Rewind - Ausgabe 271 erschienen

Ab sofort steht die 271. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden neben den gewohnten App-Tipps in der aktuellen Ausgabe behandelt:

  • Mac to the Music, Möglichkeiten zur Nutzung von Mac & Co. als HighEnd Music-Player
  • Feature: Der Bart muss ab – Teil III: Rasiermesser
  • Bilder der Woche

Weiterführende Links:

Kommentare

arekhon
arekhon16.04.11 09:24
Zum Rasieren gibt es noch eine Zwischenlösung, man muss nicht gleich vom modernen Nassrasierer zum Rasiermesser gehen. Dazwischen liegt noch der gute alte Rasierhobel/Sicherheitsrasierer der ein Erlebnis dazwischen bietet.
Die Klingen dafür sind auch vergleichsweise preiswert.
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Hot Mac
Hot Mac16.04.11 11:52
sonorman

Toller Bericht.

Ich hab zwar schon alles, was das Musikliebhaberherz begehrt – Du kennst die Komponenten ja -, Deinen Artikel habe ich dennoch sehr gerne gelesen.

Klare Leseempfehlung – nicht nur für Einsteiger!

Ach ja, ich behalte lieber meinen Dreitagebart.
Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!
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Duck Dodgers
Duck Dodgers16.04.11 12:16
Schöner Bericht Hoffe du postest auch die nächsten Erfahrungen zur echten "Männer"-Klinge und wie lange es dauert, bis du es beherrscht.
The difference between men and boys is the price of the toys.
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Bobbes
Bobbes16.04.11 13:53
Tja, wenn Arcam den im letzten Herbst bestellten rDAC mit W-LAN und Stick endlich liefern würde, könnte ich mir auch mal ein paar schöne Stunden mit hochauflösender Musik gönnen
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KillBill
KillBill16.04.11 14:02
Sehr schöne Ausgabe mit den Audiosetups!
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Oxxle
Oxxle16.04.11 15:00
Auch von mir vielen Dank für den tollen Audio-Bericht.
Frage an sonorman:
ich nutze seit Jahren das Audio-Interface AudioFire 2 von Echo. Anschluss per Firewire an den Mac, per dicken Bananen-Klinken dann an den Vollverstärker von Onkyo.

Gerne hänge ich meinen Kopfhörer Beyerdynamics DT990 an das AudioFire und auch das macht richtig Spaß.
Klanglich bin ich sehr zufrieden. Gilt das AudioFire dann aus heutiger Sicht als DAC?
Da FireWire bei aktuellen Macs immer mehr verschwindet (Macbook Air 11"), steht bald eine Neuanschaffung an.
Aber ich verstehe die doppelte Anordnung in Deinen Audio-Setups nicht.
Erst kommt das DAC (HiFace EVO oder Arcam rDAC) und dann noch die "Desktop-Vorstufe" Lehmann Linear.
Warum 2 Geräte hintereinander? Doppelter Aufwand führt im Vergleich zum AudioFire zu einer anderen Klangwelt?

Danke für eine kurze Einschätzung Deinerseits!
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sonorman
sonorman16.04.11 18:46
Oxxle
Aber ich verstehe die doppelte Anordnung in Deinen Audio-Setups nicht.
Erst kommt das DAC (HiFace EVO oder Arcam rDAC) und dann noch die "Desktop-Vorstufe" Lehmann Linear.

Das HiFace ist kein DAC, sondern ein Konverter, um USB auf verschiedene andere Digitalformate umzusetzen. Ein DAC ist ein Digital/Analogwandler. Das HiFace wandelt aber nichts in analog um. Steht aber auch alles im Bericht, wenn man genau liest.
Ist halt eine komplexe Thematik mit vielen moglichen Variationen. Da kann man schon mal durcheinander kommen.
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Odyssee16.04.11 19:05
Oxxle
Gilt das AudioFire dann aus heutiger Sicht als DAC?
Natürlich ist das AudioFire auch heute noch ein DAC. Warum sollte sich das aus „heutiger Sicht" ändern? Es setzt digital nach analog um und umgekehrt, es ist halt ein Audio-Interface.
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cappuccino
cappuccino17.04.11 17:02
Ich halte diese iPhone Halterung für besser geeignet, als die in der Rewind vorgestellte Lösung, da sie das iPhone auch vor Wasser schützt:

Als App kann ich cyclemeter empfehlen:



Routenanzeige via GPS, Audio mit iPod-Funktion, die üblichen Anzeigen wie Fahrzeit, wegstrecke, Geschwindigkeit, verbleibende Kilometer, Durchnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Aufzeichnung der gefahrenen Route, etc.

Somit entfällt auch die lästige Verkabelung am Fahrrad selber.
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hoerb17.04.11 22:52
Ein für mich neues Thema, was schwieriger zu sein scheint, als hier vermittelt: Software-Audio-Player, die gegenüber iTunes eine Klangverbesserung bringen sollen.
Hier wird Decibel (ca. 25€) genannt, es gibt dann noch solche Geschichten wie Pure Music (ca. 130€) und Amarra (600€). In Anbetracht mancher Komponentenpreise echte Schnäppchen. Aber was bringen diese Programme. Sehr viel, wenn man manche Testberichte oder Foren liest.
Also habe ich sofort Decibel getestet und anschliessend (vorschnell?) gekauft. Ich hatte das Gefühl, eine neue Anlage zu besitzen, obwohl die vorhandene durchaus den Gegenwert eines Mittelklasse-Autos hat. Da liess sich nicht mit "exklusivem Zugriff auf die OSX Audio Komponenten" oder Jitter-Reduzierung oder ähnlichem erklären, das roch nach Zauberei. Manche Stücke klangen aber merkwürdig unentspannt, nervös, angestrengt, so dass sofort die Testversion von Pure Music geladen wurde (Amarra ist bei mir noch aussen vor, in den Foren ist man sich uneinig, ob Pure Music seine Sache besser macht oder Amarra).
Pure Music ging bei mir unauffälliger, angenehmer zu Werke, ganz abgesehen vom Bedienungskomfort (iTunes bleibt das Frontend).
Um einen Vergleich zu haben, habe ich jetzt einfach mal die (bisher vom mir bewusst ignorierte) iTunes-Klangverbesserung (in Itunes-Preferences) eingeschaltet. Und siehe da, je nach Reglerstellung kam das Ergebnis teilweise Decibel nahe (Reglerstellung "starke Klangverbesserung") und teilweise eher Pure Music (mittlere Reglerstellung). So kam bei mir der Verdacht auf, dass über Algorithmen, die Dynamikveränderungen und Equalizerfunktionen beinhalten, eine Pseudoverbesseung erreicht werden soll, die beim ersten Anhören erst mal Begeisterung aufkommen lässt, letztendlich aber nur nervt. Zumindest bei "Decibel" habe ich diesen Eindruck.
Diese "Erkenntnisse" sind zugegebenermassen noch nicht valide; ich denke jedoch, dass dieses Thema mehr Beachtung verdient, vielleicht als Extrathema in der Mac Rewind. Echte Klangverbesserungen von Macheffekten zu unterscheiden, die letztendlich das Ergebnis verfälschen und damit de facto verschlechtern (wie z.B.) eine Loudness-Taste, ist schwierig und Aufklärung wäre angebracht.
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