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Tahoe-Redesign: Scrollbalken verdecken Bedienelemente in der Spaltenansicht

Die als „Liquid Glass“ präsentierte plattformübergreifende Neugestaltung von Apples Bedienoberflächen hat bereits vielerlei Kritik einstecken müssen. Einiges wurde in der mehrmonatigen Beta-Phase behoben oder abgemildert; anderes zeigte sich erst nach mehrmonatiger Verwendung. Eine Entdeckung des StopTheMadness-Entwicklers Jeff Johnson offenbart einen weiteren Fall, den Apples Designer offenbar nicht bedacht haben: Bei einer bestimmten Einstellungskombination lässt sich die Spaltenbreite im Finder-Fenster nicht mehr von Hand anpassen.


Das Problem taucht auf, wenn man ein Finder-Fenster in der Spaltenansicht (+3) aufruft: Dauerhaft eingeblendete Scrollbalken verdecken die am unteren Rand eingeblendeten Anfasser, mit denen sich die Spaltenbreite anpassen lässt. Dafür muss der Anwender allerdings zwei vom Standard abweichende Einstellungen vorgenommen haben:

  • In der Einstellungen-App unter „Erscheinungsbild“ steht die Einstellung „Rollbalken einblenden“ auf „Immer“.
  • Im Finder ist im Menü „Darstellung“ der Eintrag „Statusleiste einblenden“ aktiv.

Diese Kombination sorgt dafür, dass der untere Rollbalken eines Finder-Fensters dauerhaft den mit zwei vertikalen Strichen gekennzeichneten Anfasser für die Spaltenbreite verdeckt. Er bleibt (halb) sichtbar, anklicken lässt er sich jedoch nicht. Die Kombination beider Optionen mag wie ein exotischer Sonderfall klingen, doch ist sie insbesondere bei Mac-Veteranen beliebt – sie stellt das in früheren Systemversionen gelernte und gewohnte Erscheinungsbild wieder her.

Dauerhaft eingeblendete Rollbalken in macOS 26 (Tahoe) blockieren die Spaltenanfasser. Unter Sequoia bestand das Problem noch nicht.

Eine Option muss weichen
Die Statusleiste am Fensterfuß ist bei Apple vor vielen Jahren aus der Mode gekommen, jedoch zeigt sie wertvolle Informationen wie die Objektanzahl im aktuellen Ordner sowie der freibleibende Speicherplatz. Um auf die Schnelle die Spalten doch noch anzupassen, lässt sich die Statusleiste glücklicherweise mit der Tastenkombination (+ß) temporär ausblenden. Wer auf die dauerhafte Anzeige der Rollbalken verzichtet, wird ebenfalls nicht mit diesem Problem konfrontiert: Hier fehlen die Anfasser am unteren Ende, und die Spalte lässt sich über die ganze Höhe des Separators verändern.

Die Einstellung „Rollbalken anzeigen“ ist eine der Schuldigen der Blockade.

Kommentare

Jan-Henrik16.01.26 13:47
Und ich dachte schon, dass ich der Einzige bin, der sich darüber ärgert. Die Spaltendarstellung, eingeblendete Rollbalken und die Anzeige des freien Plattenplatzes in der Statuszeile benutze ich gefühlt schon ewig. Ich finde das einfach praktisch. Um das in Mac OS 26 weiter benutzen zu können, muss ich "Rollbalken einblenden" von "immer" auf eine der anderen beiden Optionen umstellen. Ich bin neben vielen anderen optischen Macken des neuen OS einigermassen entsetzt, dass solche echten Fehler einfach nicht behoben werden.
+31
Lang2116.01.26 13:50
Ich frage mich, wie die testen.
+31
mistamilla
mistamilla16.01.26 13:58
Ja, recht ärgerlich. Ich gehöre offenbar auch zu den Veteranen, welche genau diese Einstellung schon immer so hatten
…und nicht gewillt bin, das zu ändern.
ITZA GOOTZIE
+26
macuser22
macuser2216.01.26 14:00
Wenn man die beiden ersten Screenshots miteinander vergleicht, merkt man, wie vermurkst die Umsetzung unter MacOS Tahoe ist. Nicht nur die hier besprochene, nicht mehr vorhandene Bedienbarkeit, auch Optik und Unterscheidbarkeit der unterschiedlichen Elemente sind desaströs und Apples OS-Philosophie nicht würdig. Hoffentlich ändert der (anstehende?) Personalwechsel an entscheidender Stelle diesen Zustand möglichst bald.
Erkenne dich selbst –//– Nichts im Übermaß
+21
pixel77
pixel7716.01.26 14:06
Jan-Henrik
Und ich dachte schon, dass ich der Einzige bin, der sich darüber ärgert. Die Spaltendarstellung, eingeblendete Rollbalken und die Anzeige des freien Plattenplatzes in der Statuszeile benutze ich gefühlt schon ewig. Ich finde das einfach praktisch. Um das in Mac OS 26 weiter benutzen zu können, muss ich "Rollbalken einblenden" von "immer" auf eine der anderen beiden Optionen umstellen. Ich bin neben vielen anderen optischen Macken des neuen OS einigermassen entsetzt, dass solche echten Fehler einfach nicht behoben werden.

Das man solche Basics nicht vorher mal testet?!

Im „Transparenz Reduzieren Modus“ unter iOS verschwindet oftmals die Fläche hinter der Tastatur nicht und verdeckt dann ein Großteil des Viewports. Darunterliegende Inhalte erreicht man dann nur über Umwege. Unter macOS verzichtet man glücklicherweise weitgehend auf diese Abdeckflächen hinter der Top und Bottom Bar, was ich begrüße. Ist seit 26.0 so, hoffe das Apple auch darüber nochmal nachdenkt.
+4
tk69
tk6916.01.26 14:32
Es sind so viele kleine Fehler, die den Mac/iPad-Alltag nicht freundlich gestalten… 🤯🥴
+8
macfreakz16.01.26 14:41
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.

Und fair zu sein, hatten die Entwickler so wenig Zeit um alles sauber zu machen. Ich glaube, es gab einfach Druck von oben alles schnell zu veröffentlichen. Genau das macht mir Sorgen, wie dieses Kultur jetzt bei Apple gelebt wird.
+12
Sumsolin
Sumsolin16.01.26 14:45
Genau dieser Fehler hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht, nachdem ich mich seit Wochen mit Tahoe und zig Fehlern rumgeärgert habe und so habe ich meine 3 Macs wieder auf Sequoia downgegraded.

Das war zwar jeweils 2 Tage Arbeit pro Mac, bis alle Installationen und Einstellungen (in allen Programmen), Shell-Tools usw. wieder eingerichtet waren, aber jetzt arbeite ich wieder Stress-frei und die Darstellung ist an vielen Stellen besser und keine nervenden Fehler an allen Ecken und Enden. Okay, noch genug Fehler, aber nicht so schlimm wie unter Tahoe.

Ich schaue mal was nach Tahoe kommt und wenn es weiter schlimmer wird, dann bleibe ich solange bei Sequoia, wie es irgendwie geht und mache mir dann mal Gedanken ob Linux eine Alternative sein könnte. Ich habe von diesen ganzen "Verbesserungen" von Apple, nach mehr als 40 Jahren mit Apple so die Schnauze voll....
+20
ww
ww16.01.26 14:46
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.

Oh die testen schon. Kennen die Fehler auch - sie korrigieren sie einfach nicht!
+5
fabisworld
fabisworld16.01.26 14:47
MTN
* In der Einstellungen-App unter „Erscheinungsbild“ steht die Einstellung „Rollbalken einblenden“ auf „Immer“.
* Im Finder ist im Menü „Darstellung“ der Eintrag „Statusleiste einblenden“ aktiv.

Ach du Schreck… das sind tatsächlich zwei Einstellungen, die ich seit vielen Jahren grundsätzlich auf meinen Systemen sofort nach der Einrichtung manuell aktiviere und von denen ich mich auch nicht trennen möchte.

Ein weiterer guter Grund also, noch nicht auf macOS 26.x Tahoe zu wechseln
+11
pixel77
pixel7716.01.26 14:53
Das Design wirkt überhastet und nicht durchdacht. Eher geschmückt als gestaltet.

Manches finde ich ja durchaus gelungen, aber die vielen Fehler und Inkonsistenzen sowie dieser Glas-Effekt sind übel.
+4
Retrax16.01.26 14:57
tk69
Es sind so viele kleine Fehler, die den Mac/iPad-Alltag nicht freundlich gestalten… 🤯🥴
"The most advanced Operating System in the World"

Mit dem Spruch seh ich Apple auch schon länger nicht mehr werben...zurecht!
+7
pixel77
pixel7716.01.26 15:13
Grundsätzlich finde ich die Idee sogar super, dass iOS und macOS ein ähnliches Design haben. Die Umsetzung ist jedoch nicht gelungen bisher.

Die neuen, einheitlichen App Icons beim Creator Studio gefallen mir zum Beispiel recht gut. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass man sich mehr auf eine Richtung festlegt. Mal flat, mal Glas, mal dreidimensional ist doch unsinnig.
-1
LoCal
LoCal16.01.26 15:13
macfreakz
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.

Und fair zu sein, hatten die Entwickler so wenig Zeit um alles sauber zu machen. Ich glaube, es gab einfach Druck von oben alles schnell zu veröffentlichen. Genau das macht mir Sorgen, wie dieses Kultur jetzt bei Apple gelebt wird.

Das hat aber weniger mit den Entwicklern zu tun, als viel mehr mit der Qualitätskontrolle.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
0
L-E16.01.26 15:48
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.
Ich hege schon länger den Verdacht, dass die ihr eigenes Zeug nicht benutzen.
+7
macfreakz16.01.26 16:02
Die testen bereits. Sie haben mit Sicherheit ein ganzes Team aus Test-Automation-Engineers, Qualitätssicherung usw. und sie hätten sicher kein grünes Licht gegeben. Das Management hat jedoch entschieden, dass es veröffentlicht werden muss, sonst hätte Apple in diesem Jahr nichts zu liefern gehabt. Denn mit Apple Intelligence hat sich alles ganz anders entwickelt als geplant. Darauf konnte man nicht mehr aufbauen, es hat den gesamten Plan komplett durcheinandergebracht.
+4
X-Jo16.01.26 19:09
Hier wurde seitens des Autors aber auch nicht richtig getestet:
MTN
[…]
• Im Finder ist im Menü „Darstellung“ der Eintrag „Statusleiste einblenden“ aktiv.
[…]
Es müsste heißen:

• Im Finder ist im Menü „Darstellung“ der Eintrag „Statusleiste und/oder Pfadleiste einblenden“ aktiv.

Die Pfadleiste verursacht nämlich den gleichen Fehler! Bitte mal testen …
0
ricoh16.01.26 22:28
Hat mich auch schon länger geärgert.
0
JoMac
JoMac16.01.26 23:37
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.
Der Test läuft doch gerade, und ist im Herbst dann abgeschlossen
+1
dundo
dundo17.01.26 11:04
Meine Produktiv-Umgebung stelle ich mittlerweile auf Linux um. Der Mac wird leider immer mehr zur Spielerei
Am Ende bereust du, es nicht getan zu haben. Carpe diem.
0
Fischmuetze17.01.26 12:40
Es zeigt ein ums andere Mal wie unnötig der Tapetenwechsel in Tahoe war und dass man dann auch noch völlig dilettantisch die Umsetzung vollzogen hat.
+2
pixel77
pixel7717.01.26 12:44
Fischmuetze
Es zeigt ein ums andere Mal wie unnötig der Tapetenwechsel in Tahoe war und dass man dann auch noch völlig dilettantisch die Umsetzung vollzogen hat.

Das Design von macOS an iOS anzupassen finde ich richtig und wichtig. Wurde nur nicht ordentlich gemacht. Das ist mein Hauptkritikpunkt.
0
System 6.0.1
System 6.0.117.01.26 21:06
Egal ob Statusleiste, Symbolleiste oder Pfadleiste: sobald eine davon aktiv ist, drückt sie den waagerechten Rollbalken über die Anfasser für die Spaltenbreite. Keine Kombi notwendig.

Der für mich beste Workaround ist, Rollbalken einblenden → Beim Scrollen

In dieser Situation wird der senkrechte Rollbalken mit ausgeblendet, erscheint aber beim Scrollen mit dem Mausrad. Horizontale Bewegungen mache ich dann mit den Pfeiltasten, bis sich jemand diesem Problem angenommen hat.

Mit Tahoe und Liquid Glass ist eine Menge schiefgelaufen. Der Abgang des Teamleiters war absolut die richtige Entscheidung. Daraufhin Apple den Rücken zu kehren halte ich als Anwenderreaktion für maßlos übertrieben, und zeigt mir mal wieder wie Mimimi unsere Gesellschaft geworden ist. Designfehler in der Hardware wären sicherlich bedeutender. Aber das hier ist Software. Sobald die Bugfixes da sind, wird das Update ausgespielt, und alles ist wieder in Ordnung. Im September werden alle sagen, Tahoe hatte einen schwierigen Start, war aber halb so wild.

Apple handelt in dieser Situation absolut professionell. Sie haben klare Prioritäten gesetzt. Es gab sehr schnell die wichtigsten Updates in Liquid Glass, die vor allem die Kontraste/Lesbarkeit betrafen, also nahezu alle User betraf. Dann kamen erste Bugfixes in wichtigen, globalen Funktionen. Der verdeckte Scrollbalken ist locker mal dritt- oder viertklassig, denn es gibt Workarounds. Aber auch das wird behoben. Ja, ist shize, aber Shit happens.

Also, was ist mit euch Meckerköppe eigentlich los? Prinzessin auf der Erbse? Jetzt zeigt doch auch mal ein wenig Resillienz! Unsere Kollegen mit Windows sind da ganz andere Klopper gewohnt.

Peace
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
-4
Fischmuetze17.01.26 21:34
pixel77
Fischmuetze
Es zeigt ein ums andere Mal wie unnötig der Tapetenwechsel in Tahoe war und dass man dann auch noch völlig dilettantisch die Umsetzung vollzogen hat.

Das Design von macOS an iOS anzupassen finde ich richtig und wichtig. Wurde nur nicht ordentlich gemacht. Das ist mein Hauptkritikpunkt.


Was genau ist daran richtig und wichtig. macOS hatte bis Sequoia eine extrem produktives UI. Jetzt ist es nur noch eine stumpfsinnige Ansammlung von Blasen, absurden destruktiven Transparenzen, riesigen Fensterradien und Menüs die mit Icons zugepflastert sind.
Ein Touchgerät wie das iPhone hat andere Bedienlogiken als ein Desktop-Computer und deshalb braucht dieser auch kein UI das auf dem Smartphone funktioniert, sondern eines das mit dem Desktop perfekt funktioniert. Niemand schraubt der Einheitlichkeit wegen ein Lenkrad auf ein Motorrad und vice versa einen Rohrlenker in ein Auto. Warum wohl?
+3
pixel77
pixel7717.01.26 22:05
Fischmuetze
pixel77
Fischmuetze
Es zeigt ein ums andere Mal wie unnötig der Tapetenwechsel in Tahoe war und dass man dann auch noch völlig dilettantisch die Umsetzung vollzogen hat.

Das Design von macOS an iOS anzupassen finde ich richtig und wichtig. Wurde nur nicht ordentlich gemacht. Das ist mein Hauptkritikpunkt.


Was genau ist daran richtig und wichtig. macOS hatte bis Sequoia eine extrem produktives UI. Jetzt ist es nur noch eine stumpfsinnige Ansammlung von Blasen, absurden destruktiven Transparenzen, riesigen Fensterradien und Menüs die mit Icons zugepflastert sind.
Ein Touchgerät wie das iPhone hat andere Bedienlogiken als ein Desktop-Computer und deshalb braucht dieser auch kein UI das auf dem Smartphone funktioniert, sondern eines das mit dem Desktop perfekt funktioniert. Niemand schraubt der Einheitlichkeit wegen ein Lenkrad auf ein Motorrad und vice versa einen Rohrlenker in ein Auto. Warum wohl?

Wenn du meine bisherigen Beiträge hier verfolgst, wird deutlich, dass ich die aktuelle Design-Sprache keineswegs für ausgereift halte – es fehlt massiv an Feinschliff. Mir ist bewusst, dass Desktop und Mobile unterschiedliche Bedienlogiken erfordern, dennoch spricht nichts gegen eine sorgsame ästhetische Angleichung. Bisher ist dieser Spagat nicht gelungen, obwohl er absolut machbar wäre.

Meine Kritikpunkte im Detail:
• Reduktion auf das Wesentliche:
Auf Transparenzen und Glas-Effekte verzichten (diese deaktiviere ich ohnehin systemweit über die Bedienungshilfen), um die visuelle Klarheit zu erhöhen.

• Geometrie & Radien:
Die Eckradien sind aktuell deutlich zu groß gewählt; sie wirken eher verspielt als präzise.

• Proportionen & Whitespace:
Die Abstände und Proportionen wirken oft unausgewogen. OS26 geht extrem verschwenderisch mit dem verfügbaren Platz um, was die Informationsdichte unnötig reduziert.

• Ikonographie:
Während die Menü-Icons funktional und ok sind, fehlt es den App-Icons an Konsistenz. Ich befürworte eine dezente Plastizität (mag die Icons aber nur einfarbig-dunkel), skeuomorphe 3D-Icons empfinde ich hingegen als nicht mehr zeitgemäß.

Das Ziel sollte eine UI sein, die Professionalität durch Präzision und Effizienz ausstrahlt, statt durch modische und platzraubende Effekte aufzufallen.
+1
pogo3
pogo318.01.26 12:32
Mir ist vieles dazu zu sehr schwarz gemalt. Trotzdem: Ich finde, die Dissonanz der Systeme iOS und MacOS wird bei Tahoe „Liquid Glass“ sehr deutlich sichtbar. Auf meinen ollen iPhone SE konnte ich iOS 26 und „Liquid Glass“ sehr schnell adoptieren, es läuft sehr gut, flott, und vieles an den neuen Features finde ich sehr gelungen, gut durchdacht. Am Mac zeigt sich umgekehrtes Spiel. Es zeigt sich: am großen Bildschirm sind die Gewohnheiten immens deutlicher eingeprägt. Ich bin immer noch irritiert und finde mich eher blockiert, obwohl schon beinahe alles auf "alt" zurückgestellt wurde. Bestes Beispiel: die Systemeinstellungen. Ich suche immer wieder neu. Es macht einfach keinen Sinn diese vertikal anzuordnen, synthetisch räumlich zu verknappen, wenn man horizontal den Platz für hat. Ist alles schon diskutiert, muss man nicht neu aufmachen. Trotzdem.
Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin.
0
JS87
JS8718.01.26 15:41
Vieles in macOS 26 widerspricht Apple's eigenen UI Vorgaben:

+1
Drew
Drew18.01.26 17:44
ww
Lang21
Ich frage mich, wie die testen.

Oh die testen schon. Kennen die Fehler auch - sie korrigieren sie einfach nicht!

Also aus reiner Sturheit, evtl. Arroganz?
0
Uschaurischuum!
Uschaurischuum!18.01.26 20:34
Unabhängig von dem beschriebenen Problem, welche ich für einen Softwareentwickler in dieser Größe eigentlich wieder nur mit "peinlich" kommentieren möchte, zeigen die beiden ersten obigen Screenshots auf anschaulich Weise wie weit weg sich Apple von "Übersichtlichkeit" beim Redesign leiten lassen hat. Sequoia Darstellung besitzt in der Gesamtheit deutlich bessere Übersichtlichkeit aller kleinen Details. Auch der Glaseffekt (oben) lenkt im Prinzip nur ab und wirkt schick beim scrollen. Mehr aber leider auch nicht. Wie will ich mit einem System arbeiten welches im Grund nur "schick wirken" kann? Meine Enttäuschung über dieses System wird von Monat zu Monat größer.
Brauchen wir alles was wir können?
+2

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