Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?
Forum>Hardware>Neues MacBook – aber welches? 🤔

Neues MacBook – aber welches? 🤔

Ölförderung 6505.03.2600:06
Ich überlege auf ein neues MacBook umzusteigen. Als zusätzlicher mobiler Rechner für unterwegs, zwischendurch und Urlaub als mobiler kleiner Arbeitsplatz. Ich nutze die Adobe Suite, Schwerpunkt Indesign, Photoshop, Illustrator, … aber auch als Textwerkzeug. Mein Hauptarbeitsplatz ist ein MacStudio M1/64GB/1TB und mehreren Screens.

Mein bisheriges MacBook Pro 16“/16GB/256GB/BJ 2017 habe ich wenig genutzt. Zu groß, zu schwer, zu wenig Speicher – zu nervig für mobile Zwecke, mal kurz was arbeiten und ausprobieren. Zu sehr Workstation XS. Der nächste Laptop soll es besser machen und mehr Spaß machen.

Als neuen Rechner habe ich ein MacBook Air M4 oder M5 13“ / 24GB / 1TB überlegt, weil er klein und flexibel ist und der Fokus nicht primär auf Workstation liegt. Allerdings bin ich unsicher, ob nicht 15“ besser ist. – oder doch MacBook Pro?
Und besser M4 oder M5? Welche Größe reicht für Adobe …

Ich möchte aber auch nicht den Preis explodieren lassen – für einen flexiblen Zweitrechner für unterwegs/zwischendurch …
Wie seht ihr das?
0

Kommentare

turbod05.03.2601:54
Die maximale Helligkeit des Displays des MacBook pro ist deutlich höher als beim Air.
0
tarbi05.03.2606:04
Wenn Dir Dein MacBook Pro 16 zu groß, zu schwer, zu nervig war, wird ein 15" aber auch zu groß sein.
Ich persönlich möchte mit InDesign allerdings nicht auf einem kleineren Monitor als 16" arbeiten (wenn es unterwegs unbedingt sein muss).
Außerdem fehlt öfters irgendeine neue Konfiguration vom Hauptrechner (eigene Erfahrung).

Daher ist es evtl. auch eine Überlegung den Hauptarbeitsplatz zu ändern.
Ich bevorzuge die Lösung mit einem MacBook Pro 16 (vernünftig ausgestattet!). Am Hauptarbeitsplatz kannst Du Deine Monitore dranhängen, unterwegs kannst Du damit arbeiten ...
Auch praktisch bei wechselnden Arbeitsplätzen (Büro, HomeOffice), so hat man immer den gleichen Rechner mit der gleichen Konfiguration.
+5
ela05.03.2607:38
Ich tendiere selbst in die Richtung die @@tarbi beschreibt.

Ich hatte immer große iMacs (aktuell noch einen Intel 5K) und ein kleines MacBook für Wohnzimmer und unterwegs.

Im Prinzip toll … aber irgendetwas fehlte dann doch oft. Seines eine Datei oder ein hilfreiches Tool oder ein Shortcut etc

Mit den M Prozessoren kam bei mir ein MacBook Air M1 dass ich bis heute nutze. Es hat mein Verhalten umgekrempelt weil es so viel schneller und leiser und … war und ist. Und weil mich der Austausch der Daten zunehmend genervt hat, wurde das M1 zu meinem Hauptrechner. Der Intel iMac dient nur noch für 1-2x die Woche Podcasten.

Am MacBook Air mache ich inzwischen alles. Ich bearbeite Fotos und entwickele Software. Habe also VisualStudio Code laufen, Docker, XCode teilweise aktiv, iOS Simulatoren teils aktiv genau wie Android Emulatoren. Dauerhaft diverse Browserfenster in Safari und chrome mit unzähligen Tabs. Lightroom Classic ist immer mal wieder offen, dazu meist ein Affinity Designer für Icon Designs. MS Remote Desktop läuft genau wie RogueAmoeba Tools für AudioRouting damit ich flexibler mit MS Teams und meinen Headsets arbeiten kann. Dazu haufenweise Tools und Programme die ich jetzt sicher vergesse dass sie offen sind.

Das alles an einem M1 mit 16 GB RAM und 13 Zoll.

Will sagen: du hast Erfahrung was du an RAM und SSD am Desktop brauchst oder kannst es mal genau beobachten.
Dann entscheide was dir am wichtigsten ist (weil Geld eine Rolle spielt) und wähle:

- M4 etwas günstiger als der ganz frische M5 / IMHO muss es kein Pro-Chip sein für diese Anwendungen! Der Basis Chip liefert am meisten Power fürs Geld
Ich mache solch anspruchsvolles Zeug (auch Videos schon gerendert für Vlog) am M1 und das FLIEGT … es MUSS kein M5 sein

- RAM oder SSD? Du scheinst mit 1 TB auszukommen. Kannst also wählen ob dir 16 GB genügen werden. Wenn du monströse Projekte hast, willst du vielleicht 24 GB haben … Ich bin mit den 16 bisher ausgekommen bzw. bekomme vom Swap nix mit. Ich persönlich werde nächstes Mal 2 TB nehmen - liegt aber an meiner Arbeit und meinen Daten.

- Größe: 13“ ist extrem mobil. Auch unterwegs am Rasthof oder im Auto mal schnell aufgeklappt und was gemacht. Ein 15“/16“ würde ich nicht mal eben einstecken denke ich.
Ein 15“/16“ könnte für mich aber inzwischen einen externen Monitor ersetzen (vermutlich) da ich schon jetzt mit dem 13“ gut klar komme. Würde ich einen Desktop Ersatz mit „auch mal mobil“ wählen, wäre es ein 15“ Air. Weil kompromisslos leise und günstiger.

Das gesagt: ein MBPro bietet schon tolle Dinge! Besseres und helleres Display, mehr Anschlüsse (allein von beiden Seiten laden zu können kann sehr praktisch sein)
Es ist eine Frage von Anspruch und Geld: Ein 14“ Pro (mit Basis Chip) liegt bei mir immer mal wieder im Preisvergleich weil ein neues MacBook bei mir bald mal anstehen könnte - nicht weil der M1 zu langsam wäre sondern weil mich die „nur“ 1 TB in meinem nerven
+2
Ölförderung 6505.03.2609:33
Danke für die Rückmeldung. Klar ist das MBP besser und hat helleren Bildschirm. Aber für mich, der hauptsächlich stationär arbeitet, ist das Laptop eine Alternative, die ich locker mobil mitnehmen und nutzen kann. Ob abends auf dem Sofa, draußen, unterwegs. Kurz aufklappen, schnell was arbeiten – ohne das Gefühl mir jeweils meinen Arbeitsplatz einzurichten. Ideen schnell und überall umsetzen zu können. Oder auch mal zu Kunden mitnehmen. Aber vielleicht auch an fremden Plätzen mal seinen Arbeitsplatz einrichten, evtl. mit mobilem 4K Monitor.

Diese Schwere und Größe war der Grund, warum das alte MBP16“ meist liegen blieb und nach fast 10 Jahren noch neuwertig aussieht. Genau das möchte ich nicht nochmal …
Also eher klein und flexibel – aber trotzdem so praxiskompatibel, dass ich alles inkl. Adobe damit machen kann. Also kleiner mobiler Rechner mit möglichst grossem Screen und genügend Power …

Von daher finde Erfahrungsberichte klasse. Ausprobieren und gucken, was passt und ich tatsächlich nutze, ist leider teuer – wenn es nicht passt.
0
Peanuts
Peanuts05.03.2609:35
Ich bin vor 2 Jahren vom MacBook Pro 15” auf das MacBook Air 13” umgestiegen. Habe auch lange überlegt, aber am Ende mich für das kleine und damit mobilere entschieden.

Und ich habe das Pro kein Mal vermisst in den letzten 2 Jahren. Wenn irgendwann ein neues nötig wird, würde ich wieder ein MacBook Air nehmen.
+1
Ölförderung 6505.03.2610:41
Peanuts

Hört sich gut an. Mit welchen Apps und Inhalten arbeitest Du?
0
Phil Philipp
Phil Philipp05.03.2611:09
Ölförderung 65
...Aber für mich, der hauptsächlich stationär arbeitet, ist das Laptop eine Alternative, die ich locker mobil mitnehmen und nutzen kann. ...
Ich benutze ein MacBookPro 14" (M3 Max). Stationär betreibe ich es zugeklappt an zwei Studio-Monitoren. Performance ist mit Sicherheit so gut wie ein MacStudio. Unterwegs ist mir der 14" Monitor manchmal etwas zu klein, aber so zur Not ist das schon okay.
Vorher hatte ich auch ein 16" und kenne das Problem: eigentlich schon etwas zu groß und zu schwer für den Rucksack.
Ich bin sehr happy, dass ich jetzt keinen stationären Rechner mehr habe. So muss ich nicht zwei Macs mit samt email-Accounts usw. einrichten, sondern nur noch einen. Und den kann ich notfalls eben mal mitnehmen.
0
xcomma05.03.2611:21
Glaub 2 Aspekte sind wichtig: das Bewusstsein für welche Anwendungsszenarien man es einsetzen will und dann spielt glaub doch noch eine wie auch immer geartete Psychologie mit rein.

Bei mir hat es mit einem 13" MB angefangen, danach dann mehrere 15" MBP. Da ein Problem mit einem sich aufblähendem Akku in einem 15" begann, hab ich mir ein Ersatz-MBP geholt, falls es doch mal schneller gehen sollte. Hierzu bin ich im Apple Store gewesen und habe mich in der doch kurzen Zeit, die man in dem Store verbringt (und in dem man halt doch in einer gewissen Stimmung ist) von einem MBP 13" blenden lassen. Die attributierte "Mobilität", der "schnukelig" kleinere Formfaktor, usw. - in dem Moment hatte es etwas und ich entschied mich dann dafür.
Aber: bis heute habe ich auf dem Teil keine einzige Sekunde wirklich gearbeitet. Hatte es 2x im Urlaub dabei - und es hat mich unendlich genervt.

tarbi
Wenn Dir Dein MacBook Pro 16 zu groß, zu schwer, zu nervig war, wird ein 15" aber auch zu groß sein.
Ich stimme hier zu, da ich denke, dass deine Erfahrung:
Ölförderung 65
[..] wenig genutzt. Zu groß, zu schwer, zu wenig Speicher – zu nervig [..]
soll [..] mehr Spaß machen.
dich wahrscheinlich soweit geprägt haben könnten, dass du schon beim Anblick dessen genervt sein kannst - trotz dass ein MBA15" evtl. nominell leichter sein wird als das damalige 16" - da der Formfaktor doch eher Richtung "fühlt sich wie damals einfach zu gross an" geht und dich vielleicht triggern wird.

Hingegen kann ein gewisses Risiko auch nicht ausgeschlossen werden, dass du - einmal dann in der Situation mit einem 13" arbeiten zu wollen und die gewohnten Workflows usw anzuwenden - dich dann doch ob der dann als zu klein empfundenden Displaygrösse anfängst zu nerven. Das war - neben weiteren Punkten - bei mir der Fall damals.

Von daher ist die Abgrenzung / Definition sehr wichtig, was du damit machen willst.

Für mich kann ich sagen: sofern es sich um ein Arbeitslaptop handelt greife ich jederzeit zu einem 16". Damit einhergehend sind Gedanken wie: wenn ich vor Ort am Arbeitsplatz keinen garantierten externen Monitor habe, ist einfach mehr Display mehr (und daher wichtig für mich). Das es (letztendlich unwesentlich) mehr wiegt als ein kleineres ist für mich unwichtig, da ein grösserer Screen für den Rest des Tages am Zielort mir soviel wichtiger ist, als ein paar Gramm weniger zum transportieren. Wenn man mal unterwegs im Zug, Cafe oder Flughafen es rauszieht zum Arbeiten / etc. - ok, da gibt's eine Millisekunde wo ein kleinerer Formfaktor netter ist, die Vorstellung ist aber dann auch im nächsten Moment Geschichte, wenn man dann im System ist.

Der Schwerpunkt liegt in meinem geschilderten Fall wie gesagt bei "Arbeitslaptop".

Abseits dessen für einen leichten Urlaubs-/Freizeit-Laptopbegleiter (wo definitiv keine Arbeit drauf verrichtet wird oder zumindest nicht in dem üblichen "Haupt-Umfang" (man könnte ja immer noch Arbeitsemails checken und kommunizieren z.B.), und auch keine schwergewichtigeren "Media Arbeiten" (wie Videoschnitt, Musikproduktion oder Bildbearbeitung) stattfinden, habe ich mir einen älteren 12.5" ThinkPad auf dem Gebrauchtmarkt (also zusätzlich positive Auswirkungen auf das Portmonnaie sowie Nachhaltigkeit) besorgt und ich es fühlt sich sehr gut an und macht einfach Spass. Für die "normalen Arbeitseinsätze" auf keinen Fall, aber wenn man die Einsatzszenarien gut trennen kann, ist das einfach eine völlig ausreichende Maschine. Und sollte mal was passieren im Urlaub, sind 70 EUR für eine 16GB/1TB SSD-Maschine ein sehr überschaubarer monetärer Verlust (ein potentielles Datenverlust-Thema mal aussen vor). Das geht bei mir aber auch einfacher von der Hand, weil ich so gut wie gar nicht im Apple Ökosystem gefangen bin.
Ölförderung 65
[..] hauptsächlich stationär arbeitet
Du hast dich ja klar entschieden, dass dein Hauptarbeitsplatz stationär ist.

Darüberhinaus sprechen deine genannten Punkte - aus meiner Sicht - in Summe alle sehr für das kleinere MBA, also 13" - aber die 2 o.g. Aspekte (wirst du evtl vom 15" negativ getriggert? oder wird dich doch das 13" mit der Zeit nerven?) erzeugen immer ein Restrisiko bei der Entscheidung.
Ölförderung 65
[..] nicht den Preis explodieren lassen
[..] Zweitrechner
[..] unterwegs/zwischendurch
[..] locker mobil mitnehmen
[..] abends auf dem Sofa
[..] draußen


Diese Situation wiederum:
Ölförderung 65
[..] mit mobilem 4K Monitor.
verstehe ich nicht. Wenn ein 16" zu gross war und irgendwie dich nervt - dann ist das Reisen usw. mit einem zusätzlichen externen Monitor ja noch um ein Vielfaches nerviger - ausser du fährst mit eigenem Wagen und nicht mit ÖV/Flugzeug usw - wo man in den Wagen dann das Zeug "einfach hinten rein tun kann" - dann aber sollte auch ein 16" ja nicht nerven.

Und zum Modell: da Preis nicht unwichtig ist, es Zweitgerät ist, usw. - lege dir deine Konfigurationen zurecht mit allen ausgerechneten Marktpreisen und vergleiche. Ich denke aber, dass aber - wenn neu - das MBA13"M4 die ökonomisch sinnvollste Wahl von den 3en ist - und der Aufpreis zum nun aktuellen M5 es nicht rausreisst - schon gar nicht als Zweitgerät, wenn man doch als Hauptarbeitsplatz das bisherige stationäre Setup hat. Dann nun vom mutmasslichen Preisrutsch / Aktionspreisen profitieren von Händlern, die ihre MBA13"M4 Bestände abbauen.

ela
[..] Das alles [..] mit 13 Zoll
[..] da ich schon jetzt mit dem 13“ gut klar komme
Bewundernswert! Könnte ich nicht - ausser das 13" findet immer noch einen externen Monitor
+1
Peanuts
Peanuts05.03.2613:32
Ölförderung 65
Hört sich gut an. Mit welchen Apps und Inhalten arbeitest Du?

Natürlich Office (Pages, Numbers, Keynote) und Internet.

Sonst vor allem Fotobearbeitung (Photoshop, Lightroom).

Das ist mein privater Computer. Von meiner Firma habe ich einen Windows Laptop.
0
makru05.03.2614:19
tarbi
Wenn Dir Dein MacBook Pro 16 zu groß, zu schwer, zu nervig war, wird ein 15" aber auch zu groß sein.
[…]

Nicht notwendigerweise. Ich habe hier den Vergleich: MBPro 16" (M1), das in meinem Besitz ist, und das MBAir 15" (M4) meiner Partnerin.

Ich mag die Bildschirmgröße, den Bildschirm, die Anschlussvielfalt und den Sound des Pro. Aber auch mir ist das Pro im Grunde genommen zu schwer und zu klobig. Insbesondere die Base ist mir zu hoch, um darauf längere Zeit druck- und schmerzfrei arbeiten zu können. Weil das so ist, nutze ich es nur noch, wenn es wirklich nicht anders geht, z.B. wenn ich eine Präsentation halte oder ein Vor-Ort-Meeting habe. Ansonsten liegt es in der Schublade und es freut sich der iMac.

Das Air dagegen bietet einen fasst gleichwertig großen Bildschirm, ist aber erheblich leichter, dadurch gut transportabel, und - für mich das Highlight - angenehm dünn, um darauf länger arbeiten zu können. Meine Lebensgefährtin, die einen neuen Rechner brauchte, mit dem sie auch mobil sein kann, hat sich letztes Jahr nach langem Abwägen denn auch ganz bewusst gegen das Pro und für das Air entschieden.

Ich habe mir das Pro damals zugelegt, weil ich zu der Zeit an drei (bzw. vier, wenn man IC/ICE mitzählen möchte) verschiedenen Orten ein Büro hatte und von überall alles machen können wollte und es somit als Ersatz für sonst noch anzuschaffende stationäre Geräte zu dienen hatte. Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Aber hätte ich ein Air, das es damals noch nicht gab, würde ich mich heute vielleicht noch dazu hinreißen lassen, nach einem Meeting und bei schönem Wetter im Café weiterzuarbeiten, statt wieder ins HomeOffice zu eilen.
0
Ölförderung 6505.03.2615:10
makru

Wäre Dir das 13“ zu klein? Wie gesagt, ich bin abgeschreckt von MBP 16“ … und habe etwas Respekt, dass der Schubladeneffekt bei 15“ auch auftritt. Aber 13“ ist definitiv klein – gerade wenn man viel Screen vom Desktop gewohnt ist. Aber vielleicht gewöhnt sich am MB auch an ein anderes Arbeiten, wenn man es öfter nutzt …
0
Ölförderung 6505.03.2615:13
xcomma

… externer Monitor nur, wenn das MB als mobile Workstation im Urlaub herhalten muss. Mehrere Apps parallel, mehrere Fenster. – Sonst natürlich nicht. 😉
0
xcomma05.03.2617:15
makru
[..] Insbesondere die Base ist mir zu hoch, um darauf längere Zeit druck- und schmerzfrei arbeiten zu können.
Die ersten Airs - im Gegensatz zu den aktuellen bzw. seit geraumer Zeit - hatten eine Keilform, die ja - sofern ich das richtig in Erinnerung habe - sehr beliebt waren, insbesondere das damalige 13" MBA. Da war das längere Arbeiten vermutlich schon etwas angenehmer als die heutige Base, selbst wenn die nochmal ein Stück niedriger ist als beim Pro wie du schriebst. Das wäre mal wieder schön, wenn die Keilform zurückkehren würde (aber offensichtlich dient der so gewonnene Platz einer optimaleren Ausnutzung für das Innenleben.

Bzgl. Gewicht grad mal nachgeschaut:
MBA13"(M5) 1.23kg
MBA13"(M4) 1.24kg
MBA15"(M5/M4) 1.51kg
MBP14"(M5) 1.55 kg
MBP16"(M5 Pro) 2.14kg

Ölförderung 65
wenn du einen Store in der Nähe hast, wird glaub ich das beste sein mal vor Ort die in Frage kommenden Modelle zu begutachten.

Wenn du keinen Hautausschlag beim MBA15" bekommst bzw. dich nichts triggert wie dein vorheriges 16", sondern es sich für dich wirklich gut anfühlt - dann nimm einfach das

Wenn allerdings sich das MBA13" genauso gut anfühlt, dann mach es am Preisunterschied fest, immer mit dem Hintergedanken, dass das "nur" die Zweitmaschine für "mal eben so halt mit vielleicht einigen Geschäftsmomenten" ist. Vielleicht sind vor Ort auch deine Adobe Programme testweise installiert, so dass du dir mal vom verfügbaren Canvas und paar "Probedateien" einen zusätzlichen Eindruck erhaschen kannst und ob dir das genehm ist auf 13" oder du doch einen 15"-Aha-Moment bekommst.
0
makru05.03.2619:00
Ölförderung 65
makru

Wäre Dir das 13“ zu klein?
Vermutlich ja. Allerdings, wie schon jemand vor mir schrieb: Welche Größe sich aufdrängt, hängt vom primären Einsatzzweck ab. Und der ist bei mir aktuell begrenzt und eher speziell (die schon erwähnten Präsentationen und Meetings). Da kommt mir die Größe des 16"-Displays sehr zupass: Es können mehrere Fenster zugleich und trotzdem angemessen groß angezeigt werden. Ich erinnere mich vage, dass das auf meinem vormaligen MBPro 13" (Intel-Gurke) immer ein Gefriemel war und genervt hat. Aber das war nicht der (hauptsächliche) Grund für den Wechsel auf 16".

Wie gesagt, ich bin abgeschreckt von MBP 16“ […]. Aber 13“ ist definitiv klein – gerade wenn man viel Screen vom Desktop gewohnt ist. Aber vielleicht gewöhnt sich am MB auch an ein anderes Arbeiten, wenn man es öfter nutzt …
Ich denke auch, dass das nicht das Problem sein wird, sofern man geistig etwas flexibel ist.

Entscheidend ist eher, welche äußeren Kriterien ausschlaggebend sind:
- Wenn das aktuelle 16" zu schwer ist, ist die Frage, ab welchem Gewicht ein anderes Modell nicht mehr zu schwer ist.
- Wenn das aktuelle 16" zu groß ist, ist die Frage, welche Größe nicht mehr zu groß ist.
- Etc. pp.

Ich würde folgendermaßen vorgehen:
- mir eine Liste machen mit den konkreten Dingen, die mich stören (gegebenenfalls mit Begründung)
- mir eine Liste machen mit den angedachten Einsatzzwecken
- meinen vorhandenen Rechner mit ins Geschäft nehmen und dort die Optionen mit dem Altrechner entlang obiger Kriterien abgleichen (So ähnlich schlägt das ja auch xcomma vor.)
0
jrsade06.03.2609:33
Wie wäre das neue MBA 15 M5?
Leicht, dünn, leise.
Bildschirmfläche gross genug.
M5, Wifi7, BT6.
Speicher und SSD ausreichend konfigurierbar.
Bis zu 2 Studio Displays (alt/neu) anschließbar. Ggfs. 120Hz.
Nur TB5 fehlt.
Gleiches gilt für MBA 13 M5, aber Bildschirm evtl. zu klein.
0
Ölförderung 6506.03.2617:29
jrsade

Das habe ich auch überlegt. Preislich liegen MBA M4 und M5 nicht so weit auseinander. Insbesondere, wenn man bessere Ausstattung nimmt, die weniger im Angebot sind. Allerdings soll der Unterschied M4 und M5 nicht wirklich groß sein bzw. gefühlt kaum zu merken.
+1
tjost
tjost06.03.2619:21
irgendwie jedes mal die gleiche Frage und ich verstehe es auch,

ich denke wenn ich kaufen würde wäre es jetzt ein M5 Pro. 14 Zoll.
Und doch entscheidet am Ende das Budget
+2
Deppomat06.03.2620:02
Die aktuellen Pros sind nicht schlank, wenn also Mobilität wichtig ist und es eh nicht der Hauptrechner sein muß, würde ich schon bei den Airs gucken. Dein Job beinhaltet ja auch keine kritische Echtzeit-Last, wo die Lüfterlosigkeit ein Risiko sein könnte. Bei mir (Musik, Liveeinsatz) war das ein Argument, denn daß auf einer heißen Bühne ein Rechner drosselt, will man halt nicht riskieren. Ob ein Offline-Export drei Sekunden länger dauert, who cares.

Und du kommst mit einem Air billiger weg.

My 2 cents, natürlich ohne mich in deinen Programmen wirklich auszukennen. Aber viel Ram und SSD lassen sich ja mittlerweile auch bei den Airs konfigurieren.
+1
mk170107.03.2612:25
Warum braucht ihr unbedingt einen großen Bildschirm mit vielen Fenstern?

Ich habe im Büro ein Mac Studio und nutze den unterwegs sogar von einem iPad pro 12.9 aus. Ich arbeite viel mit Mission Control, d.h. mit mehreren Desktops, zwischen denen ich umschalte. Also z.B. Browser auf dem 1. Desktop, Xcode auf dem 2. Desktop, … Das funktioniert zumindest für mich ganz gut. Das geht mit einem Macbook, da würde sogar das neue Neo für reichen, natürlich genauso.
0
matiu07.03.2613:22
Von daher finde Erfahrungsberichte klasse. Ausprobieren und gucken, was passt und ich tatsächlich nutze, ist leider teuer – wenn es nicht passt.

Nur mal so ein Gedanke:
Der wiederverkaufswert von gebrauchten Macs ist ziemlich gut.

Kaufe je ein gebrauchtes bspw M2 13“ und 15“ MB Air und probiere die zwei Monate nebeneinander aus.
Welcher formfaktor ist eher „deins“

Dann verkaufe die beiden und kaufe neu das für dich konfigurierte mit der passenden Größe.
Das testen der beiden formfaktoren kostet dich vermutlich schlimmstenfalls 200€.
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um sich an einer Diskussion beteiligen zu können.