Rewind - Ausgabe 336 erschienen

Ab sofort steht die 336. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden in der aktuellen Ausgabe behandelt:

Praxistest Junghans Spektrum Mega Solar
Praxistest B&W P3 mobiler Bügelkopfhörer
Tools, Utilities & Stuff
  • Dr Bott: iPhone Fahradhalterung – Aktionspreis für Rewind-Leser!
  • Path Finder 6: Die einzig wahre Finder-Alternative
  • Garmin: Navigation am Handgelenk
  • Magellan: Switch Sportuhren
  • Philips: Mit Fidelio Wireless Hi-Fi in die Zukunft
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Kommentare

Flaming_Moe14.07.12 09:20
danke, sehr interessant! insbesondere der fenix beitrag. mich würde vor allem die software dazu interessieren... ich nutze selbst ein aktuelles. "großes" gps von garmin (gpsmap 62st) und mir kommt es so vor, als wäre die dazugehörige software für mac & windows von der benutzerfreundlichkeit aus dem letzten jahrhundert. es gibt vor allem viel zu viele kleine anwendungen (basecamp, mainstall, mapmanager, poi loader, webupdater etc.) - warum man das ganze nicht in EIN gescheites programm packt ist mir echt ein rätsel. evtl. ist das ja bei der fenix besser gelöst, da es ja ohnehin keine maps gibt.
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Mütze
Mütze14.07.12 09:38
Schau Dir mal Trailrunner an. Vielleicht gefällt Dir das besser.

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Flaming_Moe14.07.12 09:53
danke, ich nutze trailrunner schon längere zeit und komm' damit auch fast aus. halt ärgerlich, dass garmin bei den stolzen preisen selbst nichts hinkriegt was in richtung softwareergonomie geht.
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Accelerator
Accelerator14.07.12 11:05
Sonorman:

Feine Ausgabe mal wieder!
Besonders interessiert hat mich der Bericht über Path Finder 6. Ich hatte vor längerer Zeit ein ältere Version (muss wohl 4.x gewesen sein) probiert, mit der ich nicht so recht warm werden konnte. Inzwischen nutze ich ForkLift (2.5.1) und bin sehr angetan davon.
Kennt das hier jemand und kann über Erfahrungen (Vorteile/Nachteile) im Vergleich mit Path Finder berichten?

LG A.
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eiq
eiq14.07.12 11:10
Warum gibt es so wenig vernünftige Fahrradhalterungen für das iPhone? Auch bei diesem Case hat der Hersteller nicht nachgedacht und sein Produkt scheinbar auch nicht ein einziges Mal ausprobiert, da der Lichtsensor des iPhones nicht ausgespart wurde, sodass das Display des iPhones im Case auf minimaler Helligkeit läuft. Großes Kino. Also immer erst mühsam in die Einstellungen, die Helligkeit voll aufdrehen, etc.

Ich bin froh, dass ich nach langem Suchen endlich eine Fahrradhalterung gefunden habe, die meine Anforderungen erfüllt (kompakt, stabil, funktional), auch wenn der Regenschutz leider nach wie vor nicht lieferbar ist.
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TheRock
TheRock14.07.12 11:58
path finder mit git und svn support, das muss ich mir wohl doch mal wieder anschauen
Den BOOM! Getin very scared and grabin dat Jedi, den pah...mesa here.
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Waldi
Waldi14.07.12 12:17
Die Betrachtungen bezüglich Funk-Solar-Uhren finde ich lesenswert.
(Seit über zehn Jahren verwende ichs elbst nur mehr solche Armbanduhren.)
Allerdings fand ich die ersten Junghans-Funkuhren grausig im Design und leider auch zu überteuert. So hatte ich mich für Casio entschieden...
Was eine Atomuhr am Handgelenk betrifft: Wozu? Wenn diese nicht mit einem zentralen Zeitgeber synchronisiert werden, hat erst wieder jeder einzelne Uhrenträger eine eigene Uhrzeit. Und die Abweichung der Ganggenauigkeit von bis zu einer Sekunde je Tag (bei fehlendem Signal) halte ich für zu hoch angenommen!
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eiq
eiq14.07.12 12:52
Waldi
Und die Abweichung der Ganggenauigkeit von bis zu einer Sekunde je Tag (bei fehlendem Signal) halte ich für zu hoch angenommen!
Kommt halt drauf an. Wenn man davon ausgeht, dass die Uhr sowieso jede Stunde automatisch gestellt wird, braucht man keine hohe Ganggenauigkeit. Ist genau wie in der Automobilindustrie, die dank ESP bei den Fahrwerken sparen können.
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ghost
ghost14.07.12 13:20
Schöner Bericht über die Funkuhr von Junghans. Ich weiß zwar nicht ob das immer so ist aber ich persönlich möchte auch den Service von Junghans loben.
Ich hatte einer der ersten Solar Funkuhren von Junghans, die leider vor ein paar Jahren nicht mehr lief. Die Uhr hab ich dann zu Junghans geschickt und sie haben mir einen Kostenvoranschlag gemacht, der leider nicht ganz billig war, weil die Reparatur wohl mit sehr viel Handarbeit verbunden wären. Als Alternative haben Sie mir vorgeschlagen ob ich mir eine neue aussuchen möchte zu einem günstigen Preis, den Vorschlag fand ich so auch nicht schlecht und ich bekam eine Liste von über 20 Uhren zur Auswahl. Ich habe mich für eine entschieden und bekam die dann über 50% billiger als der Ladenpreis. Die alte Uhr wollten Sie dafür behalten, vermutlich damit ich die Aktion nicht noch mal durchführe und noch eine Uhr günstig bekomme. Ich hab der freundlichen Dame vom Service dann erklärt das ich die Uhr zu einem Besonderen Ereignis bekommen habe und sie für mich auch defekt noch einen besonderen Wert hat, worauf hin ich die Uhr mit einer kleinen Gravur auf der Rückseite wieder bekommen habe. Die Gravur haben sie angebracht damit sie gleich sehen das die Uhr schon "getauscht" wurde. Ich fand den Service insgesamt sehr gut.
Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nehmen wir eben die Nacht dazu..."
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sonorman
sonorman14.07.12 13:33
Waldi

Die Betrachtungen waren eher allgemeiner Natur aus Sicht eines Technikfreaks in Bezug auf die technische Entwicklung. Natürlich hat eine funksynchronisierte Uhr auch Vorteile, wie eine automatische Zeitzonenumstellung, Sommer/Winterzeit etc, Und nüchtern betrachtet reicht die Genauigkeit sicher in jedem Fall aus, weil die menschliche Wahrnehmung der "Gegenwart" sowieso bei ungefähr einer Sekunde liegt. Da spielt eine halbe Sekunde Abweichung für die reine Zeitwahrnehmung keine Rolle, und Uhren wie die Beschrieben dienen ja nicht für kritische Messaufgaben.

Dennoch finde ich, dass die erwähnte Atomuhrentechnik irgendwann Einzug in Armbanduhren halten sollte. Weil man damit auch auf der "einsamen Insel" immer die genaue Zeit hat, oder falls die Zeitzeichensender aus irgendwelchen Gründen mal nicht arbeiten (Solarstürme?).

Eine gute Armbanduhr sollte aus meiner Sicht immer möglichst unabhängig von allen äußeren Einflüssen arbeiten. Darum sind mechanische Automatikuhren in vielerlei Hinsicht auch so interessant, weil sie echte Unabhängigkeit von Strom, Licht, Funksignalen etc. bieten. Die elektronische Uhr der nächsten Generation könnte also eine sein, die intern eine Genauigkeit von 1 sec. in 300.000 Jahren bietet und über einen ewigen Kalender verfügt, der Schaltjahre, Zeitumstellungen u.s.w. berücksichtigt. (Schwierig wird es wohl nur bei der Schaltsekunde.) Man könnte eine solche Uhr darüber hinaus ja auch noch die Fähigkeit zur Synchronisation mit anderen Zeitbasen geben. Nur im Falle, dass diese nicht verfügbar sind, würde die Uhr dann trotzdem ein Leben lang immer höchst genau gehen.

Wie gesagt, das sind alles keine Lebensnotwendigkeiten, aber darum geht es bei Armbanduhren ja schon lange nicht mehr, wenn wir mal ehrlich sind. Stoppuhren mit 1/100s oder gar 1/1000s kann kein Mensch präzise genug bedienen, um nur ein Beispiel zu nennen. Es geht dabei viel mehr um die technische Herausforderung. Im Moment kreisen elektronische Uhren doch immer nur um designtechnische Fragen und bieten höchstens hier und da mal ein paar neue Gimmick-Funktionen, wie die Touch-Bedienung der Tissot-Uhren. Im inneren arbeiten sie aber fast alle mit Technik aus den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Also warum nicht mal etwas besseres entwickeln, wenn wir die Möglichkeit dazu haben?
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barabas14.07.12 14:45
Und die Abweichung der Ganggenauigkeit von bis zu einer Sekunde je Tag (bei fehlendem Signal) halte ich für zu hoch angenommen!

Dies hängt nach meiner Erfahrung vom verwendeten Quarzwerk und dessen Genauigkeit ab. Eine billige CASIO schaffte zu Prä-Funkuhr Zeit diese Werte schon mal locker, Zeitabweichungen von mehr als 15 Sekunden im Monat waren die Regel, während hingegen ein alter SEIKO Quarzchrongraph aus meiner früheren kleinen "Uhrensammlung" für den 10-fachen Preis noch nicht einmal 1 Sekunde im Monat falsch ging.
Ich vermute aber auch mal das gerade bei den Funkuhren nicht die teuersten Quarzkaliber verwendet werden, wozu auch werden sie doch alle 24 Stunden wieder neu justiert.
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o.wunder
o.wunder14.07.12 15:32
Was will man mit einer Uhr für 840€ wenn es dafür ein iPhone mit Uhr drin gibt?

Ich habe noch einen sehr schönen mechanischen Automatik Chronometer, trage aber schon seit Jahren keine Uhr, nur ein Smartphone.
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sonorman
sonorman14.07.12 16:03
barabas

Die überwältigende Mehrheit aller Quarzwerke ist mehr oder weniger gleich genau (oder ungenau), weil sie alle auf der selben Quarzfrequenz basieren. Es gibt bessere Quarzwerke, die ihr höhere Ganggenauigkeit einer Temperaturstabilisierung verdanken, aber die werden recht selten verbaut, weil sie wohl ein gutes Stück teurer sind. Mein Sinn UX hatte so ein Quarzwerk und erreichte damit eine Abweichung von ca. 3 sec. im Monat.

o.wunder
Eine unpraktischere UnrLs ein Smartphone gibt es kaum. Man muss es erst aus der Tasche holen und einen Knopf drücken und wenn man es gerade braucht, liegt es möglicherweise herade ganz woanders oder steckt in derJacke an der Garderobe. Und versuche doch mal beim Bergsteigen oder Tauchen auf dein iPhone zu gucken.
Außerdem hat es NULL Stil als Uhr.

Es ist aber ganz offensichtlich auch ein Generationen-Phänomen. Vor allem jüngeren Menschen reicht der Mobilhobel meistens als Uhrenersatz.
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barabas14.07.12 16:09
Also ich trage in den letzten Jahren auch kaum noch Armbanduhren, meist nur noch zu besonderen Anlässen.
Liegt aber primär nicht daran das ein Smartphone zwischenzeitlich mein Uhrenersatz wäre sondern vielmehr daran das dort wo ich mich meistens bewege an fast jeder Ecke irgendeine Zwiebel hängt
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sonorman
sonorman14.07.12 16:14
Ist sicher auch eine Gewohnheitssache. Ich trage Armbanduhren seit meiner frühen Kindheit. Ohne fühle ich mich NACKT.
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o.wunder
o.wunder14.07.12 16:25
Ich finde eine Uhr am Arm mittlerweile unangenehm. Und die Uhrzeit brauche ich selten. Auf Termine macht das iPhone aufmerksam.

Was anderes:

Ich hab den Pathfinder in Version 5.7.4 und ein Update soll $20 kosten. Allerdings bin ich etwas enttäuscht, es kann in der Spalte "Art" nicht zwischen Intel und PPC App unterscheiden, zeigt einfach nur "Programm" an. Ist das in der aktuellen Version genauer?
Ich finde es für ein Update einfach zu teuer, habe es auch kaum jemals wirklich benötigt.
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sonorman
sonorman14.07.12 16:31
o.wunder

Da bin ich momentan überfragt (bin am iPad).
Jedenfalls ist Path Finder jetzt rein 64 Bit. Kann gut sein, dass alles rund um PPC verbannt ist. Alte Zöpfe muss man manchmal abschneiden. Frag Apple.
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o.wunder
o.wunder14.07.12 16:42
ich will ja gerade meine PPC Apps der Reihe nach aussortieren (noch unter Snow Leo) und das bisher beste Werkzeug zur Anzeige und Aufruf im Finder ist der Mountain Lion Tester der Macwelt. Ausserdem hat diese Art der Anzeige nichts mit PPC zu tun, sondern lediglich mit der Genauigkeit der Implementierung der Anzeige in Spalte "Art". Vielleicht kann das irgendjemand sagen.
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sonorman
sonorman14.07.12 16:44
Hab ich nie benutzt, sorry.
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o.wunder
o.wunder14.07.12 17:07
Wasserfeste iPhone Hülle fürs Fahrrad gibt es auch bei Pearl sehr preiswert für 20€. da kann man auch ein Dockkabel anschliessen um zB während der Fahrt den Akku aufzuladen.
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Simoon
Simoon14.07.12 19:39
Danke für die neue Ausgabe!

Der P3 sieht interessant aus. Ich glaube, den bestelle ich mir mal auf Probe. Für unterwegs sind mir die "richtigen" Kopfhörer zu unhandlich (nehmen zu viel Platz in der Tasche weg) und ich will beim Transport auch nicht riskieren, sie zu beschädigen. Da kommt mir ein kompakter, faltbarer Kopfhörer mit Hardcase ganz gelegen.

Die Junghans finde ich gräßlich, wobei ich Solar+Funk ungemein praktisch finde. Aber dafür nehme ich lieber eine Citizen Promaster.

Die fēnix sieht sehr interessant aus. Ich wollte mir demnächst ein GPS-Handgerät anschaffen, aber die fēnix bietet eigentlich alles was ich brauche - und noch mehr. Lediglich beim Display muss ich mir mal anschauen, ob das von Größe und Darstellung passt.

Wie immer eine prima Themenauswahl in der sonormanRewind!
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Shinsei14.07.12 20:33
Die Jungahns ist im Vergleich zu den alten Mega Solar Modellen im Durchmesser gewachsen, was mir gar nicht gefällt. Uhren mit einem Durchmesser von mehr als 40mm empfinde ich als zu groß. Beim Band geht man ähnlich wie bei der Grösse ebenfalls mit dem Zeitgeist und verzichtet - für mich unverständlich - auf ein sich zur Schließe verjüngendes Band. Hinzu kommt, dass die Uhr nicht über Multiband 6 und anders (als die asiatische Konkurrenz) über kein Licht verfügt. Klassenüblich aber unverständlich ist, dass Funksolaruhren selten einen verschraubten Boden haben. Bei der Junghans ist der Boden ebenfalls nur gepresst. Schade um die vertane Chance!
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nikonjockel15.07.12 11:28
Ich lese die Rewind sehr gerne, aber ich würde mir wünschen wenn die Preise der Dinge einfacher im Artikel aufzufinden wären. Manchmal suche ich mir einen Ast...

Gruß
Jochen
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unimatrix000115.07.12 14:46
Wieder eine gute Ausgabe der Rewind...weiss jemand eine deutsche Bezugquelle für den Herman Miller Tisch?
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sonorman
sonorman15.07.12 20:17
unimatrix0001

Auf welche Meldung bezieht sich Deine Frage?
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unimatrix000116.07.12 07:57
ja mein fehler...war halt sonntag....meine frage bezog sich auf die ausgabe 288, wo ich nochmal das review zum t9 nachgelesen hatte, zum vergleich zum p3. Dort bin ich ich dann mal wieder über den tisch von hm gestolpert. Diesen scheint es aber in DE nicht zu geben, zumindest nicht online zu kaufen.
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blabla08.01.13 13:13
Ich trag auch keine Uhr mehr am Handgelenk und schau stattdessen nur noch auf das Handy.
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