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Neuer Patentantrag: MagSafe für Mobilgeräte

Bei Apples Notebooks sind seit Jahren MagSafe-Stecker Standard. Stolpert man über das Kabel, so wird nicht zwangsläufig auch das ganze Gerät mit zu Boden gerissen, stattdessen hält der Stecker magnetisch und löst sich erheblich leichter. Aus einem neuen Patentantrag geht hervor, dass Apple sich auch MagSafe-Stecker für iPhone und iPad vorstellen kann. Apple hat dabei aber eine ganz andere Motivation, als beim magnetischen Anschluss eines Notebooks. Ein magnetischer Stecker bringe bei Mobilgeräten den erheblich Vorteil mit, das Gehäuse dicht zu bekommen. Kann bei einem normalen Anschluss leicht Feuchtigkeit ins Innere des Gehäuses dringen, so ermöglicht es ein rein magnetischer Stecker, das Gehäuse zu versiegeln. Die Anzahl der durch Wasser verursachten Schäden bei iPhone und iPad ließe sich auf diese Weise deutlich reduzieren. Das Patent mit Bezeichnung "Programmable Magnetic Connectors" beschreibt zudem Datenübertragung über einen solchen Anschluss. Anstatt auf eine immer gleiche Anzahl an Pins zu setzen, sollen programmierbare Magnete verwendet werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, für jeden Einsatzbereich eigene Kabel und Anschlüsse zu entwerfen, die wiederum für andere Geräte nicht genutzt werden können. Der heute vom US-Patentamt veröffentlichte Antrag stammt von Juli vergangenen Jahres.

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Kommentare

Tic26.01.12 16:00
Ja!
Nur hoffentlich kann man auch altes Zubehör dann weiterhin verwenden.
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Quickmix
Quickmix26.01.12 16:02
Gute Idee!
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--Q--26.01.12 16:24
Entweder fehlt da ein entscheidendes Detail, oder die Argumentation ist unlogisch.
Ob der Stecker jetzt über Magnete oder mechanische Haken gehalten wird, spielt doch für die Versiegelung der inneren Hardware gegen Wasser keine Rolle. Kontakte/Leitungen müssen so oder so reingeführt werden.
Es sei denn man macht das endlich mal gescheit, nämlich über Induktion. Dann könnte man komplett Versiegeln. Wird Zeit dass Apple das endlich etabliert.

EDIT: Liest man die Patentschrift, stellt sich herraus, dass ich Recht habe. Der Autor hat das wichtigste vergessen zu erwähnen: Es geht um "Kontakt" per Induktion.
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Ling Ling26.01.12 17:06
Der Autor hat das wichtigste vergessen zu erwähnen:
Was nicht grade für die Sorgsamkeit des Autor spricht

Also ich freue mich auf solche Geräte. Alles über Induktion und endlich kann ich das iPad dann auch mit in die Badewanne nehmen
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Jupiter_LeVeaux
Jupiter_LeVeaux26.01.12 17:06
Bleibt die Kopfhörerbuchse als "offene" Schwachstelle.

Edit: Mit Liquipel zu versiegeln. Ansonsten frage ich mich seit langem, warum Apple eine Lösung Marke Palm Touchstone nicht längst implementiert hat. Edel und gut.
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iOEG
iOEG26.01.12 17:13
Jupiter_LeVeaux / Ling Ling
muss man machen wie damals Odysseus: Wachs in die Ohren (bzw. den Kopfhörerausgang)
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Jupiter_LeVeaux
Jupiter_LeVeaux26.01.12 17:42
Jau, gute Idee! Und einen Mast finden, an den man sich ruckzuck fesseln kann. Was für die Genießer unter den iPhone Usern.
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Stefan-s26.01.12 18:57
Wieso Kopfhörerbuchse?
Es gibt doch bluetooth.
Endlich auch unter Wasser Musik hören und telefonieren!
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cubecube26.01.12 19:09
Wird dann im iPhone 7 unter dem Namen magneticthunder als große Neuerung eingeführt.
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RyanTedder26.01.12 19:40
Ne beim iphone 5 Schon und der rest bleibt identisch
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lenn1
lenn127.01.12 00:27
magPhone! - im ernst. Apple mag Magnete:

iMac Fernbedienungshalter
macbook deckel,
magsafe,
iPad Schutzdings mit instant on
Frontglas beim iMac
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kaderekusen27.01.12 01:32
Mir ist genau das passiert schon sehr oft hoffentlich kommt es zur Produktion
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