T+A stellt dritte Generation des All-In-One Musiksystem Caruso vor – Neues NavigatorOS mit Touchscreen

Schon seit 2008 hat die T+A elektroakustik GmbH & Co. KG aus Herford unter dem Namen Caruso ein Musiksystem im Sortiment, das alle wichtigen Quellen und Lautsprecher in einem Gehäuse vereint. Zwölf Jahre später schickt sich die dritte Generation des Caruso an, das luxuriöse All-In-One Konzept fit für das neue Jahrzehnt zu machen.


Der minimalistisch gestylte Klangwürfel glänzt mit einer enormen Ausstattungsvielfalt. Neben einem CD-Laufwerk sind von analogen und digitalen Eingängen über FM- und DAB-Tuner, bis hin zu Bluetooth- und Airplay 2 so ziemlich alle modernen Möglichkeiten zur Musikwiedergabe an Bord. Darüber hinaus beherrscht das Caruso natürlich auch Streaming über das Heimnetzwerk oder von Tidal, Deezer und qobuz.


Im Inneren des Caruso arbeitet ein neuer Streaming Client, der erstmals in einem T+A Gerät auch Zugriff auf die Musik-Streamingdienste Amazon Music und Spotify Connect ermöglicht. Auf Wunsch wird der Caruso per Amazon Alexa zur heimischen Schaltzentrale. T+A betont aber, dass sich die Alexa-Funktionen und Mikrofone zum Schutz der Privatsphäre komplett abschalten lassen. – Daumen hoch!

An der Rückseite finden sich neben analogen Signaleingängen auch je ein optischer und koaxialer Digitaleingang, sowie eine USB-Buchse für Speichermedien. LAN-Buchsen und WLAN sorgen für die Netzwerkanbindung. Bluetooth mit aptX und AAC kann für drahtlose Direktverbindung genutzt werden – und das sogar in zwei Richtungen: Der Caruso empfängt nicht nur BT-Signale, sondern kann auch Musik (oder TV-Ton) an BT-Kopfhörer senden.


Für die Steuerung kommt das komplett neu entwickelte T+A NavigatorOS zum Einsatz. Die Bedienung erfolgt dabei entweder über den 7-Zoll Touchscreen an der Gerätefront, welcher auch Cover-Art darstellt, über die mitgelieferte Fernbedienung FM Caruso, oder die T+A MusicNavigator App.

Die eingebauten Lautsprecher lassen sich per DSP klanglich an jeden Aufstellungsort anpassen und werden von internen Endstufen mit insgesamt 200 W Dauerleistung angetrieben. Wer mag, kann das System durch externe Aktivlautsprecher und Subwoofer aufrüsten.


Der neue Caruso ist laut Aussage des Herstellers "nach der T+A Designlinie der zeitlosen Reduktion entworfen: Seine Anmutung ist fokussiert, elegant und modern." Eine in die Bodenplatte integrierte LED-Lichtleiste kann bei passender Stimmung für Ambientebeleuchtung in verschiedenen Farbmodi aktiviert werden.

Erhältlich ist die kubistische Musikmaschine ab Januar 2020 zum UVP von 2.750 Euro. Auf den Norddeutschen HiFi-Tagen am 01. und 02. Februar in Hamburg wird T+A die Neuheit erstmals einer breiten Öffentlichkeit live zeigen.

Kommentare

Mac-Sali21.12.19 09:00
Ist schon ein starkes Gerät, aber wie soll ich Pure Audio und Sacd abspielen? Da ist mir das Gerät doch zu teuer?
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Hot Mac
Hot Mac21.12.19 09:33
Cooler Würfel!
Bereits die dritte Generation?
Da ist mir echt was entgangen.
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Hot Mac
Hot Mac21.12.19 09:47
sonorman

Hast Du schon mal einen der Vorgänger getestet?
0
sonorman
sonorman21.12.19 10:17
Hot Mac
sonorman

Hast Du schon mal einen der Vorgänger getestet?
Nein, mit dem Caruso hatte ich noch nicht das Vergnügen.
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Igor Detlev21.12.19 10:18
Erinnert mich sehr an den 20th Anniversary Mac
+1
Loc
Loc21.12.19 11:34
Auch wenn das Ding viel beherrschen mag - eine gute akustische Wiedergabe ohne anständige Lautsprecher ist einfach unmöglich.
Eigentlich ist das nur ein Spielzeug für Menschen mit "zu viel" Geld - wer's braucht ...
too old to die young
+4
QuickSilverEX
QuickSilverEX21.12.19 12:18
Loc
Auch wenn das Ding viel beherrschen mag - eine gute akustische Wiedergabe ohne anständige Lautsprecher ist einfach unmöglich.
Eigentlich ist das nur ein Spielzeug für Menschen mit "zu viel" Geld - wer's braucht ...

Lautsprecher können angeschlossen werden.
+2
sonorman
sonorman21.12.19 12:22
Loc
Auch wenn das Ding viel beherrschen mag - eine gute akustische Wiedergabe ohne anständige Lautsprecher ist einfach unmöglich.
Eigentlich ist das nur ein Spielzeug für Menschen mit "zu viel" Geld - wer's braucht ...
Wie definierst Du „zu viel“?
Das durchschnittliche netto Monatsgehalt eines Angestellten in Deutschland betrug 2018 laut Statista 3.224 Euro () von daher denke ich, dass sich ein Normalverdiener so eine Sache durchaus leisten kann, auch ohne „zu viel“ Geld zu haben.

Was das Akustische angeht, gebe ich Dir insofern Recht, dass so eine One-Box-Solution keine so gute Stereo-Bühne erzeugen kann. Aber deswegen muss es noch lange nicht schlecht sein. Und Du hast schon gelesen, dass man bei Bedarf auch externe aktive Lautsprecher anschließen kann? Ist also ausbaufähig.
-4
Hot Mac
Hot Mac21.12.19 12:34
Ich »brauche« so einen Würfel nicht, kenne aber sehr viele Leute, die sich über den Tipp freuen werden.

Ich finde, dass so ein System eine tolle Sache ist – beinahe die »Eierlegende Wollmilchsau«.
Manch einer hat noch dreißig Umzugskartons mit CDs im Keller, ein anderer hört lieber Radio und die Streamer werden auch bedient.

Mit dem Erwerb einer solchen »Anlage« hat man schon mal ein Fundament gelegt, mit dem sich bestimmt glücklich werden lässt.
Wenn man dann mal wieder flüssig ist, kauft man einen Sub hinzu, Boxen et cetera.
+3
Ely
Ely21.12.19 12:37
Ich habe zwar auch keinen Bedarf an einem derartigen Gerät, finde indes den Leistungs- und Funktionsumfang mehr als anständig. Da ist wirklich alles dran und drin, sodaß jeder bedient wird.

Wenn es dann noch einigermaßen klingt, ist der Preis durchaus ok, da das Teil ob seines Funktionsumfangs langfristig genutzt werden kann.
0
sonorman
sonorman21.12.19 12:43
Wer eine ähnliche Lösung nur ohne integrierte Lautsprecher sucht, für den dürfte der hier vorgestellte NAD M10 interessant sein.
+1
Loc
Loc21.12.19 13:03
@son.
Nunja, von 3224€ 2750€ abziehen bedeutet einen Monat "nur" 474€ übrig haben. und wenn ich dann noch ca. 1500€-2000€ für AKTIVLautsprecher ausgeben muss, damit das Ding auch Bühne und Bass kann, schrumpft mein Nettoeinkommen auf ca. 2850€. Die ganze Rechnung bezieht sich jetzt allerdings nur auf das durchschnittliche Monatsnettogehalt eines/einer Angestellten. Betrachtet man die gesamte arbeitende Bevölkerung, muss man das mit einem Nettoeinkommen von 1890€ rechnen und da sind 2750€ für ein kastriertes Musikgerät m.M.n. "zu viel".
too old to die young
+5
Loc
Loc21.12.19 13:17
Ein grosser Nachteil ist auch dass, wenn auch nur irgendwas an dem Gerät defekt ist, man gar keine Musik mehr hören kann, bis es aus der Reparatur zurück ist
too old to die young
+1
Bitsurfer21.12.19 13:29
Meine Schwester hat noch so ein B&O Beosound 3000 Teil das man auch so Aufrecht hinstellen kann. Das mit den gläsernen Schiebetüren. Hab ich damals als HiFi-Freak belächelt. Aber nach Jahrzehnten sieht das Ding je länger je mehr extrem Stylish aus.
Ich hab mal eine B&O 9000 vermacht bekommen. Design aus den 80ern, war damals irgendwie normal.
Ich hab die mal auf eine moderne Wohnkombi gestellt. Das ist der ultimative Hingucker schlechthin.

Deshalb, so ein Designgerät hat man vermutlich Jahrzehnte.
Und wenn man einen fetten Subwoofer anschliesst (hat je einen Anschluss) tönt die wohl richtig erwachsen.
+1
holk10021.12.19 13:49
Das Gerät wäre nicht so lange auf dem Markt, wenn es nicht Jahr für Jahr seine Abnehmer gefunden hätte. Für dieses Forum finde ich wichtig, dass es über AirPlay 2 verfügt aber neben vielen Streamingdiensten leider nicht integriertes Apple Music. Nicht zu vergessen: T+A ist einer der ganz wenigen deutschen HiFi Hersteller, der noch solche Geräte herstellt.
+2
cps21.12.19 14:04
sonorman
Das durchschnittliche netto Monatsgehalt eines Angestellten in Deutschland betrug 2018 laut Statista 3.224 Euro

Pro Haushalt, nicht pro Angestellten.

„ Die Statistik bildet das Nettoeinkommen und das verfügbare Nettoeinkommen privater Haushalte in Deutschland nach sozialer Stellung in Deutschland ab“
+7
sonorman
sonorman21.12.19 14:05
Loc
@son.
Nunja, von 3224€ 2750€ abziehen bedeutet einen Monat "nur" 474€ übrig haben. und wenn ich dann noch ca. 1500€-2000€ für AKTIVLautsprecher ausgeben muss, damit das Ding auch Bühne und Bass kann, schrumpft mein Nettoeinkommen auf ca. 2850€. Die ganze Rechnung bezieht sich jetzt allerdings nur auf das durchschnittliche Monatsnettogehalt eines/einer Angestellten. Betrachtet man die gesamte arbeitende Bevölkerung, muss man das mit einem Nettoeinkommen von 1890€ rechnen und da sind 2750€ für ein kastriertes Musikgerät m.M.n. "zu viel".
Die Zauberformel heißt: Sparen. Dann kann man sich hin und wieder auch mal ein wenig Luxus leisten. Das ist nichts verwerfliches.
-8
Flaneur
Flaneur21.12.19 15:42
Achtung potentielle Käufe*innenn: Mit der T+A MusicNavigator-App ist es zur Zeit nicht möglich, Musikdateien über USB-Media zu steuern.
Ich habe seit mehr als einem Jahr viele Male mit T+A telefoniert bzw. per E-Mail wegen meines MP 3100 HV nachgefragt, jedesmal werde ich vertröstet, man könne leider keinen Termin zur Freischaltung nennen.
Mit der Fernbedienung funktioniert die Steuerung von USB-Media zwar, aber eben nur sehr umständlich – mit einem iPad und dem MusicNavigator dagegen wäre das eine sehr viel elegantere und komfortablere Bedienmöglichkeit.
Ich bereue den Kauf des MP 3100 HV überhaupt nicht (großartiges, qualitativ ausgereiftes Gerät), der Service aber ist an diesem Punkt weit entfernt von der Erstklassigkeit.
+4
Orbital
Orbital21.12.19 16:22
holk100
Nicht zu vergessen: T+A ist einer der ganz wenigen deutschen HiFi Hersteller, der noch solche Geräte herstellt.

Klar, darum steht auch "ASSEMBLED in China" auf der Rückseite.
+2
sonorman
sonorman21.12.19 16:32
Orbital
holk100
Nicht zu vergessen: T+A ist einer der ganz wenigen deutschen HiFi Hersteller, der noch solche Geräte herstellt.

Klar, darum steht auch "ASSEMBLED in China" auf der Rückseite.
Nichtsdestotrotz erfolgt die wichtigste Arbeit hier bei uns. Sei froh, dass es das noch gibt. Möglich ist das bei unseren Lohnkosten nur, weil es noch Leute gibt, die eben nicht nur nach dem günstigsten Preis schielen.

Die größeren Serien werden außerdem hier in Deutschland gefertigt.
+1
saggurai21.12.19 19:07
cps
sonorman
Das durchschnittliche netto Monatsgehalt eines Angestellten in Deutschland betrug 2018 laut Statista 3.224 Euro

Pro Haushalt, nicht pro Angestellten.

„ Die Statistik bildet das Nettoeinkommen und das verfügbare Nettoeinkommen privater Haushalte in Deutschland nach sozialer Stellung in Deutschland ab“

Richtig, ich habe da auch etwas gestutzt. Passt auch dazu, dass das Jahresbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers bei etwa 35000 € liegt:
und damit weit unterhalb von 3224 € netto monatlich
+5
Frost21.12.19 21:28
sonorman
Das durchschnittliche netto Monatsgehalt eines Angestellten in Deutschland betrug 2018 laut Statista 3.224 Euro

Also diese Zahl halte ich fuer eine Mondzahl (und dann auch noch Netto),
traue keiner Statistik, wenn du diese nicht selbst gefaelscht hast.
Ich wuerde diese Zahl mal halbieren plus ein paar hundert Euro drauf,
dann sollte dies beim Netto Schnitt wohl eher hinkommen.
Man muss schon ganz schoen der Lebenswirklichkeit des Jahres 2019 entschwebt sein und das sagt einem einiges ueber den Author der oben zitierten Zeilen, wenn man so eine Zahl in dem Textkontext uebernimmt
ohne dabei selbst stutzig zu werden und sich zu fragen,
kann das eigentlich sein was ich da gerade schreibe.
+4
Frost21.12.19 21:37
Orbital
Klar, darum steht auch "ASSEMBLED in China" auf der Rückseite.

Sorry, in diesem Preisbereich in dem sich die Geraetschaften von T+A
eigentlich alle bewegen geht das mal ueberhaupt nicht.
Da waere eine Fertigung in Deutschland aber locker drin ohne das
der Hersteller bei den Preisen beim Verkauf noch Geld drauflegen muesste.
Andere deutsche High-End Hersteller zeigen ja auch, dass dies durchaus moeglich ist.
-1
sonorman
sonorman21.12.19 22:00
Tja, wenn man schon Statistiken anführt, sollte man sie auch präzise anführen. Mein Fehler!

Aber das ändert nichts an der Aussage. Es ging ja darum, dass Loc das Gerät als „Spielzeug für Menschen mit zu viel Geld“ bezeichnet hat. Mein Argument war lediglich, dass dies eine Übertreibung ist, da eine Menge Menschen in Deutschland sich die Ausgabe von 2.750€ sehr wohl leisten können, ohne dafür im Geld schwimmen zu müssen. Wenn man etwas haben möchte, dann machen sich die Menschen auch mit weniger Einkommen gerne mal krumm. Sonst würden – beispielsweise – auch nicht so viele iPhones oder Macs verkauft werden, denn es gibt günstigere Alternativen, mit denen man auch arbeiten kann.

Ein weiterer Fauxpas meinerseits war, dass ich mal wieder unterschätzt habe, wie oft und gerne hier zu jeder sich bietenden Gelegenheit über vermeintlich zu hohe Preise diskutiert wird, statt lieber über die Sache.
+2
Mütze
Mütze21.12.19 22:17
Bietet T+A Roon Unterstützung an? Das wäre fürvmich Kaufentscheidend.
0
lphilipp
lphilipp21.12.19 22:20
sonorman
Wie definierst Du „zu viel“?
Das durchschnittliche netto Monatsgehalt eines Angestellten in Deutschland betrug 2018 laut Statista 3.224 Euro () von daher denke ich, dass sich ein Normalverdiener so eine Sache durchaus leisten kann, auch ohne „zu viel“ Geld zu haben.

Lieber Sonorman,
in der Statistik wird das Einkommen aller Angestellten herangezogen vom fest angestellten Zimmermann bis hin zum Vorstandsvorsitzenden von VW (oder Siemens)! Das alles sind Angestellte.
Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)
+3
Orbital
Orbital21.12.19 22:23
sonorman
Ein weiterer Fauxpas meinerseits war, dass ich mal wieder unterschätzt habe, wie oft und gerne hier zu jeder sich bietenden Gelegenheit über vermeintlich zu hohe Preise diskutiert wird, statt lieber über die Sache.

Ich vermute, dass sich hier kaum jemand über hohe Preise mokiert. Es geht darum ob der hohe Preis gerechtfertigt ist.

Davon mal ganz abgesehen, kannst Du keine Bewertung des T+A Carusos abgeben da Du weder die Vorgängerversionen noch die aktuelle Ausführung jemals getestet hast. Du gibst lediglich die Daten Angaben des Herstellers weiter. Das nennt man übrigens auch Werbung und ich wundere mich, dass es nicht als solche klar gekennzeichnet ist.
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lphilipp
lphilipp21.12.19 22:32
sonorman
Ein weiterer Fauxpas meinerseits war, dass ich mal wieder unterschätzt habe, wie oft und gerne hier zu jeder sich bietenden Gelegenheit über vermeintlich zu hohe Preise diskutiert wird, statt lieber über die Sache.
Zur Sache: Als alter BRAUN-Fan, ich lebe noch mit meiner alten "Anlage" aus den 80ern, sind mir die T + A - Geräte sehr sympatisch. Den Caruso müßte ich in natura sehen. Irgendwie ist das Gerät eines von diesen eierlegenden Wollmilchsäuen, also was für Leute mit wenig Platz oder Vorliebe für "unsichtbare" Technik, aber das jeweils auf höchstem Niveau. - Wie schon bei den zitierten B&O-All-in-one-Geräten, wer so etwas mag und keine Angst vor einem Defekt hat ...
Nach dem hier gezeigten Bildmaterial zweifele ich an dem Must-have-Reiz, den eine solche "Kompaktanlage bräuchte.
Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)
0
sonorman
sonorman21.12.19 22:34
Orbital

Davon mal ganz abgesehen, kannst Du keine Bewertung des T+A Carusos abgeben …
Das gilt für Dich genauso, also kannst Du auch nicht beurteilen, ob es seinen Preis wert ist, oder nicht.

Außerdem: Ich hatte die Geräte zwar noch nicht im persönlichen Test in meinen Räumen, kenne sie aber immerhin von diversen Messen in Natura.

Und wegen Werbung: Dieser Beitrag ist nicht bezahlt und enthält keine Wertung der Sache (nicht mal eine persönliche Einschätzung), daher ist es auch keine Werbung.
0
Orbital
Orbital21.12.19 22:54
Da kann man dem Hersteller nur dazu beglückwünschen, dass die Presse einen positiven Bericht abliefert nachdem die Geräte mal irgendwo auf Messen in natura gesehen wurden. Das nenne ich mal Topjournalismus.
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