Bericht: Wahrscheinliche Akkukapaziät des iPhone Ultra ist jetzt bekannt


Dass Apple an einem faltbaren Smartphone arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Viele Details des neuen Gerätetyps wurden bereits geleakt, vom Seitenverhältnis des internen Displays über das Scharnier bis zur wahrscheinlichen Kameraausstattung. Unklar war bisher, wie viel Kapazität der integrierte Energiespeicher umfassen würde. Das Weibo-Account „Digital Chat Station“ gibt nun an, genaue Details herausgefunden zu haben. Ein Akku-Hersteller, welcher üblicherweise Komponenten für Apple fertige, habe zwei
neue Modelle registriert. Für ein Apple-Smartphone wären sie zu klein, doch zusammen kommen sie auf eine Kapazität, die für ein Apple-Foldable wäre.
Es handelt sich dabei um eine Komponente mit 1.921 mAh und eine weitere mit 2.962 mAh. Zusammengenommen wären dies 4.883 mAh. Diese Kapazität liegt deutlich über der des Samsung Galaxy Z Fold 7, aber unter der des Google Pixel 10 Pro Fold. Damit läge das iPhone Ultra hinsichtlich nomineller Energiereserven nahezu gleichauf mit dem aktuellen Flaggschiff, dem iPhone 17 Pro Max.
Akku-Kapazitäten aktueller Smartphones| Modell | Kapazität (mAh) |
| iPhone 17e | 4.005 |
| iPhone 17 | 3.692 |
| iPhone Air | 3.149 |
| iPhone 17 Pro | 3.988 |
| iPhone 17 Pro Max | 4.823 |
| iPhone Ultra | 4.883* |
| Galaxy Z Fold 7 | 4.400 |
| Pixel 10 Pro Fold | 5.015 |
*: Unbestätigtes Gerücht. Alle anderen Werte:
WikipediaKapazität ist nur ein Teil der RechnungDie reine Kapazität des verbauten Energiespeichers stellt nur einen Faktor dar, welcher die tatsächliche Laufzeit des Geräts beeinflusst. Der Bildschirm trägt üblicherweise zu einem großen Teil zum Energieverbrauch bei – je größer, desto mehr. Im Alltag wird die tatsächliche Ausdauer einer Akkufüllung auch dadurch bestimmt, wie häufig das iPhone Ultra im ausgeklappten Zustand über das 7,8 Zoll große faltbare Display bedient wird, und wann Anwender mit dem 5,5-Zoll-Touchscreen auf der Vorderseite vorliebnehmen.
Auf Effizienz getrimmtBei der Entwicklung des Ultra soll Apple besonders darauf geachtet haben, Komponenten und System auf ressourcenschonenden Betrieb zu optimieren. Dazu passt auch das Gerücht, dass in manchen Regionen der hauseigene Mobilfunkchip C2 zur Anwendung kommt. Der Apple C1(x) hat sich in Tests als vergleichsweise energiesparend herausgestellt. Bei Rechenleistung wird Apple voraussichtlich aber nicht sparen: Das iPhone Ultra soll den regulären A20-Chip erhalten.