlich nichts darüber aus, wie sich der fragliche Monitor diesbezüglich verhält. Eigentlich sollte man meinen, ein Thunderbolt-Anschluss sei gegen Überlastung gut geschützt, da man ja nie wissen kann, was dranhängt …
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Pannacotta07.01.18 17:37
Könnte mir jemand einen USB Hub für den iMac Retina 4K late 2015 empfehlen? Gibt es da etwas vergleichbares?

Vielen Dank im Voraus und noch einen schönen Sonntag!
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