Kurz: Leak verrät Anschlüsse und Konnektivität des MacBook Neo +++ iPad Air M4 mit ersten Benchmarks


Apple wird heute einige weitere Produktneuheiten vorstellen, darunter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein weiteres MacBook: Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um einen technisch abgespeckten Rechner mit A18 Pro oder A19 Pro. Als Namen wählt der Konzern wohl „MacBook Neo“, wie ein geleaktes Dokument nahelegt (siehe
hier). Angesichts des niedrigen Preises, den Apple mutmaßlich für den Laptop wählt, stellt sich die Frage, an welchen Stellen der Konzern den Rotstift ansetzt. Laut
MacRumors gibt das Leak auch diesbezüglich einige Antworten.
Cupertino möchte den MagSafe-Anschluss wohl beibehalten: Nutzer können das Gerät somit über einen gesonderten Port laden, ohne einen USB-C-Anschluss dafür verwenden zu müssen. Apropos USB-C: Aus der Gerüchteküche war zuletzt zu vernehmen, dass Apple möglicherweise nur einen entsprechenden Anschluss verbaut. Tatsächlich sollen es derer aber zwei sein. Ferner sei WiFi 7 an Bord, wenngleich wohl kein N1-Chip zum Einsatz kommt.
iPad Air M4: Leistungsvergleich mit Vorgänger und iPad Pro M4Apple stellte gestern unter anderem die neue Baureihe des iPad Air vor. Im begleitenden Video konzentriert sich Cupertino vor allem auf Features, die ältere Modelle ebenfalls bereits aufweisen. Ferner spielt das mit iPadOS 26 verbesserte Multitasking eine wichtige Rolle:
Die wichtigste Neuerung stellt zweifellos der M4-Chip dar, der nun im Tablet seinen Dienst verrichtet. Apple verspricht einen Geschwindigkeitszuwachs von bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell. Auf Geekbench sind zwei Benchmarks für die Cellular-Variante des iPad Air 13" M4 aufgetaucht: Die
eine Messung spuckt einen Single-Core-Wert von 3.438 und einen Multi-Core-Score von 12.885 Punkten aus. Die
andere kommt auf 3.714 (Single-Core) beziehungsweise 12.296 Punkte (Multi-Core).
Je nach Messung entsprechen diese Werte einem Plus von 13 bis 22 Prozent im Single-Core- und 5 bis 10 Prozent im Multi-Core-Score. Übrigens ist der M4 des iPad Air etwas schwächer auf der Brust als jener, den Apple im iPad Pro (2024) verbaute: Der M4 des iPad Air verfügt über zwei CPU- und einen GPU-Kern weniger. Das spiegeln die Benchmark-Ergebnisse wenig überraschend wider: Im Vergleich zum iPad Pro 13" M4 ist der Single-Core-Wert 7 Prozent und der Multi-Core-Score 7 bis 11 Prozent niedriger.